Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
Neues Jahr, neues Glück,
ich will das schönste Stück.
Altes fort, alles weg,
bis auf einen Fleck.
Mir egal, marginal,
und so surreal.
von Anonym — veröffentlicht am 1. Januar 2012
Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir Beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.
von Sebastian S. — veröffentlicht am 4. Januar 2012
Die Notare, jene wie es nun sei,
Sie zerlaufen meistens so anschmiegend!
Sie prüfen!
Samstag, erschaure!
Welch dümliches Glück!
Notare!
Zerlaufende Notare in Ewigkeit.
von Poetron — veröffentlicht am 7. Januar 2012
Es sprach der Hippie zur Milchtüte ...
Sieh in meine Herzensgüte,
ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag,
und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus.
von Gottlob Gofmann — veröffentlicht am 10. Januar 2012
Das Glück im BIOS - vorprogrammiert!
Doch vom Virus, Aberglaube, infiziert,
Dein Lebensspeicher sich rasch formatiert!
Vorschlag: Mach mal ein Reset!
Restore und bleib einfach im Bett!
von MH-Jodler — veröffentlicht am 13. Januar 2012
hinter wörtlichem Fädchen
saubere Kenner
am Mädchen
grünliche Intrigen
ackern und kreischen
Montag
Wolkengeflüster in einsamer Nacht
von Poetron — veröffentlicht am 16. Januar 2012
überlassen und wollen?!
Lasten fassen!
Sie überlassen!
Ach gutartige Reine...
Ach aktive Verzweiflung...
Lasten fassen!
Donnerstag ist gutartig!
Und Merkeln!
Doch immerdar wirr!
von Poetron — veröffentlicht am 19. Januar 2012
Die Künste, jene wie erwartet,
Sie teilen so nichtmetallisch!
Sie heulen!
Sonntag, fliehe!
Götter ihr!
Künste!
Teilende Künste für Sonntag.
von Poetron — veröffentlicht am 22. Januar 2012
Feste abrundet euch rein
Rein und begast
Weh euch Feste
Feste für Mittwoch
Ihr abrundet nicht die Mischung
Doch abrundet euch die Vergangenheit
Ihr Feste, ihr Begasten
Feste für Mittwoch, Feste in Ewigkeit
von Poetron — veröffentlicht am 25. Januar 2012
neben weisem Aufstieg
beschwipste Ohren
und ein Weg
verzierte Tulpen
entfliehen vorbei
Samstag
fluchende Welt so unerreicht
von Poetron — veröffentlicht am 28. Januar 2012
Wochen erwachst euch taub
Taub und defensiv
Weh euch Wochen
Wochen für Dienstag
Ihr erwachst nicht den Stern
Doch erwachst euch der Schwester
Ihr Wochen, ihr Defensiven
Wochen für Dienstag, Wochen gewaltig und schön
von Poetron — veröffentlicht am 31. Januar 2012
Die Stunden, jene wie gedacht,
Sie überreagieren ach so blutig!
Sie murren!
Montag, sieh nur!
Du schmelzende Welt!
Stunden!
überreagierende Stunden in zeitloser Zahl.
von Poetron — veröffentlicht am 2. Januar 2012
Der Sturm heute puste,
und ich morgen huste.
von Harry — veröffentlicht am 5. Januar 2012
Hopsen verachtet euch gram
Gram und edel
Ihr Hopsen
Hopsen für Sonntag
Ihr verachtet nicht den Lumpen
Doch verachtet euch der Stänker
Ihr Hopsen, ihr Edelen
von Poetron — veröffentlicht am 8. Januar 2012
Mittwoch.
Ach graubraunes Wesen du!
Küche, meine vehemente Wärme.
Im Eimer immerzu!
Divergiert - ja gurgle es!
Welch beschauliches Musizieren!
Mittwoch du.
Hinterlistig in einsamer Nacht.
Küche zwischen Begegnen und Hören.
Mittwoch meist ach so zahm.
von Poetron — veröffentlicht am 11. Januar 2012
Der Kater schnurrt,
das führt zum Brummen.
in meinem Kopf
ist auch ein Summen.
Der Dreizehnte
er war gar nicht so schlecht.
Wie war die Party?
Ich erinnere mich nicht so recht.
Im Gedächtnis, da sind Lücken,
schwindlig wirds extrem beim Bücken.
von MH-Jodler — veröffentlicht am 14. Januar 2012
du hast mir jahre lang gefehlt es war ne qual,wir hatten es übertrieben dieses mal.
es war war zu spät für uns,ein paar tage drauf war es aus.
ich wollte was für die ewigkeit haben,du nur für ein paar monate und ne nacht.
ich hab dann gemerkt wie du wirklich bist,einfach nur ein sch egoist.
von den rest findet ihr auf meiner homepage — veröffentlicht am 17. Januar 2012
ausmacht euch Gesichter
ja ihr Gesichter
ausmacht und verseucht
so wie Freitag!
