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Lyrisches zu jedem Tag

Sei Lyriker und veröffentliche deine eigenen Verse. Poetron, der Gedichtgenerator der Poetron-Zone, ist so freundlich und legt hier jeden Tag, bei jedem Wetter, sein mehr oder weniger gelungenes Tagewerk ab.

Du meinst, du hast mehr drauf als ein Gedichtgenerator? Dann zeige es und teile deine Lyrik! Die Regeln sind einfach: am Ende eines jeden Tages wird die Dichtkunst mit den meisten Bewertungen hier verewigt und zum lyrischen Gewinner erklärt.

Alle Gewinner des Tages kommen ins Archiv und die besten 100 lyrischen Werke werden hier aufgelistet. Viel Spaß!

Poetrons Tagewerk

richtungsweisende Telefone

unter gelassenem Umfang

griffige Gewichte
und ein Ast

dezente Bübchen
blamieren und kreischen

Montag
und Motorengeschrei

+0

von Poetron — gebaut am 27. Juni 2016

Gewinner gestern

Vermietende Rosen für Sonntag

Rosen vermietet euch absurd
Absurd und kässig
Ihr Rosen
Rosen für Sonntag
Ihr vermietet nicht die Fliege
Doch vermietet euch die Plage
Ihr Rosen, ihr Kässigen

+1

von Poetron — veröffentlicht am 26. Juni 2016

Platz 1 – Poesie und Lyrik

Zwei Seelen

Zwei Seelen sich treffen,
mit uraltem Wissen.

Fortan sie beschreiten,
gemeinsam den Weg.

Der oftmals gepflastert,
noch öfter bewachsen.

Bewachsen mit Gras
und Blumen am Rand
vom Tau noch nass.

Auch wenn ihre Schritte
nicht immer im Gleichklang,
so sind sie verbunden,
mit silbrigen Band.

Und wenn ihre Wege
dereinst sich trennen,

Eines wird bleiben,ein Band aus Silbergeflecht.

+499

von Mari — veröffentlicht am 13. Dezember 2012

Platz 2 – Poesie und Lyrik

Eigene Welt

Gefangen in der eigenen Welt,
aus Traum und Fantasie.
In der ich bin der einzige Held,
geh stolzen Schritts, voll Energie.
Das Wagnis geht kein Fremder ein,
mich hier einmal zu suchen.
Denn ich allein bin Herrscher hier,
werd keinen anderen brauchen.
Doch wandelt sich das Angesicht,
mein Geist wird schwach, das Außen licht. Nun such ich euch, doch finde nichts. Mein Platz ist hier, im Dämmerlicht.

+393

von Maira — veröffentlicht am 5. Mai 2012

Platz 3 – Poesie und Lyrik

Losgelöst

Schließ die Augen und lass die Gedanken wandern,
lass sie treiben. Was sie dir nur zeigen?
Der Käfig ist wieder offen, freie Fantasie strömt
willkürlich entschlossen. Träume träume Sonnenkind,
deinen Zauber trägt der Wind. Er trägt ihn in die Ferne, bis weit über die Sterne. Die Gedanken schwerelos frei. Wohin es sie wohl treibt?

+358

von kayos — veröffentlicht am 3. März 2012

Platz 4 – Poesie und Lyrik

Blut und Blatt

Der Dolche blitzt,
das Blute spritzt.
Doch fällts nicht auf im herbstlichen Wald.
Denn Rot wie Blut und Leben,
die Blätter zeitens sind.

Doch bald schon kommt der Winter,
mit tastenden Fingern, kalt und grau.
Entfärbt die bunten Blätter,
hinterlässt nur Schnee und Knochen, weiß und blau.

+285

von Pia — veröffentlicht am 4. Mai 2012

Platz 5 – Poesie und Lyrik

Feuerteufel

Berstende Fenster brechen das Licht,
dunkle Ecken brennen.
Wo vorher Staub war, ist nun nichts,
die Schatten, ja, sie rennen.
Bröckelnde Wände,
die Hitze schmilzt fast das Gemäuer.
Flammen wie kriechende Hände,
ein flammenlodernd Ungeheuer.
Ersterbende Schreie,
das Hause gibt nach. Endlich freie, der Feuerteufel sprach.

