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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Kurz gefasst
Wo Zärtlichkeit beginnt? Wo endet?
Mit einem feinem Lippenkuss ...
Ist das die Liebe? So unendlich ...
Wo ich von Dir mich reißen muss.

Mir fehlt Deine Zärtlichkeit und Liebe,
Mir fehlt Dein Lächeln am Gesicht.
Dein Augenblick und Nähe ... immer,
Wo wir vereint uns seelisch sind.
Sofi
veröffentlicht am 12. November 2018
46

Lyrik des Tages

Das Licht
Der Tag bringt uns viel Helligkeit
und wir werden Freude genießen.
Es gibt Momente voller Freiheit,
die Lebenskraft beginnt zu fließen.

Es entsteht ein Glücksmoment
und wir werden hier eintauchen.
Frohsinn entsteht, ist nun präsent,
weil die Sonne, wir hier brauchen.

Gefühle werden wieder geweckt,
die lange am Schlummern waren.
Nach dem Licht wird sich gestreckt,
viel Glück können wir nun erfahren.

Das Licht bringt uns Lebensmut
und wir sind auch gerne erwacht.
Wir verspüren, uns geht es gut
und dieses wird sehr gut bewacht.
Paul Reeps
veröffentlicht am 11. November 2018
150

Lyrik des Tages

Hauch von Sehnsucht
Sehen würde ich dich jetzt gerne
ohne Sprache
nur ein Blick
nur eine tiefe Umarmung
der Duft deines frischen Haares
dein warmer anschmiegsamer Körper
deine zärtliche Hand
an meinem Rücken
welche Feuer entfacht
und dein sanfter Atem
der alles wieder erstickt
und uns wieder zu getrennten Wesen macht
um mich wieder zurückzubringen
in diese kalte Nacht.
nachtfalter
veröffentlicht am 13. Januar 2015
44

Lyrik des Tages

Dein Advokat
Ein Rechtsanwalt hat sich zu plagen
mit vielen Sorgen und mit Klagen,
mit Akten und Gerichtsparteien,
mit Miet- und Ehestreitereien.

Kommt dir ein anderer mal zu nah',
vertraue der Justizia
und geh' zu deinem Advokaten;
der wird dich sachgemäß beraten.

Hast du durch ihn gar Recht bekommen
und bist vor Dankbarkeit benommen:
Dann komm zurück auf diese Welt;
dafür kriegt er ja schließlich Geld.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 30. September 2017
12

Lyrik des Tages

Wunderschön!, sagen meine Augen
Wunderschön!
Sagen meine Augen.
Liebliche Stimme Sagen meine Ohren.
Traumhafter Duft!
Sagt meine Nase.

Ich liebe dich!
Sagt mein Herz.
PhilippEspel
veröffentlicht am 29. Januar 2014
29

Lyrik des Tages

Dunkle Engel
Dunkle Engel
ihr hört richtig nein keine Bengel
dunkle Engel
böse, ohne Mitleid, keine Aufrichtigkeit
so sind diese
ich nehme jetzt das Wort in meinen Mund
Böse Engel ihr hört richtig
DIMA
veröffentlicht am 7. August 2013
32

Lyrik des Tages

Oft frag' ich mich
Oft frag' ich mich: Was ist Mut?
Man sagt, der Mut liegt im Blut.
Ein riesen Feuerball aus Wut,
ein aufrechtes Gehen, wenn jeder bunt,
eine Entscheidung, auch wenn sie wehtut
ist reinigend wie eine Flut.

Oft frag' ich mich: Was ist Liebe?
Wär' ich tot, wenn sie ausbliebe?
Wie für ein Flugzeuge die Auftriebe.
Glücksprengendes Herz, doch Angst, ich versiebe.
Warmes Gefühl, also ob das Glück story schriebe.
Tagträumen, das ich nicht aufschiebe.

Oft frag' ich mich: Was ist Wahrheit?
Man sagt, sie bringt Licht und Klarheit.
Sich ihr zu stellen braucht Tapferkeit.
Wie ein Schatten verfolgt sie dich durch die Zeit.
Scharf wie die Klinge, die verletzt und befreit.
Wie warmer Schnee, geduckt hinter'm Eid.

