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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Ein ganz besonderer Mensch
Gestern warst du da
Und schnell war mir klar,
Kein Leid, kein Raum, kein Mann
Es gibt nichts was uns trennen kann!


Ich fühl mich als würd ich fliegen
So schön ist es neben Dir zu liegen
Und plötzlich küsst du mich
Und sagt: „Ich liebe dich“!
Fee
veröffentlicht am 10. August 2019
43

Lyrik des Tages

Mütter
Wofür sind Mütter eigentlich da?
Sie kümmern sich um ihre Kinderscharr
Kochen das Essen, putzen das Haus
und kümmern sich um ihren Mann Klaus
Und haben sie mal nichts zutun,
Dann wollen sie auch mal ruhn.
Fran
veröffentlicht am 17. Mai 2015
43

Lyrik des Tages

A B C D E F G H I J K L M N O P
Alle Buchstaben sind so schönen.
Ich könnte mich der Schönheit frönen,
Und die Buchstaben krönen!
Anonym
veröffentlicht am 8. Oktober 2021
25

Lyrik des Tages

An die Deiche
(nach: „Hälfte des Lebens“
von Friedrich Hölderlin,
vertont von Wolf Biermann)

Mit roten Kirschen hänget
und voll mit reifen Äpfeln
das 'Alte Land' im Strom.

Ihr ehernen Deiche,
Wehr den tosenden Wassern,
bereitet dem Vieh
das Mahl aus üppigem Wildwuchs.

Weh uns, wo nehmt ihr,
wenn die Flut ausbricht,
die Zuversicht
und wo Gelassenheit
und Stärke?

Die Deiche stehn
kraftvoll und stolz;
im Sturmwind brechen
die Wellen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. Dezember 2016
6

Lyrik des Tages

Das Herz
Das Herz ist neugeboren,
der Schlag von dumpfer Schwere.
Von Liebe, Hass bleibt Leere,
man nennt es selten Ehre.
Harry
veröffentlicht am 2. Februar 2012
55

Lyrik des Tages

Leben - Verbundenheit
Frühling
Ich bin das Aufatmen nach dunkler Zeit,
der erste tiefe Atemzug nach langem Schweigen.
Ich bin das Kribbeln im Bauch,
wenn Hoffnung wieder blüht.
Ein leiser Neubeginn,
noch unsicher – dennoch mutig.

Sommer
Ich bin das Lachen aus vollem Herzen,
die Hitze, die keine Zweifel kennt.
Ich brenne – manchmal zu stark,
doch in mir tanzt das Leben.
Ich bin Freiheit, Übermut,
und das Gefühl, dass alles möglich ist

Herbst
Ich bin das Loslassen in Würde,
die Wehmut in goldenen Farben.
Ich bin Dankbarkeit für alles,
was war –
und das stille Wissen,
dass Veränderung zum Leben gehört.
Ich bin schön im Gehen.

Winter
Ich bin die Stille, die du fürchtest –
und doch brauchst.
Ich bin Rückzug, Tiefe,
die ehrliche Begegnung mit dir selbst.
Ich bin kalt, ja –
jedoch nie ohne Sinn.
Denn in mir reift das Neue.


Ich bin nicht entweder oder –
ich bin Frühling, Sommer, Herbst und Winter.
Ich bin Aufbruch, Ekstase, Abschied und Stille.
Ich bin Gefühl im Wandel.
Ich bin Mensch.
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

Frühling
Bienen streifen durch die Lüfte,
Flattern ahnungsvoll durchs Land.
Veilchen geben ihre Düfte,
Und dem Frühling bunten Brand.
Pssst... ganz leise! Vöglein kommen.
Haben den Frühlings Geruch vernommen.
Wissen, bald ist es so weit!
Ja, so ist die Frühlings-Zeit!
Anfi
veröffentlicht am 23. April 2020
43

Lyrik des Tages

Ende des Sommers
Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!
GerdZt42
veröffentlicht am 21. Oktober 2011
44

