zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Armut
Ein Blick in den Alltag
zeigt es uns leider auf.

Bei vielen Menschen
gehts nicht immer bergauf.

So mancher kann sich
kaum noch etwas leisten.

In dieser Hinsicht geht es
so leider den meisten.
Paul & Friends
veröffentlicht am 11. Juni 2024
46

Lyrik des Tages

Einsamkeit
Es quält mich...
Er ist weg, ohne ein Wort zu sagen, einfach so.
Eben war er doch noch da.
Menschen sind wie Blätter im Wind.
Manche bleiben,
manche lassen sich vom Strom mit treiben,
sie verschwinden dann ganz plötzlich...
Anonym
veröffentlicht am 22. November 2012
40

Lyrik des Tages

Zu zweit
Zu zweit
und doch alleine
Gedankenkreise,
die ich nicht durchbrechen kann,
Gedankenreisen,
die ich mit dir nicht teilen kann,
einsame Zweisamkeit
und zweisame Einsamkeit
wie nie zuvor.
Charlotte
veröffentlicht am 30. Dezember 2017
52

Lyrik des Tages

Maschas Traum
Unterm Dache, warm bei Wind und Wetter,
träumend: Mascha. Ein Kastanienbaum,
vom Sturm gebeugter Vetter,
blickt durchs Fenster und in ihren Traum.

Weiß den Namen ihres Traumgestalters,
Mascha kennt nur sein Gesicht.
In Gestalt eines Zitronenfalters
folgt sie ihm ins Dunkel und ins Licht.

Seine Faust erblüht, die Bestie Tod.
Rosskastanie an das Fenster schlug der Wind.
Schaudernd Flügelkleid entkam mit knapper Not.
Vetters Blätterarm wiegt sanft das Kind.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. September 2016
10

Lyrik des Tages

Der Clown
Einst legte der Clown,
seine Maske nieder,
nun wurde sein Leben,
leider sehr bieder.

Sein Leben tat sich
ganz neu gestalten,
nichts war nun mehr so,
wie in seinem Alten.

Die blinzelnden Augen
und sein großer Mund,
das war für das Lachen,
immer sehr gesund.

Seine Possen brachten uns,
immer zum Lachen,
ein Clown sollte deshalb,
steht‘s weiter machen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 26. Februar 2023
101

Lyrik des Tages

Wüste
Komm in meine Wüste, ich träumte vom ertrinken, dann sagte ich, in meine eigene Wüste will ich gehen, du folgtest mir bis zur Grenze die mich von der Dörre trennt, eine Stunde wolltest du mein Liebesgeständnis fordern, doch ich gabs dir nicht, du führtest mich zur Grenze und übergabst mich der Wüste, in der ich leer wanderte bis ich zur Oase kam, in der ich einsam liebe und dich bis zum Tor des Sandes spüre, in der ich bleibe bis ich mich vor Glück ertränke.
Junoh Zobel
veröffentlicht am 14. Juli 2016
34

Lyrik des Tages

Beeinträchtigung
Menschen, die eine Beeinträchtigung aufweisen,
haben es oft schwer und müssen sich durchbeißen.
Mit Einschränkungen bildet sich ein Abstand im Leben,
andere Menschen wollen kaum Unterstützung geben.

Die Akzeptanz lässt niemanden hier positiv denken
und die fehlende Beweglichkeit sehr einschränken.
Die vorhandenen Barrikaden einfach auszublenden,
das funktioniert, wenn die eigenen Blockaden enden.

Es gehört viel Mut und Vertrauen in dieser Zeit dazu,
hier ist Unterstützung dann gefordert, somit auch Du.
Körperbehindert, ist ein Mensch nie freiwillig geworden,
wenn vorhanden, wurde die Minderwertigkeit geboren.

Diese Menschen werden kaum noch wahrgenommen
und werden dazu keine Möglichkeiten bekommen.
Müssen im Leben mit der Ausgeschlossenheit bestehen,
denn Jammern hilft nicht, weil niemand wird es verstehen.

