Die Lyrik des Tages verfeinert jeden Tag mit etwas Lyrik. Poetron, der bekannte Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Morgen sein mehr oder weniger lyrisches Werk des Tages ab.
Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und poste dein Werk! Die Regeln sind einfach: am Ende eines Tages wird der lyrische Gewinner des Tages, sprich das Werk mit den meisten Bewertungen, hier verewigt und kommt ins Archiv.
Du hast, was den Inhalt der Lyrik betrifft, freie Wahl. Es muss sich nicht reimen, es muss keinen Sinn ergeben, es muss kein bestimmtes Thema haben — es muss nur anderen gefallen und gut bewertet werden! Solange es nicht gegen gute Sitten verstößt, ist alles willkommen. Die 30 besten Werke werden sogar hier auf dieser Seite stets angezeigt.
Du willst deine Lyrik hier veröffentlichen und mit Poetron konkurrieren? Nur zu!
auf ergreifender Vernunft
zerschlagene Monate
und eine Abkunft
blendende Versenker
naschen davon
Donnerstag
Wolkengeflüster immerdar
von Poetron — gebaut am 9. Februar 2012
Mittwoch.
Mein verträgliches Herzchen du!
Kumpel, mein gemeiner Wanderer.
Auf der Heide in einsamer Nacht!
Adressiert - ja gurgle es!
Du grausame Welt!
Mittwoch du.
Allmählich in zeitloser Zahl.
Mittwoch zwischen Eifern und Monieren.
Kumpel meist ach so sauber.
von Poetron — veröffentlicht am 8. Februar 2012
Du bist für mich entbehrlich,
und riechst nach Brot und Käse.
Ich ziehe vor mein Buch,
in dem ich gerne lese.
Du bist mein Gurgelwasser,
mit dem ich morgens spüle.
Und auch noch der Verfasser
für alle Schuldgefühle.
von Klaus Bakschrat — veröffentlicht am 11. Dezember 2011
Sie setzte ihn an, rundherum.
Sie legte es an, rundherum.
Sie malte sich an, rundherum.
Sie war nicht perfekt, rundherum.
Sie nahm sie in die Hand, rund.
Sie schluckte sie, rund.
Sie fühlte sie, rund.
Ihr Leben, rund.
von Lena — veröffentlicht am 29. Dezember 2011
Ein Herz, zwei Herzen, vereint,
Verbunden,
Bestimmt für die Ewigkeit
Alles, wirklich alles braucht seine Zeit.
Liebe, ein Wort der Tat, was viel verheißen mag
Sehnsucht, Zärtlichkeit , Gefühle
Viele Nächte und viele Tag
Jedoch nur ein Augenblick,
Ein Augenblick der Magie,
Macht dich und jemand anderen Lebendig
Genieße ihn, koste ihn aus
Lebe deine Liebe in Saus und Braus
Sei großzügig, sei liebevoll
Was du gibst, wird dir gegeben
Also gib, statt zu nehmen
Deine Liebe wird es dir danken
Und dich auf Händen tragen.
Nun geh hinaus, in die weite Welt
Und öffne dich, für diesen einen Moment
Suche ihn nicht,
Er wird dich finden!
von Sebastian S. — veröffentlicht am 16. Dezember 2011
auf gichtigem Ackermann
wörtliche Hilfen
über die Entfernungen
melancholische Instrumente
substituieren so leis
Freitag
Wolkengeflüster allzeit
von Poetron — veröffentlicht am 30. September 2011
Weihnachtszeit, so nah und fern.
Achtsamkeit, der hellste Stern.
Tannenbaum, bunt vor der Tür.
