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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Sommerfrühling – Wintergefühle
Sommerträume
Von letztem Sommer
Noch ist Frühling
Frühlingsgedanken
Mein Erwachen
Das Erwachsenwerden
Oder vielleicht umgekehrt
Kind werden
Kind bleiben
Dieser Sommer wird anders
Du bist nicht da
Sommer ohne dich
Ist wie Winter
Anonym
veröffentlicht am 12. April 2015
38

Lyrik des Tages

Zwei Seelen
Zwei Seelen sich treffen,
mit uraltem Wissen.

Fortan sie beschreiten,
gemeinsam den Weg.

Der oftmals gepflastert,
noch öfter bewachsen.

Bewachsen mit Gras
und Blumen am Rand
vom Tau noch nass.

Auch wenn ihre Schritte
nicht immer im Gleichklang,
so sind sie verbunden,
mit silbrigen Band.

Und wenn ihre Wege
dereinst sich trennen,

Eines wird bleiben,
ein Band aus Silbergeflecht.
Mari
veröffentlicht am 13. Dezember 2012
60

Lyrik des Tages

unentdeckte Liebe
Wenn sie ihn in ihrer Nähe weiß,
sieht sie ihn mit großen Augen an,
ihr Herz, es pocht ganz leis',
weil er doch jede haben kann.

Er sieht sie nie,
doch die Hoffnung stirbt zuletzt,
so lautet ihre Theorie,
sogar, wenn er sie nur verletzt.

Auch wenn er sie nicht beachtet,
sie würde alles für ihn tun,
wenn sie ihn anschmachtet,
ihr Herz, das würde niemals ruhn'.
Rosenblüte
veröffentlicht am 7. Mai 2017
49

Lyrik des Tages

Der Flug der Bettpfannen
Mein Durchfall am Morgen
sprengt Schüsseln und Sorgen,
ich fliege von dannen
mit meinen Bettpfannen.
Gofmann
veröffentlicht am 26. Mai 2012
27

Lyrik des Tages

Bilder
Bilder seh' ich den ganzen Tag
Manche hängen, und ich mag
Sie; doch die vielen andern
Die an mir vorüberwandern
Sind eigentlich das Hauptvergnügen.
Denn da kann ich vieles üben.

Menschen, Blumen, Tiere, Affen,
Tun mich jetzt und hier begaffen.
Jedes hat sein tiefen Sinn
Sagen mir, dass ich noch bin.
Alle Farben, Töne, Formen
Passen in die Weltennormen.

Menschen, Blumen, Tiere, Affen,
Tun mich jetzt und hier begaffen.
Jedes hat sein tiefen Sinn
Sagen mir, dass ich noch bin.
Alle Farben, Töne, Formen
Passen in die Weltennormen.

Manchmal aber, staun ich doch!
Seh ein Bild in einem Loch!
Furchtbar echt und übergroß
Fällt es mir in meinen Schoß.
Wenn ich's dann versteh und lache,
weiß ich dass ich Fortschritt mache.
Matthias Back
veröffentlicht am 17. Februar 2017
55

Lyrik des Tages

Maschas Traum
Unterm Dache, warm bei Wind und Wetter,
träumend: Mascha. Ein Kastanienbaum,
vom Sturm gebeugter Vetter, blickt durchs Fenster und in ihren Traum.

Weiß den Namen ihres Traumgestalters,
Mascha kennt nur sein Gesicht.
In Gestalt eines Zitronenfalters
folgt sie ihm ins Dunkel und ins Licht.

Seine Faust erblüht, die Bestie Tod.
Rosskastanie an das Fenster schlug der Wind.
Schaudernd Flügelkleid entkam mit knapper Not. Vetters Blätterarm wiegt sanft das Kind.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 1. Oktober 2017
11

Lyrik des Tages

Der Müllkübel
Der Müllkübel gefüllt mit Taschentüchern.

Mein Kopf ein wirres Übel,
gefüllt mit wirren Büchern.

Um mich herum
nicht abgewaschenes Geschirr.

Auf meiner Zunge Textgewirr,
in meinem Kopf Stimmengewirr,
in meinem Kopf Textgewirr,
auf meiner Zunge Stimmengewirr.