+267

von Pia — veröffentlicht am 7. Mai 2012

Platz 6 – Poesie und Lyrik

licht

licht ist AUS.
ihn vergessen?

LICHT ist aus
ihn vermissen?

indikativ
oder
konjunktiv II
?

+259

von Sabine Ferber — veröffentlicht am 26. Februar 2012

Platz 7 – Poesie und Lyrik

Nebelklippen

Nebelschlieren kriechen,
vor den Klippen,
den Abgrund verdeckend.
Bilden gestaltende Formen,
die halten die Gischt,
die dämpfen den Schall.
Und tückisch scheinen zu schützen
den Wandernden vor dem Fall.

+206

von Pia — veröffentlicht am 6. Mai 2012

Platz 8 – Poesie und Lyrik

Der maximal Pigmentierte

yo du bist voll der neger, und außerdem ein echter appetitanreger, deine mutter ist vorleger ich box sie mit totenschläger auf den Hinterradgepäckträger

+136

von — veröffentlicht am 23. November 2014

Platz 9 – Poesie und Lyrik

Kirschlütenfrühling Haiku

Kirschblütenfrühling
Rosaroter Himmelsrausch
Vergängliches Schön

+104

von IT-Lyrik — veröffentlicht am 26. April 2016

Platz 10 – Poesie und Lyrik

Für meine Freundin

Du bist für mich entbehrlich,
und riechst nach Brot und Käse.
Ich ziehe vor mein Buch,
in dem ich gerne lese.

Du bist mein Gurgelwasser,
mit dem ich morgens spüle.
Und auch noch der Verfasser
für alle Schuldgefühle.

+93

von Klaus Bakschrat — veröffentlicht am 11. Dezember 2011

Platz 11 – Poesie und Lyrik

Mei Rawern

I geh mit meina Rawern,
voller Gmiasbriah.
I brunz da in dei Zistern,
ja i moch ma de miah.

Mei Rawern is subba,
mei Rawern is sche,
do brauchsd di goned mucka,
und dei Mama saufd nur Tee.

Kies, Dreg, Torgel und Sand,
dei fette Mama schiabds and Wand.
Sie kippts aus wia a Mo,
hod oba nix davo.

Meine Reime san brudal,
genauso wie Rawern und Briah,
dei Mama is Gesichtskarnevall,
wia a oide dreckade schiebedia.


+79

von Civik — veröffentlicht am 16. März 2016

Platz 12 – Poesie und Lyrik

Die große Liebe

Die große Liebe gibt es nicht
Das sag ich dir mit nem Gedicht
Denn wenn man so von Liebe spricht
Dann meist in einer Kurznachricht

Man himmelt seinen Partner an
Nach einem festen Sendeplan
Und manchmal schaut man ihn auch an
Und prüft, ob er noch lächeln kann

Das Lachen wird bald weniger
Meist fehlt auch der Geschlechtsverkehr
Dreht man das um, wärs lustiger
Weils dann die große Liebe wär

+79

von Aanis Aadon Autor des Buches Venusglöckchen — veröffentlicht am 7. Mai 2016

Platz 13 – Poesie und Lyrik

Freitag, der Dreizehnte

Das Glück im BIOS - vorprogrammiert!
Doch vom Virus, Aberglaube, infiziert,
Dein Lebensspeicher sich rasch formatiert!
Vorschlag: Mach mal ein Reset!
Restore und bleib einfach im Bett!

+59

von MH-Jodler — veröffentlicht am 13. Januar 2012

Platz 14 – Poesie und Lyrik

Samstag, der Vierzehnte

Der Kater schnurrt,
das führt zum Brummen.
in meinem Kopf
ist auch ein Summen.
Der Dreizehnte
er war gar nicht so schlecht.
Wie war die Party?
Ich erinnere mich nicht so recht.
Im Gedächtnis, da sind Lücken,
schwindlig wirds extrem beim Bücken.

