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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Menschen
Menschen nennen wir uns
Finden wir seien eine Kunst
Doch menschliches besitzen wir nicht
Tragen jeden Tag ein falsches Gesicht.

Der Sinn des Lebens uns nicht bewusst
Wollen Leben ohne Grenzen und Verlust
hätten wir den Sinn bloß gewusst.

Menschen
Geboren als reine Personen
Entwickeln sich in unterschiedlichen Nationen
Letztlich nicht mehr wiederzukennen
Menschen kann man sie nicht mehr nennen.

Haben verlernt zu lieben
Sind dazu erzogen zu hassen
Drum finden wir es normal uns zu bekriegen
Und können es selbst kaum fassen.

Menschen
Jeden Tag auf der Flucht
Vor sich selbst und suchen Zuflucht
Sind verantwortlich für den Untergang der Erde
Aber würden sich trotzdem immer noch beschweren.

Menschen
Eine begrenzte Zeit auf der Erde
Helden würden sie nicht mehr werden
Lassen Tag für Tag die Erde im Stich
Sollen sich nicht wundern
Wenn die Erde irgendwann zusammenbricht
Emiliya
veröffentlicht am 15. November 2024
35

Lyrik des Tages

Winter
An der Straße steht ein Kind
eine Schneeflocke es fängt
(und gleich darauf noch viele mehr)
Dann kommt ein Wind
Doch einsam fühlt sich das Kind sehr
und es sich denkt:
Die Straße ist leer.
Dichter der Dichter
veröffentlicht am 3. März 2018
38

Lyrik des Tages

Rede an den Herbst
Tauben im Nebel
unbegrenzter Redezeit
besprechen den Herbst.
Am gegenüberliegenden Ufer – nichts Neues
Der Schiffsverkehr hat das graue Winterkleid im Schlepptau, Mohn senkt die letzten zitternden Lider – die Keilschrift der Möwen: verblasst; ein Fisch drunten im Strom wärmt sich die Flossen ...

auch meine Hände: bleich wie ein Totenhemd.
Nun springt keiner mehr – niemand mehr ...
verstrickt sich in den Reusen unerwiderter Liebe. Zwischen unseren Atemzügen: Waffenruhe.

Nichts zecht mehr, nichts klirrt vor dem großen Frost.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. November 2017
8

Lyrik des Tages

Schmetterlinge
Bei uns hinterm Haus, herrschte ein großes Treiben,
es gab hier eine Holzbank und so tat ich noch bleiben.
Im schönen Garten, gleich hinter dem kleinen Zaun,
gab es viele Pflanzen und einen blühenden Baum.

Die vielen Pflanzen sahen schön aus, in der Blütezeit
und die Brennnesseln und Disteln, machten sich breit.
Der Sommerflieder lockte sehr viele Insekten an,
bei so vielen Blüten, flogen auch Schmetterlinge heran.

Der Admiral mit seinen schön gefärbten Flügeln
und sein weißer Fleck, taten sich in der Sonne spiegeln.
Auch der kleine Fuchs kam in einer Vielzahl angeflogen
und war dabei manchmal, vor dünnen Ästen abgebogen.

Die Schmetterlinge spielten in dem schönen Sonnenlicht,
ich konnte alles gut beobachten, bei dieser klaren Sicht.
Die Bewegungen, dieser schön anzusehenden Falter,
die waren hier schön zu erkennen, in unserem Zeitalter.

Die Natur hat uns so viel immer wieder, zu geben
und wir dürfen, wenn wir aufpassen, auch darin leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 28. Oktober 2018
209

Lyrik des Tages

Damals bei McDonald's
Gesundheit hatte einen bizarren Stellenwert.
Cheeseburger und Acrylamid-Pommes waren lecker.
Zum Frühstück gab es Milchdessert.
Und Schokobrot vom Bäcker.
Unbequeme Plastikstühle und überfüllte Mülltonnen,
geschmacksverstärkte Mundgefühle, ein Biss in hundert Sonnen.
Fast Food damals und heute – zwischen preiswert und Ausbeute.
Denn alle Dinge sind Gift,
nur die Dosis macht den Unterschied.
Das schrieb mit 'nem Rotstift, jemand auf McDonald's Werbelied.
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 22. Oktober 2019
9

Lyrik des Tages

O Sommersee, o Glanz ...
Grüne Tage, die kaum Schmerzen bereiten.
Was in krautiger Tiefe geschlummert,
ist ergründbar geworden,

und ich erinnere mich: Du warst ...
ein treibendes Blatt, vom Herbst
in den See gestürzt: die kalte Welt,
darin Blaubart spricht: Es besteht
kein Anspruch für dich, für niemand,
für keinen.