Oft frag' ich mich: Was sind Träume?
Füllen im Kopf die Leerräume.
Weich wie klebrige Zuckerschäume,
schattenspended und verwurzelt wie Bäume.
Dank ihnen werfe ich weg meine Zäume,
auf das ich leben nicht versäume.
Kranichfalter
veröffentlicht am 25. September 2021
38

Lyrik des Tages

Vati und Bruno im Zoo
Bin ich verwandt mit diesen Affen??
Das fragt Klein-Bruno sich.
Ich kann doch nicht so komisch gaffen,
hab im Gesicht nicht Haare, schauerlich.?

Der Vati doch, er trägt behaaret das Gesicht.
Ob er verwandt ist mit dem Pavian?
Ob ich ihn frage, keck und schlicht?
Vielleicht stammt er vom Höhlenmenschen Rulaman??

Ob Rulaman, ob Pavian,
ich Bruno, komme nicht aus diesem Zoo.
Ich bin ein Junge, bin ein Mann
Und mag den Vati trotzdem so.?
Helmut Übelmesser
veröffentlicht am 12. Dezember 2011
32

Lyrik des Tages

Sommerfrühling – Wintergefühle
Sommerträume
Von letztem Sommer
Noch ist Frühling
Frühlingsgedanken
Mein Erwachen
Das Erwachsenwerden
Oder vielleicht umgekehrt
Kind werden
Kind bleiben
Dieser Sommer wird anders
Du bist nicht da
Sommer ohne dich
Ist wie Winter
Anonym
veröffentlicht am 12. April 2015
37

Lyrik des Tages

Ich bin
Ich bin, was ich glaube. Ich glaube an mich.
Ich habe immer noch Angst, dass sie meine Seele rauben,
doch solange ich glaube, passiert mir nichts.
Ich bin ganz, meine Seele nicht zersplittert.
Über dem Abgrud ein ewiger Tanz, und über mir vor Zorn es gewittert.
P
veröffentlicht am 6. Februar 2013
35

Lyrik des Tages

Mysterium - Aus meinem Tagebuch
Letzten Sonntag war ich auf dem Friedhof,
mein Gestern zu gießen, das dort begraben liegt.
Nimmt nicht viel Platz weg - die meisten Tage
wuchern in meinem Herzen, uralte Erinnerungen, ach!
Fand im längst Verwelktem einen zartgrünen, jungen Trieb und fragte ihn, wo er hinwolle.
"In dein Herz, irgendwann", seufzte er.

Jetzt sitze ich zu Hause, fassungslos,
und kann es noch immer nicht glauben:
Mein Gestern schlägt Wurzeln - und grünt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 25. April 2018
6

Lyrik des Tages

Garten der Schuld
In das Reich der tausend Gesichter
fern glühen die ewigen Lichter
wandere ich mit all meinem Stolz
meinem Zorn durch das Holz
hier wo der Wald noch Kind
kein Mensch spürt den Wind
eine Brise kalt
eine Stimme so alt
niemand hört sie singen
von Dingen
längst vergessen
längst verglüht
wie die Sterne in weiter Ferne...
Anonym
veröffentlicht am 18. Juli 2016
43

Lyrik des Tages

Der Hippie und die Tüte
Es sprach der Hippie zur Milchtüte:
Komm, sieh in meine Herzensgüte.
Ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag.
Und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus!
Gofmann
veröffentlicht am 10. Januar 2012
87

Lyrik des Tages

Maschas Traum
Unterm Dache, warm bei Wind und Wetter,
träumend: Mascha. Ein Kastanienbaum,
vom Sturm gebeugter Vetter, blickt durchs Fenster und in ihren Traum.

Weiß den Namen ihres Traumgestalters,
Mascha kennt nur sein Gesicht.
In Gestalt eines Zitronenfalters
folgt sie ihm ins Dunkel und ins Licht.

Seine Faust erblüht, die Bestie Tod.
Rosskastanie an das Fenster schlug der Wind.
Schaudernd Flügelkleid entkam mit knapper Not. Vetters Blätterarm wiegt sanft das Kind.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 1. Oktober 2017
11

Lyrik des Tages

Herbstmelodie ...
So schön war gestern der Tag!
Dein Atem auf meiner Haut,
Deine Nähe überhaupt ...
Genau so wie ich es mag ...

Die Sonne schien durch die Wolke,
Vergoldeter Gehweg,
Wo alles fast perfekt war
Und jeder hatte Erfolge.