+52

von MH-Jodler — veröffentlicht am 14. Januar 2012

Platz 15 – Poesie und Lyrik

Grüner Drache

Ein grüner Drache kugelrund,
schnauft beim fliegen ungesund.
Blau der Atem Gelb der Hund,
der Drache ist nicht bunt.
Er fliegt von Nord nach West
und stirbt letztendlich an Asbest.

+44

von Bone — veröffentlicht am 17. März 2016

Platz 16 – Poesie und Lyrik

Rote Rose

Da stand sie, einsam und verschlungen bald,
eine rote Rose vom finsteren Wald.

Als ich zu ihr kam und sie erblickte,
sah ich, wie sie in Tränen erstickte.

Ich tröstete sie und war für sie da
- wie warm und zart sie doch war!

Doch ihr wahres Gesicht erkannt ich erst jetzt.
Es war meine Freundin die mich hat verletzt.

Ohne nachzudenken, ging ich daher fort
vom einsamen, finsteren Ort.

+43

von Nice0ne — veröffentlicht am 20. Mai 2012

Platz 17 – Poesie und Lyrik

Der Hippie und die Tüte

Es sprach der Hippie zur Milchtüte ...

Sieh in meine Herzensgüte,
ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag,
und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus.

+40

von Gottlob Gofmann — veröffentlicht am 10. Januar 2012

Platz 18 – Poesie und Lyrik

Das Leben

Atme langsam, lebe schnell,
kaufe Liebe im Bordell.

Nehme alles, sterbe früh,
koche mehr als ein Menü.

Heb den Becher, leer ihn aus,
klaue Tand im Warenhaus.

+36

von JohnDoe — veröffentlicht am 18. Dezember 2011

Platz 19 – Poesie und Lyrik

Vertrauen

Wenn grabentiefe Sorgenfalten
Dir Schneisen in Dein Leben schlagen,
im Herzen Zweifel Einzug halten
und Ängste Deine Seele plagen,

Wenn Deine Welt zerbrochen scheint,
und jede Hoffnung ohne Sinn,
Dein Himmel nur noch Tränen weint,
und Mut Dir fehlt zum Neubeginn,

Dann freu Dich an den kleinen Dingen,
die Dir des Lebens Füllhorn schenkt,
spür Deine Seele leise schwingen,
wenn jemand sorgend an Dich denkt.

+33

von Terrabella — veröffentlicht am 20. Dezember 2011

Platz 20 – Poesie und Lyrik

Wellenmeer

Auf einen weiten Ozean,
ganz weich und sanft,so filigran,
ich segele davon,
und komme näher zum Horizont.

Ohne Frust und Langeweile,
auf und ab ich tue treiben,
gehe niemals unter,
denn ich bleibe munter.

Am nächsten Tage wache auf,
die Sonne oben geht auch auf,
der Tag fängt wieder an,
ans wiederkehren denkich nicht dran.

So steuere ich nun mein Boot,
ich rechne ein mein gutes Lot,
und schenk dabei ein Glas Wasser ein,
Prost Meer, ich will bei dir sein!

+31

von Anonym — veröffentlicht am 11. Januar 2015

Platz 21 – Poesie und Lyrik

your charm / magic

Atemberaubend, so überwältigend, so unbeschreiblich, sind all meine Gefühle für dich. Wie kann ich es dir nur am besten sagen, wie am besten meine innersten Gefühle zu dir tragen? Ich wünschte du könntest in mein Herz sehen, den Weg meiner Gefühle gehen. Mein Herz denkt nur an dich, wenn es schlägt. Schlag auf Schlag, auf Schlag dein Zauber in mir lebt.

+30

von kayos — veröffentlicht am 5. März 2012

Platz 22 – Poesie und Lyrik

Schimmelpilz

Der Pimmelschilz, der Pimmelschilz
der riecht ganz stark nach Schimmelpilz.
Doch ich geh weiter, mach mir nichts draus
da fällt mir doch ein Auge aus.
Ein Ohr, die Nase purzeln runter,
Ich fühl mich nicht mehr ganz so munter.
Im Magen zwickts, ein Bein bricht weg,
Ich komm jetzt nicht mehr gut vom Fleck.
Beginn zu grübeln: Was kanns sein!?,
dann brechen meine Zähne ein.
Rufe aus: Oh, ach und weh!!!,
rauch noch ein Pimmelschilz und geh.