Als behindert möchte keiner genannt werden,
es ist eine Abstufung, steigert hier die Beschwerden.
Einschränkung sollten uns nie verzweifeln lassen,
das Wichtigste bleibst Du, tu das nie vergessen!
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Dezember 2018
156

Lyrik des Tages

Sinn
Meine Augen schließen sich
Einmal kurz und dann für immer
Alles Licht wird zu Dunkelheit
Wir sind niemals für das Nichts bereit

Unsere Gedanken werden zu weit entfernten
Erinnerungen
Unsere Erlebnisse zu sinnlosen
Ansammlungen
In einen verstaubten Ordner

Keiner weiß warum wir leben
Keiner weiß den wirklichen Sinn
des Lebens
Und alle suchen ihn vergebens
Mareike.poems
veröffentlicht am 19. November 2016
41

Lyrik des Tages

Freue...
Freue dich nie zu früh,
Freue dich nie zu spät,
Freu dich wenn es Zeit ist,
Freue dich wenn du Glücklich bist.
deyaram3a
veröffentlicht am 14. Oktober 2019
35

Lyrik des Tages

Diese Tage (Teil 2)
29 Menschen starben
30 beim erbitterten Kampf für Gleichheit der Farben.
31 Menschen sterben,
32 Erreichtes zerbricht wie Glas in Scherben.

33 Die Welt
34 ist das, was uns zusammenhält,
35 wie ein Zelt.
36 Doch zerstört durch den Durst nach Geld.

37 Die Welt, unser Zuhause,
38 sie geht zugrunde.
39 Die Welt, eine ausdehnende Wunde,
40 uns bleibt keine Atempause.

41 Was einst erreicht,
42 es verstreicht.
43 Wie unsere verbleibende Zeit,
44 es ist nicht mehr weit.

45 Alles Erreichte zerbricht.
46 Am Ende der dunklen Gasse ist Licht,
47 ein besseres Leben in Sicht.
48 Doch Aufgeben werden wir nicht.

49 Wir bleiben in den dunklen Gassen
50 und werden es nicht lassen.
51 Auch wenn es uns zerfetzt,
52 die Hoffnung stirbt zuletzt.
Lennart J. Schrader
veröffentlicht am 5. Juni 2020
36

Lyrik des Tages

Blüte
Ohne dich ist oben unten,
denn du bist mein Boden.
Ich vermisse dein Lächeln,
fühle mich dir verbunden.

Ohne dich ist Sommer Herbst,
denn du bist meine Blüte.
Ich sehne mich nach deinen Augen,
voll Liebe und voll Güte.

Ohne dich ist Sonne Nebel,
denn du bist mein Licht.
Ich brauche deine Nähe,
dein wärmendes Gesicht.

Mit dir ist Ende Anfang,
denn du bist meine Zeit.
Ich halte deine Hände
Und höre deiner Stimme Klang.
Silberhase
veröffentlicht am 20. Februar 2015
59

Lyrik des Tages

Cheech und Chong
Cup and Coke - Up in Smoke.
Erstmal 'ne Tüte drehen.
Dann die Welt verstehen.
In die dicke Pfeife
kommt 'ne Schabe
statt Seife ohne Farbe.
Beach and Bong - Cheech und Chong.
Noch mehr Rauch um überhaupt nichts?
Ein tiefer Hauch allgegenwärtigen Lichts!
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 25. Februar 2022
3

Lyrik des Tages

Exodus ...
O starres Sonnenrad …
Die Glut deines heißblütigen Augs
staut sich zwischen den Speichen und
senkt sich über Städte und Wälder.

O Bäume, stolze Recken, die ihr wandelt
im Tal des Todes: Der heiße Kuss der Sonne
bedeutet Abschied für immer.

Ans Licht kommt, was ewig im Dunkel
geblieben wäre, um zu verglühen, ohne
jemals geliebt worden zu sein.

… um zu verglühen – wie Liebe
in Zeiten der Cholera, wie mein Herz auf
dem Weißblech der alten Mole am Hafen.

O Flammensäule, o brennender Dornbusch:
Nach deiner Pfeife tanzt der Gewebstod,
die Flügel der Engel brechen und stürzen hinab.
O Mose, führe dein Volk nach Ägypten.

Aus Halm und Gras steigt nun die
Feuersbrunst des Sommers, bahnt sich
Vernichtung durch die Glutdschungel des Todes:
Grau schwelt sie im Rauch als zweitletztes Wort.