Glanz auf dem Wasser, Glanz …
wie von vierhundert Silberstücken,
die Abraham für die Höhle bei Hebron
blechte, Glanz, der trösten will ...
Da liegst du nun, Sara, neben Abraham
im Felde: Grab, darin Lemminge wühlen.

Auch mich führte einst ein Traum durchs
Gebirg, auch ich … stürzte vom Gipfel
in den See: O primavera, o estate, o lago.
Finito: il tempo della sofferenza*.

Hohles, mit Wasser gefüllt, teilt mit uns
die Sehnsucht zum Meer, kaspisch,
tanganjikasisch, aralisch, darauf Öl
schwimmt, das schwerer wiegt als Wasser
und untergeht wie Glück in der Schwermut.

Altväterlich gründelt der greise Fisch.
Stumm und weise flieht er das Netz.
So entging auch ich dir: zweifelnd und
schwankend, zwischen Geben und Nehmen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 17. Juli 2018
7

Lyrik des Tages

Politik
Der frohe Kreis wundert sich sehr,
wo kommn jetzt die Milliarden her.
die Kassen sind seit Jahren leer,
für Bildung, Rente und Verkehr
da fragt man sich: Wie kann das sein?
und fühlt sich plötzlich ganz allein!
Oh Vaterland, oh Heimatland,
nimm uns doch bitte an die Hand!
Keule1111
veröffentlicht am 7. Oktober 2015
30

Lyrik des Tages

Selbstbild der falschen Zukunft
Sie stand da
ganz allein
ganz klein
Sie stand einfach da

Und als sie mich sah,
stand die Welt still
für eine Sekunde
zur Mittagsstunde
und dann schrie sie schrill
sie war mir so nah

und doch so anders
ich sah sie
und erkannte mich
sie war ich
nur ich nicht sie
und da bekam ich Angst.
Peter Pan
veröffentlicht am 8. November 2016
42

Lyrik des Tages

Gespräche mit dem Mond
Eingehült im Sternengalnz der Nacht,
Stehe ich auf meinem Balkon,
mit dem Mond der über mich wacht.
Wir lachen und wir trinken Wein,
Baden uns in seinem Schein.

Er erzählt mir von der Sonne gern,
Er sagt, er mag sie sehr, doch sie sei ihm so fern.
Er vermisse sie, doch versprochen habe er sich der Nacht,
Ich sehe wie er versteckt etwas traurig lacht.
Und sie sich schließlich dem Tag,
doch das ändere nichts daran dass er sie sehr mag
Marie Harnisch
veröffentlicht am 16. Dezember 2013
56

Lyrik des Tages

Nach der Ernte
Ich schaue aus der Fensterscheibe
da wo ich dieses niederschreibe.
Da hörte ich die Eggenscheibe.

Davor hing ein Fendt
den doch wirklich jeder kennt
nur nicht der Ökotrend.

Den dieser schlugt wenig Diesel
Dan hat er keine Kraft
Das interessiert kein Wiesel
Den denn braucht nur die Bauerschaft.
Titus
veröffentlicht am 10. Juni 2022
36

Lyrik des Tages

Muffplauze
Wie Gottschalk mit der Großschnauze
sprech ich von meiner Muffplauze.
Dort kleben Schwangerschaftsstreifen
wie Abdrücke großer Reifen,
denn ich feuerte den Monstertruck
wie Erwin Rommel einst die Flak!

Mit Unschuldsmiene lag ich in den Wehen,
die Kriegsmaschine war am Rollen
und es kreisten die Aaskrähen.
Verführte ich im Fischlokal
zwei Schwestern aus Mischehen!

