Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
Wo ist der gribblige Sinn?!
Art und Voraussetzung, ja Voraussetzung.
Die Voraussetzung - designieren und amüsieren!
Die Art - hastig und wahnsinnig!
Hastig! Auch du, Mittwoch, sei hastig!
Versinke im ewigen Leid!
Und Glaube vergiftet die Seelen!
von Poetron — veröffentlicht am 1. Februar 2012
Die Wochen, jene wie erwartet,
Sie engagieren fast immer schneidig!
Sie funktionieren!
Samstag, erstarre!
Du spöttische Liebe!
Wochen!
Engagierende Wochen immerdar.
von Poetron — veröffentlicht am 4. Februar 2012
Ich brauche keinen Führerschein
und bin auch kein Diktator,
ich sehe schon den Stolperstein,
ganz unten am Äquator.
Wie Heuschrecken summen die Sirenen der Kimmerer,
im Taufbecken der Hyänen wird selbst bester Atem schwerer.
Drum fahr ich mit der Eisenbahn
von Cottbus nach Afghanistan!
von Gofmann — veröffentlicht am 7. Februar 2012
Tiefen besteigt euch vehement
Vehement und glitzernd
Tja Tiefen
Tiefen für Freitag
Ihr besteigt nicht das Programm
Doch besteigt euch das Lob
Ihr Tiefen, ihr Glitzernden
Tiefen für Freitag, Tiefen in Ewigkeit
von Poetron — veröffentlicht am 10. Februar 2012
Immerzu ist dicht das Drama!
Welch liebloses Musizieren!
Montag
Geniale Astronauten, auch sie sind so dicht!
Immerzu!
Ja Rabe, runterkippen und darben
Ist begast,
So schrecklich und dicht!
von Poetron — veröffentlicht am 13. Februar 2012
Die Zustände, jene wie gedacht,
Sie kern an fast amnestisch!
Sie scheitern!
Donnerstag, erstarre!
Welch einsames Glück!
Zustände!
Ankernde Zustände für Donnerstag.
von Poetron — veröffentlicht am 16. Februar 2012
Die Hühner, jene wie es nun sei,
Sie wenden ja mei lachsfarben!
Sie tuten!
Jammer!!!
Sonntag, bedenke!
Oh Ekel der Nacht!
Hühner!
Wendende Hühner für Sonntag.
von Poetron — veröffentlicht am 19. Februar 2012
Warum nähern die synergetischen Ideen?
Nähernder Tropf!
Sie nähern und rattern gewisslich synergetisch.
Wahrhaftig...
Rattern sie bescheiden und beschmiert?
Aber!?
Sie nähern oh Gott imaginaer!
Mittwoch wird es dann geifern.
von Poetron — veröffentlicht am 22. Februar 2012
Die Wettkämpfe, jene wie gesagt,
Sie verteidigen ja mei enzyklopädisch!
Sie jucken!
Samstag, bedenke!
Oh göttliches Glück!
Wettkämpfe!
Verteidigende Wettkämpfe immerdar.
von Poetron — veröffentlicht am 25. Februar 2012
neben blödem Gewicht
ernste Kellen
für das Geschlecht
rötliche Seiten
sprühen ins Nichts
Dienstag
und Motorengeschrei
von Poetron — veröffentlicht am 28. Februar 2012
Das Herz ist neugeboren,
der Schlag von dumpfer Schwere.
Von Liebe, Hass bleibt Leere,
man nennt es selten Ehre.
von Harry — veröffentlicht am 2. Februar 2012
Es düpiert die unschädliche Macker.
Düpieren und amüsieren?
Absurde Idee!
Und auch die Bäuche.
Oh diese Macker!
Macker gewaltig und schön!
Sonntag bedenke! Macker nur für dich!
von Poetron — veröffentlicht am 5. Februar 2012
Mittwoch.
Mein verträgliches Herzchen du!
Kumpel, mein gemeiner Wanderer.
Auf der Heide in einsamer Nacht!
Adressiert - ja gurgle es!
Du grausame Welt!
Mittwoch du.
Allmählich in zeitloser Zahl.
Mittwoch zwischen Eifern und Monieren.
Kumpel meist ach so sauber.
von Poetron — veröffentlicht am 8. Februar 2012
Ich reise in eine Stadt ,
mache einen Neuanfang
Versuche zu vergessen was man mir angetan hatte
Die bunte Vielfalt der Straßen zwingt mich zu lächeln
Die Hitze überspielt die Schmerzen meines Herzens,
Die anderen Meschen erwecken die Neugier in mir
Und lassen mich in die Zukunft blicken.
Auf jeden neuen Tag ist die Freude groß,
Doch ich weis, ich komm von meinem alten Leben nicht los...
von Anonym — veröffentlicht am 11. Februar 2012
Schon wieder pleite,
gehe ich auf alten Sohlen.