Der Müllkübel gefüllt mit Taschentüchern.
Mary
veröffentlicht am 2. Oktober 2017
42

Lyrik des Tages

Dein Advokat
Ein Rechtsanwalt hat sich zu plagen
mit vielen Sorgen und mit Klagen,
mit Akten und Gerichtsparteien,
mit Miet- und Ehestreitereien.

Kommt dir ein anderer mal zu nah',
vertraue der Justizia
und geh' zu deinem Advokaten;
der wird dich sachgemäß beraten.

Hast du durch ihn gar Recht bekommen
und bist vor Dankbarkeit benommen:
Dann komm zurück auf diese Welt;
dafür kriegt er ja schließlich Geld.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 30. September 2017
12

Lyrik des Tages

Verlangen nach Mehr
Frauen, die stets blind vertrauen,
an denen Männer Frust abbauen
wissen dass es falsch sein kann,
sich hinzugeben dem fremden Mann.
fühlen sich geliebt und auch geboren
doch wird es sie begehren noch morgen
die Liebe schwebt und weht geschiwnd
das Seelenblut sofort gerinnt
sie wieder erwachen aus Zeit und Raum
begreifen dass er endet dieser Traum
Anonym
veröffentlicht am 5. Februar 2013
31

Lyrik des Tages

Ein Blatt
Es schwebt ein Blatt empor
aus dem dunklen Wald tritt eine Gestalt hervor
Ich frage mich nur warum dies? Warum das?
Warum nicht einmal mit Message?
Warum hälst du nicht einfach die Fresse?
Leon
veröffentlicht am 20. September 2018
48

Lyrik des Tages

Hundebrav (mein Schatten)
Hundebrav (mein Schatten)

Sobald man ihn lässt, tritt er aus meinem Schatten,
spaziert mal vor, mal neben mir, wie 's grad sich ergibt.
Urbane Straßen, speziell, wenn 's weihnachtet,
sind ihm suspekt.
Sonntags sinken wir auf das Gras unter der großen Eiche im Park. Sommerwind inszeniert Schattenposse - chinesisch und gratis! -
Wir applaudieren dem Laub, bis wir 's leid und hungrig sind.

Manchmal beklagt er, wir würden uns viel zu selten sehen;
das sehe ich ein, rate ihm, sich von mir zu lösen, aber davon will er nichts wissen,

lauert stattdessen, dass ich heimwegs verweile, mit diesem und jenem plaudere, lässt sich derweil auf Fassaden nieder, schaut 'ne Menge Zeug aus den Ritzen dort,
Tierchen krabbeln im Moos, das liebt er.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 26. April 2018
3

Lyrik des Tages

Im Kranichgang ...
Vornehmer Kranich – willkommen
ist den seichten Gewässern dein
andächtig Stelzen: langsamer noch
als Schnecke und Schlafmond ...

Erhebst du dich – Flügel an Flügel –
für den magischen Weg gen Süden,
mein Kranich, rauscht mir das Blut
in den Ohren, bleibt die Minute
unvollendet, vergesse ich meinen Liebsten ...

Kälte hakt sich bei mir unter
auf der Suche nach Wärme
qualmen die Schornsteine wider
wallende Nebel: dem Holz und der
Kohle verfallen; süchtiger bin nur ich:
nach einem Wort von dir ...

Das tanzende Laub besänftigt des
Igels Notwehr und weißwarme Milch
setzt in Gang gediegenen Winterschnarch
auf im Blätterschnee versunkenen Pfaden,
darunter Friede stachelt wie einseptembert ...

Sturm und Wind, verbrüdert mit Meeren
und Flüssen, von Aiolos verflucht, wüten ...
Briefworte, jetzt, niemals für schwerer befunden!
Ach, nach milderen Tagen steht mir der Sinn,
hör ich das Vieh in den Ställen brüllen
und mit den Ketten klirren ...
Annelie Kelch
veröffentlicht am 13. November 2018
6

Lyrik des Tages

Die Welt
Die Welt ist groß
dein Leben aber zu Kurz ,
wo willst du hin,
denn dein Leben ist im Herz drin.
Mariam Muhsin Majan
veröffentlicht am 16. Oktober 2018
43

Lyrik des Tages

Ein Genuss
Eine natürliche Landschaft,
die zeigte sich mir,
manche schimmernde Gebilde
waren eine große Zier.