So muss es weiter gehen!
Wo Freude, Glück und Liebe -
Sind Lebenswege für immer ...
Ich kann die Zukunft sehen ...
Sofi
veröffentlicht am 12. November 2018
50

Lyrik des Tages

Mein Blick
Mein Blick

im Wechselbad mich
in den Spiegel schaut...

... und in feuchtem Bilde
hab ich mich verschwommen

wahr genommen
Windreiter
veröffentlicht am 17. Oktober 2019
43

Lyrik des Tages

Gedanken vom Ende
Der Wind, der wird zum Sturme,
ein Blätterregen fällt.
ich mich dagegen stemme,
gegen den Wind, die Zeit, die ganze Welt.
Der Herbst, der kam doch viel zu früh,
bald ist der Winter da.
Wird die Bäume zum Schlafen zwingen, der Tod, der ist schon viel zu nah.
Anonym
veröffentlicht am 8. Mai 2012
42

Lyrik des Tages

Die Sonne
Ein kleiner Hoffnungsschimmer,
im kühlen Morgengrau,
gleich seh ich dich nimmer,
du blendest mich wie Sau!
Bluefire
veröffentlicht am 5. Februar 2019
36

Lyrik des Tages

La Lun
La Lun? ist hier allbekannt,
mit jedem hier ist sie verwandt.
Ob Frau, ob Mann, ob Kind, ob Tier,
jeder kennt La Lun? hier.
Doch die Menschen von anderswo,
denen ist die La Lun? bekannt nirgendwo.
So wissen wir,
ob Mensch, ob Tier,
dass La Lune nur bekannt ist bei uns hier,
so sprach zu uns das hohe Tier.
La Lune
veröffentlicht am 4. Dezember 2013
41

Lyrik des Tages

Schokobecher
Auch Gofmann war einst Modezar
und sprach mit seinem Fächer.
Es war ihm so nach Kaviar,
serviert im Schokobecher.

Damit schmierte er den Fleischberg ein
und wurde äußerst spitz.
Vom Scheitel bis zum Raucherbein
und auch um den Mundschlitz.
Dann zeigte er den Dottersack
und auch den Gummiprügel,
er bemalte sich mit Nagellack
und spielte auf dem Flügel!

Wie ein junger Mozart hämmerte er
wahllos auf den Tasten,
er wichste sich den Schnurrbart
und erblickte den Brutkasten.
Da lag ja noch der Stiefsohn drin?
Er hatte ihn vergessen.
Er bückte sich dem Brummton hin
und ging dann Mittagessen.
Gofmann
veröffentlicht am 14. Februar 2017
11

Lyrik des Tages

Augenblick
Wenn man dir in die Augen blickt, ist es als sähe man die stille See,
so klar und ruhig, fast durchsichtig
man verliert sich in der Zeit als flöge man durch die Leere
und die Wahrheit bleibt in irgendwelchen Tiefen verborgen
ich will wissen, ob sich etwas hinter der Oberfläche versteckt
aber mir präsentiert sich nur die wunderschöne Fassade
Anonym
veröffentlicht am 19. Oktober 2012
41

Lyrik des Tages

Der Witz
Auf meinem rechten Sitz
sitzt mein Nachbar mit dem Witz.
Er erzählt ihn mir so schnell,
schneller spricht nur Isabell.
Harry
veröffentlicht am 12. Januar 2012
37

Lyrik des Tages

Menschenfeindlich - ein Haiku -
Verklungener Ort
Ruinen -
menschenfeindlich raunt es im Kleefeld
Annelie Kelch
veröffentlicht am 14. Februar 2017
3

Lyrik des Tages

Die Wartenden Wolken
Wehende Wimpel auf welthohem Wipfel,
Wattige Wolkenfelder, heute in weißem Gewand.
Wollen wir einen verwunschenen Schritt weiter wagen, in den wähnenden Abgrund, oder warten auf den warnenden Winde, der uns zuwispern wird unseren Wahne?
Doch ich weiß, dass die Wolken uns werden tragen.
Ob in der Wirklichkeit oder im wartenden Traume nach dem Tod.
Anonym
veröffentlicht am 26. Mai 2012
42

Lyrik des Tages

Jesus predigt Nr. 1
Ich bin der Retter der Menschen
Ich kann euch zur Lösung verhelfen
Ich sage die Worte ihr gehorcht
Ich bin Gottes Sohn