Lyrik des Tages

Schwarze Katze und Sottje.....
Schwarze Katze und Sottje, zwei Glücksbringer.
--
Die so rabenschwarzen Katzen, ja
sie bringen dir gar Glück ins Haus,
genau wie der so schwarze Sottje,
alles Missliches schmeißt sie raus.
Kommt dir unverhofft einmal eine
schwarze Katze entgegengelaufen,
sei verwegen und hab den Mut, das
tut der Katze und auch dir, wirklich
ungemein gut, streichle sie allemal,
mit großer Andacht über Kopf und
Rücken, dann wird das Glück, Freude
und die Zufriedenheit, dir im Leben,
niemals total und gänzlich entrücken.
Ist die Katze gar wirklich ganz allein,
nimm sie zu dir mit herein, in dein so
gar stilles Haus, dann wird ein kleines
freudig-harmonisches Paradies daraus.
-...-
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei KLAR mit: © khahh6
http://katzen-hunde-und-andere.blogspot.com/
KuddelAHH
veröffentlicht am 21. Oktober 2021
7

Lyrik des Tages

Christina - n.e. Gemälde Wyeth's
Wyeth's girl im Sommerfeld weiß mehr
als der Betrachter – wir
sehn nur gedämpfte Sonnenglut
über melancholiegetränkter Flur;
sie hat das triste graue Farmhaus im Visier.

Wie auf der Flucht und doch – erwartungsvoll:
Christina - dort verewigtlich in
Raum und Zeit,
verloren im Gespinst
ländlicher Abgeschiedenheit;
nichts sonst, das uns verriete, was sich
jüngst dort abgespielt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 10. November 2016
3

Lyrik des Tages

Www wadde hadde pustefix
An manchen Tagen, kann ich nicht klagen, aber an den anderen, da muss ich sagen, den ganzen Rotz, von dem ich fast kotz, kann ich langsam nicht mehr ertragen. Das Thema World Wide Web, also ich mein Internet, ist zum überdimensionalen Hotspot des Mainstreams konvertiert, total irritiert, hab ich nicht kapiert, bin frustriert, schockiert und desillusioniert. Scheinbar etabliert, funktioniert das Leben nur moderiert wenn es im Internet passiert. Jeder twittert was er widdert, Youtubed in seinem Kanal alles total banal, an einem Stück ohne Ende nonstop biste hip trägst du Highheels oder flipflop, hast'n großen oder'n kleinen - Kopp, wie war der Stuhlgang, was geht ab, Mann!? Selfiemanie in Akribie, überall in allen Lagen, soviel Irrsinn, nicht zu ertragen. An manchen Tagen will ich bloß fragen, wie dämlich ist die Welt eigentlich. Auf Elite Partner sucht man sich bis man sich findet, auf Tinder daten schon Kinder und Chatroulette ist die reinste Wichsparade, keine Gnade. Oh du armer Augustin alles ist - schiss.
Heho Tyrannosarurus
veröffentlicht am 5. Juni 2018
29

Lyrik des Tages

füad ewigkeit - 313. strophe 1 strophe 2 zeile 1
Denn heit is a gonz besondas bedeutungsvolla tog,
füa olle vastoabnen und heimgegongenen sön
Heit gedenk i den liebn vamisstn bei iahrem grob,
drum heascht aufm friedhof a stetigs kommen und gehen
Heit hoit i die vün klan eainnarungen in eahn
heit sinnia i vü üba liebe, lebn und steam
Heit schwian die gedonkn wie in an weidn labyrinth,
heit wean geheimnisse gflüstat vom eiskoidn wind

Zünd jetzt a keazal on und hoff, doss des licht sie eareicht,
damits mi findn, denn da weg is goa net so leicht
philjazz
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
8

Lyrik des Tages

Nur Wir zusammen.
Der Gedanke, dass du bei jemand anderen liegst zerreißt mich in tausend Stücke...
Dass er dich küssen und deine Hand halten darf!
Du liegst mit ihm zusammen im Bett.
Und ich lieg' mit ner Flasche Schnaps im Straßengraben.
Den Weg nach Hause find' ich nicht mehr,
denn Du warst mein zu Hause,
meine Welt und mein Paradies.
Was bringt es in der Wohnung zu sitzen, wenn Du nicht bei mir bist?
Was bringt es zu heizen, wenn Du nicht frierst?
Was bringt es zu schlafen, wenn Du nicht müde bist?
Was bringt es zu leben, wenn du nicht der Sinn bist?
Nur Wir zusammen waren eins.
Hey...
veröffentlicht am 29. Mai 2020
37

Lyrik des Tages

VBA - Qualifikation
Ich bin im Rappen ungefähr so wie Klitschko im Boxen
Ein Punch und ihr zerfallt alle wie Klinopyroxen.
Ey, Pisser, ruf schon mal den Gerichtsvollzieher
Du wirst weinen während ich aus dem Gericht stolzier
MunaZ
veröffentlicht am 19. November 2013
25