Freitag! Du bist gemeint!
aber verseucht liturgisch - EUCH
wirr nicht jedoch zerstört
ihr Gesichter
seid liturgisch
liturgisch
...
von Poetron — veröffentlicht am 20. Januar 2012
We came without any notion of anything
Without any sense of reality and dream
It is hard to explain theres no song left to sing
We climb down the wall without any news to bring
von Ally Allister — veröffentlicht am 23. Januar 2012
Donnerstag! Du in endloser Nacht!
Donnerstag, so wie die Lage
Zurückbleiben wenngleich geifern!
Was geifern die Lagen?
Lungen?!
So würdig
und so hold
zurückbleiben die Wiesen.
von Poetron — veröffentlicht am 26. Januar 2012
Mir blutet das Herz,
wenn es dir schlecht geht
dieser Schmerz,
wenn es dir schlecht geht,
ist unerträglich.
von Sebastian S. — veröffentlicht am 29. Januar 2012
Dienstag.
Ja materialistisches Früchtchen du!
Ausmass, mein gelassener Boden.
Im Bad im Universum!
Haut!
Wo ist der spöttische Scherz?!
Dienstag du.
Nötig im ewigen Raum.
Dienstag zwischen Hören und Flüstern.
Dienstag heute so albern.
von Poetron — veröffentlicht am 3. Januar 2012
Warum erteilen die aschblonden Klumpen?
Erteilender Humpen...
Sie erteilen und sorgen tja aschblond.
Wahrhaftig?!
Sorgen sie ehrlich und flüssig?
Sieh nur!?
Sie erteilen nun denn wirr!
Aber Freitag hat dies dann zu summen.
von Poetron — veröffentlicht am 6. Januar 2012
Montag.
Ja bedienungsfreies Herzchen du!
Draht, mein deutlicher Verlauf.
Auf der Heide allzeit!
Mästet!
Oh dümliches Glück!
Montag du.
Ferklig allzeit.
Montag zwischen Betteln und Enden.
Draht so belegt.
von Poetron — veröffentlicht am 9. Januar 2012
Auf meinem rechten Sitz
sitzt mein Nachbar mit dem Witz.
Er erzählt ihn mir so schnell,
schneller spricht nur Isabell.
von Harry — veröffentlicht am 12. Januar 2012
Claire de lune, Debussy
Mag es keiner verstehen, aber ich tu es
Das Lied das mir das Leben offenbart
Kein Höhepunkt ohne Untergang
Kein Leben ohne Licht
Jeder weiß es, doch keiner versteht es
Versinke darin und lass dich treiben
Lerne es zu verstehen
Die Perfektion
Perfektion ohne wenn und aber
von Anonym — veröffentlicht am 15. Januar 2012
Braten wollen hören.
Sie hören niederwertig und armselig.
Sie empfangen geil und hohl.
Niederwertig! armselig Mittwoch...
Was wohl empfangen, was schmecken?
Die Zungen;
Empfangende Braten!
Niederwertig hören die Braten,
niederwertig und hohl.
von Poetron — veröffentlicht am 18. Januar 2012
Tragen würden fleuchen.
Sie fleuchen bombensicher und anständig.
Sie brunzen privat und böse.
Samstag, bombensicher bist auch du!
Ach was wohl brunzen, was begrüßen?
Die Geschlechter:
Brunzende Tragen!
Bombensicher fleuchen die Tragen,
bombensicher und böse.
von Poetron — veröffentlicht am 21. Januar 2012
Nicht jedem schenk ich mein Vertrauen,
lass nicht jeden in mein Herz schaun,
habe Angst dir in die Augen zu sehen,
es ist schwer, jedem gleich zu traun.
Ich bin verletzlich, wie gefangen,
hasse lange Blicke und stille Münder,
die mir sagen, du bist nicht gleich.
Nicht wie wir, nicht wie jeder.
Ich scheine oft unnahbar,
gemein und unerfahren,
ich habe meine Gründe,
Gründe, die mir Schmerz bereiten.
Keiner kann das fühlen,
doch die mit dem Vertrauen
bei ihnen ist es sicher,
bei ihnen ist es Liebe.
Ich bin nicht einfach,
das weiß ich,
aber ich wollte dich nie verletzen,
DIR Schmerz bereiten.
Verzeihst du mir?
von Lena — veröffentlicht am 24. Januar 2012
Warum arrangieren die varikösen Därme?
Arrangierender Blinddarm:
Sie arrangieren und fürchten bei Gott varikös.
Glaube!
Fürchten sie gerade und geizig?
Glaube.
Sie arrangieren so zerfleischt!
Freitag kann es passieren.
von Poetron — veröffentlicht am 27. Januar 2012
Immer wieder muss ich zahlen,
brauche Stiefel statt Sandalen.
Immer wieder muss ich zahlen,
mit dem Lohn kann ich nicht prahlen.
Immer wieder muss ich zahlen,
Steuern sind die reinsten Qualen!
von StefanHome — veröffentlicht am 30. Januar 2012