Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
ausschildert euch Brillen
oh ihr Brillen
ausschildert und scheitert
so wie Donnerstag!
aber scheitert asketisch - EUCH
grausam und doch doof
ihr Brillen
bleibt asketisch
grausam
...
von Poetron — veröffentlicht am 22. September 2011
Warum markieren die doldenartigen Erkenntnisse?
Markierendes lernt!
Sie markieren und machen halt so doldenartig.
Frage.
Machen sie frech und neu?
Und doch!
Sie markieren oh Gott gram!
Sonntag darf jenes verlieren.
von Poetron — veröffentlicht am 25. September 2011
unter dussliger Zukunft
beschissene Stare
für die Unterhaltung
strahlende Schritte
wechseln so leis
Mittwoch
und tröpfelndes Glas
von Poetron — veröffentlicht am 28. September 2011
Winden erklärt euch wütend
Wütend und dezent
Ihr Winden
Winden für Freitag
Ihr erklärt nicht das Ufer
Doch erklärt euch das Bummel
Ihr Winden, ihr Dezenten
von Poetron — veröffentlicht am 23. September 2011
Engel müssen erfordern.
Sie erfordern literarisch und antiquiert.
Sie küssen geheuert und unnuetz.
Oh Montag! Vergiss dieses nie!
Ach was wohl küssen, was glänzen?
Die Drüsen!
Küssende Engel!
Literarisch erfordern die Engel,
literarisch und unnuetz.
von Poetron — veröffentlicht am 26. September 2011
In Ewigkeit ist blau die Kombüse!
Wo ist der faszinierende Dussel?!
Donnerstag
Wozu die Welten noch gram?
In Ewigkeit!
Ja Plage, lehnen und erkennen
Ist gram,
So schrecklich und blau!
von Poetron — veröffentlicht am 29. September 2011
Es fand sich ein Kontakt
Beim Kuscheln im Prinzip auch fadenförmig
Fast nur taub
Doch die Schmieren
Nicht beim Kuscheln, doch in anderer Zeit
Die war so frei
Und so - ach oweih...
He, Samstag!
Oh, Credo der bitteren Nacht!
von Poetron — veröffentlicht am 24. September 2011
In endloser Nacht ist doof der Braten!
Freude auf Erden!
Dienstag
Und träume vom ewigen Pech!
In endloser Nacht!
Ja Kind, stiften und arbeiten
Ist neu,
So dümmlich und doof!
von Poetron — veröffentlicht am 27. September 2011
auf gichtigem Ackermann
wörtliche Hilfen
über die Entfernungen
melancholische Instrumente
substituieren so leis
Freitag
Wolkengeflüster allzeit
von Poetron — veröffentlicht am 30. September 2011