Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
Welch faszinierendes Glück!
Abstieg und Kombüse, ja Kombüse.
Die Kombüse - anbeten und pupsen!
Der Abstieg - zischend und duftig!
Zischend! Auch du, Samstag, sei zischend!
Wozu die Verirrten noch duftig?
Und ewiger Unfug vergiftet die Seelen!
von Poetron — veröffentlicht am 1. Oktober 2011
Im ewigen Raum ist wirr der Fimmel!
Welch fröhlicher Tag!
Dienstag
Und ewig glimmen die Wälder...
Im ewigen Raum!
Ja Angst, beseitigen und grübeln
Ist gehängt,
So dümmlich und wirr!
von Poetron — veröffentlicht am 4. Oktober 2011
Metabolisch und somit gegenseitig.
Sie veralten,
Sie verraten!?
Und ferkeln den Ort.
Ach metabolische Programme!
Und Orte
So gegenseitig für Freitag.
von Poetron — veröffentlicht am 7. Oktober 2011
Mäuse würden sorgen.
Sie sorgen magnetisch und gerecht.
Sie enden eng und wütend.
Oh Montag, magnetisch bist auch du!
Doch was enden, was flirten?
Die Nasen;
Endende Mäuse!
Magnetisch sorgen die Mäuse,
magnetisch und wütend.
von Poetron — veröffentlicht am 10. Oktober 2011
In allen Welten ist wolkig der Klumpen!
Du schmelzende Nacht!
Donnerstag
Die Alpen, ach lass sie doch glühn!
In allen Welten!
Ja Braten, beschweren und rasieren
Ist intelligent,
So furchtbar und wolkig!
von Poetron — veröffentlicht am 13. Oktober 2011
blutende Adlerflügel
schmeichelhaft - und schlank
gehörende Adlerflügel
streng, niemals jedoch stark
Sonntag! Du in einsamer Nacht!
und es bluten die Hirne
und blutende Spinner
sind so stark
und so streng
von Poetron — veröffentlicht am 16. Oktober 2011
Es fand sich ein Papier
Beim Boss so atlantisch
Ach so anarchistisch
Doch der Denker
Nicht beim Boss, doch beim Herzen
Der war so frei
Und so - Sauerei!
He, Mittwoch!
Und träume vom ewigen Pech!
von Poetron — veröffentlicht am 19. Oktober 2011
So unerreicht ist weise der Enkel!
Wo ist der Sinn?!
Samstag
Sorge!
So unerreicht!
Ja Energie, heissen und fliessen
Ist tot,
So verzehrlich und weise!
von Poetron — veröffentlicht am 22. Oktober 2011
Erleiden doch nimmermehr mähren!
Was mähren die Gespenster?
Äste:
So ewig
und so hohl
erleiden die Aufstiege.
von Poetron — veröffentlicht am 25. Oktober 2011
Ich stand einst am Tresen
mit echten Chinesen
Wollte Hunde gebraten
in einem Lustgarten
von Gofmann — veröffentlicht am 28. Oktober 2011
Allzeit ist wolkig der Stern!
Oh göttliches Glück!
Montag
Fürwahr, Politiker sind so gefährlich!
Allzeit!
Ja Kasse, säumen und summen
Ist gefährlich,
So entbehrlich und wolkig!
von Poetron — veröffentlicht am 31. Oktober 2011
Deklarieren nicht jedoch klingen!
Was klingen die Acker?
Dramen?!
So bodenständig
und so behämmert
deklarieren die Eierkuchen.
von Poetron — veröffentlicht am 2. Oktober 2011
Es sortiert der logische Apparat.
Sortieren oder rasieren?
Eine Frage!
Glaubt ihnen ihr Zungen!
Ach dieser Apparat -
Apparat gewaltig und schön!
Apparat für Mittwoch.
von Poetron — veröffentlicht am 5. Oktober 2011
Risikos werden grübeln.
Sie grübeln sozialökonomisch und warm.
Sie wissen nass und fett.
Oh Samstag, sozialökonomisch bist auch du!
Ach was wissen, was glasieren?
Die Verfahren.
Wissende Risikos!
Sozialökonomisch grübeln die Risikos,
sozialökonomisch und fett.
von Poetron — veröffentlicht am 8. Oktober 2011
begleitet euch Wagen
ja ihr Wagen
begleitet und rastet
so wie Dienstag!
Dienstag! Du bist gemeint!
doch rastet zervikal - EUCH
intim oder auch fest
ihr Wagen
bleibt zervikal
ach intim
...
von Poetron — veröffentlicht am 11. Oktober 2011
Zwar inhomogen doch doof.
Sie herumquasseln!?
Sie grübeln,
Immerhin träumend den Eierbecher!
Oh inhomogene Wochen!
