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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Bitte nicht schießen ...
Maikitz mit den weißen Sommersprossen,
treib es nicht zu arg mit deinen Possen:

Mutter liegt ganz nah versteckt im Hain;
das ist gut, dann bist du nicht allein,

wenn Adler, Fuchs und Bär
und der Lump mit dem Gewehr
dich zur Strecke bringen wollen.

Und lass dich bloß nicht vom
Menschen antatschen:

Mutter gibt dir sonst 'ne
Abfuhrwatschen, weil sie dich
nicht mehr erkennt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 29. Januar 2017
4

Lyrik des Tages

Die Rose
Die Rose anmutig ist sie anzusehen,
mit frohen Farben herrlich, strahlt

zarte Blüten, langsam auferstehen,
wunderschön, wie sie damit prahlt.

In ihrer Pracht sehr standhaft lang,
die Augen sich, sehr daran erfreuen

der sanfte Duft, er wird zum Zwang,
daran zu schnuppern nicht bereuen.

Wenn dann gekommen ist, die Zeit,
wo sie, in sich kehren wird zur Ruh

ihr Anblick, im Geiste immer bleibt,
auch dann, schaue ich ihr gerne zu.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
78

Lyrik des Tages

Dein Leben!
Wenn man träumt von Reichtum und Macht,
Mit allen Privilegien und seiner Pracht, sollte man sich eines geben, Geld ist nicht alles im Leben.
Liebe sanft, liebe klar- diese Wörter, wie wahr.
Stell dir immer diese eine Frage am Tag,
Was ist überhaupt das, was ich mag?
Denn eines ist wichtiger als alles andere auf der Welt,
Es ist dein Geist, dein Verstand der dich am Leben hält.
Daher... Existiere froh, existiere weiße, und ziehe im Leben deine Kreise.
Keype
veröffentlicht am 6. Dezember 2018
43

Lyrik des Tages

Nachtschicht, sie allein
Große Sehnsucht in der Nacht,
mein Herz hat am Himmel
das größte Licht angemacht.
Gefühle so intensiv, ganz positiv.
Ein heller Schein
komm doch endlich heim.
Katja Heimberg
veröffentlicht am 4. Juni 2012
49

Lyrik des Tages

Selberschuld
Weltoffen, auf verbesserungen hoffen,
von Angst getroffen und mit Desperados vollgesoffen.
Ich wird von Schuldgefühlen übertroffen, lass meine Wunden halboffen, ja,
hier bist du unverschlossen eingetroffen.
Jetzt wird unbetroffen mitgesoffen und der Zusatz? Zusatzstoffe,
da bleib ich mal ergebnissoffen und tanz blutversoffen weiter.
I8asunbeam
veröffentlicht am 6. November 2018
34

Lyrik des Tages

Ein krummer Mann
Es geht ein krummer Mann auf einem krummen Weg.
Fand eine krumme Münze auf einem krummen Steg.
Er kauft sich eine Katze,
die Katze frisst die Maus.
Nun leben alle glücklich in einem krummen Haus.
Cevapcici
veröffentlicht am 1. Juli 2022
38

Lyrik des Tages

Die einfachste Entstehung eines Sonetts
Wie baue ich bloß ein Sonett?
Ich überleg und streng mich an
weil ich es nicht auf Anhieb kann
Ach, wenn ich ne Idee nur hätt.

Leg ich mich erst einmal ins Bett?
vielleicht fällt mich die Muse an
bin ich am Ende doch der Mann
der da vom Dichten was versteht?

So leg ich los - und zähle Schafe
und kommt mir was in meinen Sinn
dann wach ich auf und bin erfreut.

Den seinen gibts der Herr im Schlafe
fällt mir jetzt ein. Und ja, ich bin
in einem Nu ganz blitzgescheit.
Surreal
veröffentlicht am 22. April 2013
44

Lyrik des Tages

Humorvoll lächeln
Ein Lächeln am Morgen
bewirkt ein Wunder,
weil dein Leben verläuft
damit einfach runder.