Tönt der Herr Jesus Vogelgleich
Niemand zweifelt an seinen Worten
Verhönt er Teufels Höllenreich
Bis sich Nägel in ihn bohrten

Ihr seid die Sünde
Ihr streitet und tötet
Ihr braucht einen Führer
Ihr seid Gottes Untertan

Klagt und schreit er an dem Kreuze
Wimmern tut er und er weint
Versagt und immer weiter keuchte
Nimmer mehr Herr Jesus scheint
Grinsekatze
veröffentlicht am 17. April 2014
31

Lyrik des Tages

Magnolienzeit und Feenzeit.
Magnolien, herrlicher Tulpenbaum,
deine Frühjahrsblüte ist ein Traum,
inspirierst zum Träumen und bei
dir zu verweilen, an deines starken
Stammes-Saum. Hier ist gar Ruhe
angesagt, kein hastig, lautes Eilen.
Schaut man so in den Ästen voller
fein - duftend, rosa Blütenpracht,
und hat für ein Moment dann die
Augen zugemacht, glaubt man auf
seinen Zweigen, zwischen zartrosa
Blüten und Knospen, wären zu sehen,
wie Feen umher huschen und gehen.
Flüsternd, wispernd leise gar uns zu,
nur durch Liebe und viel Gutes tun,
kannst man uns gar sehen und später
einmal richtig und gar vollkommen
dann auch verstehen. Wir, die große
Feenschar, ist für dich und für gar
alle Menschen, die uns je brauchen,
heut' und für alle Zeiten, immer da.
Sprich uns an, sag was liegt so schwer
auf deinem Herz, dann gar lindern wir
Feen ganz schnell so deinen Schmerz,
füllen stets mit neuer Hoffnung und
garZuversicht; dein gar so trauriges Herz.
----….----
Tschüs, KuddelAHH von der Woterkant.
KopierFrei *NUR* mit Kürzel: khahh4
KuddelAHH
veröffentlicht am 13. April 2022
12

Lyrik des Tages

unentdeckte Liebe
Wenn sie ihn in ihrer Nähe weiß,
sieht sie ihn mit großen Augen an,
ihr Herz, es pocht ganz leis',
weil er doch jede haben kann.

Er sieht sie nie,
doch die Hoffnung stirbt zuletzt,
so lautet ihre Theorie,
sogar, wenn er sie nur verletzt.

Auch wenn er sie nicht beachtet,
sie würde alles für ihn tun,
wenn sie ihn anschmachtet,
ihr Herz, das würde niemals ruhn'.
Rosenblüte
veröffentlicht am 7. Mai 2017
48

Lyrik des Tages

Sinken
Splitternde Balken wie Knochen, schweres Segel bläht ein letztes Mal im Wind, wie ein letzter Schlag des Herzens. Das Schiff wird untergehn, kein Mann das Ufer je wieder sehn. Der Kapitän steht klammernd an der Reling, bleiben oder springen?
Die See die braust, es ist, als ob lockende Stimmen singen. Lass dich fallen, du wirst sinken wie leblos Stein, und auch bald auf dem Grunde liegen als Gebein
Anonym
veröffentlicht am 16. Juli 2012
32

Lyrik des Tages

Der Müllkübel
Der Müllkübel gefüllt mit Taschentüchern.

Mein Kopf ein wirres Übel,
gefüllt mit wirren Büchern.

Um mich herum
nicht abgewaschenes Geschirr.

Auf meiner Zunge Textgewirr,
in meinem Kopf Stimmengewirr,
in meinem Kopf Textgewirr,
auf meiner Zunge Stimmengewirr.

Der Müllkübel gefüllt mit Taschentüchern.
Mary
veröffentlicht am 2. Oktober 2017
41

Lyrik des Tages

Liebe
Die Liebe, schenke ich, nur Dir zuliebe.
Weil ich mich in Dir verliebe.
Bleibe.

Und dranzubleiben ist kein muss,
ist wie ein Kuss,
der hat keine Schluss.

