Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
Drama dereinst
Im Walde sicherlich aufgeregt
Ach so ordentlich
Doch der Apparat
Nicht im Walde, doch beim Herzen
Der war beschissen
So wurde es duftig
He, Dienstag!
Wozu die Verirrten noch duftig?
von Poetron — veröffentlicht am 1. November 2011
Du bist Freitag, sicherlich!
Umschalten nicht jedoch verraten!
Was verraten die Hosen?
Gegenden...
So frigid
und so apart
schalten um die Kussel.
von Poetron — veröffentlicht am 4. November 2011
Zwar vorindustriell doch zerstiebt.
Sie geloben.
Sie pumpen:
Und pumpen den Wettkampf.
Ja vorindustrielle Dramen!
Und Wettkämpfe
Zu zerstiebt nur wegen Montag!
von Poetron — veröffentlicht am 7. November 2011
wendet auf euch Düsen
ja ihr Düsen
wendet auf und turnt - EUCH
so wie Donnerstag!
aber turnt breiig
wollüstig und dennoch ergreifend
ihr Düsen
bleibt breiig
ach breiig
...
von Poetron — veröffentlicht am 10. November 2011
unter schönem Glueck
wolkige Rädchen
über die Stecken
dezente Module
vorziehen so leis
Sonntag
und Grusel der Nacht
von Poetron — veröffentlicht am 13. November 2011
Kaktus dereinst
Im Flur sicherlich euphemistisch
Fast nur falsch
Doch die Hilfe
Nicht im Flur, doch beim Kuscheln
Die war so frei
Und so - vorbei:
:-@
He, Mittwoch!
Verachte die Welt!
von Poetron — veröffentlicht am 16. November 2011
hinter hartem Fisch
fanatische Mädchen
über die Tanker
zitternde Aufstiege
verschmähen und leiden
Samstag
Wassergespei - mehr als man glaubt
von Poetron — veröffentlicht am 19. November 2011
Hartnäckig meinethalben auch einfach.
Sie laden...
Sie tuten,
Wohl doch nur erfindend die Beziehung!
Welch hartnäckige Freuden!
Und Beziehungen
So einfach für Dienstag.
von Poetron — veröffentlicht am 22. November 2011
rührt euch Bengel
ja ihr Bengel
rührt und funktioniert - EUCH
so wie Freitag!
Freitag! Du bist gemeint!
doch funktioniert intravenös
unnuetz vielleicht kräftig
ihr Bengel
seid intravenös
unnuetz
...
von Poetron — veröffentlicht am 25. November 2011
sperrt auf euch Pässe
oh ihr Pässe
sperrt auf und murrt
so wie Montag!
aber murrt handelbar - EUCH
männlich jedoch nicht weich
ihr Pässe
bleibt handelbar
so handelbar
...
von Poetron — veröffentlicht am 28. November 2011
Mechanisch und sei es auch kräftig.
Sie schießen!
Sie jammern...
Und begegnen die Achse.
Ach mechanische Fristen!
Und Achsen
So kräftig für Mittwoch.
von Poetron — veröffentlicht am 2. November 2011
Samstag.
Mein vorbildgetreues Ding du!
Störung, mein breites Lob.
Im Schlamm gewaltig und schön!
Usurpiert!
Oh einsames Glück!
Samstag du.
Grau in ewiger Zeit.
Samstag zwischen Hacken und Gehören.
Störung meist ach so blau.
von Poetron — veröffentlicht am 5. November 2011
Dienstag! Du in ewiger Zeit!
Dienstag, so wie die die
Verstoßen und doch fressen!
Was fressen die Gurken?
Algen!?
So allgemein
und so bodenständig
verstoßen die Pressen.
von Poetron — veröffentlicht am 8. November 2011
missversteht euch Glieder
ach ihr Glieder
missversteht und braucht - EUCH
so wie Freitag!
doch braucht zersetzend
wolkig und sei es auch begierig
ihr Glieder
seid zersetzend
wolkig
...
von Poetron — veröffentlicht am 11. November 2011
Die Tante drapiere.
Sie drapiere und sie höre!
Ach Montag, verliebtes Wesen du,
Fürwahr, die Völker zu bewahren ist wahrer Heldenmut.
Der Sommer versinkt,
Und spöttischer Schwachsinn vergiftet die Herzen!
von Poetron — veröffentlicht am 14. November 2011
die Straßen sind begehrlich
begehrlich und dennoch mild
doch wären sie
herb niemals jedoch mild
wie mild wären die Tulpen
und auch Bärte
lasst euch brodeln, Tulpen
so wie die Straßen
lass dich obfuskieren, Donnerstag
brodeln für immer!
von Poetron — veröffentlicht am 17. November 2011
Körper können fluchen.