Lebe dein Leben
niemals ohne den Humor,
sonst kommt die Traurigkeit
in dir rasch empor.
Paul & Friends
veröffentlicht am 13. Juni 2024
52

Lyrik des Tages

Jetzt bist du fort
Jetzt bist du fort
Und ich bin hier alleine
An dem selben, alten Ort
Wo ich für gewöhnlich weine
Ach wie gern in deinen Armen
Hätte heute ich geweint
Herr, mein Gott, hab doch Erbarmen!
Nicht zur Einsamkeit bereit
Bin ich, der ich sie so liebe
Bin ich, den zu lieben aufhört sie
Von mir stahl'n sie kalte Diebe
Und ich dachte, ich verlier' sie nie!
Ein Verlassener
veröffentlicht am 5. November 2021
38

Lyrik des Tages

Der Kick
Du gibst mir den Kick, Renate.
Renate, Du bist ne Granate.
Ich sage das wirklich nicht gerne,
Ich sehe nichts mehr, nur noch Sterne,
Doch eins nicht: Den Grund. Drum verrate:

Du gibst mir den Kick, Renate.
Renate, Du bist ne Granate,
Dabei kann ich gar nichts dafür,
Ich wollte doch gar nichts von Dir!
Wieso kommst Du mir mit Karate?
Anonym
veröffentlicht am 10. Oktober 2013
41

Lyrik des Tages

Frühling
Bienen streifen durch die Lüfte,
Flattern ahnungsvoll durchs Land.
Veilchen geben ihre Düfte,
Und dem Frühling bunten Brand.
Pssst... ganz leise! Vöglein kommen.
Haben den Frühlings Geruch vernommen.
Wissen, bald ist es so weit!
Ja, so ist die Frühlings-Zeit!
Anfi
veröffentlicht am 23. April 2020
43

Lyrik des Tages

Ein ganz besonderer Mensch
Gestern warst du da
Und schnell war mir klar,
Kein Leid, kein Raum, kein Mann
Es gibt nichts was uns trennen kann!


Ich fühl mich als würd ich fliegen
So schön ist es neben Dir zu liegen
Und plötzlich küsst du mich
Und sagt: „Ich liebe dich“!
Fee
veröffentlicht am 10. August 2019
43

Lyrik des Tages

Haschisch in den Taschen
Hast du Haschisch in den Taschen
gibt es immer was zu lachen.
Wer braucht schon diese Staatstrojaner
oder Kleider aus Chiffon?
Ich brösel mir den Marokkaner
und fülle meine Bong!
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 8. Januar 2023
2

Lyrik des Tages

Westlich vom Westen
Dort wo die Knarren schießen,
wo die Schüsse hallen,
und das gehallte auf unsere Ohren stößt...
Dieser Ort ist wild.
Dieser Ort liegt im Westen.
Unsere Kinder schreien und unsere Alten weinen,
doch tun die Kinder und die Alten es im Westen nicht? Sie weinen und schreien und haben ihren Grund doch haben sie auch Familie die sie beschützt. Sie schießen und vetreiben das Dunkle und schicken es zu uns.

Mein Kind, sei beruhigt.
Alles wird gut.
American but Amerishouln't !
b
L.H. Der Fuchs des Feuers
veröffentlicht am 3. Oktober 2018
38

Lyrik des Tages

Unser schönes Leben
Vergnügt und fröhlich
in den schönen Tag zu starten,
das ist unser Ziel,
es wird vieles auf uns warten.

Natürlichkeit und Offenheit sind hier
stets zu bewahren
und mit etwas Optimismus
werden dabei Neues erfahren.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 15. Dezember 2023
105

Lyrik des Tages

Mütter
Wofür sind Mütter eigentlich da?
Sie kümmern sich um ihre Kinderscharr
Kochen das Essen, putzen das Haus
und kümmern sich um ihren Mann Klaus
Und haben sie mal nichts zutun,
Dann wollen sie auch mal ruhn.
Fran
veröffentlicht am 17. Mai 2015
43

Lyrik des Tages

Besonnenheit
Ich steh hier und dichte,
starre auf ne Fichte,
mein Kopfkino macht mein Werk zunichte.