Das letzte Wort nimmt sich heraus mein
vielfarbenes Aug: EXODUS … (Es schwang sich
zu mir herüber aus dem Gebet einer Amsel
im brennenden Dornbusch.)
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. Juli 2018
4

Lyrik des Tages

Bla
Kegelförmiger Zylinder, wird immer runder. Esse saftige Nacktschnecken, verpacke eure kranken Träume in Schlafsäcken. Regnen lass ich perlende Fantasie, das verrückte Traumland da und hie. Oder hie und da, immerdar, Psychatrie is not so far
Anonym
veröffentlicht am 9. Juni 2012
37

Lyrik des Tages

Der Osterhase
Ein Häschen stolz
aus gutem Holz,
von Herzen gut
und frohgemut,
saß im Grase
als Osterhase.

Blickte verloren
zwischen den Ohren
steif und fest
auf das Nest,
in dem bunt und rund
die Eier lagen,
war am Verzagen.

“Warum ich?”,
fragte es sich,
“was hab` ich zu tun
mit einem Huhn?”

Da kam herbei
fröhlich mit Geschrei,
wie ich erkenne
die Henne
und kuschelte sich
ganz inniglich
an den Hasen
auf dem Rasen.

Es erkannte nun der Hase
den Vorteil darin,
dachte sich
“ja, ich bin
gern bekuschelt”
und tuschelt
sich´s mit der Henne aus,
die Kücken spenden Applaus.

Gemeinsam
nicht einsam
wird gefärbt und gemalt,
während erstrahlt
ein Osterfrieden
am Rasen
zwischen Henne und Hasen.

Lasst euch anstecken
beim Eierpecken
von der Eintracht und Freud,
“Schöne Ostern liebe Leut!”
Sonja B-P
veröffentlicht am 29. März 2018
45

Lyrik des Tages

Tanka: Nur Kartoffelkraut
Rauch
liegt überm Dorf
Nein, kein Flüchtlingslager brennt
diesmal war es nur
das Kartoffelkraut
Annelie Kelch
veröffentlicht am 9. Februar 2017
11

Lyrik des Tages

Könnt' Ich Mir...
In dieser Welt läuft irgendwie alles schief
Alle Menschen denken einfach zu primitiv,
Viel zu klein wir müssen weiter gehen
Ansonsten wird auch nie schönes entstehen.
Könnt ich mir eine Welt kreieren
würd ich sie komplett anders verzieren:
Jeder Mensch strebte nach Gerechtigkeit
Es ginge nur ums Wort Gutherzigkeit
Und alle Menschen sind gleich!
Währungen sind sowieso ungern gesehen,
Darum wird dies auch nicht mehr geschehen,
Kapitalismus treibt zum äußersten,
Aber Liebe ist am teuersten.
Könnt ich mir eine Welt erschaffen,
würd' ich das Ökosystem in Ruhe lassen,
der Mensch ist dagegen die größte Waffe,
Apropos es gibt auch keine Atomare Kacke.
in meiner Welt gebe es keinen Rassismus
die kleinste Art bringt jeden zum Zynismus,
trotzdem wäre jeder Mensch frei
und keine macht der Polizei.
Staatsgrenzen würde es nicht mehr geben
Die ganze Welt kannst du als Zuhaus erleben,
Niemand muss mehr Hunger leiden,
Da der Mensch wieder anfängt zu teilen.
Wo wirklich ganz viel stolz hochkommt,
Alles Bier ist umsonst.
JANO
veröffentlicht am 29. März 2018
39

Lyrik des Tages

Seiltanz
Als du fielst
gefehlt hast
das Seil
gefallen bist
durch das Netz
das ich gesponnen
dich nichts hielt
doch der Grund
suchte ich Fehler
im Netz
im Seil
keinen gefunden
also steh auf
hörst du
steh auf
und
tanz weiter
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 30. Dezember 2015
42

Lyrik des Tages

In der Blase
Überall reden Menschen
Ich höre es kaum

Sie reden mit mir
Es berührt mich nicht

Ich lebe in einer Blase
Nichts kommt an mich ran

Du willst zu mir
Du bist der Erste
Seit Ewigkeiten
Der es versucht

Aber die Wände
Der Blase
Sind zu hart geworden

Du läufst dagegen
Immer wieder
Und erreichst mich doch nicht
IaMcHrIsSi
veröffentlicht am 4. Februar 2013
36

