zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Corona
Die Läden sollen endlich schliessen -
wir wollen die Corona Zeit geniessen
Manfred Maskenfreund
veröffentlicht am 6. Januar 2021
34

Lyrik des Tages

Der alljährige Wechsel
Der Wind peitscht gegen das Haus,
das Wolkenmeer kommt nahe.
Menschen sind draußen jetzt rare,
denn keiner kommt mehr heraus.

Man sieht langsam die Blitze,
wie sie funkeln, krachen
und manchmal ein Feuer entfachen
und dies mit großer Hitze.

Und wenn dann der Knall kommt,
mit viel Getöse,
wirkt es sehr böse
und man hofft, dass man nichts abbekommt.

Nun kommt der Regen,
er erschafft sich ein kleines Meer.
Die Menschen wollen die Sonne jetzt sehr,
sie wollen normal weiterleben

Doch wenn es dann erst los geht,
ist alles nur noch am hoffen.
Denn alle sind betroffen,
wehrend es weiter weht.

Nun ist der Sturm zuende.
Alle sind glücklich,
jedoch nur bruchstücklich.
Jetzt machen wieder auf die Stände.

Vom Sturm geht es in den Sommer über.
Die Veilchen duften,
keiner will mehr schuften.
Der Winter ist nun vorüber.

Im Wald hört man Bienen summen.
Keiner ist mehr im drinnen.
Jetzt wachsen viel mehr Linden.
Ab und zu bemerkt man einen Bären brummen.
FST
veröffentlicht am 2. März 2017
44

Lyrik des Tages

Bekennung
Er war sehr verletzt und angeschlagen,
was passierte, wollte er nicht mehr sagen.
Was er in dieser Zeit dann leider fühlte,
war ein Geständnis, was andere aufwühlte.

Alles war für ihn nicht mehr wiederzuerkennen,
weil viele taten plötzlich, böse Worte nennen.
Er sah ein Spiegelbild, was er nicht kannte,
zu seiner Aussage, er sich weiter bekannte.

Stimmen vieler Freunde waren verschwunden,
haben sich beim Zusammenkommen gewunden.
Er war oft viele tausend Meilen weggelaufen,
die entstandene Last ließ ihn nie verschnaufen.

Manche Nacht konnte er innere Stimmen hören,
konnte somit nicht schlafen, die waren am Stören.
Oft ging er nachts einige Straßen alleine entlang,
er wiederholte dieses bei Problemen tagelang.

Kein Freund wird ihn in der Zukunft grüßen,
für`s körperliche Problem soll er nun büßen.
Es gab nun nur ihn und seinen lieben Freund,
von dieser Liebe hatten beide immer geträumt.
Paul Reeps
veröffentlicht am 22. Dezember 2018
172

Lyrik des Tages

Ungewiss
Kenn' deine Haut
Und deine Lippen
Du und Ich
Schlüpfen unter Decken

Wovon du träumst
Woran du denkst
Was dich erfreut
Was mich betrifft

Das weiß ich nicht
ErikaSko
veröffentlicht am 5. April 2019
41

Lyrik des Tages

Nimm es hin
Nimm es hin sagt ihr
nimm es hin-Leben ist Entwicklung,
Leben ist Wachstum,
Leben ist grausam,
Leben ist Utopie,
Leben ist Massenware
und Leben ist jetzt
Leben ist Leben
Nimm es hin
desWichtsgewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
44

Lyrik des Tages

Poesie im Schatten
Ach Lyrik schreiben ist so leicht,
du schreibst und schreibst vom Herzen,
und es ähnelt sich dem Winde gleich,
mit Zeilen und zarten Fingern gar,
wird jedes Gedicht ganz wunderbar.

Doch schalt lieber aus das Licht,
wenn du anfängst zu dichten,
mit schwungvollen Wörtern über alles zu richten,
denn für Dumme ist die Dichtkunst nicht.