Die Woche erst die Zweite,
ich brauche wieder Kohlen!
von Anonym — veröffentlicht am 14. Februar 2012
Es steppt der Bär in Berlin,
doch einer darf nicht hin.
Zuletzt hat er gelogen
das Amt in den Dreck gezogen.
Nach langem Hin
und kurzem Her
Der Bundespräsident,
er ists nicht mehr!
Und die Moral aus der Geschicht:
Die Wahrheit kommt ans Licht!
von MH-Jodler — veröffentlicht am 17. Februar 2012
Satteln oder murmeln;
Mitten beerdigen!
Sie satteln!
Ach indirekter Hacker...
Oh weise Analyse...
Mitten beerdigen!
Montag ist indirekt!
Montag ist belegt!
Und Merkeln!
Ja alles ist weich!
von Poetron — veröffentlicht am 20. Februar 2012
zwischen allmählichem Ekel
gelbe Programme
am Ferkel
gelbliche Mäuse
kalfatern und leiden
Donnerstag
fröhlicher Krach in Future und Past
von Poetron — veröffentlicht am 23. Februar 2012
licht ist AUS.
ihn vergessen?
LICHT ist aus
ihn vermissen?
indikativ
oder
konjunktiv II
?
von Sabine Ferber — veröffentlicht am 26. Februar 2012
streicht euch Bayern
ja ihr Bayern
streicht und droht - EUCH
so wie Mittwoch!
Mittwoch! Du bist gemeint!
aber droht ungehemmt
wütend und dennoch heiter
ihr Bayern
seid ungehemmt
ach wütend
...
von Poetron — veröffentlicht am 29. Februar 2012
anvertrauende Hintergründe
antipyretisch - ach so beschmiert
amüsierende Hintergründe
ferklig, nichtsdestotrotz dusslig
Freitag! Du im Universum!
und es vertrauen an die Fimmel
und anvertrauende Fersen
sind so ferklig
ach so dusslig
von Poetron — veröffentlicht am 3. Februar 2012
Ich friere,
wenn Du weg bist.
Das Bett ist so leer.
Du bist nicht da.
Sehne mich nach Dir
soOoo sehr
Zwanzig Decken über mir
Mach die Heizung an
Ich friere,
Wenn du nicht da bist.
bei mir.
Es ist anders
so ohne Dich
dann hier.
Es ist kalt
Mir ist kalt
Deine Wärme fehlt
Deine Wärme fehlt mir
Deine Wärme fehlt mir hier.
Bibber Bibber
Ich friere hier
c Edition im winter schön kuscheln
von Der Denker — veröffentlicht am 6. Februar 2012
auf ergreifender Vernunft
zerschlagene Monate
und eine Abkunft
blendende Versenker
naschen davon
Donnerstag
Wolkengeflüster immerdar
von Poetron — veröffentlicht am 9. Februar 2012
Denn ich bin wie Toastbrot,
so knusprig am Morgen,
am Mittag schon scheintot
und nachts ohne Sorgen.
von Gofmann — veröffentlicht am 12. Februar 2012
So alt war meine Oma mal
Geburtstag ist mir ganz egal
ich hab die Rolling Stones gesehen
auch Amy Winehouse find ich schön
ich bleibe ich - nichts ändert sich
bin ich nun sechzig oder dreißig
ich bin dieselbe - und das weiß ich !
von Anonym — veröffentlicht am 15. Februar 2012
die Samen sind dusslig
dusslig vielleicht grün
wären sie
geheiligt und grün
wie allmählich wären die Apotheken
und auch Murmeln
lasst euch gehen, Apotheken
so wie die Samen
lass dich unterjochen, Samstag
gehen so unerreicht!
von Poetron — veröffentlicht am 18. Februar 2012
die Radieschen sind fett
fett und dennoch fein
doch wären sie
kraushaarig mitnichten jedoch fein
wie allgemein wären die Affen
und auch Hacker
lasst euch zetern, Affen
so wie die Radieschen
lass dich schnattern, Dienstag
zetern forever!
von Poetron — veröffentlicht am 21. Februar 2012
Es mikrominiaturisiert die korrelative Ackermann.
Mikrominiaturisieren und fressen?
Keine Antwort!
Korrelative Schinken - Nicht ihr!
Oh diese Ackermann...
Ackermann so unerreicht!
Freitag bedenke! Ackermann nur für dich!
von Poetron — veröffentlicht am 24. Februar 2012
Wie konntest du mich stehen lassen,
ohne ein auf wieder sehen ?!
Ich kann es immer noch nicht fassen.
Sag mir, werd ichs je verstehen ?!
Nur blind hab ich dich gesehen.
Nur taub hab ich dir zugehört.
Endlich kann ich nach vorne gehen,
Kann hören !!
Kann sehen !!
von Jara — veröffentlicht am 27. Februar 2012