Lyrik des Tages

Die Jugend von heute
Die Erde
Blau sie ist und besonders dicht
Jupiter
Ist fett und zieht seine Bahnen
Wie all die anderen
Saturn
auch hat schon einen Gürtel umgeschnallt
Neptun
Ist schon ganz kalt
Alle Planeten im Rausch sie sind
Selbst der Mond, kleines Kind
Ist voll heute
Johann Zinnitz
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
44

Lyrik des Tages

Resüme eines Jahres
Oh Geisters tun
oh Zaubers raunen
schon wieder ein Jahr
schon wieder zum staunen
Niveau sinkt
Menschen steigen
um Friedens willen
in Lüfte sie ereilen
und final doch stehn wir da
wollten greifen wunderbar
nach den Himmelswolken einem Traume gleiche
doch vernichten, zerstören Reich um Reiche
Des Weges End im Schlummertraum
gleich Geschenk unter Christenbaum
so wunderbar und rätselhaft
einzig Zukunft bringt des Lösung Kraft
Anonym
veröffentlicht am 30. Dezember 2014
33

Lyrik des Tages

Ein besonderer Tag
Ein besonderer Tag heute war,
Ich die Sonne bereits morgens sah,
Ein sanftes Blau den Himmel bedeckte,
Ein Käfer seine Beine streckte,
Die Vögel flogen hier und da,
Ich sehr glücklich heute war.
Sir Kasimir
veröffentlicht am 4. Juni 2018
35

Lyrik des Tages

Unser schönes Leben
Vergnügt und fröhlich
in den schönen Tag zu starten,
das ist unser Ziel,
es wird vieles auf uns warten.

Natürlichkeit und Offenheit sind hier
stets zu bewahren
und mit etwas Optimismus
werden dabei Neues erfahren.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 15. Dezember 2023
105

Lyrik des Tages

Besonnenheit
Ich steh hier und dichte,
starre auf ne Fichte,
mein Kopfkino macht mein Werk zunichte.

Worte nur Schall und Rauch,
erzeugen nicht mehr ein Kribbeln im Bauch,
du wolltest es doch auch.

Ich muss mich beherrschen,
hab Bauchschmerzen von 1 Kilo Kirschen,
es pfeifen die Lerchen.

Ich bleibe die Ruhe weg,
hat ja doch keinen Zweck,
sitz im Versteck.

Du kriegst mich nicht dran,
ich bin nicht mehr dein Mann,
da wirkt auch kein Bann.

Hab für sowas keine Zeit,
bin nicht bereit, nur breit -
Besonnenheit!
Kyffhäuser
veröffentlicht am 29. Januar 2019
51

Lyrik des Tages

Sie
Ihr Duft
Ihr Lachen
Ihre Umarmung
Ihre Küsse
Nur bei ihr bin ich glücklich
Ach wüsst sies nur
Anonym
veröffentlicht am 17. Februar 2014
47

Lyrik des Tages

Zeit
Die Zeit steht nimmer still und stirbt nicht aus;
ich denke oft an jene schicksalsschwere Stunde,
als es an uns vorüberzog, das legendäre Glück.
In meinem Herzen klafft seither die tiefe Wunde,
die mich auf fremdbestimmtes Leben führt' zurück.

Ich gebe insgeheim nur immer mir die Schuld,
auch dies: ein weit verbreiteter Charakterzug,
der jene wahrhaft Schuldigen aufjubeln lässt,
die sich dann lauter, toller noch als sonst gebärden.
Ich kann dich gut verstehen, wenn du sagst: Es ist genug! -

Die Zeit ist jenes Haus, darin du dich gefangen hältst.
Sie anhalten zu wollen, wird mit Sicherheit misslingen.
Du fragst sich oft, was wird die Zeit noch bringen?
Vielleicht 'nen Spiegel, darin du dir selbst gefällst ...?
Annelie Kelch
veröffentlicht am 9. April 2017
13

Lyrik des Tages

finstanis - 373. strophe 1
Hob dei lebmsbuach jetzt endlich zu ende studiat,
hob auf jeda seitn die anzlnen buchstobm decodiat

Host so vü rätsl und geheimnisse drin vasteckt,
host mit deim kompliziatn stil die wenign lesa vaschreckt.