Drum bist du im Schatten,
denn über Poesie kann man nicht schnacken,
drum leg deinen Kopf mal schön in den Nacken
denk an die Dummen und vergiss nicht das kacken.
Anonym
veröffentlicht am 22. August 2014
48

Lyrik des Tages

Twitter Freunde
Aus den Boxen dröhnt Orchestermusik
Wassermelone ist lecker,
Ich gehe morgen zum Bäcker
Suizid.

Die Katze hat Schnurrhaare
Rapunzel ist eine Prinzessin,
Ich habe einen unge-Skin
Tupperware.

Für den Bus braucht man einen Fahrschein
Ruffys spielt Hawaiigitarre,
Patrick verfällt in Knickstarre
Halbes Bein.
Die Profis vom TS
veröffentlicht am 5. Juni 2015
31

Lyrik des Tages

Das Bindeglied
Ich binde mir einen Faden um mein Glied
Und werde so zum Bindeglied.
Einen Faden scheine ich am Glied zu haben.
Fadenscheinige Fäden an Gliedern
Gliedern fade Schnüre zu Bildern von Gliedern.
Gliedbilder schüren fahrige Phrasen,
Vielgliedrig verbunden durch bindende Glieder.
Inanna Grenzmüller
veröffentlicht am 26. Oktober 2016
59

Lyrik des Tages

Heimliche Hintergedanken
Wie ich deine Augen liebe,
sie strahlen warm und hell,
wenn ich immer bei dir bliebe,
Wie die Zeit verflöge schnell.

Ich wünschte wir wären allein,
allein auf der Welt nur wir zwei,
meine Hoffnung ist viel zu klein.
Ach, wie wären wir froh und frei.

Wenn ich in deine Augen schaue,
ein flüchtiger Blick, nur ganz kurz,
Wenn du wüsstest was ich dir traue,
O nein das wäre mein Absturz.
Anonym
veröffentlicht am 15. März 2014
38

Lyrik des Tages

Whatwhat
Ich brauche nur wenige Sekunden, um Gedichte zu schreiben,
die nur wenige begreifen und die den wenigsten in Erinnerung bleiben.
Doch schreibe ich mit Wort und Zeile, was mein Herz mir sagt, aus Langeweile.
Da steh ich dann ganz still an einer Stelle und frage mich,
möglicherweise bin ich nicht normal, sondern wahnsinnig.
Anonym
veröffentlicht am 22. August 2014
39

Lyrik des Tages

Gewagt, gesagt
Ich sag mal so - oder lieber doch nicht?
Gehts euch auch so, dass man spricht,
wie der Schnabel halt so plappert fix,
und du weißt gleich, das war wieder nix?
Dabei hatte man doch was Gewichtiges
auf dem Herzen. aber wohl nichts Richtiges,
was andere tatsächlich hören wollen.
Ach die Ollen! Dann sollen sie sich eben trollen.
Ich habs jedenfals gewagt und mal so gesagt.
Anonym
veröffentlicht am 11. September 2016
38

Lyrik des Tages

470. | titel noch unbekannt.
2) 10+10/10+10...7/6/8/6/8/8
wie a steanschnuppm ziagt scho mei liebe
iahre bahn genau zu deim mittlpunkt,
auf meina breitn mächtign stiege
hot des geile gestöhn im schweiss eintunkt

wie a geysia stoss i fontänengleich
den heilgen samen in dein muttamund,
dei erotisch rhythmisch begobtes reich
zittat volla ekstase im vabund

wie auf da letztn grodn beim züsprint
peitschn die lustschreie unsan genuss,
unsre pumpm hämman mit gegnwind
beim gemeinsom kommendn oagasmus

liegst unbefleckt do voa mia, völlig nockt in deim bett,
dei scham belebt mei elixia, mit besta qualität,
bist des wossa des nie vasiegt, bist da vogl dea imma fliegt.
philjazz
veröffentlicht am 26. Februar 2020
1

Lyrik des Tages

Mein Sein
Mein Sein war stets ein Sein sublimer Sympathie,
stilvoll und stufenlos,
und ich wilderte mit meiner Wampe in allen Wäldern.