Sie fluchen unqualifiziert und belegt.
Sie senden hold und beschwipst.
Unqualifiziert! belegt Sonntag...
Aber was senden, was vergeuden?
Die Dunkelheiten:
Sendende Körper!
Unqualifiziert fluchen die Körper,
unqualifiziert und beschwipst.
von Poetron — veröffentlicht am 20. November 2011
Mittwoch! Du gewaltig und schön!
Mittwoch, so wie die Stadt
Durchkämmen und merkeln!
Was merkeln die Städte?
Bretter:
So gar
und so allmählich
durchkämmen die Bänker.
von Poetron — veröffentlicht am 23. November 2011
Immerzu ist kühl der Sessel!
Du gribblige Welt!
Samstag
Lache und liebe!
Immerzu!
Ja Streit, einkapseln und bedienen
Ist blöd,
So furchtbar und kühl!
von Poetron — veröffentlicht am 26. November 2011
Damals wuchs mir noch Mettwurst,
aus dem Barte meiner Scharte.
Heut ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.
von Gofmann — veröffentlicht am 29. November 2011
Abende können schaffen.
Sie schaffen lieblos und geschmiert.
Sie singen zornig und würdig.
Oh Donnerstag! Vergiss dieses nie!
Ach was singen, was abflachen?
Die Oberflächen!
Singende Abende!
Lieblos schaffen die Abende,
lieblos und würdig.
von Poetron — veröffentlicht am 3. November 2011
Stirnen können fragen.
Sie fragen benutzerfreundlich und zerflossen.
Sie führen endlos und hell.
Sonntag, benutzerfreundlich bist auch du!
Benutzerfreundlich und zerflossen.
Was wohl führen, was aufsperren?
Die Literaturen!?
Führende Stirnen!
Benutzerfreundlich fragen die Stirnen,
benutzerfreundlich und hell.
von Poetron — veröffentlicht am 6. November 2011
Immerdar ist flau der Mund!
Oh Qualen der Hölle!
Mittwoch
Wozu die Koalas noch blau?
Immerdar!
Ja Partner, entsprechen und rennen
Ist blau,
So entbehrlich und flau!
von Poetron — veröffentlicht am 9. November 2011
Welch faszinierendes Glück!
Wettkampf und Bayer, ja Bayer.
Der Bayer - picknicken und denken!
Der Wettkampf - gar und heiss!
Gar! Auch du, Samstag, sei gar!
Schwimme!
Und ewiger Glaube vergiftet die Seelen!
von Poetron — veröffentlicht am 12. November 2011
Dienstag.
Du postprandiales Wesen du!
Kasse, mein echter Versacker.
Im Kühlschrank in ewiger Zeit!
Alysiert an - du mußt es zelebrieren!
Du liebliche Erde!
Dienstag du.
Gegenseitig in zeitloser Galaxy.
Dienstag zwischen Fluchen und Enstehen.
Kasse so gültig.
von Poetron — veröffentlicht am 15. November 2011
Es entscheiden die argen Gummis.
Entscheidendes Grübchen -
Sie entscheiden und wiegen arg.
Bedenke.
Wiegen sie fein und kurz?
Entscheide!
Sie entscheiden dusslig!
Freitag - er muss es dann asten;
von Poetron — veröffentlicht am 18. November 2011
Warum melden die schlachtreifen Abläufe?
Meldende Macht?!
Sie melden und hacken bei Gott schlachtreif.
Na und?!
Hacken sie eng und allmählich?
Sieh nur:
Sie melden je nun so fett!
Montag - er hat dies dann zu senden:
von Poetron — veröffentlicht am 21. November 2011
Es frickeln die transkontinentalen Abende.
Frickelndes macht?!
Sie frickeln und zagen immerhin transkontinental.
Na ja?!
Zagen sie faul und gehängt?
Frage:
Sie frickeln oh Gott zischend!
Donnerstag - er wird dies tüfteln!?
von Poetron — veröffentlicht am 24. November 2011
hinter beknacktem Ekel
freche Stiessel
für den Pegel
gelbe Zwirne
verachten so leis
Sonntag
und niemals allein
von Poetron — veröffentlicht am 27. November 2011
Massieren oder erfordern!?
Enden schlagen!
Sie massieren!
Ach intensiver Schenkel...
Ach gemeinsamer Berg...
Enden heissen!
Mittwoch ist intensiv!
Mittwoch ist begast!
Und Heissen!
Ja immerdar wonneleer!
von Poetron — veröffentlicht am 30. November 2011