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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Mein Traumland
In meinem Traumland
gibts einen Baum
und feinen Sand
man sieht ihn kaum.

Und überall Zitronen
in denen kann man wohnen.
Lianen sind Spaghetti
Es regnet nur Konfetti.

Ein Fremdwort ist missglücken
- auch gibt es keine Mücken.
Arschloch wär ein Sprachtabu
und es gäb keine CDU.
Anonym
veröffentlicht am 17. Juni 2015
45

Lyrik des Tages

unsichtboara kuss-390.|strophe 1
Da rieslnde regn streichlt zoat mei oids gsicht,
do meine trübm augn san vüz oft undicht

Bist afoch üba nocht ohne a woat obghaut,
spia no imma dei berüahrung auf meina haut

Bunte vawökte blätta foin einsom hearob,
da heabstliche bodn is a Kaleidoskop

Host afoch üba nocht die bruckn übaqueat,
hob di imma scho so intensiv heiss begeaht.
philjazz
veröffentlicht am 20. Oktober 2016
3

Lyrik des Tages

Zauberei
Das schöne Sonnenlicht
und der sehr seichte Wind,
die motivierten mich,
ich wollte mehr davon
geschwind.

Der Trübsinn
und die anstrengende Isolation
sind endlich vorbei,
in der Natur gibt es
so etwas
wie eine Zauberei.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 10. Mai 2023
90

Lyrik des Tages

Gold vs. Eisen
Selten hat Eisen
Das Gold verdrängt
Doch wenn man im Herzen
Eisern geballt
Dem Morgen begegnet
Den Abend schaut
Dann passt kein Gold
Kein Blatt
Kein Korn
IT-Lyrik
veröffentlicht am 20. April 2016
36

Lyrik des Tages

Sehnsucht
Ist wie ein Wind,
sie weht uns zueinander,
wenn wir uns gut sind...
sie ist ein Mäander
denn ihre Wege
weisen in Gärten,
auf irrende Stege -
tragen durch Härten -
und halten uns grade,
in Jammer und schade...

Sie wird immer bleiben.
Lass Dich in ihr treiben.
Surreal
veröffentlicht am 10. Mai 2013
49

Lyrik des Tages

Ist das die Welt
Ist das die Welt
Ist das die Welt die wo ich früher gekannt habe
Ist das die Welt die ich mal ich gesehen habe
Ist das die Welt die ich kennen gelernt habe
Ist das die Welt die ich wo ist die alte Welt
Wo! Wo! Wo!
deyaram3a
veröffentlicht am 5. November 2019
35

Lyrik des Tages

Das Sommerloch
Im dunkelbraunen Groschengrab
fand ich statt Geld den Bischofsstab
und rührte mich als Sternekoch,
vom Winter rein ins Sommerloch.
Gofmann
veröffentlicht am 10. Mai 2012
8

Lyrik des Tages

Nordstadt
Schon wieder die Chance verpasst
es wirft dich in den Matsch
der Tatsachen die dich einfach nicht loslassen
und antreiben aufzusteigen
von 39 Stunden die Woche siehst du nicht mehr
als so mancher von seinem Harz 4.
Ist nicht gerecht
der ganze Druck und doch steigt dieser weiter an
bis man nicht mehr kann, man sich verkriecht
und danach fragt:
wann ja wann fängt endlich ein besseres Leben an?
Nordlicht
veröffentlicht am 9. November 2019
47

Lyrik des Tages

Meister
Du sprach er und er sprach
du
nicht
du
sondern
und ich schaute verwundert
ich etwa?
ja du genau du!
und ich wäre tot
und meine augen fiehlen heraus und ich starb
als armer Bauernsohn
das Ende vom Meisterbauer
Anonym
veröffentlicht am 13. August 2013
28

Lyrik des Tages

Schule
Misstönend in meinen Ohren,
die allzeit bereite Schulglocke.
Wär ich doch nie geboren,
hätte ich doch keine Sorgen.
Die Schule quält,
die Schule stinkt.
Während das Niveau der Schüler steigt,
doch der Grad ihrer Lebensfreude sinkt.
Wie sehne ich herbei die Stunde der Entlassung, um Hausaufgaben machen zu können und dabei zu verlieren die Fassung.
Anonym
veröffentlicht am 14. Januar 2013
38