Ich pirschte mit meiner Pranke durch alle Pinten
und ich leuchtete mit meiner Lampe in alle Löcher.
Ich war der Schließer ohne Schlüssel und ein Seiler auf der Schüssel.

Bigott, frommherzig und im Grunde äußerst spitz,
klöppelte ich so mit dem Munde,
tauschte Steinbach mit Chemnitz.
Gofmann
veröffentlicht am 29. November 2025
0

Lyrik des Tages

Das Bergblümelein
Ein Himmel
was weint, die Kraft des Leben,s
Für die Wärmelust der Erde.
Aus dem Schneeglanz heraus.

Beeindruckend, was wächst
sich zart in den Himmel?
Aus der Tiefe, des Erdreichs entgegend.
Hinaus aus dem Wiesengrund
der Natur.

Ein süßes Sternförmiges
Schneeweißchen.
Was aussieht wie ein Polarstern.
Ein Bergblümelein.
Yvonne
veröffentlicht am 27. April 2016
55

Lyrik des Tages

Namenlos
Die schöne Ruhe dieses Ortes
kreiert den Klang eines schönen Wortes
Im Dunkeln tappend auf der Suche nach ihm
Lässt man die Trauer hinter sich ziehen
Man schaut nicht nach vorn, man schaut nicht nach hinten
Man wird es langsam überwinden
Beltimor
veröffentlicht am 24. Oktober 2013
40

Lyrik des Tages

Durch die Nacht
Ich rufe dich in der Nacht an,
um dir zu sagen, wie ich mich fühl.
Ich möchte dich durch die Nacht fahren,
die Hügel hinunter.

Ich erzähl dir etwas,
was du nicht hören willst.
Ich zeige dir, wo es dunkel ist,
aber habe keine Angst.
Anonym
veröffentlicht am 2. September 2012
37

Lyrik des Tages

Stillstand und Wanderschaft
Ich kann nicht bleiben
Kann nicht gehen
Kann's nicht zeigen
Du wirst's nicht verstehen.

Doch ich will so sehr gehen
Und ich will so sehr bleiben
Doch zwischendrin bleib ich stehn
Warum muss ich dies nur erleiden?

Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Ich weiß nicht nun,
Solang ich nicht glücklich bin.
M
veröffentlicht am 18. November 2018
48

Lyrik des Tages

Wörtchen fürs Örtchen
Wir erinnern uns der großen Worte
Prosecco, Pasta, Sahnetorte

geschwungen hoch an Speichelfäden
in vornehmst Ton glanzvolle Reden

beim Walzer Küsschen hier und da
das Tanzbein breit oh trallalla

ein Hoch auf sie und auf die Liebe
ein Hoch auf mich und auf die Triebe

nochmal ein Hoch auf was auch immer
bei Feuerwerk und Kerzenschimmer

Bis schließlich letzter Tropfen Wein
hinabläuft als Gemisch am Bein

erinnert an die großen Wörtchen
hinabgespült an stillem Örtchen
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 28. Dezember 2015
41

Lyrik des Tages

Hohe See
Ist mein Herz ein tiefes Meer
Treiben Schiffe hin und her
Das Wasser atmet still und flach
Wie's ein Kind im Schlafe macht
Doch dann wendet sich das Blatt
Schlägt das Wasser hohe Wellen
Sinken Schiffe wieder schnell
ErikaSko
veröffentlicht am 5. April 2019
44

Lyrik des Tages

Wenn ich...
Wenn ich meine Gedanken stoppen könnte, würde ich es tun.
Wenn ich meine Angst ignorieren könnte, würde ich es tun.
Wenn ich Leid abschwören könnte, würde ich es tun.
Wenn ich keinen Hunger mehr spüren könnte, würde ich es tun.
Wenn ich Schmerz ertragen könnte, würde ich es tun.
Wenn ich nicht lachen müsste, würde ich es tun.
Wenn ich all das tun kann, dann bin ich tot.
Anonym
veröffentlicht am 20. Dezember 2012
43

Lyrik des Tages

Liebe
Liebe, ja du bist vergänglich,
doch sei nicht ängstlich,
Frauen gibt es genug,
doch mach nur das was dir gut tut.
Slinalphacore7
veröffentlicht am 3. Februar 2014
34