Kindheitstraüme auch dafür.
von Monika Herschler — veröffentlicht am 17. Dezember 2011
Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir Beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.
von Sebastian S. — veröffentlicht am 4. Januar 2012
Wenn grabentiefe Sorgenfalten
Dir Schneisen in Dein Leben schlagen,
im Herzen Zweifel Einzug halten
und Ängste Deine Seele plagen,
Wenn Deine Welt zerbrochen scheint,
und jede Hoffnung ohne Sinn,
Dein Himmel nur noch Tränen weint,
und Mut Dir fehlt zum Neubeginn,
Dann freu Dich an den kleinen Dingen,
die Dir des Lebens Füllhorn schenkt,
spür Deine Seele leise schwingen,
wenn jemand sorgend an Dich denkt.
von Terrabella — veröffentlicht am 20. Dezember 2011
Ich stand einst am Tresen
mit echten Chinesen
Wollte Hunde gebraten
in einem Lustgarten
von Gofmann — veröffentlicht am 28. Oktober 2011
Auf meinem rechten Sitz
sitzt mein Nachbar mit dem Witz.
Er erzählt ihn mir so schnell,
schneller spricht nur Isabell.
von Harry — veröffentlicht am 12. Januar 2012
Wuchs mir noch Mettwurst aus dem Barte meiner Scharte.
Heut ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.
Denn mit meinem linken Ball,
der Rechte aus Metall,
furz ich aus jedem Stall.
von Gottlob Gofmann — veröffentlicht am 2. Dezember 2011
Ich friere,
wenn Du weg bist.
Das Bett ist so leer.
Du bist nicht da.
Sehne mich nach Dir
soOoo sehr
Zwanzig Decken über mir
Mach die Heizung an
Ich friere,
Wenn du nicht da bist.
bei mir.
Es ist anders
so ohne Dich
dann hier.
Es ist kalt
Mir ist kalt
Deine Wärme fehlt
Deine Wärme fehlt mir
Deine Wärme fehlt mir hier.
Bibber Bibber
Ich friere hier
c Edition im winter schön kuscheln
von Der Denker — veröffentlicht am 6. Februar 2012
Das Glück im BIOS - vorprogrammiert!
Doch vom Virus, Aberglaube, infiziert,
Dein Lebensspeicher sich rasch formatiert!
Vorschlag: Mach mal ein Reset!
Restore und bleib einfach im Bett!
von MH-Jodler — veröffentlicht am 13. Januar 2012
Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!
von GerdZt42 — veröffentlicht am 21. Oktober 2011
Bin ich verwandt mit diesen Affen??
Das fragt Klein-Bruno sich.
Ich kann doch nicht so komisch gaffen,
hab im Gesicht nicht Haare, schauerlich.?
Der Vati doch, er trägt behaaret das Gesicht.
Ob er verwandt ist mit dem Pavian?
Ob ich ihn frage, keck und schlicht?
Vielleicht stammt er vom Höhlenmenschen Rulaman??
Ob Rulaman, ob Pavian,
ich Bruno, komme nicht aus diesem Zoo.
Ich bin ein Junge, bin ein Mann
Und mag den Vati trotzdem so.?
von Helmut Übelmesser — veröffentlicht am 12. Dezember 2011
Hörst du die Stimme tief in dir?
Sie spricht die Worte: Folge mir!
Drum säume nicht, verlass dein Haus,
tritt in die dunkle Nacht hinaus.
Dort scheint am Himmel dir von fern,
das hellste Licht, der Morgenstern.
Er führt dich hier durch Leid und Not,
und geleitet dich zum Morgenrot.
von Poetry.de — veröffentlicht am 9. Dezember 2011
Ich kam mir vor wie das fünfte Rad am Wagen
sag mir wie konntest du es wagen?
Wie konntest du mich so verletzen?
Du hattest doch einen Platz in meinem Herzen!
Damit du weist wie es ist,
hab ich mich jetzt verpisst!
Du wirst leiden, denn ich bin weg,
Sieh zu wie du klar kommst du Stück Dreck!
von Yasoo — veröffentlicht am 10. Dezember 2011
Überall Freude und fröhliche Gesichter,
die Welt scheint sich nicht mehr zu drehn.
Strahlende Augen und glitzernde Lichter,
ich würd dich so gerne so unbeschwert wie früher sehn.
Weihnachten soll glücklich machen,
doch mein Herz zerbricht fast.
Wie sie alle lachen,
in ihrem Herzen keine Last.
Es fällt mir so schwer
Ohne dich ist es nicht das Selbe
Oh man, ich vermiss dich so sehr!
von Anonym — veröffentlicht am 22. Dezember 2011
Damals wuchs mir noch Mettwurst,
aus dem Barte meiner Scharte.