Hob deine zeichnungen no nie so richtig kapiat,
mi hot dieses geflecht von strichn und kreisn nie intressiat

Host in deina phantasiewöd kan ausgong entdeckt,
schreibst und moist di in extase, bist scho schweissnoss und stoak earegt.
philjazz
veröffentlicht am 4. Oktober 2016
8

Lyrik des Tages

Die Liebe, als Anfang der Zeit
Die Liebe ist der Anfang der Zeit.
Mit ihr fängt das Leben an.
Das ganze Leben besteht aus reiner Liebe,
die die Menschen so formt, wie sie sind.
Menschlich.
Man sagt, die Liebe befindet sich im Herzen
jedes Menschen.
Doch sie ist überall und umhüllt einen.
Sie macht den Mensch menschlich,
was sein Leben ausmacht.
Und da ist man wieder,
das Leben fängt mit der Liebe an.
Sie ist der Anfang der Zeit.
Anonym
veröffentlicht am 21. März 2015
48

Lyrik des Tages

Ein Liebesgedicht
Ich wollte Dir schreiben,
Ein Liebesgedicht,
Doch kann ich nicht reimen
Und liebe Dich nicht.
Inanna Grenzmüller
veröffentlicht am 28. Januar 2017
58

Lyrik des Tages

Des Reimes Reim's Frieden
Versuch dir keinen Reim zu machen
auf das was ist gewesen
Empfange das Gedicht was kommt
In dem kannst du dich lesen

Und such auch nicht der Zukunft's Reim
Den lass dir einfach schenken
Als ein unendliches Gedicht
lässt du es dir erdenken

Und bist nur stilles Lauschen noch
Lässt dein Gedicht passieren
Nur Jetzt macht alles einen Reim
Und Nichts braucht hier kreieren
dichterlos
veröffentlicht am 27. März 2018
40

Lyrik des Tages

musik
San endlich wieda vaeint, in da gleichn dimension,
hom ois ondre glei vaneint, nua du bist mei Zukunftsvision

Foign gemeinsom dem pfad, hot si hinta uns aufglöst,
hob dei frog sofoat bejaht, host mia dei innastes entblösst

Hob scho vü knotn entwiat, und die lecha im netz gstopft,
hob die mängl repariat, mei sehnsucht hot scho sonft onklopft

Bin dia auf ewig vafoin, fesslst mi duach dein onblick,
muass mi bei dia fest onschnoin, dei liebe is füa mi musik.
philjazz
veröffentlicht am 20. September 2016
14

Lyrik des Tages

Dein Leben!
Wenn man träumt von Reichtum und Macht,
Mit allen Privilegien und seiner Pracht, sollte man sich eines geben, Geld ist nicht alles im Leben.
Liebe sanft, liebe klar- diese Wörter, wie wahr.
Stell dir immer diese eine Frage am Tag,
Was ist überhaupt das, was ich mag?
Denn eines ist wichtiger als alles andere auf der Welt,
Es ist dein Geist, dein Verstand der dich am Leben hält.
Daher... Existiere froh, existiere weiße, und ziehe im Leben deine Kreise.
Keype
veröffentlicht am 6. Dezember 2018
43

Lyrik des Tages

Puppentheater
Regen fließt die eisigen Wangen, herab so, wäscht die Tränen.
Die ganze Maske wird abgetragen, doch dahinter: keine Seele, kein Leben.
Wie eine Puppe, leblos, still. Die Augen starr und leer.
Der Vorhang ist gefallen, das Theater ist vorbei.
Doch wer man ist, das fragt man sich.
Man weiß es nämlich selbst nicht mehr.
Anonym
veröffentlicht am 4. Mai 2012
47

Lyrik des Tages

Ambrosia
Unsrem schimmernd Himmel hohe
Reden sind geführt
sind von mordend Wollenden
zur Bestrafung ausgetilgt

Keiner kehrt anheim für Wildes
mehrt sich doch die Flut
so tödlich
Schöne

Bleibt der Himmel trohnend treibend
und Genuss auch immer Leid
Parmonid
veröffentlicht am 5. März 2012
32

Lyrik des Tages

Graues Nichts
Irgendetwas, falsch und trüb hier drin.
Sehe nur ein graues Nichts, nicht zu greifen und zu spüren, betäubter Sinn.
Fass an meinen Kopf, dann an die Stelle wo ist mein Herz. Fühle nichts, nicht diesen früher allgegenwärtigen Schmerz. Ich schrei nach Hilfe, falle rückwärts in mich schluckenden Morast, bin so leicht, so verloren, ein vergessener Niemand im Nichts. Wo meine Seele, mir bestimmte Last.
Anonym
veröffentlicht am 2. Juni 2012
38