Lyrik des Tages

476. | titel noch unbekannt.
476. | titel noch unbekannt.
strophe 1) 9/9/11/13 (//12/12)
räklst di wieda alla im bett,
da one-night-stand is scho longe weg,
dei männavaschleiss is scho exoabitant,
a feste beziehung is bei dia no net geplant

da richtige woa no nie dabei,
bist vü liaba söbstständig und frei,
eansthoft woas east amoi und des hechstns öf tog,
du woast no vüz jung und ea woit glei an vatrog

host dein lebmszenit scho eareicht,
drei joahzehnte host gleant und bist greift,
longsom sehnst di noch an gmiatlich woamen heim,
do dafüa benötigst net nua an grossn baustein

host nua ongst voam liebendn heaz,
deine gfühle gehn vüz schnö obwäats,
die scheidung deina ötan hot da zuagsetzt,
kana hot da zuagheat, woast zrissn und tiaf valetzt.
philjazz
veröffentlicht am 25. Juni 2020
2

Lyrik des Tages

Hövelmarkt-Dressing
Hövelmarkt-Dressing(2021)
Ganz früh am Morgen steh ich auf.
Ich freu mich ja schon drauf.
zieh mich an,auf geht’s.
da fragt mich jemand:,,Wie geht’s wie steht’s?”

Ich geh einfach weiter schon ganz nah.
Mitten drin im Chaos wer steht denn da?
da seh ich am hotdog stand er nimmt Buffalo.
Ist das da nicht Pablo?

Was ist los mit ihm er nimmt Buffalo.
Wer nimmt bitte Buffalo was für ein Normalo.
Nimm doch einfach das Ranch Dressing.
Immernoch besser als ohne Essing.

Er sieht mich an,ich guck weg.
Schnell weg wie eine Gazelle.
laufe quer durch die Abfälle.
Denk mir auch was soll der dreck.



Teil II:


Am Ende des Tages kein Geld,alles verprasst.
Für alle noch mal kurzgefasst.
Geld in Automat,später Geld verloren.
Dann noch mitten im Sommer schmoren.

Sitz im Auto in dieser Hitze könnte schon durchdrehen.
Überall fliegen miese Aaskrähen.
Ich will jetzt gern raus aber es geht nicht hab dazu kein bock.
Man diese Hitze ich laufe gleich Amok.
Deimos
veröffentlicht am 30. September 2021
33

Lyrik des Tages

Freundschaft
Wenn ich jemanden begegnen würde, wie du. Ist das Beste, denn dieser Wert von innere Verbindung bereicht meines Glücks, Freude und Wohlergehen. In tiefer Dankbarkeit
Yuks
veröffentlicht am 11. Mai 2023
9

Lyrik des Tages

Eltern
Ehre du die Eltern,
du bleibst nicht ewig Kind.
Sie waren, wie du bist
und du wirst, wie sie sind.
meinpoesiealbum
veröffentlicht am 14. Dezember 2011
36

Lyrik des Tages

Herztag
Manchmal denke ich dass Du mich jetzt schon
besser kennst als ich mich selbst.
Dabei kennen wir uns beide
gerade mal ne kurze Weile.
Gerade so, dass Du schon zu mir hältst.
You drive me crazy. And I love it.
Du machst mein Leben grad komplett.
Nie hab ich mich allein gefühlt.
War glücklich auch mal nur mit mir.
Jetzt kenne ich die andere Seite.
Und will allein sein nur mit Dir.
Nema
veröffentlicht am 1. März 2018
47

Lyrik des Tages

Gedankenkreisel
Gedanken, die um den Gedanken kreisen,
eine unendliche Geschichte, könnte man meinen.
Schritte auf der Stelle,
ein Stein, der - ins Wasser geworfen - seine Kreise zieht.
Es wird dunkler, ist schon lang nicht mehr helle
der sinkende Stein den Grund berührt.
Anfang und Ende erreicht,
der Stein nun an einem Seil.
Heraufgezogen wird ins Wasser ganz seicht,
die Gedankenwelt scheint wieder heil
Anonym
veröffentlicht am 15. Januar 2013
37