Bombenschläge knallten durch das Urschleimtal,
über Darmwege rollte die Mozartkugel pränatal.
Schließmuskelkater machte mich sodann zum Vater.
Es folgte der Geburtsschmerz,
wie kann man sich freikaufen?
Ich erleichterte mich mundwärts
und begrüßte den Scheißhaufen!
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juli 2022
2

Lyrik des Tages

Wie geht es dir?
Wenn du weißt, dass das Schicksal spielt,
sei dir bewusst, dass es nie verliert.
Viel kann passieren, viel kann gesche'n,
aber nie darf dein Lächeln vergeh'n.
Und ist das Leben noch so hart,
heb den Kopf nach oben - die Rettung naht.
Manchmal machst du gute Miene zum bösen Spiel,
aber eigentlich wird es dir wieder zu viel.
Es interessiert nicht was die anderen sagen, nur deine Liebsten, darfst du nie verraten.

Ich weiß dieser Text hier ist kein Meisterwerk,
doch hoffentlich war er eure Zeit noch Wert.
Itz a G
veröffentlicht am 9. Februar 2018
41

Lyrik des Tages

Herzbluten
Mir blutet das Herz,
wenn es dir schlecht geht
dieser Schmerz,
wenn es dir schlecht geht,
ist unerträglich.
Sebastian S.
veröffentlicht am 29. Januar 2012
46

Lyrik des Tages

Zukunft
Wer Angst vor dem Tod hat,
Hat Angst vor der Zukunft
Denn der Tod, bleich und blass
Ist jeder Manns Zukunfz
LiviaAshryver
veröffentlicht am 4. Februar 2018
34

Lyrik des Tages

Der Querulant
Relevant - es wurd eins ein Querulant mit Karat
von kreuz und quer quirlenden Quacksalbern quasi quackautark.
Er meckerte merklich als mimimi mickrig Meckerer markant,
doch galant wurde er Garaus grantkant verkannt.
A.v.B.
veröffentlicht am 24. April 2019
25

Lyrik des Tages

Verlassen
Hallo :) Ich würde etwas wagen
fühle mich, schon unbehagen
Mir geht heute, naja irgendwie gut
Ich werde es halb schaffen, habe noch den Mut
Ichbin niedergeschlagen und bestürzt
Meine Gedanken & Gefühle sind gestürzt
Meine Reime sind nicht mehr wert
Auch das Glück verlor ich, alles ist verkehrt...
Yuks
veröffentlicht am 14. August 2023
7

Lyrik des Tages

Gefesselt
Gefesselt stehend an der Wand
verbunden durch ein Halsband,
spiele ich deinen Untertan,
kämpfe gegen Ohnmacht an.
Gefangen in meiner Sinneswelt,
bin ich devot und ungezügelt,
begierig nach deiner Aufmerksamkeit
genieße ich meine Hörigkeit.
Dir immer demütig ergeben,
Strafe wird mich neu beleben.

Komm, fessel mich, pack mich fest ein!
Komm, knebel mich, ich steh auf gemein!
Mach mich gefügig, mach mich dreckig,
möchte mich amüsieren, Kontrolle verlieren,
mich in eine andere Welt katapultieren.
Bitte, bitte, ich mache es nicht erneut!
Bitte, bitte, habe meinen Fehltritt bereut!
Bitte, bitte, ich bin dir stets zu Diensten,
bestraf mich mit deinen Fesselkünsten.

Meine Gier kennt keine Grenzen,
in wilder Ekstase dahinzuschmelzen.
Berausche mich an deiner Macht,
die das Feuer neu entfacht.
Ich will, ich muss, ich bettel drum,
bitte leg die Seile um mich herum!
Komm, fessel mich, pack mich ein
und lass mich dir unterwürfig sein.
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
37

Lyrik des Tages

Kausalkette
Meine traurigen Gedanken beschwören den Regen herauf und führen mich in noch tiefere Einsamkeit. Meine zornentbrannten, verzweifelten Gedanken können nur mehr Schmerzen verursachen, die irgendwann und irgendwie zu meinem Alltag werden. Meine innerer Tod hat den äußeren, körperlichen Tod zur Folge.
Anonym
veröffentlicht am 15. Mai 2012
25

Lyrik des Tages

Die Andacht in Shaghai
Wenn der Himmel graut am Morgen
Menschen sich, samt ihren Sorgen,
zu den Orten hin bewegen,
die sie achtsam immer pflegen.

Grün sind sie und schön gestaltet.
Muße hier die Zeit verwaltet!
Hier an diesen guten Plätzen
können öffnen sie die Herzen.

Voller Andacht sie mit andern
lassen Geist und Seele wandern
in gemeinsamer Bewegung
finden Sie des Geistes Regung.