Akzente von einer Idylle
gab es hier zu sehen
elegant und edel,
so etwas sollte nie vergehen.

Das Gewässer
glänzte herrlich im Sonnenlicht,
eine Wahrnehmung entstand,
wovon jeder spricht.

Eine kleine Brücke
führte über den kleinen Fluss
und Naturgeister entstanden,
was für ein Genuss.
Paul Reeps
veröffentlicht am 1. Mai 2023
93

Lyrik des Tages

Schmerz
Ich bin der Schmerz
Quälend langsam stechend
Fress mich durch das Herz
In der Liebe kannst du mit mir rechnen
PG
veröffentlicht am 8. Mai 2013
43

Lyrik des Tages

Das verbotene Wort
Es war einmal ein Neger
der war ein Postausträger.
Und einmal trug er Post
zum jungen Fräulein Most.
Sie bat ihn kurz herein
um bei ihr da zu sein.
Schnell waren sie per du
sie fragte: Wie heißt du?
er sagte es ihr so:
Ich bin der Neger Jo.
Dass du dich schnell verpisst!
Ach du verdammter Rassist!
Sie drohte ihm den Schläger
Man sagt das Wort nicht: Neger!
Anonym
veröffentlicht am 17. Juni 2015
51

Lyrik des Tages

Zaghaftes Glühen ...
Zaghaftes Glühen, ach ... das will
ein kalter Wind mir mir heut vertreiben.
Die Kälte malträtiert die Haut der nackten Hände.
Mein ratzekahler Lieblingsbaum spricht Bände,
und ohne helles Kinderlachen bleibt die
Stadt mir fremd – und seelenstill.

Wo sind die Morgenblumen, wo ihr lauer Duft?
Wo ruht der Zauber, der den Frühling stets begleitet?
Inzwischen ist auch noch die Sonne eingeschlafen.
Schichtwolken quellen grau am Himmelshafen,
der eisig schweigt, kein Vöglein singt in dieser Luft.

Ich denke hin und her und kreuz und quer,
und sehne mich, weiß nicht so recht, wonach ...
Vielleicht nach weißen Schiffen auf dem lichten Meer,
vielleicht nach Sträuchern mit 'ner reifen Stachelbeer.
Nach ihm, der keine Ahnung davon hat, ich mich verzehr?
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. April 2018
8

Lyrik des Tages

Vati und Bruno im Zoo
Bin ich verwandt mit diesen Affen??
Das fragt Klein-Bruno sich.
Ich kann doch nicht so komisch gaffen,
hab im Gesicht nicht Haare, schauerlich.?

Der Vati doch, er trägt behaaret das Gesicht.
Ob er verwandt ist mit dem Pavian?
Ob ich ihn frage, keck und schlicht?
Vielleicht stammt er vom Höhlenmenschen Rulaman??

Ob Rulaman, ob Pavian,
ich Bruno, komme nicht aus diesem Zoo.
Ich bin ein Junge, bin ein Mann
Und mag den Vati trotzdem so.?
Helmut Übelmesser
veröffentlicht am 12. Dezember 2011
33

Lyrik des Tages

Der Taschenwärmer
Wenn es kalt wird, du frierst,
und es vor Kälte klirrt,
dann nehme das,
dass du warm wirst,
denn darauf ist Verlass
Anonym
veröffentlicht am 8. Dezember 2014
36

Lyrik des Tages

Lebensmut
Woher nehme ich die Kraft,
meinen Lebensgeistersaft,
der in mir das Leben schafft,
wenn die Glieder sind erschlafft?

Tief in mir da gibt es Orte,
da entspringen dunkle Worte
diese lähmen mein Bewusstsein
und beschweren mir mein Sein.

Wenn ich tiefer dann noch gehe,
unter Gram und schwarzer Seele,
kommt ein köstlich tiefes Rot
dieses nimmt mich mit ins Boot.