Liebe ist Hoffnung,
Liebe ist Bindung,
Liebe ist Selbstfindung,
Liebe ohne Bedingung,
Süße Hoffnung,
Liebe meines Lebens,
Geliebt,
Bist Du.
Precious
veröffentlicht am 3. Oktober 2020
39

Lyrik des Tages

Nachdenken
VORGESTERN glaubte ich an MORGEN
GESTERN hatte ich Angst vor HEUTE
ÜBERMORGEN habe ich schon längst nicht mehr an GESTERN geglaubt
weil es schon HEUTE kein MORGEN mehr gab
Oliver Delastere
veröffentlicht am 17. Juli 2016
43

Lyrik des Tages

Ein Genuss
Eine natürliche Landschaft,
die zeigte sich mir,
manche schimmernde Gebilde
waren eine große Zier.

Akzente von einer Idylle
gab es hier zu sehen
elegant und edel,
so etwas sollte nie vergehen.

Das Gewässer
glänzte herrlich im Sonnenlicht,
eine Wahrnehmung entstand,
wovon jeder spricht.

Eine kleine Brücke
führte über den kleinen Fluss
und Naturgeister entstanden,
was für ein Genuss.
Paul Reeps
veröffentlicht am 1. Mai 2023
92

Lyrik des Tages

Menschliche Armut
Ein Blick in den Alltag
zeigt es uns leider auf,
es geht nicht bei allen Menschen
immer bergauf.

So mancher kann sich
kaum noch etwas leisten,
leider geht es in dieser Hinsicht
so den meisten.

Die menschliche Armut
ist schon oft vorhanden,
doch das haben leider
einige noch nicht verstanden.

Sie leben in Wohlstand
und Reichtum jeden Tag,
wie es den anderen geht,
haben Sie nie gefragt.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 1. Mai 2023
93

Lyrik des Tages

Janies kreative Phase
Erdbeeren sind rot,
Patrick ist blau,
ich schreibe Gedichte,
der Stift ist grau.
Janie und Julia
veröffentlicht am 4. Juni 2015
44

Lyrik des Tages

Hier bist du richtig
Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ich halte dich in meinen Träumen.

Sei mein ungeschriebenes Gedicht,
ohne Punkt und Ende,
dass ich dich wiederhole.

Sei mein ungeborenes Kind,
komm nicht zu meiner Erde,
zu meiner Hölle.

Und ich halte dich in meinen Träumen,
ich halte dich,
...
fest.
sepide
veröffentlicht am 17. April 2014
34

Lyrik des Tages

Perfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin dein unperfekter Sohn
Mama, ich weiß ich war nie der perfekte Sohn
Dennoch besteige ich hiermit den Thron
Irgendwann wird sich das hier alles noch Lohn
Mama bitte schau ich bin`s dein unperfekter Sohn
Freezerite
veröffentlicht am 19. August 2017
40

Lyrik des Tages

Held
Gibt es den Held, aus vergangenen Tagen?
Lebt er dort, wo die Geschichten es sagen?
Wer weiß das schon .. es bleibt ein Geheimnis,
doch wir stellen Fragen, weil es doch so leicht ist
Alte Legenden wurden zum leben erweckt,
Gewinner, die man nur mit Liebe empfängt
in ehren hält, bis auch der letzte fällt,
jeder hat ihn, diesen einen Held
Anonym
veröffentlicht am 13. Januar 2013
37

Lyrik des Tages

Sonnenaufgang
Sonnenaufgang

Kündest rotgolden den Tag an
Verbreitest leise deine Magie
Steigst aus der Stille der Nacht
Empor und erinnerst uns daran
Des Traumes Fantasie
An jedem Tag in uns erwacht

Zeichnest zauberhafte Lichter
An Himmel und Horizonte
Trägst des Mondes Licht in den Tag hinein
Erhellst Gemüter und Gesichter
Wer Schlaf nicht finden konnte
Spendet Trost dein sanfter Schein

Das Heute liegt in deinem Morgen
Aufbruch dein Licht verspricht
Deine Strahlen schenken uns Kraft
Dein Bann bleibt ni
Katja Konopik
veröffentlicht am 27. Dezember 2015
146