So, gemeinsam, Gottverbunden
lassen sich die Weltenwunden
schließen, heilen, neu gestalten
Und den Wahnsinn auszuhalten.

Matthias Back 3.06.12
Matthias Back
veröffentlicht am 21. Februar 2017
67

Lyrik des Tages

Humor
Humor, ist eine schöne Gabe,
die ich auch nicht, vergessen habe.

Das Leben ist, oft ziemlich schwer
und mit der Belastung, noch viel mehr.

Hier sollte niemand, daran verzagen
und öfters mal, ein Lachen wagen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
181

Lyrik des Tages

Schützt die Welt
Warum ist alles so geworden?
Es war doch alles ohne Sorgen.
Hier geht es nur noch um Gewinn,
Gekümmert wird sich nur geringen
Um die Natur, die alles geübt
Der Mensch denkt, sie vergiebt.
Doch das tut sie nun nicht mehr,
Der Mensch verschwänden sie so sehr.
Wir müssen lernen sie zu schützen
Sonst wird sie uns bald nichts mehr nützen
Wir würden alle enden im Krieg
Niemand würd sich freun eines Sieg,
Die Menschheit würde ausgerottet sein,
Denn die Natur, sie gibt nicht klein.
Anonym
veröffentlicht am 23. Januar 2015
65

Lyrik des Tages

Herbst
Herbst

Einsiedler,
der im
Wald seine
Wunden leckt

graue Nebel,
das Gebell
des Sturms weckt

Winzer in den Weinbergen
den Herrn

Schöpfer der
Astern, Chrysanthemen,
des zu Fall
gekommenen Laubs
Annelie Kelch
veröffentlicht am 8. November 2016
6

Lyrik des Tages

DrSchnaffel
Mein Name ist Dr.Schnaffel
Man sagt ich hab ein an der Waffel

Ich bin schlau wie Einstein
Du nur so dumm wie ein Stein

Du bist nicht ernstzunehmen denn ihr albert nur rum
Ich trink Bier, der Albert nur Rum
DrSchnaffel
veröffentlicht am 8. April 2016
29

Lyrik des Tages

Am Weiher
Im Kurpark hatte ich mich sehr oft aufgehalten,
denn dort versuchte ich, ein wenig abzuschalten.
Die Sonne stand am Himmel und gab mir Wärme,
dieses zu spüren, hat jeder Mensch sehr gerne.

Auf einer kleinen Bank, am schönen kleinen Teich,
ließ ich mich nieder und begann zu träumen so gleich.
Ich schloss die Augen, hörte die Geräusche der Natur,
dass zu vernehmen bringt Glücksgefühle, im Park pur.

Im Schilf am Uferrand, gab es vieles zu entdecken,
ich sah Libellen und viele Frösche an allen Ecken.
Im Wasser konnte ich auch sehr viele Fische sehen,
ich bin lange geblieben, wollte gar nicht mehr gehen.

Die große Ruhe am Teich, war einfach wunderbar,
die Seerosen leuchteten, im Licht sehr sonderbar.
Ein kleiner Wasserfall, war fürs Abschalten gedacht
und das haben die Menschen, dann auch gemacht.

Im großen Kurpark, bei schönsten Sonnenschein,
sind die Menschen dort auch niemals ganz allein.
Diese schöne Natur hat uns Menschen viel zu geben
und dann wird vieles leichter in unserem Leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 21. Dezember 2018
190

Lyrik des Tages

Bluesgefühle
Für jeden, hat es in seinem langen Leben,
auch schon sehr oft, einmal den Blues gegeben.
Es gab Trübsal, Elend und keine Zuversicht,
das ist dann der Blues, von dem man spricht.

Dieser Blues, der drückt unsere inneren Gefühle aus
und diese nehmen wir oder bringen sie nach Haus.
Aus dieser Trübsal, dann wieder zu entkommen,
hat vielen Menschen, sehr viel Kraft genommen.

Doch im Blues liegen auch viele schöne Töne,
es gibt Melodien, im Blues, ganz wunderschöne.
Die Lieder klagen, von viel Leid und Problemen,
diese Inhalte, sollte niemand, zu leicht nehmen.

Den Rhythmus sollte jeder aber, immer genießen,
dann kann, die Zuversicht auch, wieder sprießen.
In der Musik, liegt sehr viel Kraft, für das Leben
denn Blues, kann helfen und etwas wiedergeben.