Lyrik des Tages

Devana
Legendär
ihr wollt ott in meiner Gegend klären?
mache euch das Leben schwer
mit nem Säbelschwert
werd ich euch die Mägen leeren
ihr seid nichtmal die Rede wert
also geht mal mit Besen kehren
pfleg dich mehr
es geht nicht mehr ekliger
du bist ein Vogel mit Schuppen
ein fliegendes Reptil
lieb es zu verdienen
das Verdiente dann verspielen
fair spielen?
das Gibt es nicht hier
Hazebuster
veröffentlicht am 16. Juni 2016
36

Lyrik des Tages

Aufgewärmt
Immer trägt mich der Strom von dir fort …
Auf Dampfern und Fähren bin ich längst zuhaus.
Jede Reling appelliert an mein Anlehnungsbedürfnis,
doch nie habe ich ins Wasser gespuckt.

Der Menschenstrom auf der Rolltreppe: Auch er - trägt mich von dir fort.
Ein Stromschlag, vom Zaun gezwitschert,
erfindet mich neu,
überall mangelt es an Liebe …

Das Selbstbewusstsein nimmt überhand
und schwingt sich in ungeahnte Höhen empor;
Zweifel jedweder Couleur werden unter Strafe gestellt, die Dummheit hofiert Banknoten …

Ich flüchte vor deinem Ehrgeiz in die Arme
eines armen Poeten; wir besitzen acht Regenschirme und sind gegen jede Art von aufgesetzter Romantik, wir fechten es aus …

Kerzen bringen keine Gefühle zurück,
Aufgewärmtes schmeckt selten besser als am Vortag. Mir genügt zu wissen, wen ich liebe.

In Gedanken will ich immer nur zu dir;
aber ich komme nie wirklich dort an ...
Annelie Kelch
veröffentlicht am 24. September 2017
7

Lyrik des Tages

Nackte Beine
Ein Mädchen rannte durch das Gras,
von Maracay bis Caracas,
und wurde um die Nase blass.
Denn Hosen trug sie keine
um ihre nackten Beine.
Giuseppe
veröffentlicht am 28. Mai 2012
43

Lyrik des Tages

Sag mir...
Sag mir, was hast du alles erlebt?
Sprich alles aus, was dich so oft aufregt.
Das Erlebte, kann eine Belastung sein,
doch glaube mir, da bist du nicht allein.

Sag mir, was hast du durchgemacht?
Erzähl mir alles, was du sonst hast gedacht.
Es war bestimmt nicht, alles leicht gewesen,
denn manches lässt sich, vom Gesicht ablesen.

Sag mir, was ist dir damals passiert?
Hast du das alles überhaupt schon kapiert?
Gab es in deinem langen Leben sehr viel Leid
und warst du dafür überhaupt schon bereit?

Sag mir, was hast du alles gesehen?
Gab es dort Dinge, die nie mehr vergehen?
Hier den Frieden zu finden, fällt sehr schwer,
denn im Herzen, gibt es oft eine Gegenwehr.

Sag mir, wie sieht es derzeit in dir aus?
Führt dein Weg dich immer wieder nach Haus?
Oder fällt dir diese Entscheidung sehr oft schwer
und die Belastungen, erzeugen eine Gegenwehr?
Paul Reeps
veröffentlicht am 19. November 2018
176

Lyrik des Tages

Gedankenflüge
Die Worte fließen,
tropfen mir
in Stille auf's Papier

ich stimme ein
in ihre Hymnen
wiege mich
in ihrem Reim
Luna
veröffentlicht am 18. November 2018
63

Lyrik des Tages

Die Last
Still gelegen, unter Schmerzen lebend
Liegt sie da auf ihrem Bett, kaum bewegend
Mimik verzogen, Gestik verbogen
Sie wartet doch nur.. Auf die erlösenden Wogen
20 Jahre trägt sie diese Last schon umher
Still und Leise kommt sie immer näher
Mit dem Schmerz der noch kommt
Geht ein Teil ihres Lebens, verloren in den unendlichen Wegen
Die Regeln wurden gegeben, der Tag beginnt
Sie weiß was passiert, doch sie wird darauf warten
Aufzusteigen in den heiligen Garten
Alexander K. Ithar
veröffentlicht am 30. Januar 2015
38