Worte nur Schall und Rauch,
erzeugen nicht mehr ein Kribbeln im Bauch,
du wolltest es doch auch.

Ich muss mich beherrschen,
hab Bauchschmerzen von 1 Kilo Kirschen,
es pfeifen die Lerchen.

Ich bleibe die Ruhe weg,
hat ja doch keinen Zweck,
sitz im Versteck.

Du kriegst mich nicht dran,
ich bin nicht mehr dein Mann,
da wirkt auch kein Bann.

Hab für sowas keine Zeit,
bin nicht bereit, nur breit -
Besonnenheit!
Kyffhäuser
veröffentlicht am 29. Januar 2019
51

Lyrik des Tages

musik
San endlich wieda vaeint, in da gleichn dimension,
hom ois ondre glei vaneint, nua du bist mei Zukunftsvision

Foign gemeinsom dem pfad, hot si hinta uns aufglöst,
hob dei frog sofoat bejaht, host mia dei innastes entblösst

Hob scho vü knotn entwiat, und die lecha im netz gstopft,
hob die mängl repariat, mei sehnsucht hot scho sonft onklopft

Bin dia auf ewig vafoin, fesslst mi duach dein onblick,
muass mi bei dia fest onschnoin, dei liebe is füa mi musik.
philjazz
veröffentlicht am 20. September 2016
14

Lyrik des Tages

Du bist der...
Du bist der, bei dem ich mich immer geborgen fühle
Du bist der, der mich zum Lachen bringt,
Obwohl es mir nicht sonderlich gut geht,
Du bist der, der meine Welt,
Nur mit einem Kuss zu Leuchten bringt,
Du bist der der mein Leben perfekt machte
Du bist der eine,
Du bist der, den ich immer lieben werde!!!
malin s.
veröffentlicht am 5. September 2014
46

Lyrik des Tages

Puppentheater
Regen fließt die eisigen Wangen, herab so, wäscht die Tränen.
Die ganze Maske wird abgetragen, doch dahinter: keine Seele, kein Leben.
Wie eine Puppe, leblos, still. Die Augen starr und leer.
Der Vorhang ist gefallen, das Theater ist vorbei.
Doch wer man ist, das fragt man sich.
Man weiß es nämlich selbst nicht mehr.
Anonym
veröffentlicht am 4. Mai 2012
47

Lyrik des Tages

Diese Straße
Da ist diese Straße
Sie führt von nirgendwo
Nirgendwo hin, sie ist,
Werter Leser, jedoch
Nur ein Sinnbild
Für ein Gemüt,
Mit Schlaglöchern,
Pfützen, frischem Asphalt
Mal heil, mal kaputt.
Jede ist anders, denn
Erlebnisse graben Furchen
Tief wie die tiefste Schlucht
In eine jede Seele
Und verbleiben dort
Bis dass der Tod sie glättet.
Mika
veröffentlicht am 9. November 2014
50

Lyrik des Tages

Die Jugend von heute
Die Erde
Blau sie ist und besonders dicht
Jupiter
Ist fett und zieht seine Bahnen
Wie all die anderen
Saturn
auch hat schon einen Gürtel umgeschnallt
Neptun
Ist schon ganz kalt
Alle Planeten im Rausch sie sind
Selbst der Mond, kleines Kind
Ist voll heute
Johann Zinnitz
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
44