Im Blues liegt immer viel Gefühl und Melancholie,
wer „Still Got The Blues“ hört, vergisst das Lied nie.
Die Töne prägen sich, sehr tief in die Seele ein,
durch das Lied, bist Du im Blues, nicht mehr allein.
Paul Reeps
veröffentlicht am 25. Oktober 2018
217

Lyrik des Tages

Die Schuld der Anderen
Die Anderen sind schuld!
Wir haben Beweise:

Die Schuld der Anderen
sind wir.
FEHYLA
veröffentlicht am 22. Oktober 2023
28

Lyrik des Tages

Die virtuelle und reale Welt
Hallo mein Freund!
Ja, ich spreche mit dir. Und da du jetzt zuhörst, ein kurzes Wort von mir: Komm zurück aus der virtuellen Welt in die Realität, statt deine Zeit zu verdaddeln, mit gefakten Facebookfreunden zu quasseln, dein ganzes Leben im Voraus zu vermasseln.
Mein Rat: Geh nach draußen und schreite zur Tat!
Anonym
veröffentlicht am 15. Mai 2012
33

Lyrik des Tages

Der Traum
Ich träumt ich wär ein Bett
Das wär ja auch mal nett
Ich müsst’ dann ruhig stille steh’n
Wenn tags man will zur Arbeit geh’n.

Doch nachts, was soll ich sagen,
geht’s mir dann an den Kragen.
Dann heißt es: „Sei flexibel“.
Schlingerkurs ... nicht übel.

Und wer nicht alles lag auf mir...
Die ganzen Namen sag ich dir...
Max und Anna, Gerd und Karl,
Simone und Herta mit dem aus Marl...

Puh, da bin ich aufgewacht.
Da ist die Latte mir gekracht!
... ... ...
Tja, und nun ist’s vorbei.


24.05.16 Matthias Back
Matthias Back
veröffentlicht am 21. Februar 2017
79

Lyrik des Tages

Winterzeit - Akrostichon
W ortlos unterm Eis ruht der Badesee.
I ins Dunkel malt der Mondstrahl
Mandalas mit goldenem Zeh
N ach dem Vorbild der Sonnenuhren
T räume im Schnee hinterlassen Spuren
E in Seniorenheim kommt auf Touren
R aoul, der kranke Alte, vergaß seinen
Schal -
Z um allerletzten Mal
E einen Winter erleben,
Weihnachten feiern
I im großen Saal
T ränen im einsamen Zimmer –
zurücklassen
Annelie Kelch
veröffentlicht am 19. Dezember 2016
8

Lyrik des Tages

Der Blick von oben nach unten.
Wie kann ich hier glücklich sein?
Wenn ich weiß ich lebe hier nicht allein.

Wie kann ich glücklich sein?
Wenn ich weiß das überall ein jener ist am wein.

Verarbeiten?
Ich arbeite daran doch nichts ändert sich.
Nur ich ändere mich.
Wofür bin ich?
Dafür bin ich?!
Von links
von rechts von vorne und von hinten
überall kommen die Nachrichten.
Nachrichten von Leid Qual.
Jeder Hoffnungsschimmer wird vergraben
durch dutzend traurige Taten.
was bleibt, dass bin ich.
LeZ
veröffentlicht am 21. Februar 2016
36

Lyrik des Tages

Klytemnestra
In den Raum die Feen schweben
satt und matt vom Feenleben
antom
veröffentlicht am 11. Juni 2017
23

Lyrik des Tages

Immer wieder zahlen
Immer wieder muss ich zahlen,
brauche Stiefel statt Sandalen.

Immer wieder muss ich zahlen,
mit dem Lohn kann ich nicht prahlen.

Immer wieder muss ich zahlen,
Steuern sind die reinsten Qualen!
StefanHome
veröffentlicht am 30. Januar 2012
50

Lyrik des Tages

Planet Hass
Lieben lachen Respekt
Werte die heute niemand schätzt
Sind verloren und wurden
Durch Trauer Schmerz und Hass ersetzt.

Die intelligentesten Wesen
Doch von Intelligenz so fern
Das sind wir Menschen
Harte Schale harter Kern.

Frieden ein Fremdwort
Für Menschen wie uns
Hass aber eine Norm
die jeder benutzt.