Lyrik des Tages

An Quelle führt kein Weg vorbei
Ach ja, die Quelle.
Europas größtes Versandhaus,
wo man von der Latzhose bis zum Laufgitter alles bestellen konnte.
Ob Fußbälle, Tierfelle oder die Handschelle?
Gab's im Katalog bei Quelle!
Wo andere nur billig konnten,
überzeugte Quelle mehr als achtzig Jahre.
Mit Qualität bei kleinem Preis und guter Ware.
Brauchte man Technik fürs Filmdrama,
gab es Quelle Technorama.
Nun ist alles Vergangenheit.
Und die Hand im Logo existiert nur noch auf alten Katalogen.
Ob es das jemals wieder gibt, wissen nicht mal Kosmologen.
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 29. Dezember 2019
4

Lyrik des Tages

Mord am See
Hochgeschreckt, aus dem Schlaf,
fällst aus dem Bett,
was hat dich aufgeweckt?
Ein Schrei, ein gellender,
aus Alpträumen nachhallender,
ein Mensch, der rief:
Lasst mich los, lasst mich frei!
Bevor er versenkt wurde im abgelegenen See,
an den Füßen Gewichte aus Blei.
Schlaftrunken, unbedacht,
machst du das Licht an,
jemand der dich auslacht ...
Anonym
veröffentlicht am 13. Mai 2012
33

Lyrik des Tages

Freiheit, Frieden, Liebe
Die Freiheit, die ist blau,
wie der Himmel im Sommer.

Der Frieden, der ist grün,
wie die unberührte Natur.

Doch die Liebe, die ist rot,
wie das Feuer in den Herzen.
Bereit, sich auszubreiten,
sodass es nicht mehr möglich sein wird,
es zu löschen.
P
veröffentlicht am 17. Januar 2013
49

Lyrik des Tages

AFD - Verfassungsfeind
Was nennt Gauland 'nen Vogelschiss?
Wer sagte "Antifa? ab ins KZ"?
Gauland ist ein Nazi, ganz gewiss!
Auch Mirko Welsch, worauf ich wett'!
ist nicht all das eine Problem?
kann man drüber hinweg noch sehn'?
Ich sage "NEIN!", das kann man nicht,
Blickt dem Rassismus ins Gesicht,
bekämpft ihn mit allem, was ihr habt,
sonst hat die Menschlichkeit versagt.
asoziales netzwerk
veröffentlicht am 26. November 2020
32

Lyrik des Tages

Die Kerzen der Musik
Einst sah ich Melodien sich leise durch diese Welt ziehen.
Die Noten tanzten die Wege hinab,
Hatte Pausen am Straßenrand ertappt,
Violinen spielten an jeden Ecken,
Trompeten nur in ihren verstecken,
Entdeckte jeden Tag neue.
Hörner ertönten im Wald.
Wenn die ersten Harfen spielten wurde es kalt.
Doch heute, in all dem Gebraus
gehen selbst die letzten Kerzen der Musik aus.
Nach und nach verblasst die Musik
bis sie nur noch mit unseren Ohren zu hören ist.
Lula
veröffentlicht am 1. August 2016
57

Lyrik des Tages

Hommage an Coco, APBT-Welpe
Gischt schlägt über mir zusammen
Sog entzieht mir meinen Traum
Lebenszeit hält mich gefangen
Wellen blubbern an den Saum
Schlürfend sitz ich am Glas Wein
Wird nie mehr wie vorher sein
Deine Nähe fehlt mir sehr -
nochmals gäb ich Dich nicht her
Wunsch - dass es Dir nun besser geht
mit jemand der auch zu dir steht
Lebe Du nun Deinen Traum!
Have a long Live Baby
chicken
veröffentlicht am 15. Oktober 2014
31

Lyrik des Tages

Die Welt
Die Welt,
von Innen voll mit Leben gefüllt.
Das Magma strömt in den Himmel.

von Außen, die Silhouette enthüllt,
führt der Blick in den Sternenhimmel.
Anonym
veröffentlicht am 30. Januar 2015
47

Lyrik des Tages

Tanz der Flocken
Flocken, die vom Himmel fallen
Ihr Tanz, so froh und schnell
Lautlos zu Boden hallen
Liegen da, wie Sterne so hell.