Lyrik des Tages

Mein Werk
Die Bäume
Oh welche
PRACHT
Sacht ging ich zur Nacht
Legte mich in deine Arme
Meine Dame
Und über uns die Sterne hell wie wunderbar verging so schnell, die Baumwipfel tanzten und wir schliefen ein. Oh wie war das schoen mit dir allein zu sein,
Meine auserwählte Perle herrlich als ich über dein Haar Strich als das Messer dir ins Herz stich, da war es vorbei mit uns zwei, du gingst dahin und ich stand dabei. Wie du mich angesehen hast, ja daran werde ich immer denken meine Liebe, dein Blick klar wie die himmlische Nacht, was hast du nur mit mir gemacht, dass ich dich einfach umgebracht!? Ich widme dir nun diese Zeilen, um dir mitzuteilen, alles kann lyrisch romantisch erscheinen und so ist selbst ein Mord ein lyrische Fest, oh welch Quell, sind mir, meine Beste, deine sterblichen Überreste.Auf immer und ewig und nimmer mehr wieder, sollen das meine letzten Worte sein, von mir für dich mein Engelein. In Liebe dein
Hein. Z
veröffentlicht am 5. Juni 2018
37

Lyrik des Tages

Das Glück in uns
Ich stehe still im grünen Raum,
der Wind durchstreift den alten Baum.
Ich atme tief, das Hier und Jetzt
hat keinen Raum, der mich noch hetzt.
Ein Glücksgefühl bricht sanft sich Bahn,
ich nehme das Leben lebendig an.

​Denn wahres Glück kommt nicht von außen,
es wohnt in uns, lässt Stürme sausen,
erstrahlt von innen wie ein Stern.
Wer sich selbst trägt, hat sich gern.

​Die Natur zeigt uns in ihrer Pracht:
Einzig ist, was sie gemacht.
Wie der Baum tief Wurzeln schlägt,
hat uns die Herkunft sanft geprägt.
Doch wie wir mit dem Erbe gehen,
im Wind des Lebens mutig stehen,
das formt den Charakter, Schritt für Schritt,
wir tragen unsre Heimat mit.

​Wir haben Brüche, Stolz und Narben,
und leuchten doch in tausend Farben.
Das Herz zeigt uns die wahre Macht:
Wenn man mit sich selber lacht,
in Geduld das Eigne trägt
und sich selbst zum Licht bewegt.

​Ich atme Freiheit, ganz und rein,
und darf einfach ich selber sein.
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

Leben - Verbundenheit
Frühling
Ich bin das Aufatmen nach dunkler Zeit,
der erste tiefe Atemzug nach langem Schweigen.
Ich bin das Kribbeln im Bauch,
wenn Hoffnung wieder blüht.
Ein leiser Neubeginn,
noch unsicher – dennoch mutig.

Sommer
Ich bin das Lachen aus vollem Herzen,
die Hitze, die keine Zweifel kennt.
Ich brenne – manchmal zu stark,
doch in mir tanzt das Leben.
Ich bin Freiheit, Übermut,
und das Gefühl, dass alles möglich ist

Herbst
Ich bin das Loslassen in Würde,
die Wehmut in goldenen Farben.
Ich bin Dankbarkeit für alles,
was war –
und das stille Wissen,
dass Veränderung zum Leben gehört.
Ich bin schön im Gehen.

Winter
Ich bin die Stille, die du fürchtest –
und doch brauchst.
Ich bin Rückzug, Tiefe,
die ehrliche Begegnung mit dir selbst.
Ich bin kalt, ja –
jedoch nie ohne Sinn.
Denn in mir reift das Neue.


Ich bin nicht entweder oder –
ich bin Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Ich bin Aufbruch, Ekstase, Abschied und Stille.
Ich bin Gefühl im Wandel.
Ich bin Mensch.
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

408. | vagabund. strophe 1
lauf meim lebm davon, des lebm jogt ma hintahea,
bin da zeit weit voaraus, do die schritt foin ma scho schwea
bin mit meim heaz synchron, des heaz schlogt in an wüdn takt,
hea scho den vün applaus, die schritt hom si scho vahakt.

mei hond winkt no an gruss, wosch mei eigne hond in unschuid,
hob die zeiga entleat, do die schritt hom ka geduid
mei mund schickt no an kuss,
nua die woahheit fliagt aus meim mund,
des rad draht si vakeaht, bin a oida VAGABUND.