Lyrik des Tages

An Mama
Ich war in meinem Zelt, in der Hoffnung ich komm an Geld
Hab sie alle enttäuscht und alles vorgetäuscht
ich brauchte das Geld
Bruder, Familie und für mich selbst.
sie war die Queen vom King
und jetzt ist sie Asche in diesem komischen Ding.
shejlax
veröffentlicht am 22. Februar 2022
31

Lyrik des Tages

Die Rose
Die Rose anmutig ist sie anzusehen,
mit frohen Farben herrlich, strahlt

zarte Blüten, langsam auferstehen,
wunderschön, wie sie damit prahlt.

In ihrer Pracht sehr standhaft lang,
die Augen sich, sehr daran erfreuen

der sanfte Duft, er wird zum Zwang,
daran zu schnuppern nicht bereuen.

Wenn dann gekommen ist, die Zeit,
wo sie, in sich kehren wird zur Ruh

ihr Anblick, im Geiste immer bleibt,
auch dann, schaue ich ihr gerne zu.
Gaby Mahler
veröffentlicht am 5. Oktober 2016
78

Lyrik des Tages

Diese Straße
Da ist diese Straße
Sie führt von nirgendwo
Nirgendwo hin, sie ist,
Werter Leser, jedoch
Nur ein Sinnbild
Für ein Gemüt,
Mit Schlaglöchern,
Pfützen, frischem Asphalt
Mal heil, mal kaputt.
Jede ist anders, denn
Erlebnisse graben Furchen
Tief wie die tiefste Schlucht
In eine jede Seele
Und verbleiben dort
Bis dass der Tod sie glättet.
Mika
veröffentlicht am 9. November 2014
50

Lyrik des Tages

Blind oder dumm?
Um mich ist es finster
Blinder geht es nicht
Meine Augen sind offen
Doch da ist kein Licht
Ich kann es kaum glauben
Doch dann
muss ich plötzlich lachen...
Ich sehe nicht mal die Hand vor Augen
Vielleicht
muss ich manch Ding
mal aus der Ferne betrachten...
Johann Zinnitz
veröffentlicht am 7. Oktober 2016
49

Lyrik des Tages

Unser Moment
Du bist mein rätselhafter Freund.
Ich kenne deinen Namen nicht und kenne dich nicht.
Ich fühle jedoch, dass wir Seelenverwandte sind
Wenn ich sehe dein Gesicht, bin ich sehr glücklich. Ich warte auf dich, obwohl ich weit bin. Eines Tages werden wir uns treffen in einer Eisdiele. Ich weiß, weil ich Gott als Freund
habe und er erfüllt meine Wünsche. Du bist eine tolle Person ohne Gewalt. Deshalb
habe ich dich ausgewählt. Bis bald und pass gut auf dich
auf!!!
Casiopea
veröffentlicht am 10. August 2019
41

Lyrik des Tages

Der Traurige
Einsam und mit starrem Blick, steht er auf dem Deich,
seine Augen leer, sein Kopf gesenkt, sein Antlitz kreide bleich.
Er steht nur da, bewegt sich nicht, der Wind weht übers Meer,
eine Gestalt, von Leid geprägt, das atmen fällt ihm schwer.
Von Zeit zu Zeit wischt er geschwind, Tränen aus seinem Gesicht,
jeder sieht, dass er traurig ist, der Mann im Dämmerlicht.
SAilor Joe
veröffentlicht am 24. Februar 2018
33

Lyrik des Tages

Fragen ohne Antwort
Ich bin ein ganz normaler Typ.
normal mag zu viel gesagt sein.
ich bin ein Getriebener.
nicht von Sucht oder Wahn, sondern von meinem Willen.

Er ist schnelllebieger als jeder Promi,
unpünktlicher als jeder Bus,
verrückter als jeder Junkie,
vielleicht einfach wechselhaft?