Lebensblut und Ich und Geist,
mir die wahren Wege weist.
Ich darf hier den Kraftschatz heben
Und dann, sicher weiterleben.
Matthias Back
veröffentlicht am 16. Februar 2017
62

Lyrik des Tages

Sinken
Splitternde Balken wie Knochen, schweres Segel bläht ein letztes Mal im Wind, wie ein letzter Schlag des Herzens. Das Schiff wird untergehn, kein Mann das Ufer je wieder sehn. Der Kapitän steht klammernd an der Reling, bleiben oder springen?
Die See die braust, es ist, als ob lockende Stimmen singen. Lass dich fallen, du wirst sinken wie leblos Stein, und auch bald auf dem Grunde liegen als Gebein
Anonym
veröffentlicht am 16. Juli 2012
33

Lyrik des Tages

Die Sonne
Ein kleiner Hoffnungsschimmer,
im kühlen Morgengrau,
gleich seh ich dich nimmer,
du blendest mich wie Sau!
Bluefire
veröffentlicht am 5. Februar 2019
37

Lyrik des Tages

Theater des Lebens
Ob Drama oder auch Lustspiel,
das durchleben wir Menschen.
Von diesen Themen gibt es viel
und führen uns oft an Grenzen.

Schöne Träume und viel Sehnsucht,
die kommen dann auch einmal vor.
Aber oftmals kommt es zur Flucht
und nichts ist nun mehr wie zuvor.

Beim Lustspiel gibt es viel Humor
und auch unser Herz, das lacht.
Im Drama kommt das Leid nun vor,
und hat Traurigkeit hier gebracht.

Im Leben gibt es oft die Dramen
doch oft mit einem positiven Ende.
Eine Komik lässt sich gut ertragen,
bringt dem Drama eine Wende.

Nach Drama wird es Komik geben,
mit Spaß beginnt ein neues Leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 13. November 2018
147

Lyrik des Tages

Perfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin dein unperfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin`s dein unperfekter Sohn
Freezerite
veröffentlicht am 19. August 2017
41

Lyrik des Tages

Der Hippie und die Tüte
Es sprach der Hippie zur Milchtüte:
Komm, sieh in meine Herzensgüte.
Ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag.
Und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus!
Gofmann
veröffentlicht am 10. Januar 2012
87

Lyrik des Tages

Der Witz
Auf meinem rechten Sitz
sitzt mein Nachbar mit dem Witz.
Er erzählt ihn mir so schnell,
schneller spricht nur Isabell.
Harry
veröffentlicht am 12. Januar 2012
38

Lyrik des Tages

434. | eigne spua
1) 6/7/6/7.///8
loch da sunn ins gesicht, bedonk mi füa iahre stroihn, bin wieda im gleichgwicht, die trieb kumman scho ins roin
pflück dia an blumenstrauss, mit an valockendn duft, die wöd is unsa haus, vafüah di on da frischn luft
tonz mit dia duach die zeit, füah di duach die neblwond, san jetzt endlich bereit, füa den ring on jeda hond
knie mi jetzt voa di hin, mei liebe is rein und echt, gibst mia den woahn sinn, san vawobm in an geflecht.
ch 1) 17/8…/10
loss di von deina sucht noch lust in hohe atmosphäan trogn, und entschweb diesm oitogstrott
loss di do net scho wieda vom schicksoi auf deim lebmsweg schlogn, und entkomm diesa atemnot
loss di von deina sucht noch lust in weit entfeante wötn trogn, und entweich do in die natua
loss di do net scho wieda vom unglück aus deim lebm vajogn, denn nua du alla ziagst dei eigne spua.
__________________
mein blog: http://philjazzmetal.blogspot.co.at/
philjazz
veröffentlicht am 29. April 2018
4

Lyrik des Tages

Held
Gibt es den Held, aus vergangenen Tagen?
Lebt er dort, wo die Geschichten es sagen?
Wer weiß das schon .. es bleibt ein Geheimnis,
doch wir stellen Fragen, weil es doch so leicht ist
Alte Legenden wurden zum leben erweckt,
Gewinner, die man nur mit Liebe empfängt
in ehren hält, bis auch der letzte fällt,
jeder hat ihn, diesen einen Held
Anonym
veröffentlicht am 13. Januar 2013
38

Lyrik des Tages

Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Hat unsere Liebe vereint!
Unmögliches wird überwältigt...
Berauschender neuer Zustand!

Wir müssen den Menschen bedanken,
Die haben uns Schmerzen gebracht!
Weil ohne die Erfahrungen tanken,
Wir hätten nie Liebe erkannt...