Einst wo war Zuneigung und Liebe
Ist heute Egoismus und Gier
Wodurch entstehen Kriege
So hirnlos sind Menschen
Aber kein Tier.

Willkommen auf dem Planet Erde
Vom Menschen erschafft
Nun können wir ihn nennen
Den Planeten Hass.
Emiliya
veröffentlicht am 15. November 2024
32

Lyrik des Tages

Halb und Ganz
Liebe zwischen Boden und Seil
Niemals ganz immer zum Teil
Fast ständig einsam, selten gemeinsam
Kommst und gehst wie`s gerade passt
Bist immer Besucher immer nur Gast
Halbes Herz, Ganzer Schmerz
Oliver Delastere
veröffentlicht am 13. Juni 2017
32

Lyrik des Tages

Verlust
Sanft wiegt der Wind die Weiden,
bis in die graue Zeit hinein.
In der uns wohl bewusst wird,
einmal endlich zu sein.

Der Verlust eines Freundes
und sei er auch von Tiergestalt.
Wiegt nun schwerer als Gewichte aus Eisen
und erfühlt sich auch so kalt.

Warum nimmt man uns die Lieben?
Wo unser Gott doch Liebe ist...
Weinend stellen wir diese Fragen,
während Trauer unsere Seele frisst.

Kühl streichelt der Wind die Wangen
und neblig ist der neue Tag.
Stunden sind nun vergangen,
in denen man sich dies fragen mag.

Was bleibt ist die Erinnerung,
an eine Zeit voller Glück.
Und war sie auch noch so kurz,
so begleitete sie uns doch ein Stück.

Unschuldiges Vertrauen in den Katzenaugen
und weiches Hinschmiegen ans Menschenbein.
Ach, warum hat man Dich mir genommen?
Nun bin ich wieder ganz allein.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 22. November 2017
50

Lyrik des Tages

Frohe Ostern.
Frohe Ostern.
Frohe Ostern an alle. Die Eier sind gefärbt, und der Hase Rennt..
Kinder machen sich auf die suche, und folgen der Hasenspur.
Die Eier sind versteckt, Hurra wir haben sie entdeckt..
von Tan Prifti
Tan Prifti
veröffentlicht am 21. April 2019
20

Lyrik des Tages

Schachmatt
Die eigenen Hände vor das Gesicht geschlagen,
was für ein Grund vorliegt, will man nicht sagen.
Das Leben ist sehr oft nicht mehr lebenswert,
denn es gibt Kritik und man wird sehr oft belehrt.

Wenn man hier möchte etwas argumentieren,
dann gibt es Andere, die das Gesagte korrigieren.
Es soll immer alles falsch und nicht richtig sein,
man geht in sein Zimmer und überlegt dort allein.

Wer Abstand bewahrt, geht sicherlich ein falschen Weg,
doch wird man ihn gehen, weil fast nichts mehr geht.
Die eigene Lebenswelt ist nicht mehr, wie vorher,
vieles hat sich verändert und ist anders als bisher.

Fürs weitere Leben muss man neue Wege finden,
dabei sich aber nicht an Früheres weiterhin binden.
Es kann dann wieder frischen Lebensmut geben,
dieser ist dann festzuhalten fürs neue Leben.

Es geht im Leben nicht immer, alles nur glatt,
manchmal ist es dunkel und man ist Schachmatt.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
190

Lyrik des Tages

Ein kleines Licht
Hast du Dunkelheit in deinem Herzen,
muss her geschwind ein kleines Licht

brenn darin sehr viele kleine Kerzen,
so schert sich, die Dunkelheit ja nicht.

Ein kleines Licht, tief in deiner Seele,
gibt dir die Hoffnung, sehr viel Kraft,

zu geben, dass beiden ans nichts fehle,
nehme dich bitte, immer nur in Acht.

Ein kleines Licht kann ewig brennen,
Herz und Seele, glauben an das Glück,

darfst nicht nur, von dannen rennen,
so kehrt die Dunkelheit zu dir zurück.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 1. Oktober 2016
65

Lyrik des Tages

Kind im Norden
Mein Berg: der Deich
die Wiesen: mein Tal
und mit Schwung
den Berg hinuntergerollt
und mich wiedergefunden
- ungewollt -
auch mal im
Kuhfladen
oder im roten
im weißen Klee

und wenns geschneit hat:
im Schnee hinauf hinunter
den Schlitten den Berg
Stunde um Stunde
bis alles klammgefroren
und Dunkelheit
und nichts
ging mehr
Annelie Kelch
veröffentlicht am 6. November 2016
8

Lyrik des Tages

In meinem Herzen
Überall Freude und fröhliche Gesichter,
die Welt scheint sich nicht mehr zu drehn.
Strahlende Augen und glitzernde Lichter,
ich würd dich so gerne so unbeschwert wie früher sehn.