Mal will ich singen, mal tanzen,
mal will ich schreiben, mal alles lassen.
Mal intelligent sein, mal stumpfsinnig,
mal will ich eine Beziehung, mal alleine sein.

wie soll ich meinen Weg finden in dieser Welt?
Anonym
veröffentlicht am 14. Juli 2015
39

Lyrik des Tages

Liebe
Liebe ist wie ein Sonnenschein, sie dringt einfach in jeden hinein. Liebe ist wie ein süßer duft, sie liegt ständig in der Luft ,
Liebe macht frei, nur wir zwei zusammen.
Liebe macht jeden Moment unsterblich.
Ja die Liebe ist so vieles zugleich, sie herrscht sogar im Tierreich.
Du bist wie Liebe für mich, es gibt nur noch dich für mich, nur noch dich. :)
Jessica Milers
veröffentlicht am 4. Juni 2020
44

Lyrik des Tages

Das Glück in uns
Ich stehe still im grünen Raum,
der Wind durchstreift den alten Baum.
Ich atme tief, das Hier und Jetzt
hat keinen Raum, der mich noch hetzt.
Ein Glücksgefühl bricht sanft sich Bahn,
ich nehme das Leben lebendig an.

​Denn wahres Glück kommt nicht von außen,
es wohnt in uns, lässt Stürme sausen,
erstrahlt von innen wie ein Stern.
Wer sich selbst trägt, hat sich gern.

​Die Natur zeigt uns in ihrer Pracht:
Einzig ist, was sie gemacht.
Wie der Baum tief Wurzeln schlägt,
hat uns die Herkunft sanft geprägt.
Doch wie wir mit dem Erbe gehen,
im Wind des Lebens mutig stehen,
das formt den Charakter, Schritt für Schritt,
wir tragen unsre Heimat mit.

​Wir haben Brüche, Stolz und Narben,
und leuchten doch in tausend Farben.
Das Herz zeigt uns die wahre Macht:
Wenn man mit sich selber lacht,
in Geduld das Eigne trägt
und sich selbst zum Licht bewegt.

​Ich atme Freiheit, ganz und rein,
und darf einfach ich selber sein.
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

Adventszeit
Früher war das alles richtig,
Doch mit den Jahren ist mir anderes wichtig,
Heute weiß ich, es kommt nicht darauf an,
Was hängt grandioses am Bäumchen dran.
Heidemarie Jaskusch
veröffentlicht am 2. Dezember 2011
57

Lyrik des Tages

408. | vagabund. strophe 1
lauf meim lebm davon, des lebm jogt ma hintahea,
bin da zeit weit voaraus, do die schritt foin ma scho schwea
bin mit meim heaz synchron, des heaz schlogt in an wüdn takt,
hea scho den vün applaus, die schritt hom si scho vahakt.

mei hond winkt no an gruss, wosch mei eigne hond in unschuid,
hob die zeiga entleat, do die schritt hom ka geduid
mei mund schickt no an kuss,
nua die woahheit fliagt aus meim mund,
des rad draht si vakeaht, bin a oida VAGABUND.

besucht mich doch auf meinem blog:
https://philjazzmetal.blogspot.co.at/

danke für euren besuch.
philjazz
veröffentlicht am 27. September 2017
3

Lyrik des Tages

Du bist der...
Du bist der, bei dem ich mich immer geborgen fühle
Du bist der, der mich zum Lachen bringt,
Obwohl es mir nicht sonderlich gut geht,
Du bist der, der meine Welt,
Nur mit einem Kuss zu Leuchten bringt,
Du bist der der mein Leben perfekt machte
Du bist der eine,
Du bist der, den ich immer lieben werde!!!
malin s.
veröffentlicht am 5. September 2014
46

Lyrik des Tages

ich bin .... bist du noch da?
Ich wollte nie meine Verletzlichkeit, Probleme, Sorgen, Fehler Ängste, Gefühle und Gedanken gegenüber dir zeigen.


MEINE Last sollte nicht deine sein, die wollte ich alleine meistern, dennoch hast du mir indirekt geholfen. ;)
Du halfst mir in einen Teil, gewisse Punkte in meinem Leben.
Ich weiß, das ist menschlich. Das gehört irgendwie dazu. Ich fühle mich wie ein/e Versager/in... einfach leer und .....