Lyrik des Tages

Dieser Tag
Ich denke nicht,
denn ich kenn mich nicht.
Hinter meiner Stirn
ist kein Gehirn.
Es ist weg!
Ach du Schreck!
Ich weiß nicht was ich einst Mal sah,
ich weiß was ich einst Mal war.
Es ist weg!
Ach du Schreck!
Ich weiß nicht was ich machen soll,
ich merk nur es ist grauenvoll.

Und dann kam dieser Tag,
den ich nie vergessen mag,
denn er war so schön,
'hab mich lang' nicht so lachen gesehen.
Ich erinnere mich wieder,
auch an unsere Lieder
die wir zusammen schrieben,
sagten:wir werden uns in die Ewigkeit liebrn
Anonym
veröffentlicht am 10. November 2020
38

Lyrik des Tages

Abschied
Ich sterbe, doch niemand kann es sehen
Besser so, erspart uns allen Sorgen
Die Briefe fertig, es ist Zeit zu gehen
Auch ohne mich gibt es noch ein Morgen

Es tut mir Leid, ich kann nicht mehr
Das Leben ist zu quallvoll
ich liebe euch so sehr
doch niemand so sehr leiden soll

Vergesst mich schnell
ChaosDan
veröffentlicht am 11. Dezember 2013
45

Lyrik des Tages

Gedankengang
Immer, wenn ich durchs Gewirr
in meinen Gedanken irr,
bleibe ich an tausend Ecken
darin stecken.

Immer, wenn ich meinen Weg
in Gedanken überleg,
komme ich ein Stückchen weiter.
Das macht heiter.

Immer, wenn es weitergeht,
in meinen Gedanken steht,
wie ich liebe und nicht hasse.
Das ist klasse.
Anonym
veröffentlicht am 7. September 2016
39

Lyrik des Tages

10 Cent
Menschen spenden 10 Cent für ein besseres Gewissen
aber Milliarden Menschen geht es immer noch beschissen.
Die Gesellschaft zerissen
und wie es besser geht müssten wir eigentlich wissen.
Menschen laufen mit versteinerten Herzen durch die Nacht
doch sind immer noch nicht aufgewacht.
Haben so viel geträumt und doch nichts gemacht
haben gegenseitig über ihre Träume gelacht.
Menschen leugnen es, doch Geld ist alles was uns interessiert
weil der Mensch die Menschlichkeit verliert.
Wir blenden aus ,was mit der Welt passiert
doch unsere Hände sind schon lange blutverschmiert.
In dieser kalten Zeit
und wenn ich nicht mehr weiter weiß
und die Welt so grausam erscheint
träume ich von Freundlichkeit.
Denn noch ist nichts verloren
die Welt wird neu geboren
wenn wir aufhören wie Hunde zugehorchen
aufhören, uns nur um Geld zu sorgen.
Ich bin nur eine Fremde die ein Freund sein könnte,
und vielleicht denkst auch du in ein paar Momenten
dass die Welt kalt ist und ein Lächeln sie wärmt
die ersten Risse in der Mauer ums Herz.
Psychotsundere
veröffentlicht am 10. Dezember 2019
40

Lyrik des Tages

Herbst der Seele
Am frühen Morgen düster, kalt,
ziehen Nebelschwaden vom Wald
in Richtung des Hofes am Bach,
Rauch aus dem Kamin am Dach.
Dann in der Mittagssonne
Sitzt die Katze voll Wonne,
sich wärmend ihr Fell
im Herbstlichte, hell.
Der Himmel leuchtet warm,
haben Wolken die Sonne im Arm
abends, wenn es dunkelt
und der Polarstern bald funkelt.
Natur zeigt‘ prächtig‘ Farbenspiel
Bevor das Laub zu Boden fiel.
Nach Nebel kommt der Sonnenschein,
nach Nordwind wird es wärmer sein.
Im Grunde beglückt er,
doch manchmal bedrückt er
dem Sommer gefolgt
uns jährlich erneut.
CescaMia
veröffentlicht am 2. November 2017
43

Lyrik des Tages

Knallerei
Ein Rehkitz springt durch die Waldlichtung,
es hat viel Freude an diesem Spiel.
Von links springt es in die andere Richtung,
weil es gibt, Entdeckungen sehr viel.