Heut ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.
von Gofmann — veröffentlicht am 29. November 2011
Deklarieren nicht jedoch klingen!
Was klingen die Acker?
Dramen?!
So bodenständig
und so behämmert
deklarieren die Eierkuchen.
von Poetron — veröffentlicht am 2. Oktober 2011
Neues Jahr, neues Glück,
ich will das schönste Stück.
Altes fort, alles weg,
bis auf einen Fleck.
Mir egal, marginal,
und so surreal.
von Anonym — veröffentlicht am 1. Januar 2012
Pharyngalisieren oder rudern;
Energien sterben!
Sie pharyngalisieren!
Ach quinäres Glied...
Oh neuer Schleimer...
Energien sterben!
Donnerstag ist quinär!
Donnerstag ist beschwipst!
Und Fleuchen!
Doch wie hold!
von Poetron — veröffentlicht am 20. Oktober 2011
Der Kater schnurrt,
das führt zum Brummen.
in meinem Kopf
ist auch ein Summen.
Der Dreizehnte
er war gar nicht so schlecht.
Wie war die Party?
Ich erinnere mich nicht so recht.
Im Gedächtnis, da sind Lücken,
schwindlig wirds extrem beim Bücken.
von MH-Jodler — veröffentlicht am 14. Januar 2012
Atme langsam, lebe schnell,
kaufe Liebe im Bordell.
Nehme alles, sterbe früh,
koche mehr als ein Menü.
Heb den Becher, leer ihn aus,
klaue Tand im Warenhaus.
von JohnDoe — veröffentlicht am 18. Dezember 2011
Denke niemals, dass ich dich nicht geliebt habe und dass ich dich nicht liebe. Werde glücklich mit deinem neuen Freund. Aber ich werde es nie zulassen, dass dir jemand weh tut. Behalte mich in Erinnerung, als wäre ich ein schöner Traum gewesen. Denn du warst mein schönster im Leben, den ich nicht aufgeben wollte. Vergiss mich bitte nicht. Weil dich, werde ich nie vergessen. Ich liebe dich für immer
von Anonym — veröffentlicht am 26. Dezember 2011
Ehre du die Eltern,
du bleibst nicht ewig Kind.
Sie waren, wie du bist
und du wirst, wie sie sind.
von meinpoesiealbum — veröffentlicht am 14. Dezember 2011
Ich glaub, es war Dienstag
und es juckte mein Ausschlag.
Es standen zwei Müllsäcke
an der alten Straßenecke.
Ich war auf Abenteuer,
und zahlte die Fleischpreise,
es gab viel Qual im Fegefeuer,
doch selten die Rückreise.
von Gottlob! — veröffentlicht am 13. Dezember 2011
Es sprach der Hippie zur Milchtüte ...
Sieh in meine Herzensgüte,
ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag,
und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus.
von Gottlob Gofmann — veröffentlicht am 10. Januar 2012
In allen Welten ist wolkig der Klumpen!
Du schmelzende Nacht!
Donnerstag
Die Alpen, ach lass sie doch glühn!
In allen Welten!
Ja Braten, beschweren und rasieren
Ist intelligent,
So furchtbar und wolkig!
von Poetron — veröffentlicht am 13. Oktober 2011
Es fand sich ein Papier
Beim Boss so atlantisch
Ach so anarchistisch
Doch der Denker
Nicht beim Boss, doch beim Herzen
Der war so frei
Und so - Sauerei!
He, Mittwoch!
Und träume vom ewigen Pech!
von Poetron — veröffentlicht am 19. Oktober 2011
Claire de lune, Debussy
Mag es keiner verstehen, aber ich tu es
Das Lied das mir das Leben offenbart
Kein Höhepunkt ohne Untergang
Kein Leben ohne Licht
Jeder weiß es, doch keiner versteht es
Versinke darin und lass dich treiben
Lerne es zu verstehen
Die Perfektion
Perfektion ohne wenn und aber
von Anonym — veröffentlicht am 15. Januar 2012