Würdest du weiterhin jemanden wie mich in Kontakt behalten, gerade wie ich bin und mit meinem Problemen?
Yuks
veröffentlicht am 30. Juli 2024
6

Lyrik des Tages

Freitag
Das Wohlstandskind am Freitag bellt:
Wir haben keine zweite Welt.
Da ruf ich in eure Mitte:
Wir haben sogar eine dritte!
Dort gäb’s für euch ein Betätigungsfeld.
Wanderer
veröffentlicht am 22. September 2020
102

Lyrik des Tages

wie fühlt sich es an.. ?
Hi, ich möchte etwas versuchen
keine Sorge es wird nicht viel Zeit beeinspruchen
Ahnungslos, alles ist gleichgültig, langweilig, egal
ich betrachtet es auf eine Seite zwar neutral
Die Lage verändert und auch die Sicht
Die Umgebung erkennt es nicht
Mühlos wird die Sprache auch die Stimme
undeutlich, leiser und schwach
Kaum zu atmen schneller, heiser, kurz und einfach
Es nimmt eineandere Art von der Welt wahr
verschwommen dennoch klein wächst die Gefahr...
Yuks
veröffentlicht am 30. Juli 2024
6

Lyrik des Tages

Bunt & Lebendig
Ich bin Du
Du bist wie ich

Anders geformt
auffassende Sprache
Sonstige Einstellungen
Zusätzliche Struktur
Alternative Verhaltensweisen
helle & dunkle Nuancen
verschiedene Konturen
Vielfältige Balancen
vielschichtiger Charme
abweichende Größen
unterschiedliche Perspektiven
Abwechslungsreiche Persönlichkeiten
Besonders einzigartig
Spezielle Art
veränderte Bewusstsein

Wir können unterschiedlich sein

Von Leib, Wert, Körper, Geist, Seele, Weißheit, Verstand, Herz, Leben
Yuks
veröffentlicht am 30. Mai 2026
1

Lyrik des Tages

Der Kick
Du gibst mir den Kick, Renate.
Renate, Du bist ne Granate.
Ich sage das wirklich nicht gerne,
Ich sehe nichts mehr, nur noch Sterne,
Doch eins nicht: Den Grund. Drum verrate:

Du gibst mir den Kick, Renate.
Renate, Du bist ne Granate,
Dabei kann ich gar nichts dafür,
Ich wollte doch gar nichts von Dir!
Wieso kommst Du mir mit Karate?
Anonym
veröffentlicht am 10. Oktober 2013
41

Lyrik des Tages

Zeitlos
Manches Glück auf dieser Erde
ließ ich ziehen so geschwind
zog vorbei wie eine Herde
- Pferde
stets nach Westen mit dem Wind
Jedes Lachen – ich vergaß – und jeder Scherz
jede Trauer die ich fühlte, jeder Schmerz
und jede Träne die auf meinen Wangen
war für den Augenblick doch nur gefangen.
Und der Zug in dem ich sitz, trägt mich fort
von hier nach dort
kann nicht halten, auch nicht bremsen, kann nicht stehn
ich muss gehn
Nur des Nachts in meinen Träumen
wird vergangenes ganz neu
und ich seh in weiten Räumen
was da war und was da sei.
SB
veröffentlicht am 11. Dezember 2017
40

Lyrik des Tages

Mein lieber Schwan - auf dem Eis
Kleiner Schwan, warst wie festgeklebt auf dem Eise,
Blitzfrost hat dich überrascht und eiskalt erwischt.
Feuerwehr kam, versuchtest zu fliehn und hüpftest leise,
flattern ging nicht mehr, hast verzweifelt gezischt.
Warst schon übern Tümpel geschlittert,
Feuerwehr setzte Schlauchboote ein.
Hast dich gefürchtet und um dein Leben gezittert,
aber dann warf der brave Hein 'ne Rettungsdecke und du warst nimmer allein.
Wurdest mit Tatütata zum Doc gebracht:
Der hat dich schnell wieder gesund gemacht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 28. Januar 2017
5

Lyrik des Tages

Jenseits aller Maße
Mein Korpus ist kein Schnellbus,
er nimmt die alte Straße.
Ein Trampelpfad zum Zirkus
weit jenseits aller Maße.
Gofmann
veröffentlicht am 17. Mai 2012
9

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3.Annelie Kelch1404
4.Matthias Back879
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind571
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller449
9.Andrea Wunderlich, Selb432
10.Hannah391
11.Gaby Mahler379
12.Paul & Friends338
13.Oliver Delastere306
14.Surreal286
15.philjazz274
16.Pia266
17.Emma262
18.Rosenblüte261
19.Magdalena Wank260
20.Sebastian S.226
21.Lennart J. Schrader224
22.Katja Konopik213
23.Aanis Aadon197
24.Lena189
25.Harry188

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