Lyrik des Tages

475. | titel noch unbekannt.
475. / titel noch unbekannt - bridge 1:
b 1) 5/6/5/6 / 8/5
steh om rond zua schlucht,
da schwindl hoit mi fest,
denk nua an die flucht,
is a schwieriga test,
muass no a stoake bruckn baun,
füa mei söbstvatraun

trog schwea om konflikt,
hob a grosses problem,
mei uah scho laut tickt,
kompliziates system,
muass do nua amoi richtig wöhn,
bei den bagatön

foi in an fleischwoif,
vasink tiafa im sumpf,
hea nua mei gekeuch,
meim vastond föht da rumpf,
muass endlich mei feigheit blockian,
deaf mi net vaian
...14/14/11
da bodn unta mia wiad von dämonen übaschwemmt,
die eainnarungen treibm ins feane fiamament,
hob mei festvawuazltes schicksoi duachtrennt.
philjazz
veröffentlicht am 15. Juni 2020
2

Lyrik des Tages

Verhüten mit Kotztüten
Kurz vor dem Freitode begann diese Episode.
Auf der Suche nach der Heilmethode
erlahmte meine Periode.
Es steckte noch die Elektrode
ganz tief im Furzloch,
so menstruierte ich als Rhapsode
mein Kinderblut für Moloch.

Eiterte beim Eiertanz
in eingeklemmte Eierstöcke,
sah lüstern unter Röcke
und verschmierte die Textblöcke.
Foulte ich mit meinem Milchbart
vom Schiri zum Torwart.
Und sprach, ich sei der Modezar,
und tausche Sex für Kaviar.
Wollt verhüten mit Kotztüten
und nahm alsdann mein Babyjahr!
Gofmann
veröffentlicht am 18. Oktober 2024
1

Lyrik des Tages

Hitze
Zwischen deinen Beinen lodert das Feuer
du warst mir niemals ganz geheuer,
dein Arsch glüht fast wie ein Vulkan
pass auf, ich denke du brennst an!

Du machst ein Schrittchen auf mich zu
und ich weiß: So bist nur du.
Bringst du das Feuer mit zu mir?
Du sagst vielleicht? Ich glaube dir.

Die Welt um dich ist siedend heiß,
dabei stehst du, soviel ich weiß
und ich guck noch einmal hin
nur vor dem offenen Kamin!
Surreal
veröffentlicht am 6. Mai 2013
42

Lyrik des Tages

Leben als Zombie
Keine Prüfungen auf dieser Welt bestimmen die Intelligenz
trotzdem versteckt sich jedet hinter dem Gesetz
für keine Konsequenz
In den Interviews zeigen Politiker eine große Präsens
reden über eine Zukunft welches komplett glänzt
doch zwischen was sie sagen und tun ergibt alles no sense
versprechen viel
und zeigen dann keine Transperenz
leider Gottes hat der Staat eine zu große Influenz.
emigrant18
veröffentlicht am 3. Oktober 2020
32

Lyrik des Tages

Der Narr
Er hat begehrt doch nie geliebt
Hat geträumt doch nie gelebt
Er hat gespielt doch nur verloren
Hat gehofft und auf sein Glück geschworen

So lebt er fort, Tag ein, Tag aus
Das Ungewisse stets voraus
Mit keinem klarem Ziel vor Augen
Doch fragend: was könnt ich nur taugen?
Herr Weißnix
veröffentlicht am 27. Mai 2016
35

Lyrik des Tages

Neue Männlichkeit
Ich wollt ich wär ein Gummibär,
dann wär das Leben nicht so schwer.
Bräuchte nicht zu jagen dann,
stünde im Beutel meinen Mann.
nurfrager
veröffentlicht am 6. Oktober 2012
30

Lyrik des Tages

Durch die Zelte wandert der Tod
Land - fischmäulig
grau
erstarrt
schon gegen Mittag.

Draußen erfriert
unsere Sonne.
Wir raffen uns auf
zu bezwingen den
strengen Winter
im kalten Herzen.

Lesbos, Belgrad –
kein Wetter für Flüchtlinge,
Pioniere dieses Jahrhunderts.
Durch dünne Zelte
wandert der Tod,

während nach wie vor
diskutiert wird über
- flexible -
Obergrenzen ...
Annelie Kelch
veröffentlicht am 11. Januar 2017
8

Lyrik des Tages

Totgeträumt
Die Wellen schlagen oft ans Ufer der Vergessenheit.
Ich sitz' in einem Kahn und treibe orientierungslos dahin.
Wünsch mir ein unentdecktes Land, darüber still die Wolken ziehn.
Der Tod steigt ein und sagt mir leis: Es ist soweit.