Weihnachten soll glücklich machen,
doch mein Herz zerbricht fast.
Wie sie alle lachen,
in ihrem Herzen keine Last.

Es fällt mir so schwer
Ohne dich ist es nicht das Selbe
Oh man, ich vermiss dich so sehr!
Anonym
veröffentlicht am 22. Dezember 2011
40

Lyrik des Tages

Lebensräume
Menschen sollten mit den Tieren leben
und diesen steht's Lebensräume geben.
An die vielen Wildtiere ist hier zu denken
und ihnen natürliche Nahrung schenken.

Ein schöner verwilderter Blütengarten,
ist ideal für die Vielfalt der Insektenarten.
Die Bienen, Wespen und die Hummel
erzeugen Gefühle beim Gartenbummel.

Die schöne Amsel und viele Meisen,
kommen angeflogen, um zu speisen.
Auch das schöne kleine Rotkehlchen,
war hier sehr oft, um herumzustrolchen.

Unsere Obhut ist sehr lebenswichtig
und für die Artenvielfalt einfach richtig.
Der kleine Igel wird sich oft verstecken,
im Laubhaufen oder unter dichten Hecken.

Für viele Tiere ein schönes Holzhaus,
dort wollen diese dann nicht mehr raus.
Auch ein geschütztes Winterquartier,
mit einer Futterstelle wünschen sie hier.

Hier können unsere Vögel ungestört sein,
weil das Vogelhaus gehört ihnen ganz allein.
Auch andere werden sich nicht verstecken
und nach dem Fettfutter genüsslich strecken.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
187

Lyrik des Tages

Mutter
an melancholischen Tagen
nehme ich ein Bilde von dir
gehe hinein
lege mich
zu dir
schmiege mich
an dich
lasse mich
umarmen und liebkosen
wie ein Kind
ohne Worte, Gesten
bald erfüllt
von schwerer Wärme
und unseren Herzschlägen
die sich langsam synchronisieren
M.L.
veröffentlicht am 29. Dezember 2015
36

Lyrik des Tages

99%
Wonach suchst du?
Suchst du nach dem wertvollsten Schatz
dem letzten Puzzleteil
dem Maßstab aller Dinge
dem Sinn deines Lebens?
Was treibt dich an?
Suchst du nach Aufmerksamkeit
dem Funken Herzenswärme
dem nächsten Liebesdienst
der vollendeten Liebe?

Du bist auf dem Weg zur Perfektion
bereits weit vorne bei 99%.
Du bist auf einer neuen Mission
dein Ziel liegt bei 100%.
Die Ziellinie vor Augen
warte nicht bis morgen.

Wer willst du sein?
Bist du der bescheidene Zuhörer
der verehrende Liebende
der stolze, kämpfende Krieger
der alle überragende Sieger?
Wo willst du hin?
Strebst du nach dem fehlerfreien Ideal
dem unerreichten Ziel
der perfekten Illusion
dem unendlichen Glück?
Fang heute an
und schau nicht zurück.
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
32

Lyrik des Tages

Das Versprechen
Unendlich lang habe ich hier gelegen,
seit der Spross wurd‘ zum großen Baum;
umsäumt im Garten mit blühenden Wegen,
doch fort bist du aus diesem ewigen Traum.
Gewandert zu einer dir befremdlichen Welt,
wo keine hellbunten Wiesen und Pfade
dich zu mir führen, und dich nichts hält,
bis auf die Erinnerung zeitloser Gnade.

Jetzt stehe ich wartend vor unzählbaren Blüten,
die Stimme von dir wie ein Echo verklingt,
und wär‘ ich nicht hier und würde sie hüten,
all jede ins Zeitmeer der Ewigkeit sinkt.
Auch ich bin selbst in schmerzlichsten Leiden,
und rufe vom anderen Ufer der See,
doch wird sich nie unser beider Weg scheiden,
da ich am großen Baum fortwährend steh‘.