besucht mich doch auf meinem blog:
https://philjazzmetal.blogspot.co.at/

danke für euren besuch.
philjazz
veröffentlicht am 27. September 2017
3

Lyrik des Tages

Jenseits aller Maße
Mein Korpus ist kein Schnellbus,
er nimmt die alte Straße.
Ein Trampelpfad zum Zirkus
weit jenseits aller Maße.
Gofmann
veröffentlicht am 17. Mai 2012
9

Lyrik des Tages

Das Herz
Das Herz ist neugeboren,
der Schlag von dumpfer Schwere.
Von Liebe, Hass bleibt Leere,
man nennt es selten Ehre.
Harry
veröffentlicht am 2. Februar 2012
55

Lyrik des Tages

Dem Eise verwehr und vertrau ...
Colchica, Schöne,
du meine Herbstzeitlose:

Vor den Toren
der unbarmherzige
Winter – doch
dem Eise verwehr,
nicht aber dem
weichen Schnee weiß
und vertrau
dem Geliebten.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 30. Januar 2017
6

Lyrik des Tages

Nur Wir zusammen.
Der Gedanke, dass du bei jemand anderen liegst zerreißt mich in tausend Stücke...
Dass er dich küssen und deine Hand halten darf!
Du liegst mit ihm zusammen im Bett.
Und ich lieg' mit ner Flasche Schnaps im Straßengraben.
Den Weg nach Hause find' ich nicht mehr,
denn Du warst mein zu Hause,
meine Welt und mein Paradies.
Was bringt es in der Wohnung zu sitzen, wenn Du nicht bei mir bist?
Was bringt es zu heizen, wenn Du nicht frierst?
Was bringt es zu schlafen, wenn Du nicht müde bist?
Was bringt es zu leben, wenn du nicht der Sinn bist?
Nur Wir zusammen waren eins.
Hey...
veröffentlicht am 29. Mai 2020
37

Lyrik des Tages

Dein sein
Dein sein ist Liebe, dein sein ist Herz
ist Freude und manchmal auch Schmerz
Dein sein ist Sehen, was andre nicht seh'n
sind Farben und machmal auch geh'n
Dein sein sind Rosen, die bunten Blumen im Gras
sind Wälder und manchmal Scherben aus Glas
Dein sein ist Tiefe, ein Spüren ein Sehnen
ist Himmel und manchmal auch Tränen
Dein sein sind Träume, am hellen Tage gemacht
ist Schweben und manchmal Angst in finsterer Nacht
Holger Freund
veröffentlicht am 10. Juli 2016
44

Lyrik des Tages

Der Brief
Der wichtige Brief
mit einer Nachicht darin
für den König bestimmt
dann wird er gehen dahin.
Er dachte er wär
einmalig und schön,
doch bald wird er sehen,
er habe sich geirrt.
Der König,
das Monster,
zwar verwöhnt,
doch nicht glücklich
Er geht durch den Wald.
Er geht in den Wald.
Zu einer kleinen Hütte.
Sein Glück findet er bald.
Doch das Reich,
das duldet es nicht.
Es braucht ihn sehr
es ist wohl seine Pflicht.
Die Wachen entführen
den König zum Reich.
Was er nicht wusste,
ist dass Rettung schnell eilt.
Ein weiteres Monster,
noch schöner, als er,
besiegt die Wachen
sogar mit etwas Freud.
Es war ein Weibchen.
Er war verwirrt.
Er war doch einmaliig,
oder etwa nicht.
Sie schien von allem zu wissen,
brachte ihn zurück zur Hütte.
Nun leben sie zusammen
In Glück,
in Freud,
in Sicherheit.
DatKaktus
veröffentlicht am 8. Juni 2018
35

Lyrik des Tages

Liebe
Liebe ist wie ein Sonnenschein, sie dringt einfach in jeden hinein. Liebe ist wie ein süßer duft, sie liegt ständig in der Luft ,
Liebe macht frei, nur wir zwei zusammen.
Liebe macht jeden Moment unsterblich.
Ja die Liebe ist so vieles zugleich, sie herrscht sogar im Tierreich.
Du bist wie Liebe für mich, es gibt nur noch dich für mich, nur noch dich. :)
Jessica Milers
veröffentlicht am 4. Juni 2020
44