Er nimmt das Ruder in die wache Hand und steuert jene Insel an,
darauf die Seelen in den grünen Bäumen ausruhn für ein neues Leben.
Dort soll ich dich, mein Lieb', erwarten, ohne Herzensbeben.
Vertrau' dem Liebsten, flüstert mir ins Ohr der Schwarze Mann.

Nun geh' ich, Pilgerin, ganz still die hellen Straßen weiter.
Mir wird zumut', als liefe ich den langen Lebenspfad zurück.
Am Wegrand: Bäume wispern, Menschen, die ich kannte, heiter
tritt einer nach dem andern aus der Menge und geht mit ein Stück.

Ich will zu dir und muss noch weiter wandern …
Ein Sternlein fällt herab und singt: Du kennst IHN nicht!
Der dich sehr liebt, ist längst schon bei den andern,
wohin der Tod dich auf den rechten Weg gebracht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 20. August 2017
5

Lyrik des Tages

Hund Brutus muss Stuhl!
Ulf, Gudrun, Lutz und Lulu – jung und dumm!
Ruth sucht Kurt und Lulus Hund um Null-Punkt.
Hund muss! Guck!
Hund pupst und puscht!
Wurst plumpst!
Hund knurrt. Und Nun?
Mufft urst Luft!
Hund Brutus rutscht durch Kuhdung und flutscht…
Zum Kuckuck!
Wut tut gut!
Schluchzt…
Nun fund Ruth jung Spur zu Kurt und Lulus Hund! Juhu!
Nun grunzt Ruth nur…

Huhu! Ruft Ruth stumpf zur Flughundkluft!
Puls pumpt,
Ruth gluckst, spuckt und zuckt…

Kurzum: Ruth glubscht und schlurft durch Dunst.
Guck! Lutz und Lulu…
rundum dumm!
Fuchs klug und Unschuld schrumpft. tust Unzucht um Frucht´s Wurm…

Nur Blut-Fluss huscht um uns rum.
Zum Sprung durch Futurs Sublultur und Buschs Duktus:
Kurt: Lust Unfug zu tun Du Kuh?
Lulu: Mut tut gut - Pur! – gut, nun Kuss zum Mund!
Kurt: Du schluckst zum Schluss!
Lulu: Gut du Gnu!
Ubuntu – Stuss! Ju Jutsu nur Futur Kubus!
But Sumpfhuhnbruts Buch: just Subkultur!
YoungBoyBernd
veröffentlicht am 19. August 2025
4

Lyrik des Tages

Verlangen nach Mehr
Frauen, die stets blind vertrauen,
an denen Männer Frust abbauen
wissen dass es falsch sein kann,
sich hinzugeben dem fremden Mann.
fühlen sich geliebt und auch geboren
doch wird es sie begehren noch morgen
die Liebe schwebt und weht geschiwnd
das Seelenblut sofort gerinnt
sie wieder erwachen aus Zeit und Raum
begreifen dass er endet dieser Traum
Anonym
veröffentlicht am 5. Februar 2013
30

Lyrik des Tages

Es ist der Mond
Es ist der Mond, der mich Nachts verlässt...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
Ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpfe mich weiter Stück für Stück...
Wenn ich falle, will ich mich alleine fangen...
Doch ich bin mit mir alleine zu weit gegangen...
und frage mich auf welcher Seite muss ich nun stehen um wieder ein Ziel zu sehen...

Irgendwann scheint die Sonne wieder heller...
Dann lässt die Angst mich nicht mehr schreien...
Dann dreht die Uhr sich wieder schneller...
Dann wird mein Traum zu Ende sein...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpf mich weiter Stück für Stück...
Ich werde weinen und auch schreien...
Werde mir oft wünschen tot zu sein...
Soey Perón
veröffentlicht am 10. Februar 2016
41

Lyrik des Tages

Der Rote Faden
Die Weite erstreckt sich vor mir, öffnet meinen Geist der Erkenntnis, dass das Leben jetzt gelebt werden muss. Über mir das strahlende Himmleszelt, unter mir rauer, dunkler Stein, vor mir das berauschende Nichts und in meinen Ohren tost ein Geräuschekonzert, eine Ode an die Freude. Stehend am Abgrund finde ich diesen roten Faden, den ich so lange verloren geglaubt, wieder. Den Sinn meines Lebens.
Anonym
veröffentlicht am 26. Mai 2012
34

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