Die Hoffnung, die ich hab‘ täglich entzündet,
der Funken, der wie ein Andenken bleibt,
das Wort, einstmals von uns beiden verkündet,
im Meer der Verzweiflung ruderlos treibt,
auf Wellen, die immerfort kommen und gehen;
mein Sehnen nach dir an der Brandung aufwallt.
Für dich werd‘ ich auf ewig hier stehen,
bis dein letztes Wort in mir widerhallt.
Auriana Belamour
veröffentlicht am 17. Juli 2022
46

Lyrik des Tages

Liebe
Ich laufe einsam durch die Nacht, der unendliche Schleier der Dunkelheit umgibt mich. In meinem Kopf kreisen die Gedanken nur um Dich. Vor meinen Augen spreche ich mit Dir, ich sehe nur Dich. Mein Herz sendet Dir Botschaften, die dich jedoch niemals erreichen.
Ich liebe Dich!
Die Stimmen meiner Freunde verhallen im Nichts, keiner fühlt wie ich. Ich starre auf die Paare in meiner Gegenwart, niemand versteht mich. Der Schmerz ist stärker als die Realität.
Was ist die Welt ohne Dich?
MichaHB
veröffentlicht am 28. März 2014
29

Lyrik des Tages

Die Zeit
Zeit
(Gewiss, man kann sie stoppen, die Zeit,
aber nicht anhalten ...)

Die Zeit steht nimmer still und stirbt nicht aus; ich denke oft an jene schicksalsschwere Stunde, als es an uns vorüberzog, das legendäre Glück. -
In meinem Herzen klafft seither die tiefe Wunde, die mich auf fremdbestimmtes Leben führt' zurück.

Ich gebe insgeheim nur immer mir die Schuld, auch dies: ein weit verbreiteter Charakterzug,
der jene wahrhaft Schuldigen aufjubeln lässt,
die sich dann lauter, toller noch als sonst gebärden. Ich kann dich gut verstehen, wenn du sagst: Es ist genug! -

Die Zeit ist jenes Haus, darin du dich gefangen hältst.
Sie anhalten zu wollen, wird mit Sicherheit misslingen.
Du fragst sich oft, was wird die Zeit noch bringen? Vielleicht 'nen Spiegel, darin du dir selbst gefällst ...
Annelie Kelch
veröffentlicht am 22. Februar 2017
8

Lyrik des Tages

Eiskonfekt und Blasensekt
Ich war einst Wirt in Nouakchott
und füllte meinen Pissepott.
Randvoll mit lecker Eiskonfekt
und ein paar Tröpfchen Blasensekt.
Wie immer war’s furztrocken
in meiner Westsahara,
im Zimmer lagen Socken
und es lockte der Mascara.
Als Klobürste war er bestens zu gebrauchen,
so putze ich Kackwürste
und ging dann Tiefseetauchen.
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juni 2022
3

Lyrik des Tages

Moin Moin, die Sonne scheint ….
--...--
Mit einem Grüß-Gott, Moin-Moin, oder
einen Guten Morgen aufgeweckt und dazu
am blauweißen Himmel die Sonne entdeckt.
Da mach dir keine unnötigen Sorgen, denke
nicht schon jetzt an Morgen. Heute ist DEIN
Tag, wo ein jeder DICH so richtig gerne mag.
Fröhlich begrüßen sollst DU daher diesen gar
so angenehmen - warmen Sonnentag, sodass
ein jeder denn es auch merke, dass DU froh bist,
dass sie gar da sind und DU allesamt gerne magst.
---…---
KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei ** NUR ** mit Kürzel: khahh3
Kuddelahh
veröffentlicht am 12. Mai 2023
13

Lyrik des Tages

wurzeln
"wer tief Wurzeln schlägt
wird niemanden entwurzeln"
ist das denn so schlimm?

nein, nur bedenke
entwurzelte entwurzeln
dadurch auch andre
Niklas Kleinstern
veröffentlicht am 29. September 2023
33

Lyrik des Tages

Defintion Schule und Lehrer
Die Schule ist ein persönlichkeitsaufsaugender Strudel der Sinnlosigkeit.
Nimmt einem alle Freiheit.
Beendet die Kindheit.
Die Lehrer sind personifizierte Teufelshelfer, reinkarnierte Schaben, Zeiträuber, die sich an deinen Leiden laben.
Anonym
veröffentlicht am 16. Mai 2012
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