Lyrik des Tages

Verpasste Chancen...
Ein Herz, das schlägt,das schlägt für dich,
doch du, du merkst und siehst es nicht.
Es dir zu sagen, ich trau mich nicht,
und warten, ja warten, das bringts wohl nicht

Dein Herz das schlägt, das schlägt für mich,
doch ich, ich seh und merk es nicht.
Es mir zu sagen, du traust dich nicht,
aber warten, ja warten, das willst du nicht.
Evelin Dürr
veröffentlicht am 22. Juli 2015
42

Lyrik des Tages

Das Jetzt
Wo du herkamst,
Wohin du gehst,
Vollkommen unwichtig,
Frag dich lieber, wo du gerade stehst.
Anonym
veröffentlicht am 6. Mai 2012
35

Lyrik des Tages

Kraft
Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.
Sebastian S.
veröffentlicht am 4. Januar 2012
44

Lyrik des Tages

Nympho
Ich setz die Messlatte hoch
weil ich mehr haben möchte
Ich sitze in der Booth und schreibe Texte
obwohl ich jetzt grade am Meer fahren könnte
Sagen mir dies, das sei falsch
aber andere nach ihren Fehlern zu beurteilen
ist eine grössere Sünde.

Erzählen mir was von Tijara
aber trau'n sich nicht mal an ne Sigara
Ich weiß noch als das Essen nur Wasser und Pide war
tiefgekühlte Pizza war
Meine Texte sind gefährlicher als die Al-Qaida, ja.
A34
veröffentlicht am 18. August 2021
34

Lyrik des Tages

Fröhlichkeit
Ich hoppse auf dem Trampolin,
bis in den Himmel weit,
fühle nur positive Energien,
so fühl ich mich jederzeit.

Freue mich auf jeden Tag,
den Sonnenschein und Regen,
auf Menschen die ich gerne mag,
und auf meinen weiteren Wegen.

Es es ist einfach wundervoll,
jemanden gern zu haben,
alles passiert wie es sein soll,
deshalb muss ich mich nicht beklagen.

Ein Leben nur mit Fröhlichkeit,
war Wunsch aus der Vergangenheit,
sie ist nun wahr geworden,
und in mir tief verborgen.
Linni
veröffentlicht am 17. März 2013
58

Lyrik des Tages

Ohne Titel
Und wenn ich nun mit grossem Mut
aufs Neue niedertrete
Mit einem Schlag aus tiefster Wut
die Hoffnung wiederkehrte

So glaube ich im glimmen Schein
der flackernden Laterne
Erneut geboren zu sein
im Schosse greller Sterne

Doch schneller noch als meiner Liebe Segen
der ach so bald ergriffen ward von unsichtbarer Macht
stürzt nun herab ein alls zerstörender Regen
fegt durch der Strassen Leere, in dieser kalten Nacht
Ilana
veröffentlicht am 5. Dezember 2014
50

Lyrik des Tages

Die einen, die anderen
Winter segnet das Land mit eiskalten Tatzen,
Bäume und Sträucher haben das Schmatzen
eingestellt, Pläne zerplatzen,
Eis wartet aufs Kratzen,
Schneeflocken fallen,
kleine Schmeichelkatzen.

Manch einer verschwendet Energie (und wie),
einige müssen erfrieren;
andere freuen sich aufs Fest, gieren
nach Weihnachtsharmonie.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 19. November 2016
6

Lyrik des Tages

Unvollständige Bergung
Du brachtest ans Ufer
mein Haar, meine Augen,
voller Wasser: meinen Mund.

Im See zurück
blieb ein Herz:
voller Liebe zu dir.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 10. Februar 2017
10

Lyrik des Tages

Sonne
Sonnenlicht verfinstert den Sinn, diesen nicht begreiflichen Sinn des Lebens und Sterbens. Trocknet aus die fruchtbarsten Felder. Verschmälert den schon schmalen Pfad des Glücksuchenden. Sterbet ihr Wesen, die ihr da wandelt auf der grausamen Welt, die Sonne schaut nicht weg. Wir so einsam hier unten, die helle Scheibe dort oben in der ebenso leeren Kälte. Muss sie deshalb umso heißer brennen?
Anonym
veröffentlicht am 25. Mai 2012
47