An diesem Tag, ein kalter Wind
Zog durch das Land umher
Die Bö‘ wird immer stärker
Die Flocken werden mehr.

So himmlisch, auch verlockend
Winter zeigt sein schönstes Kleid
Oh, nicht enden, Tanz der Flocken
Traumhaft ist die Winterzeit
M a r i e
veröffentlicht am 12. November 2022
57

Lyrik des Tages

Mein Kind ist der/die Beste
Mein Kind ist der/die Beste

Heut' werden die Kinder in der ersten Klasse gedrillt,
sprechen schon Englisch und mittags wird die Zeit mit Vokabeln gefüllt.

"Muss das denn sein,
lasst doch die Kinder, Kinder sein."

"Wartet nicht zu lange,
uns wird ja schon bange."

"Was ist mit Latein?"
"Da sagen wir energisch nein!"

"Muss das jetzt schon sein?"
"Stellt doch eurem Kind nicht gleich ein Bein!"

"Rabeneltern, ihr bekommt doch nichts mit!"
"Ist der Kleine wenigsten in Mathe fit?"

"Lasst uns allein,
und lasst die Kinder, Kinder sein!"

© Jadeit, 17.02.2021
Jadeit
veröffentlicht am 2. Dezember 2022
11

Lyrik des Tages

Pass auf Baby
Wie kann man jemand so krass hassen wie ich dich hasse?
Du dachtest,
es wird 'n Liebessong, doch ich brech' dir dein Genick
Ich geh' einfach,
guck
mein Erfolg,
kein Ende ist in Sicht
Bitte sag mir nicht,
dass du mich nicht mehr brauchst, Baby
Ich kauf' dein Auto, deine Ehre und dein Haus, Baby
Wir wissen beide ganz genau, ich bin crazy
Also pass lieber auf, Baby.
deyaram3a
veröffentlicht am 23. Januar 2020
32

Lyrik des Tages

Brennende Seele
Wenn du in meine Augen siehst, die Pforten zu meiner Seele, wirst du den Feuersturm fühlen, der verschlingt erklärende Worte, brennt in meiner Kehle. Du wirst wissen, dass ich zu lange damit gespielt habe. Mit dem Feuer, mit dem Leben, einem Strudel aus roter Farbe. Bin zu Schutt und Asche zerfallen, meine verbrannten Hände strecken sich nach dir aus wie grausame Krallen.
Anonym
veröffentlicht am 12. Mai 2012
35

Lyrik des Tages

Letzte Nacht
Aufgewacht, ganz buntgescheckt, angemalt, ausgelacht. Gestern lange Partynacht. Bunte Cocktails bis zum Lallen, laute Musik tut noch in deinen Ohren hallen, irgendwann einfach umgefallen. Partygäste über dir, verschwommene Gesichter, um dich tanzende Lichter. Freunde kramten raus ihr Makeup, wasserfest, wie du heute merkst, fuck!
zara
veröffentlicht am 13. Mai 2012
40

Lyrik des Tages

Der Regen
Pfützen stehen auf allen Wegen,
die Erde triefend nass,
vom Himmel fällt der Regen
tränkt Blumen, Sträucher, Gras.