Weil alles, was uns mal passierte –
Ist Schleier aus unsern «Davor...»
Wie müssen das brechen... mit LIEBE,
VERGEBEN, VERZEIHEN... umformen!!!
Sofia-Natali Welz
veröffentlicht am 12. November 2018
50

Lyrik des Tages

Dunkle Engel
Dunkle Engel
ihr hört richtig nein keine Bengel
dunkle Engel
böse, ohne Mitleid, keine Aufrichtigkeit
so sind diese
ich nehme jetzt das Wort in meinen Mund
Böse Engel ihr hört richtig
DIMA
veröffentlicht am 7. August 2013
33

Lyrik des Tages

Ich bin
Ich bin, was ich glaube. Ich glaube an mich.
Ich habe immer noch Angst, dass sie meine Seele rauben,
doch solange ich glaube, passiert mir nichts.
Ich bin ganz, meine Seele nicht zersplittert.
Über dem Abgrud ein ewiger Tanz, und über mir vor Zorn es gewittert.
P
veröffentlicht am 6. Februar 2013
36

Lyrik des Tages

Hier bist du richtig
Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ich halte dich in meinen Träumen.

Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ohne Punkt und Ende,
dass ich dich wiederhole.

Sei mein ungeborenes Kind,
komm nicht zu meiner Erde,
zu meiner Hölle.

Und ich halte dich in meinen Träumen,
ich halte dich,
...
fest.
sepide
veröffentlicht am 17. April 2014
35

Lyrik des Tages

Niemand
Du, wir sind gleich, auch wenn uns sovieles Unterscheidet,
jeder wurde schonmal verletzt, aber die Wunden heilen.
Du könntest ausrasten, aber musst den Pegel halten,
jeder geht sein Weg, aber, soviele gehn den Falschen,

Viele werden Fehlgeleitet, aber, was soll man machen,
wenn es der Mensch für richtig hält, ist es doch seine Sache.
Hier läuft alles grade, hm.. oder Verkehrt?
Kinder verhungern auf Straßen, aber.. Nobody cares.
NoName
veröffentlicht am 31. Juli 2015
38

Lyrik des Tages

Gedanken vom Ende
Der Wind, der wird zum Sturme,
ein Blätterregen fällt.
ich mich dagegen stemme,
gegen den Wind, die Zeit, die ganze Welt.
Der Herbst, der kam doch viel zu früh,
bald ist der Winter da.
Wird die Bäume zum Schlafen zwingen, der Tod, der ist schon viel zu nah.
Anonym
veröffentlicht am 8. Mai 2012
43

Lyrik des Tages

Saphir
Er ist mein Licht,
wenn auch nicht immer in meiner Sicht.
Gewiss ist er doch stets bei mir.
Wie deine Augen so blau,
vertreibt er der meinen grau...
leuchten tut er - mein strahlender Saphir!
Saphira
veröffentlicht am 10. Oktober 2018
42

Lyrik des Tages

Dunkelheit
Wenngleich Wunder
und Geduld scheinen
schwankt mir
die Aufmerksamkeit der
verzauberten Nacht
empor.
Katja Heimberg
veröffentlicht am 26. Mai 2012
60

Lyrik des Tages

Der Frühling
Etwas liegt in der Luft
es beginnt jetzt die Schlacht
welch schöner Duft
wer hätte das nur gedacht?

der Frühling ist da!
mit all seiner Macht
vergesst nur was war
die Menge - sie lacht

die Zeichen der Zeit
es verändert sich was
Frieden und Freiheit
doch dort - was ist das?

Oh, der Frühling - entmachtet!
zurück ist der Winter
Menschenrechte missachtet
durch wessen Kinder?

vom Propheten entsandt
Ja, sie erobern den Thron
sie regieren das Land
im Namen der Religion

wird die Freiheit noch siegen?
wie endet die Geschicht'?
darf man Rechte genießen?
Oh welch' traurig' Gedicht!
Alex
veröffentlicht am 21. Oktober 2012
63

Lyrik des Tages

Sonnenaufgang
Sonnenaufgang

Kündest rotgolden den Tag an
Verbreitest leise deine Magie
Steigst aus der Stille der Nacht
Empor und erinnerst uns daran
Des Traumes Fantasie
An jedem Tag in uns erwacht

Zeichnest zauberhafte Lichter
An Himmel und Horizonte
Trägst des Mondes Licht in den Tag hinein
Erhellst Gemüter und Gesichter
Wer Schlaf nicht finden konnte
Spendet Trost dein sanfter Schein