Lyrik des Tages

Unser Moment
Du bist mein rätselhafter Freund.
Ich kenne deinen Namen nicht und kenne dich nicht.
Ich fühle jedoch, dass wir Seelenverwandte sind
Wenn ich sehe dein Gesicht, bin ich sehr glücklich. Ich warte auf dich, obwohl ich weit bin. Eines Tages werden wir uns treffen in einer Eisdiele. Ich weiß, weil ich Gott als Freund
habe und er erfüllt meine Wünsche. Du bist eine tolle Person ohne Gewalt. Deshalb
habe ich dich ausgewählt. Bis bald und pass gut auf dich
auf!!!
Casiopea
veröffentlicht am 10. August 2019
41

Lyrik des Tages

Das Einhorn
Vorne spitz, kein Witz, doch es hat einen Ritz.
Wohl so klein wie ein Sandkorn, in deinem einem Horn.
Es lebte bei mir, es verliebte sich in dir.
Ihr galoppiert richtig, realisiert von mir weg,
oh schreck es war schlimm, Nervenkrieg.
Anonym
veröffentlicht am 15. Juli 2015
36

Lyrik des Tages

Sie
Ihr Duft
Ihr Lachen
Ihre Umarmung
Ihre Küsse
Nur bei ihr bin ich glücklich
Ach wüsst sies nur
Anonym
veröffentlicht am 17. Februar 2014
47

Lyrik des Tages

Die Liebe, als Anfang der Zeit
Die Liebe ist der Anfang der Zeit.
Mit ihr fängt das Leben an.
Das ganze Leben besteht aus reiner Liebe,
die die Menschen so formt, wie sie sind.
Menschlich.
Man sagt, die Liebe befindet sich im Herzen
jedes Menschen.
Doch sie ist überall und umhüllt einen.
Sie macht den Mensch menschlich,
was sein Leben ausmacht.
Und da ist man wieder,
das Leben fängt mit der Liebe an.
Sie ist der Anfang der Zeit.
Anonym
veröffentlicht am 21. März 2015
48

Lyrik des Tages

Zeitlos
Manches Glück auf dieser Erde
ließ ich ziehen so geschwind
zog vorbei wie eine Herde
- Pferde
stets nach Westen mit dem Wind
Jedes Lachen – ich vergaß – und jeder Scherz
jede Trauer die ich fühlte, jeder Schmerz
und jede Träne die auf meinen Wangen
war für den Augenblick doch nur gefangen.
Und der Zug in dem ich sitz, trägt mich fort
von hier nach dort
kann nicht halten, auch nicht bremsen, kann nicht stehn
ich muss gehn
Nur des Nachts in meinen Träumen
wird vergangenes ganz neu
und ich seh in weiten Räumen
was da war und was da sei.
SB
veröffentlicht am 11. Dezember 2017
40

Lyrik des Tages

finstanis - 373. strophe 1
Hob dei lebmsbuach jetzt endlich zu ende studiat,
hob auf jeda seitn die anzlnen buchstobm decodiat

Host so vü rätsl und geheimnisse drin vasteckt,
host mit deim kompliziatn stil die wenign lesa vaschreckt.

Hob deine zeichnungen no nie so richtig kapiat,
mi hot dieses geflecht von strichn und kreisn nie intressiat

Host in deina phantasiewöd kan ausgong entdeckt,
schreibst und moist di in extase, bist scho schweissnoss und stoak earegt.
philjazz
veröffentlicht am 4. Oktober 2016
8

Lyrik des Tages

Vermisst
Es dämmerte,
Du warst noch nicht in Sicht.
Dann hat deine Ankunft Wärme gebracht
Und mit dir kam auch das Licht,
Ein Feuer, das in mir entfacht,
Bloß ewig war es nicht,
Denn deinem Abschied folgte die Nacht.