Kinder lassen Boote schwimmen,
Der Wind die Wolken schnell verweht,
schon hört man Vögel wider singen
Ein Regenbogen bunt am Himmel steht.
Anonym
veröffentlicht am 20. August 2013
50

Lyrik des Tages

Krishnas Veden
Damals wuchs mir noch Angstschweiß aus dem Barte meiner Scharte. Heilig sei mein Kuhfleisch, das ich für euch nun brate. Frisch gegart und ohne Haare warf ich zwei Sechserpaare – begann am Euphrat meine Kreuzfahrt, die ich seitdem schwarzfahre. Flussabwärts auf dem Tigris ging‘s runter bis nach Schweden, flussaufwärts hoch nach Biblis strahlten hellgrün Krishnas Veden.
Gofmann
veröffentlicht am 24. Januar 2025
1

Lyrik des Tages

470. | titel noch unbekannt.
b 2) 7/8/8/7/9
schmieg di on mei stoake brust,
geniess längst unsre zweisomkeit,
bin ma goa kana schuid bewusst,
host mi vom problem befreit,
benötig dei aggressivität

lehn di do nua on mi dron,
da leichte druck is ongenehm,
woa imma scho mit dia synchron,
muass di goa net meah aufdrehn,
bin nua mit dia alla gonz komplett

press mi jetzt gonz fest on di,
loss di hia niemois wieda los,
vasklav dei foisches alibi,
bist mei planet mei kosmos,
inhalia dei lebendige kroft

umfong dei gonze statua,
entfüah di jetzt aus deina wöd,
vaonstoitn a liebestour,
unsa nest liegt aufm föd,
schenk da reichlich von meim lebmssoft.
philjazz
veröffentlicht am 27. Februar 2020
0

Lyrik des Tages

Einsamkeit
Ein dunkler Schatten, der über mir liegt,
die Sicht verzehrt, die Wirklichkeit verbiegt.
In ihren Schlingen hält sie mich fest,
schottet mich ab vom ganzen Rest.
Egal wie viele Leute um mich sind,
meine Augen hält sie zu, sie macht mich blind.
Zu niemandem mehr kann ich gehen,
sie hält mich fest, kann nur noch stehen.
Miah
veröffentlicht am 28. Februar 2020
44

Lyrik des Tages

Risse
Gewohnter Schmerz, gewohnte Tränen,
wir alle hier sie ganz gut kennen.
Qualen ertragen, tagein, tagaus,
kein Weg zurück, kein Weg hinaus.
Jede Bewegung öffnet tiefe Wunden,
wir bluten alle, sind geschunden.
Risse. Glas, zerbrechlich und zart,
wird zerbrochen, zerschellt, erstarrt.
Splitter, Scherben, alles Bruchstücke,
in jedem Herz eine grosse Lücke.
Leere Augen, verlorene Seelen,
nur der Tod, wir können nicht wählen.
Jeder von uns wird in Scherben enden,
keiner kann unser Schicksal wenden.
Risse.Jetzt sind sie nah am Herz,
dumpfer Puls und dumpfer Schmerz.

Zersplittern
Habicht
veröffentlicht am 31. Dezember 2019
36

Lyrik des Tages

Etwas ist da
Etwas ist da das blockiert
wie der Winter die Frühblüher
wie die Eifersucht die Beziehung
wie die Eltern das neugierige Kind
wie ein Stück Plastik in den Speichen des Rades
es beginnt sich zu drehen
das Stück Plastik muss bleiben
muss folgen
muss drehen
dann kommt die Ampel
dann kommt der Frühling
dann kommt das Vertrauen
dann kommt erwachsen werden
dann kommt
ETWAS
desWichtsGewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
40

Lyrik des Tages

Der Checker
Yo!
Ich bin der Checker mit dem Wecker.
Und ich suche einen Bäcker.
Will fette Brote kaufen.
Doch nun hab ich mich verlaufen.
Peace!
Der Checker
veröffentlicht am 18. Juni 2016
39

Lyrik des Tages

Halloween
Weißes Gerippe entkam des Waldes Rand,
Rote Augen glühten vom schwarzen Gewand,
Tat Schritt für Schritt bevor es verschwandt
In den Straßen einer weißen Stadt, unbekannt

Es mischte sich dort unter blinde Buben -
Lugte durch Fenster in helle, warme Stuben,
Starrte hinab in dunkle Schattengruben -
Klimpernd in der Knochenhand die Todeskuben