Und Eierbecher
Zu doof für Freitag.
von Poetron — veröffentlicht am 14. Oktober 2011
Montag! Du in Future und Past!
Montag, so wie der der
Verwässern vielleicht auch benehmen!
Was benehmen die Lumpen?
Ansager,
So privat
und so mild
verwässern die Dichter.
von Poetron — veröffentlicht am 17. Oktober 2011
Pharyngalisieren oder rudern;
Energien sterben!
Sie pharyngalisieren!
Ach quinäres Glied...
Oh neuer Schleimer...
Energien sterben!
Donnerstag ist quinär!
Donnerstag ist beschwipst!
Und Fleuchen!
Doch wie hold!
von Poetron — veröffentlicht am 20. Oktober 2011
Es realisieren die unheimlichen Matratzen.
Realisierender Zopf -
Sie realisieren und hoffen nun ja unheimlich.
Na und?
Hoffen sie nötig und flau?
Tja?!
Sie realisieren ja so absolut!
Sonntag kann es mähren.
von Poetron — veröffentlicht am 23. Oktober 2011
Acker und du. Ach Mittwoch!
Solidarisieren vielleicht auch fressen!
Was fressen die Schwestern?
Helden...
So dusslig
und so ferklig
solidarisieren die Acker.
von Poetron — veröffentlicht am 26. Oktober 2011
Samstag.
Ach bahnkalandriertes Herzchen du!
Tisch, meine zerstörte Hopse.
Unter der Welt in allen Welten!
Schleißt - ja heule es!
Welch gribbliges Glück!
Samstag du.
Anarchistisch forever.
Tisch zwischen Merken und Wachsen.
Samstag so scharf.
von Poetron — veröffentlicht am 29. Oktober 2011
Es vergrößert die erquickliche Fratze.
Vergrößern und rattern?
Welch eine begehrliche Idee!
So denken die Instrumente.
Ach diese Fratze!?
Fratze in Ewigkeit!
Fratze und du!
von Poetron — veröffentlicht am 3. Oktober 2011
Warum tätscheln die interrassischen Hosen?
Tätschelnder Zopf.
Sie tätscheln und streicheln immerhin interrassisch.
Na und!?
Streicheln sie wollüstig und wonneleer?
Nichtsdestotrotz...
Sie tätscheln nun ja imaginaer!
Donnerstag - er muss dies dann steigen -
von Poetron — veröffentlicht am 6. Oktober 2011
Sieggewohnt meinethalben auch allmählich.
Sie isolieren;
Sie spüren -
Und zutschen das Band.
Ach sieggewohnte Lobe!
Und Bänder
So allmählich Sonntag - so allmählich!
von Poetron — veröffentlicht am 9. Oktober 2011
Wo ist der faszinierende Sinn?!
Hoffnung und Ansehen, ja Ansehen.
Das Ansehen - saunieren und mähren!
Die Hoffnung - blausam und gemeinsam!
Blausam! Auch du, Mittwoch, sei blausam!
Oh, Credo der bitteren Nacht!
Und beschaulicher Blödsinn vergiftet die Seelen!
von Poetron — veröffentlicht am 12. Oktober 2011
Samstag! Du in endloser Zeit!
Samstag, so wie die Nuß
Destillieren wenngleich tratschen!
Was tratschen die Nüsse?
Schwestern;
So weise
und so sinnvoll
destillieren die Beine.
von Poetron — veröffentlicht am 15. Oktober 2011
Kämmen oder verprassen;
Tassen benehmen!
Sie kämmen!
Oh verblümte Presse...
Ach blaues Motiv...
Tassen benehmen!
Dienstag ist verblümt!
Dienstag ist würdig!
Und Schlagen!
Nein sei es auch grün!
von Poetron — veröffentlicht am 18. Oktober 2011
Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!
von GerdZt42 — veröffentlicht am 21. Oktober 2011
Es massiert der spitzbübische Trieb.
Massieren und passieren?
Welch eine faule Idee!
Und auch die Schäden.
Ach dieser Trieb?
Trieb ach so lang!
Montag bedenke! Trieb nur für dich!
von Poetron — veröffentlicht am 24. Oktober 2011
Töpfe zerstäubt euch klein
Klein und allgemein
Weh euch Töpfe
Töpfe für Donnerstag
Ihr zerstäubt nicht den Dichter
Doch zerstäubt euch der Rächer
Ihr Töpfe, ihr Allgemeinen
Töpfe für Donnerstag, Töpfe in endloser Zeit
von Poetron — veröffentlicht am 27. Oktober 2011
Die Tante evaluiere.
Sie evaluiere und sie spüre!
Ach Sonntag, verliebtes Wesen du,
Nicht länger wollen diese Spinner leben.
Die Einsamkeit verendet,
Und Irrsinn vergiftet die Seelen!
von Poetron — veröffentlicht am 30. Oktober 2011