Doch plötzlich gab es einen lauten Knall,
das Kitz blieb erschrocken stehen.
Das Geräusch erzeugte einen Widerhall,
das kleine Reh konnte es nicht verstehen.

Es hopste zur Mutter, war sehr irritiert,
denn das Geräusch brachte Angst.
Das Reh aber hatte es schon kapiert,
denn es kannte das schon längst.

Die Jäger waren hier wieder auf der Jagd
und schossen einige Tiere nieder.
Warum hat die Rehmutter niemals gefragt,
dieses Knallen kommt immer wieder.

Das Rehkitz hatte nun seine Freude verloren
und sich der Rehmutter zugewannt.
Bei der Knallerei ist es vor Angst erfroren
und die Jagd verläuft ohne Verstand.
Paul Reeps
veröffentlicht am 13. November 2018
148

Lyrik des Tages

chorus von 402. wossa und lehm
402. | wossa und lehm.
1)
gebts ma do nua an buchstobm, a woat, und scho fliessn gonze sätze aufs leare papia
a klana schubsa treibt mi donn scho foat, in a mit phantasie übaflutetes revia
jede richtung wiad gonz heazlich begrüsst, jeda umweg, jede foin hots feia nei entfocht
brauch ka struktua und a ka grundgerüst, die gedonkn fliagn frei om tog und in da nocht.
2)
gebts ma do nua a zeichn, a symboi, und scho eablühn ungezähmte gschichtn zu an buch
a lichta fleck eahöt scho beag und toi, kumm in jedn lebmsraum imma gean zu besuch
tauch tiaf in jede stüamische region, jeds ausgwoafne netz fischt kreative utopien
brauch kan fremdn plan und ka konstruktion, meine visionäan büda moin allegorien.
CH 1)
schweb in ana unsichtboan woikn schwearelos duach raum und zeit
schliess meine miadn oidn augn und sehn mi noch deina zweisomkeit
treib auf ana wüd schäumendn wön ufalos duachs sonnensystem
fühl mi wie im muttalaib geboagn und easchoff di aus wossa und lehm.
philjazz
veröffentlicht am 11. September 2017
7

Lyrik des Tages

Freitag, der Dreizehnte
Das Glück im BIOS - vorprogrammiert!
Doch vom Virus, Aberglaube, infiziert,
Dein Lebensspeicher sich rasch formatiert!
Vorschlag: Mach mal ein Reset!
Restore und bleib einfach im Bett!
MH-Jodler
veröffentlicht am 13. Januar 2012
38

Lyrik des Tages

Liebe
Liebe ist das wo empfinde ich
Liebe ist das wo ich fühle für dich
Liebe ist das wo du nicht fühltest für mich
Liebe ist das was mich traurig macht
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
36

Lyrik des Tages

??
Oh Holde,
Vergebens sucht ich
Sinn des Lebens dich!
So warte, Worte
tun meinem Gefühle dir nur
Hohngelächtern!

Mondschein-Rosenblütenpflücken-Traum mit dir,
Wirbelbuntwindschwarz im Kopf!

Zauberhaftes Lachen,
süßer Nektar deiner Haut,
kehr wieder!

Denn Um komme ich,
ohne ein Wiedersehn,
bewahre das! Erlöse mich!
Erhör mein Flehn!

Der dir ewig verfallene,
wirr-ver-irrte Geist.
Anonym
veröffentlicht am 15. Januar 2015
35

Lyrik des Tages

Gefährlicher Frühling
Der Fluss ist endlich frei und atmet auf.
Ins Auge dringt der erste Blütenstaub.
An Busch und Bäume heftet sich frühreifes Laub.
Der Winter stürzt sich in den Schlussverkauf.