Das Heute liegt in deinem Morgen
Aufbruch dein Licht verspricht
Deine Strahlen schenken uns Kraft
Dein Bann bleibt ni
Katja Konopik
veröffentlicht am 27. Dezember 2015
147

Lyrik des Tages

Der Narr
Er hat begehrt doch nie geliebt
Hat geträumt doch nie gelebt
Er hat gespielt doch nur verloren
Hat gehofft und auf sein Glück geschworen

So lebt er fort, Tag ein, Tag aus
Das Ungewisse stets voraus
Mit keinem klarem Ziel vor Augen
Doch fragend: was könnt ich nur taugen?
Herr Weißnix
veröffentlicht am 27. Mai 2016
36

Lyrik des Tages

Janies kreative Phase
Erdbeeren sind rot,
Patrick ist blau,
ich schreibe Gedichte,
der Stift ist grau.
Janie und Julia
veröffentlicht am 4. Juni 2015
45

Lyrik des Tages

475. | titel noch unbekannt.
475. / titel noch unbekannt - bridge 1:
b 1) 5/6/5/6 / 8/5
steh om rond zua schlucht,
da schwindl hoit mi fest,
denk nua an die flucht,
is a schwieriga test,
muass no a stoake bruckn baun,
füa mei söbstvatraun

trog schwea om konflikt,
hob a grosses problem,
mei uah scho laut tickt,
kompliziates system,
muass do nua amoi richtig wöhn,
bei den bagatön

foi in an fleischwoif,
vasink tiafa im sumpf,
hea nua mei gekeuch,
meim vastond föht da rumpf,
muass endlich mei feigheit blockian,
deaf mi net vaian
...14/14/11
da bodn unta mia wiad von dämonen übaschwemmt,
die eainnarungen treibm ins feane fiamament,
hob mei festvawuazltes schicksoi duachtrennt.
philjazz
veröffentlicht am 15. Juni 2020
2

Lyrik des Tages

Hund Brutus muss Stuhl!
Ulf, Gudrun, Lutz und Lulu – jung und dumm!
Ruth sucht Kurt und Lulus Hund um Null-Punkt.
Hund muss! Guck!
Hund pupst und puscht!
Wurst plumpst!
Hund knurrt. Und Nun?
Mufft urst Luft!
Hund Brutus rutscht durch Kuhdung und flutscht…
Zum Kuckuck!
Wut tut gut!
Schluchzt…
Nun fund Ruth jung Spur zu Kurt und Lulus Hund! Juhu!
Nun grunzt Ruth nur…

Huhu! Ruft Ruth stumpf zur Flughundkluft!
Puls pumpt,
Ruth gluckst, spuckt und zuckt…

Kurzum: Ruth glubscht und schlurft durch Dunst.
Guck! Lutz und Lulu…
rundum dumm!
Fuchs klug und Unschuld schrumpft. tust Unzucht um Frucht´s Wurm…

Nur Blut-Fluss huscht um uns rum.
Zum Sprung durch Futurs Sublultur und Buschs Duktus:
Kurt: Lust Unfug zu tun Du Kuh?
Lulu: Mut tut gut - Pur! – gut, nun Kuss zum Mund!
Kurt: Du schluckst zum Schluss!
Lulu: Gut du Gnu!
Ubuntu – Stuss! Ju Jutsu nur Futur Kubus!
But Sumpfhuhnbruts Buch: just Subkultur!
YoungBoyBernd
veröffentlicht am 19. August 2025
4

Lyrik des Tages

Das Leben
Beziehungen sind scheiße sage ich weise,
auf meiner Reise ins Ungewisse.
Auf der Suche nach meinen Bedürfnissen,
das Leben genießen, die Gedanken fließen.
das Leben ist nicht fair, das weist du genau,
es ist grau und nicht mehr blau!
AnnaTheMeow
veröffentlicht am 15. Januar 2015
122

Lyrik des Tages

Neue Männlichkeit
Ich wollt ich wär ein Gummibär,
dann wär das Leben nicht so schwer.
Bräuchte nicht zu jagen dann,
stünde im Beutel meinen Mann.
nurfrager
veröffentlicht am 6. Oktober 2012
31

Lyrik des Tages

Totgeträumt
Die Wellen schlagen oft ans Ufer der Vergessenheit.
Ich sitz' in einem Kahn und treibe orientierungslos dahin.
Wünsch mir ein unentdecktes Land, darüber still die Wolken ziehn.
Der Tod steigt ein und sagt mir leis: Es ist soweit.