Hunger floß durch Leere wie dunkles Blut
In verrottetem Bauch eine rauchende Wut,
Auferstanden durch jene brennende Glut,
Die vertilgt mit einem feurigen Blick jeden Mut

Hinter ihm die Toten, mit schweren Gaben,
Scharrten Erde, um Schreie zu vergraben
Erzählten in leisem Murmeln dem Knaben
Die Geschichte des letzten, einsamenen Raben

Dessen starke Flügel schwangen ihn empor
In windige Lüfte so hoch, der Atem gefror
Mit ihm flogen die Krähen, krächzten im Chor:
"Auf, nur auf, öffnet bloß weit das Weltentor!"

Der Himmel blutete in leuchtenden Strahlen,
Blinzelnde Sonne beschien schwach die kahlen Schalen

Kam einmal der Tod zurück,
Verliert das Leben, Stück für Stück.
Moonconqueror
veröffentlicht am 30. Oktober 2018
45

Lyrik des Tages

Schlümmerick
Ein netter Mann aus Friesoythe,
der dichtete ziemlich schlecht heute.
Als Beispiel gedacht,
leider niemand gelacht,
also macht es doch besser ihr Leute!
sucknam
veröffentlicht am 25. Mai 2013
37

Lyrik des Tages

Frühling
Wenn verliebte Loben, lügen
diese ohne zu betrügen:
"keine ist so schön wie du!"
Der Schwamer hat die Augen zu.
Lanton
veröffentlicht am 27. November 2020
42

Lyrik des Tages

Harmonie
Auf unserer Erde,
sollte alles friedvoll sein,
bei uns Menschen,
gibt es dann Zuversicht.

Gemeinsamkeit ist
ein wichtiger Grundstein,
friedlich miteinander leben,
bringt uns viel Licht.
Paul & Friends
veröffentlicht am 21. Dezember 2018
142

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
5.Werner Speer - Geh.33
6.Jadeit22
7.000_Retro_Bot_00017
8.Matthias Back13
9.Yuks11
10.Andrea Wunderlich, Selb8
11.Celine Rosenkind8
12.Inanna Grenzmüller7
13.Oliver Delastere7
14.Surreal6
15.KuddelAHH6
16.Pia5
17.wanderer5
18.Paul & Friends5
19.Lennart J. Schrader5
20.Tan Prifti5
21.Rosenblüte5
22.deyaram3a5
23.Erikasko4
24.Sebastian S.4
25.Civik4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps5718
2.Werner Speer - Geh.4018
3.Annelie Kelch1402
4.Matthias Back865
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind563
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller441
9.Andrea Wunderlich, Selb423
10.Hannah387
11.Gaby Mahler372
12.Paul & Friends334
13.Oliver Delastere298
14.Surreal279
15.philjazz274
16.Pia261
17.Emma258
18.Rosenblüte256
19.Magdalena Wank255
20.Sebastian S.221
21.Lennart J. Schrader213
22.Katja Konopik211
23.Aanis Aadon191
24.Lena185
25.Harry183

Wörter suchen

Nutze unseren großen Datenbestand, um dir für deine Texte passgenau die gesuchten Wörter herauszupicken, die du gerade brauchst.

» mehr erfahren

Wortgenerator

Lass dir mit dem Wortgenerator neue Wörter generieren, nutze die Wörter für Marken und Produkte oder erweitere unseren Wortschatz.

» mehr erfahren

Anagramm-Lexikon

Das Anagrammlexikon bietet eine umfangreiche alphabetische Auflistung mit vielen tausend Wörtern, zu denen Anagramme existieren.

» mehr erfahren

Reime finden

Reime suchen und finden mit deinem Reimlexikon. Mach dir einen Reim drauf und suche zu deinen Reimwörtern viele passende Reime.

» mehr erfahren

Vornamen-Generator

Finde den perfekten Namen für dich, den Figuren in deinen Geschichten, deine Haustiere oder sogar für deinen baldigen Nachwuchs.

» mehr erfahren