Die Vogelvagabunden wandern wieder ein ‑
ohne Gepäckstück, Regenschirm und Pässe.
Die Asphaltdecken dünsten noch aprilgewohnte
Nässe ‑ trotz mildem Wind und Maiensonnenschein.

Der Frühling kommt allmählich auch in Fahrt
und tigert hüstelnd durch das hundegraue Land.
Robuste Kinder buddeln schon im feuchten Sand.
Auf den Getreidefeldern schießt die Wintersaat.

Zig Nasen tropfen und zig Augen brennen.
Die Welt besteht zum größten Teil aus Pollen.
Im Löwenzahn, auf gelben Bauernwiesen,
sieht man Hasen tollen. Ein wilder Hahn
tritt frühjahrsmüde Hennen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 8. Mai 2017
5

Lyrik des Tages

Ode an die Büroklammer
Deine Schenkel rund gebogen
Deine Kanten ecken an
Meine Finger streifen keck
Deinen glatten kühlen Stahl
Aanis Aadon
veröffentlicht am 15. Februar 2016
42

Lyrik des Tages

Vor Der Umkleidekabine
Sie hüpft auf einem Bein,
dann hüpft sie gleich nochmal
Ist es denn zu klein?
Oder doch zu schmal?
Zwängt sich in enge Hosen
Danach in einen Rock
Bestickt mit bunten Rosen

Stellt sich auf ihre Spitzen
und dreht sich 1,2 mal

Würd so gern ihr Gesicht sehen
Sei es noch so banal
Erikasko
veröffentlicht am 6. März 2019
38

Lyrik des Tages

Misanthrophie,
gehört das Wort noch nie?
Ich hasse die Welt, nein eigentlich nicht.
Denn eigentlich hasse ich nur die Menschen,
kreuchende Maden, ja dich und auch dich.
Ich hasse euch so, dass der Gedanke an früher schmerzt,
als ich im Reinen mit Allem und Allen lebte
und kein ringender Kampf in meinem Herz.
Seid ihr alle fies und schlecht?
Ja, die Welt, die zeigt es, leider habe ich Recht.
Anonym
veröffentlicht am 14. Juni 2012
33

Lyrik des Tages

Liebe
Einen Takt schneller pocht mein Herz wenn ich sehe dich
Einen Gedanken an dich birgt Hoffnumg und Licht
wenn du wüsstest die Gefühle für dich
wären das die gleichen für mich
und wenn nicht ich weiss es nicht
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
35

Lyrik des Tages

Pleite
Schon wieder pleite,
gehe ich auf alten Sohlen.
Die Woche erst die Zweite,
ich brauche wieder Kohlen!
Anonym
veröffentlicht am 14. Februar 2012
52

Lyrik des Tages

Wasserfall
Die große Ruhe am Teich
war einfach wunderbar,
die Seerosen leuchteten
im Licht sehr sonderbar.

Ein kleiner Wasserfall
war fürs Abschalten gedacht,
das haben die Menschen
dort oftmals gemacht.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 28. Februar 2023
95

Lyrik des Tages

Nimm die Liebe an
Ich soll aufhören dich zu lieben,
findest du das nicht zu übertrieben?

Es ist das einzige was ich perfekt kann,
nimm es doch bitte an.

Solch tolle Person wie du,
braucht viel Liebe immerzu.

Lehn sie doch nicht ab,
sie wird sonst ziemlich knapp.

Später bereust du es,
denn Liebe ist etwas ganz Besonderes.
Linni
veröffentlicht am 22. März 2013
53

Lyrik des Tages

Why-nachten?
Why nachten?
Lass uns wachen
Unsinn machen
lachen über
dumme Sachen
sinnlos schön
spazieren gehn
im Schnee
tut nicht weh
das bisschen Frost
am Geländer: Rost
nein, bitte keinen Apfelmost
lieber schwarzen Tee
heiß mit Zucker und Milch
da drüben der Knilch
will abhauen
ohne zu bezahlen
ach, ich muss noch
das Bild für meinen Schatz
zu Ende malen
krieg doch 'nen Schmatz
vom ihm dafür
Why-nachten
steht vor der Tür
Öffnen wir?
Ja, aber erst
fünf nach Vier.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 3. Dezember 2016
7