Er nimmt das Ruder in die wache Hand und steuert jene Insel an,
darauf die Seelen in den grünen Bäumen ausruhn für ein neues Leben.
Dort soll ich dich, mein Lieb', erwarten, ohne Herzensbeben.
Vertrau' dem Liebsten, flüstert mir ins Ohr der Schwarze Mann.

Nun geh' ich, Pilgerin, ganz still die hellen Straßen weiter.
Mir wird zumut', als liefe ich den langen Lebenspfad zurück.
Am Wegrand: Bäume wispern, Menschen, die ich kannte, heiter
tritt einer nach dem andern aus der Menge und geht mit ein Stück.

Ich will zu dir und muss noch weiter wandern …
Ein Sternlein fällt herab und singt: Du kennst IHN nicht!
Der dich sehr liebt, ist längst schon bei den andern,
wohin der Tod dich auf den rechten Weg gebracht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 20. August 2017
5

Lyrik des Tages

Mein Blick
Mein Blick

im Wechselbad mich
in den Spiegel schaut...

... und in feuchtem Bilde
hab ich mich verschwommen

wahr genommen
Windreiter
veröffentlicht am 17. Oktober 2019
44

Lyrik des Tages

Menschliche Armut
Ein Blick in den Alltag
zeigt es uns leider auf,
es geht nicht bei allen Menschen
immer bergauf.

So mancher kann sich
kaum noch etwas leisten,
leider geht es in dieser Hinsicht
so den meisten.

Die menschliche Armut
ist schon oft vorhanden,
doch das haben leider
einige noch nicht verstanden.

Sie leben in Wohlstand
und Reichtum jeden Tag,
wie es den anderen geht,
haben Sie nie gefragt.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 1. Mai 2023
94

Lyrik des Tages

Dezember
Die Welt ist noch grün, es liegt kein Schnee
Bald ist doch Weihnachten, Oh Weh Oh Weh!
Ganz viel Schnee muss bis Weihnachten her,
Dann freuen wir uns alle sehr.
Dann kann man auch wieder rodeln gehen
Kann den Schneeflocken beim Fallen zusehen.
Bald ist es dann endlich so weit
Dann fängt sie an die Weihnachtszeit.
Dann gibt es Geschenke für jedermann,
Und das neue Jahr fängt auch schon bald an.
claraforever
veröffentlicht am 10. Dezember 2013
36

Lyrik des Tages

Jesus predigt Nr. 1
Ich bin der Retter der Menschen
Ich kann euch zur Lösung verhelfen
Ich sage die Worte ihr gehorcht
Ich bin Gottes Sohn

Tönt der Herr Jesus Vogelgleich
Niemand zweifelt an seinen Worten
Verhönt er Teufels Höllenreich
Bis sich Nägel in ihn bohrten

Ihr seid die Sünde
Ihr streitet und tötet
Ihr braucht einen Führer
Ihr seid Gottes Untertan

Klagt und schreit er an dem Kreuze
Wimmern tut er und er weint
Versagt und immer weiter keuchte
Nimmer mehr Herr Jesus scheint
Grinsekatze
veröffentlicht am 17. April 2014
32

Lyrik des Tages

Wunderschön!, sagen meine Augen
Wunderschön!
Sagen meine Augen.
Liebliche Stimme Sagen meine Ohren.
Traumhafter Duft!
Sagt meine Nase.

Ich liebe dich!
Sagt mein Herz.
PhilippEspel
veröffentlicht am 29. Januar 2014
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3.Annelie Kelch1398
4.Matthias Back834
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind554
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller433
9.Andrea Wunderlich, Selb414
10.Hannah375
11.Gaby Mahler366
12.Paul & Friends330
13.Oliver Delastere292
14.philjazz274
15.Surreal273
16.Pia255
17.Emma253
18.Magdalena Wank249
19.Rosenblüte247
20.Sebastian S.215
21.Katja Konopik209
22.Lennart J. Schrader206
23.Aanis Aadon184
24.Lena183
25.Harry178

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