Es hämmerte,
In meinem Kopf bist du noch da,
Muss nicht erneut auf dich warten,
Stell mir vor, du bist bist ganz nah,
Doch Eines kann ich dir verraten:
Es war mein Herz, als ich dich sah.
Leonie Noita
veröffentlicht am 16. Dezember 2016
50

Lyrik des Tages

Blumen im Wind
Blumen im Wind
Lachendes Kind
Fische im See
Die Liebe tut weh
Verlorener Tag
Wenn niemand Dich mag
Ein Lächeln bringt Glück
Und die Liebe zurück
Hannelore K.
veröffentlicht am 27. Mai 2014
55

Lyrik des Tages

Bunt & Lebendig
Ich bin Du
Du bist wie ich

Anders geformt
auffassende Sprache
Sonstige Einstellungen
Zusätzliche Struktur
Alternative Verhaltensweisen
helle & dunkle Nuancen
verschiedene Konturen
Vielfältige Balancen
vielschichtiger Charme
abweichende Größen
unterschiedliche Perspektiven
Abwechslungsreiche Persönlichkeiten
Besonders einzigartig
Spezielle Art
veränderte Bewusstsein

Wir können unterschiedlich sein

Von Leib, Wert, Körper, Geist, Seele, Weißheit, Verstand, Herz, Leben
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

Halb
Liebe zwischen Boden und Seil
niemals ganz, immer zum Teil
fast ständig einsam, selten gemeinsam
kommst und gehst wie's gerade passt
bist immer Besucher, immer nur Gast
halbes Herz, ganzer Schmerz
Holger Freund
veröffentlicht am 10. Juli 2016
43

Lyrik des Tages

Zeit
Die Zeit steht nimmer still und stirbt nicht aus;
ich denke oft an jene schicksalsschwere Stunde,
als es an uns vorüberzog, das legendäre Glück.
In meinem Herzen klafft seither die tiefe Wunde,
die mich auf fremdbestimmtes Leben führt' zurück.

Ich gebe insgeheim nur immer mir die Schuld,
auch dies: ein weit verbreiteter Charakterzug,
der jene wahrhaft Schuldigen aufjubeln lässt,
die sich dann lauter, toller noch als sonst gebärden.
Ich kann dich gut verstehen, wenn du sagst: Es ist genug! -

Die Zeit ist jenes Haus, darin du dich gefangen hältst.
Sie anhalten zu wollen, wird mit Sicherheit misslingen.
Du fragst sich oft, was wird die Zeit noch bringen?
Vielleicht 'nen Spiegel, darin du dir selbst gefällst ...?
Annelie Kelch
veröffentlicht am 9. April 2017
13

Lyrik des Tages

Blind oder dumm?
Um mich ist es finster
Blinder geht es nicht
Meine Augen sind offen
Doch da ist kein Licht
Ich kann es kaum glauben
Doch dann
muss ich plötzlich lachen...
Ich sehe nicht mal die Hand vor Augen
Vielleicht
muss ich manch Ding
mal aus der Ferne betrachten...
Johann Zinnitz
veröffentlicht am 7. Oktober 2016
49

Lyrik des Tages

Warten
Tag für Tag sitz ich nun hier und warte auf ein kleines Zeichen von ihr,
ich starre den Bildschirm pausenlos an, bis ich sie online sehen kann.
Ich warte gespannt, was dann geschieht, ob sie mich auch gerade sieht.
Ich warte so den ganzen Tag, weil ich sonst die Zeit allein nicht ertrag.
Ich warte auf ein, „Wie geht es dir“, auf eine Reaktion der Zeilen von mir.
Irgendetwas, was die Hoffnung nährt, das sie meine große Sehnsucht erfährt.
Das sie spürt, wie sehr sie mir fehlt, ob sie wohl auch die Stunden zählt?
Doch hat man mal ein Herz verletzt und Liebe wird durch Schweigen ersetzt,
ist es sehr schwer, zu vergeben und der andere muss leider erleben,
wie es sich anfühlt, wenn die Seele leidet und sich Schmerz überall verbreitet.
Und manchmal stirbt selbst eine große Liebe daran, weil man einfach nicht
verzeihen kann.