Lyrik des Tages

2017 (ja kommt verspätet)
Und nach einem vielseitigem Jahr,
folgt womöglich eine neue Lebensgefahr.
2017, geprägt von vielen Freunden und der Einsamkeit.
Doch sehe ich zu anderen Jahren keine Gemeinsamkeit.
2017, das Jahr in dem ich Texte schrieb,
in denen ich auch heutzutage meine Emotionen preis gib.
Das Leben zeigte mir auch seine negative Seite,
wie Steine auf einem Weg, auf welchem ich schreite.
Das Karma tauchte mal so richtig auf,
ich wusste aber nie, ob ich es als Gottes Schuld verkauf'.
Life is a bitch, so wird es gesagt,
ob das stimme, habe ich mich schon immer gefragt.
Apollo
veröffentlicht am 4. Februar 2018
37

Lyrik des Tages

Aumen!
Mit den dicken Daumen
pflücke ich die Pflaumen
zerfließen mir am Gaumen

Danach mit Freude klauen
wir noch zwei kleine Sauen
brauchen lange zum verdauen

Am Ende müd vom Schmausen
vergehen uns die Flausen
bei den verdienten Pausen.
Kunstbanause
veröffentlicht am 2. August 2015
32

Lyrik des Tages

Applaus
Das Leben.
Der unlösbare Algorithmus.
Wir, wie eingesperrte Tiere,
bejubelt von den Massen,
die wir hassen,
im Wanderzirkus.
Jannik Wentz
veröffentlicht am 14. April 2015
42

Lyrik des Tages

403. | schutzschüd
strophe 1)
hob mi wieda moi total varennt,
afoch augn zua und duach, hob die kreizungen olle vapennt
ohne nochzudenkn wüd drauf los,
hob jo nua den an vasuach, hau mitm homma aufm amboss

woit glei auf amoi ois weidadrahn,
afoch net wieda zruckschaun, stüam voaraus ohne zü, ohne plan
mit meim stuan schädl duach die wond,
spring spielend leicht üban zaun, afoch nua grodaus ohne vastond.

CHORUS 1)
hob jetzt endlich den steiln beag besiegt,
und steh befreit und schwerelos aufm hohn plateau
hob mi om spitzn fösn ongeschmiegt,
und geniess die friedliche stün im zeitlupmtempo

hob die barriean, hüadn und foin zähmt,
und tauch duach a phantastisches bizarres foabmbüd
hob den fodn zua wiaklichkeit duachtrennt,
und zastea aus valoana hoffnung mein letztn schutzschüd.
philjazz
veröffentlicht am 12. September 2017
6

Lyrik des Tages

Abendschmerz
Die Nacht kam angeschlichen,
ist übern Wald gestrichen
mit schwarzer Silhouett’.
Die Stadt steht still, und droben
hat sich der Mond erhoben
aus seinem Federwolkenbett.

Jetzt ist es wieder leise
und man vernimmt die Weise
vom Weh und Ach der Welt.
Ob Arme oder Reiche,
der Mensch endet als Leiche,
auch wenn ihm dies gar sehr missfällt.

Der Glanz viel bleicher Sterne
in traumverlorener Ferne,
so mild und silbermatt:
fällt in das Laub der Bäume
und in den Schmerz der Träume,
die mancher tapf're Bürger hat.

Der Tag in seiner Fülle
ist nur mehr laute Hülle
um die Natur der Welt:
zerstört, verseucht, enteignet,
gejagt und ausgeweidet,
für noch und nochmals nöcher Geld.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 18. Oktober 2018
3