Lyrik des Tages

Nebelklippen
Nebelschlieren kriechen,
vor den Klippen,
den Abgrund verdeckend.
Bilden gestaltende Formen,
die halten die Gischt,
die dämpfen den Schall.
Und tückisch scheinen zu schützen
den Wandernden vor dem Fall.
Pia
veröffentlicht am 6. Mai 2012
53

Lyrik des Tages

Machtloses Zeitwerk
Uhr, oh Uhr.
Ich höre deine Zeiger ticken.
Tick.
Tick.
Tick.
Mein Gram ins Unermessliche steigt.
Sauber hälst du meine Seele.
Mein Geist verschwindet im Nirvana.
Seelenreinigung.
Der Duft von Zitrone und geistigen Überbleibseln.
Sie sind dir gewiss!
Soulless
veröffentlicht am 25. Oktober 2015
41

Lyrik des Tages

Lebe mit offenen Augen
Gradezu wunderbar die vielen Phasaden des Lebens
viele noch unbekannt doch ich will sie noch alle erleben
raus in die Welt so weit mich meine Beine tragen ich schwebe
in Gedanken ungebannt immer den Taten entgegen
nur mit dem Glauben an mich selbst ohne den Drang um zu beten
weil ich für meine Ziele nicht Flagge eines Anderen hebe
ich hab nen Plan und bewege mich immer dahin entgegen
der Meinung anderer und frag mich wer führt denn grad dieses Leben
Dizzepticon
veröffentlicht am 8. Februar 2016
45

Lyrik des Tages

Verräter
Tiefe Schnitte, pulsierendes Leben, verlässt als Blut die Arterien, sollte eigentlich zum Herzen durch die Venen. Der Hohlmuskel in meiner Brust, zusammenfällt, viel roter Treibstoff fehlt. Ich blicke auf, du stehst vor mir, getaucht in flackerndes, zuckendes Licht, das schwächer wird. Du hilfst mir nicht, könntest mein Retter sein, bist ein Verräter. Wie ein erlischendes, mich verlassendes Licht.
Anonym
veröffentlicht am 20. Mai 2012
41

Lyrik des Tages

Liebe und Verrat
Ich sehe sie nicht jeden Tag,
nur für begrenzte, kurze Zeit.
Aber ich weiß, dass ich sie mag,
sie ist die Schönste weit und breit.
Zu mir ist sie immer ganz nett,
Aber sie weiß es einfach nicht:

Dass ich sie liebe.

Ihr Herz ist längst vergeben,
an einen anderen Solist.
Der mein bester Freund leider ist.
Sie heirateten und leben,
für immer glücklich.

Doch ich gräme mich,
Stund für Stund.
Es fühlt sich so an wie Verrat,
doch als ich sie einmal nur bat,
kurz zu verstehen:

Dass ich sie liebe.

Dann fing sie an mich zu hassen
Da wusste ich es nun
Dass ich jetzt keine
Chance mehr
habe.
Pseudonymo
veröffentlicht am 31. Mai 2017
38

Lyrik des Tages

Worthülsen...
Geschrieben und gesprochen Wort
soll nicht die Weisheit nur verkünden,
gefüllt mit Leben wird es an jedem Ort
wecken die Neugier, diese selbst zu finden.
Die schönsten Worte bringen keinen Gewinn,
wenn Wort nur Hülse und kein warmes Herz darin!
Celine Rosenkind
veröffentlicht am 12. April 2012
60

Lyrik des Tages

Tiefste Nacht
Hörst du die Stimme tief in dir?
Sie spricht die Worte: Folge mir!
Drum säume nicht, verlass dein Haus,
tritt in die dunkle Nacht hinaus.

Dort scheint am Himmel dir von fern,
das hellste Licht, der Morgenstern.
Er führt dich hier durch Leid und Not,
und geleitet dich zum Morgenrot.
Poetry.de
veröffentlicht am 9. Dezember 2011
154

Lyrik des Tages

Erinnerung an June
An einem Tag in dunkler Nacht,
ich war am Sofa grad erwacht,
hörte ich ein klägliches Miauen.
Es ließ mich aus dem Fenster schauen.

Da unten auf dem kalten Stein,
war ein kleines Kätzchen, ganz allein.
Es lief aufgeregt hin und her,
daneben der Autoverkehr.

Abgemagert sah es aus,
wollte wohl wieder zurück nach Haus.
Verzweifelt lief es zu fremden Menschen hin,
doch denen kam das Helfen nicht in den Sinn.