vergib mir
SAilor Joe
veröffentlicht am 24. Februar 2018
36

Lyrik des Tages

Deutschland / Tschechien
Deutschland / Tschechien
Die Halbierung der Seele.
Wie ist unsere Menschenseele?
Wir haben eine lebenslange Mission.
Jeder hat eine andere Lektion.
Ich spüre kalten Atem auf meinem Rücken.
Ich genieße das Leben in vollen Schlücken.
Wir sind schon lange zusammen.
Ich habe Krampen.
Mein Körper liegt auf der Erdoberfläche.
Ich sehe keine Almfläche.
Mein Herz ist in Flammen dank dir, Deutschland.
Du bist für mich kein Ausland.
Ich habe deinen Namen in meinem Kopf.
Du warst unerbittlich und sahst aus wie ein Dummkopf.
Deutschland ist in der Vergangenheit gefallen, wie ein Baumfall.
Deutschland, du hast gruseliges Erbfall.
Wir können Deutschland gleichzeitig hassen und lieben.
Im Traum sehe ich Almwiesen.
Tschechien ist ein kleines Land.
Aus meinem früheren Leben spüre ich einen Glimmbrand.
Mein Zuhause ist nicht mehr in Deutschland.
In meinem Leben gibt es ein blau-rot-weißes Farbband.
Jetzt ist meine Heimat Tschechien.
In Tschechien gibt es magische Beskiden.
Die Natur in Tschechien ist wunderschön.
Blümchen
veröffentlicht am 24. November 2021
39

Lyrik des Tages

Das leise Lied der Liebe
Das leise Lied der Liebe
Nun ist es verklungen

Das laute Lied der Lüge
Es wurde oft gesungen

Das wahre Lied der Freundschaft
Uns wird es nicht erklingen

Das falsche Lied des Hasses
Ich werde es nicht singen
Hannelore K.
veröffentlicht am 27. Mai 2014
53

Lyrik des Tages

Christina - n.e. Gemälde Wyeth's
Wyeth's girl im Sommerfeld weiß mehr
als der Betrachter – wir
sehn nur gedämpfte Sonnenglut
über melancholiegetränkter Flur;
sie hat das triste graue Farmhaus im Visier.

Wie auf der Flucht und doch – erwartungsvoll:
Christina - dort verewigtlich in
Raum und Zeit,
verloren im Gespinst
ländlicher Abgeschiedenheit;
nichts sonst, das uns verriete, was sich
jüngst dort abgespielt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 10. November 2016
3

Lyrik des Tages

füad ewigkeit - 313. strophe 1 strophe 2 zeile 1
Denn heit is a gonz besondas bedeutungsvolla tog,
füa olle vastoabnen und heimgegongenen sön
Heit gedenk i den liebn vamisstn bei iahrem grob,
drum heascht aufm friedhof a stetigs kommen und gehen
Heit hoit i die vün klan eainnarungen in eahn
heit sinnia i vü üba liebe, lebn und steam
Heit schwian die gedonkn wie in an weidn labyrinth,
heit wean geheimnisse gflüstat vom eiskoidn wind

Zünd jetzt a keazal on und hoff, doss des licht sie eareicht,
damits mi findn, denn da weg is goa net so leicht
philjazz
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
8

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
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8.Matthias Back13
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1.Paul Reeps5807
2.Werner Speer - Geh.4090
3.Annelie Kelch1407
4.Matthias Back894
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind578
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller456
9.Andrea Wunderlich, Selb441
10.Hannah395
11.Gaby Mahler382
12.Paul & Friends343
13.Oliver Delastere313
14.Surreal292
15.philjazz274
16.Pia272
17.Rosenblüte266
18.Emma264
19.Magdalena Wank262
20.Lennart J. Schrader229
21.Sebastian S.228
22.Katja Konopik216
23.Aanis Aadon201
24.Lena192
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