Lyrik des Tages

Dahlie Königin des Herbstes.
Dahlie Königin des Herbstes.
--
Goldene Jahreszeit, Dahlienzeit,
nun wird der Herbst kommen,
landesweit, die Natur hält nun
das Füllhorn der Farbenpracht,
für uns alle noch einmal bereit.
Dahliensonnen uns farbenfroh,
feurig lockend entgegenschauen,
in ihrer facettenreichen Pracht.
Königin des goldenen Herbstes
auch zu ihr, der Dahlie man sagt.
Ein facettenreiches Blütenmeer,
außergewöhnliche und vielfältige,
faszinierendste und wunderschöne,
feurigste Blütenträume werden gar,
jedes Jahr präsentiert, werden wahr.
Das herrliche, einmalige Blühwunder,
der so imposanten, prachtvollen und
so vielfältigen, feurigschönen Dahlie,
aus dem gar so warmen Südamerika,
öffnen so manchen, Seele und Herz,
machen Träume und Fantasien wahr.
-...-
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei KLAR mit Kürzel: ©khahh5
http://baum-blume-gras.blogspot.com/
KuddelAHH
veröffentlicht am 1. Oktober 2021
5

Lyrik des Tages

Verfallen
Gefangen im Loch,
mich zu tief verkroch',
durch all die verpeste Luft,
doch er erstrahlte mit Frühlingsduft.

Bis er fiel,
war ich da,
aber dann war es zu viel,
und ich versag'.

Ich ertrank im tiefen,kalten Meer,
mein Herz,das pochte nicht mehr.
Öffneten sich die Lider,
als ich hörte, seine Lieder.

So belebend und rauschend schön,
bis die Glocke zum Abschied ertön'.
Zerfressen in Kummer und Leid.
Liege mit ihm zusammen, bis zur Ewigkeit.
Gül
veröffentlicht am 24. Februar 2019
35

Lyrik des Tages

Mir zuckt nicht mal die Wimper
Der Weg, der längst vergangen, steht im Wege mir,
Unter Ruinen rosten Brunnen, darin meine Liebe rauscht.
Erröten wird das Ohr dir, wenn du ihren Worten lauscht:
Ich stell die Weichen für den Schicksalszug zu dir.

Was du auch sagst, entgleisen werden nimmer meine Züge:
So selbstbeherrscht war nicht mal Blücher, Feldmarschall!
Du bist das Liebste mir, mein Gott, mein heil'ger Gral,
Mir zuckt nicht mal die Wimper mehr bei deiner größten Lüge.

Selbst wenn der Wind die Krähenschatten tiefer treibt,
Dein Leib schon Angst vorm Sterben hat, vorm Leben ...
Rettet die Liebe uns, die ewig mir im Herzen bleibt.

Was für ein Glanz, wenn sacht des Tages Puls sich regt
Und was die Nacht mir vorenthielt, erneut Gestalt annimmt:
Dein Wort, das mir ins Auge fällt – und jede Lüge widerlegt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 21. Oktober 2018
7

Lyrik des Tages

Warum, ja warum?
Krieg, ja Krieg
zu den ist es leider gekommen
und da gab es kein entkommen.

Bedrohung, ja Bedrohung
die gab es schließlich überall
und oft kam es zum Überfall.

Flucht, ja zur Flucht
wurde sich letztlich entschieden
durch die Bomben dazu angetrieben.

Verfolgung, ja Verfolgung
die war überall leider auch spürbar
und ein Vertrauen, war nicht mehr da.

Vertreibung, ja Vertreibung
sollten wir Menschen niemals erleben
und in der Heimat friedlich weiter leben.

Armut, ja zur Armut
war es dann auch bald gekommen,
Sie haben zum Essen nichts bekommen.

Menschen, ja Menschen
haben auf dem Weg viel Leid ertragen,
andere taten Menschlichkeit versagen.

Belastung, ja viel Belastung
warum muss es heute so etwas geben,
wir könnten alle hier im Frieden leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 14. November 2018
147

Lyrik des Tages

Traumwelt
Wie ein schöner Traum war der letzte Tag.
Fühlte mich wie in Trance, mit meinen Gedanken die Wirklichkeit webend. Ganz im Mittelpunkt der Welt, da sie war meine Welt. Doch alptraumhafte Bilder holen mich nun wieder ein, die Macht der Fantasie mir entgleitet. Kalter Alltag du, bist wieder hier zu früh.
Anonym
veröffentlicht am 26. Mai 2012
39

Lyrik des Tages

Glücks Fall
Wenn alles super läuft und dem Leben die Stille fehlt:
Ruhe, Trauer, Krankheit, Sprachlosigkeit
Tod,
Dann sagen wir: Glück gehabt.