Meine Tochter aber, holte die Kleine,
die gleich zu mir hin lief, als wäre sie die Meine.
Auch unser Kater Moritz schien ihr bekannt,
als wäre sie mit ihm verwandt.

Und nach dem ausgiebigen Essen,
ist sie schon gleich auf dem Sofa gesessen.
Es war, als wollte sie sagen:
"Ein Engel hat mich zu Euch getragen."

Ach Du süsses Kleines,
nun warst Du neun glückliche Jahre Meines.
Eine schwere Krankheit hat Dich mir genommen,
die Zeit mit Dir ist zu schnell verronnen.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 18. September 2022
45

Lyrik des Tages

Die Welt dreht sich weiter
Du siehst mich
schaust mir ins Gesicht
Du siehst in meinen Augen diese Last
gibst mir wieder Kraft.
Ja, Babe, ich scheiß auf den Rest
aber bitte halte mich fest
Dachte immer, ich scheiter,
doch ich hab dank dir gemerkt,
ja, die Welt dreht sich weiter.
Und ich greif nach den Sternen
Bis wir ihrgendwann sterben

Der Mond ist unser Zeuge,
hier unten die Straße, da oben unsre Träume
Geliebt von vielen
Gehasst von den meisten
So ist das Leben.
Anonym
veröffentlicht am 20. Januar 2014
51

Lyrik des Tages

Lebenskraft
Der Tag bringt uns viel Helligkeit
und wir werden Freude genießen.

Es gibt Momente voller Freiheit,
die Lebenskraft beginnt zu fließen.
Paul & Friends
veröffentlicht am 11. Juni 2024
46

Lyrik des Tages

Lachen
Ein bisschen Lachen
sollte wir niemals vergessen,
sonst wird man zu oft
von der Traurigkeit besessen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 24. Februar 2023
103

Lyrik des Tages

Stiller Abschied
O Mohn
dein stilles sanftes Glühn
in einer Welt, darin
das Laub schon fällt,
die Vögel südwärts ziehn,
versöhnt den kahlen alten Baum
in deiner Näh'
und weckt in uns den Wunsch,
falls wir den Winter überstehn,
nach einem neuerlichen
warmen Sommerwehn.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 8. Februar 2017
10

Lyrik des Tages

Familie Freunde
Reise um die Welt in Gedanken glücklich und frei,
kannst du dir noch sicher sein das jemand an dich denkt daheim?!
Dann sei dir Gewiss du reisest nie allein.
Anonym
veröffentlicht am 2. März 2014
37

Lyrik des Tages

Vision
Es war nur ein Augenblick,
fast wie ein Traum.
Eine Vision,
gefüllt von bittersüßer Melodie,
die verschlossene Türen öffnen konnte.
Scarlett
veröffentlicht am 28. Oktober 2011
50

Lyrik des Tages

Wenn...
Wenn die Kinder lachen,
siehst du wie die Laternen leuchten.
Wenn die Vögel singen,
siehst du wie die Blumen tanzen.
Wenn du Glücklich bist,
sind alles andere auch Glücklich.
Wenn du Freunde hast,
werde nie eifersüchtig.
deyaram3a
veröffentlicht am 14. Oktober 2019
32

Lyrik des Tages

Steh auf
Du willst etwas sagen, aber du schweigst, weil du vielleicht zu viele Emotionen zeigst.
Du willst etwas ändern, aber du ruhst, weil du Ängste hast, dass du etwas Falsches tust.
Du willst so nicht sein, wie mancher von dir verlangt, doch dein Glaube an das Gute allmählich schwankt.
Doch dann schreit dein Herz: Steh auf und kämpfe, kämpfe für dein Glück und Tag für Tag kommt es vielleicht ein Stück zu dir zurück.
SAilor Joe
veröffentlicht am 26. Februar 2018
37

Lyrik des Tages

Freude am Leben
Für Neues sollte
Begeisterung gezeigt werden,
dadurch entstehen tolle Dinge,
die bereichern dich auf Erden.