Wenn alles anders kommt, als wir es uns gewünscht haben:
Stille, Trauer, Krankheit, Sprachlosigkeit
Tod,
Dann sagen wir: Pech gehabt.

Wenn wir uns da mal nicht irren, meint der Nachdenkliche,
Der die Medaille des Lebens
schon oft
hin und her gewendet hat.
Jürgen Ernst Kroll
veröffentlicht am 7. Oktober 2013
43

Lyrik des Tages

Ruckediguh …
Der Sound großer Städte – vielstimmig schleicht er sich in herrgottsfrühe Träume.

O Städte aus Asphalt, Mauern, Staub und Maschinen ...

Meine sanften Träume schrecken auf und ziehen weiter durch morgenfrühe Nebelwände.

O Träume, darin Hunde lachen und Tauben schwatzen ...

Tauben mit glasigen Augen und ruckenden
Köpfen: Sie stauen sich auf der Mauer am Hafenkai.

O Kaimauer – möchtest aus Notwehr zerfallen ...

Das Schweigen, das neben mir aus meinen Büchern steigt, dehnt sich aus wie ein „Pariser“.

O dunkles Schweigen, führst mir die Feder und bändigst das tanzende Wort.

Dem Wort, das durch mich die Welt erblickt hat, geb ich meinen Segen.

O Segen, der das Lied der schweigsamen Rosen singt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. November 2018
1

Lyrik des Tages

Das Gewitter
Vor langer Zeit brach bei einem Gewitter der Damm.
Alte Äste, Stämme, Felsen und Schlamm
Machten sich drohlich in mir breit.
Ich war gelähmt und nicht bereit.

Das Gewitter nahm mir meine Ruhe
Aus meiner tiefen Heil’gen Truhe.
Ich hab viel Liebe und Kraft gebraucht,
bis all der Krempel war verraucht.

Langsam konnt’ ich wieder geh’n,
und sicher auf den Füßen steh’n.
Das Leben ward wieder frisch und jung,
lud mich ein auf seinen Sprung.

Nun ward wieder ein Gewitter,
ich erschrak vor dem Gezitter,
denn es hieß der Damm sei gebrochen,
und gleich kam die Angst wieder gekrochen.

Als es dann hieß der Damm hat gehalten,
konnt’ ich die Freude gar nicht gestalten.
Also sperrte ich sie ein
In ein arbeitsamens Sein.

Herz mach auf und lass das Licht
Reinfluten bis in die tiefste Schicht.
Ich bin ganz, bin bunt bin da!
Das will ich glauben, wissen, Ja!
Matthias Back 09.06.16
Matthias Back
veröffentlicht am 19. Februar 2017
57

Lyrik des Tages

Edelsteinliebe
Wie der blaue Sternsaphir,
sind ja deine Augen mir.
Mondstein umrandet ihren Glanz,
in dir verliere ich mich ganz.
Rosenquarz wird deine Haut,
zur Brücke du sie aufgebaut.
Deine Lippen wie Rubin,
ihnen kann man nicht entfliehn.
Aquamarinfarbene Freudentränen,
laufen dir aus deinem Sehnen.
Deine Haare Onyx gleich,
bedecken mich in deinem Reich.
Und schwarzer Turmalin,
in deinen Wimpern schien.
Bergkristall auf deiner Zunge,
lässt erbeben meine Lunge.
Und unsre Liebe wird geboren...
Ephesus Alijan
veröffentlicht am 17. April 2013
43

Lyrik des Tages

YOlO
Ich sitze vor meinem PC,
gucke raus und sehe Schnee.
Da fällt mir ein, da war doch was,
was ist mit den Aufgaben - die wir auf haben?

Fast vergaß ich diesen Dreck,
jetzt sage ich nur get rect!
Bubbleboibinz
veröffentlicht am 23. September 2015
42

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