Mit Schwung und Elan,
die neuen Dinge kennenlernen
und sich öfters einmal
vom alten Kram entfernen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 26. Februar 2023
99

Lyrik des Tages

Seelenhaus
Das Seelenhaus in Flammen,
nein, die Häuser, und bald nur noch ihre Gerüste
und die Asche aus der Zeit wo Wasser und Feuer friedlich beisammen,
überall verstreut und fliegend im Winde, aus allen Richtungen sie heute wehen,
ich will und kann gerade nichts mehr sehen
Anonym
veröffentlicht am 29. September 2012
37

Lyrik des Tages

Genderkacke
Die Lärmattacke startet nachts um drei Uhr früh!
Für Genderkacke wartet der Thai auf sein Menü.
Denn die Reisnudel steht auf Riesenlümmel!
Flötengedudel mit Kreuzkümmel.

Ich hätt‘ so gern Limette in meiner Impflanzette!
Und auch noch Tamarinde für scharfe Abendwinde.

So erging es Montezuma,
in seiner Fischbratküche,
es fehlte nur Kurkuma,
für drei Zigeunerflüche!
Gofmann
veröffentlicht am 15. Januar 2022
5

Lyrik des Tages

Geduld
Geduld ist eine Tugend,
nur selten in der Jugend.
Harry
veröffentlicht am 4. Januar 2012
46

Lyrik des Tages

Rote Rose
Da stand sie, einsam und verschlungen bald,
eine rote Rose vom finsteren Wald.

Als ich zu ihr kam und sie erblickte,
sah ich, wie sie in Tränen erstickte.

Ich tröstete sie und war für sie da
- wie warm und zart sie doch war!

Doch ihr wahres Gesicht erkannt ich erst jetzt.
Es war meine Freundin die mich hat verletzt.

Ohne nachzudenken, ging ich daher fort
vom einsamen, finsteren Ort.
Nice0ne
veröffentlicht am 20. Mai 2012
41

Lyrik des Tages

Spuren
Du schreitest durch die Welt,
hinterlässt deine Spuren. Prüfe!
Wohin werden sie führen?

Wohin wird gelenkt, wer dir folgt?
Auf glanzvolle Wege oder düstere Pfade?
Du entscheidest an jedem Tage!

Schaffe Lichtwege! Sei Spurenleger,
der alles erhellt. Sei selbst Licht
und Geschenk an die Welt.
AMN
veröffentlicht am 6. Februar 2024
22

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
5.Werner Speer - Geh.33
6.Jadeit22
7.000_Retro_Bot_00017
8.Matthias Back13
9.Yuks11
10.Andrea Wunderlich, Selb8
11.Celine Rosenkind8
12.Oliver Delastere7
13.Inanna Grenzmüller7
14.Surreal6
15.KuddelAHH6
16.Paul & Friends5
17.Lennart J. Schrader5
18.Rosenblüte5
19.Tan Prifti5
20.deyaram3a5
21.Pia5
22.wanderer5
23.Aanis Aadon4
24.Achim Eisenlohr4
25.Hannah4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps5692
2.Werner Speer - Geh.3989
3.Annelie Kelch1400
4.Matthias Back848
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind559
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller438
9.Andrea Wunderlich, Selb420
10.Hannah380
11.Gaby Mahler370
12.Paul & Friends331
13.Oliver Delastere297
14.Surreal277
15.philjazz274
16.Pia259
17.Emma258
18.Magdalena Wank253
19.Rosenblüte250
20.Sebastian S.218
21.Lennart J. Schrader212
22.Katja Konopik210
23.Aanis Aadon188
24.Lena185
25.Harry181

Worte verdrehen

Verdrehe mit dem Wortspiel-Generator deine Worte und lasse dir so viele originelle sprachliche Verwirrungen und Parodien erzeugen.

» mehr erfahren

Anagramm-Lexikon

Das Anagrammlexikon bietet eine umfangreiche alphabetische Auflistung mit vielen tausend Wörtern, zu denen Anagramme existieren.

» mehr erfahren

Wörter suchen

Nutze unseren großen Datenbestand, um dir für deine Texte passgenau die gesuchten Wörter herauszupicken, die du gerade brauchst.

» mehr erfahren

Reime finden

Reime suchen und finden mit deinem Reimlexikon. Mach dir einen Reim drauf und suche zu deinen Reimwörtern viele passende Reime.

» mehr erfahren

Vornamen-Generator

Finde den perfekten Namen für dich, den Figuren in deinen Geschichten, deine Haustiere oder sogar für deinen baldigen Nachwuchs.

» mehr erfahren