+28

von Mastulikow — veröffentlicht am 6. März 2016

Platz 23 – Poesie und Lyrik

Ein Herz, Zwei Herzen

Ein Herz, zwei Herzen, vereint,
Verbunden,
Bestimmt für die Ewigkeit
Alles, wirklich alles braucht seine Zeit.
Liebe, ein Wort der Tat, was viel verheißen mag
Sehnsucht, Zärtlichkeit , Gefühle
Viele Nächte und viele Tag
Jedoch nur ein Augenblick,
Ein Augenblick der Magie,
Macht dich und jemand anderen Lebendig
Genieße ihn, koste ihn aus
Lebe deine Liebe in Saus und Braus
Sei großzügig, sei liebevoll
Was du gibst, wird dir gegeben
Also gib, statt zu nehmen
Deine Liebe wird es dir danken
Und dich auf Händen tragen.
Nun geh hinaus, in die weite Welt
Und öffne dich, für diesen einen Moment
Suche ihn nicht,
Er wird dich finden!

+27

von Sebastian S. — veröffentlicht am 16. Dezember 2011

Platz 24 – Poesie und Lyrik

Hirse

Der industrielle Rat
den Einstieg schaffst Du nur mit Glutamat.
Reis ohne Sauce macht Dich krank.
Haste keine Hirse bleibste schlank.

Putte, Rind und Schwein
ess Du nur allein.
Lieber Soja aus dem Wald.
Oh, Weltenlunge bist verqualmt und alt.

Gen ist auch in aller Munde.
Fehlts in Deiner Tafelrunde ?
Schimmel, Strahlung, Parasiten
mehr kann man Dir nicht bieten.

Der Hunger macht Dich zum Jünger
taugst später nicht mal mehr als Dünger.

+26

von Probsmurf — veröffentlicht am 3. Mai 2013

Platz 25 – Poesie und Lyrik

Tiefste Nacht

Hörst du die Stimme tief in dir?
Sie spricht die Worte: Folge mir!
Drum säume nicht, verlass dein Haus,
tritt in die dunkle Nacht hinaus.

Dort scheint am Himmel dir von fern,
das hellste Licht, der Morgenstern.
Er führt dich hier durch Leid und Not,
und geleitet dich zum Morgenrot.

+26

von Poetry.de — veröffentlicht am 9. Dezember 2011

Platz 26 – Poesie und Lyrik

Einsicht

Der Snickers noch ein Traum
Ein Traum von innrer Fülle
Zufriedenheit, ein Traum
in Schocko er ihn hülle

Verirrt er sich im Wahn
In Hungers Irrengarten
spielt Janos einen Klang
von Zukunft auf der Harfe

Die Hoffnung ist schon nah
Der zückend Griff nach Bares
Er glaubt es nicht, ists wahr?
Zu wenig Geld für Wahres.

+25

von Egorat — veröffentlicht am 13. April 2015

Platz 27 – Poesie und Lyrik

Ende des Sommers

Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!

+24

von GerdZt42 — veröffentlicht am 21. Oktober 2011

Platz 28 – Poesie und Lyrik

Kuhfleisch

Damals wuchs mir noch Mettwurst,
aus dem Barte meiner Scharte.

Heut ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.

+24

von Gofmann — veröffentlicht am 29. November 2011

Platz 29 – Poesie und Lyrik

Bunte Pillen

Sie setzte ihn an, rundherum.
Sie legte es an, rundherum.

Sie malte sich an, rundherum.
Sie war nicht perfekt, rundherum.

Sie nahm sie in die Hand, rund.
Sie schluckte sie, rund.

Sie fühlte sie, rund.
Ihr Leben, rund.

+24

von Lena — veröffentlicht am 29. Dezember 2011

Platz 30 – Poesie und Lyrik

LEBENSWEG1

SPÄTER WURDE MIR BEWUSST DAS WASSER FLIESST, DER WIND WEHT UND DER REGEN FÄLLT HERAB UND ALLES WIEDERHOLT UND GLEICHT SICH...
ICH BIN AN EINEM SOLCHEN PUNKT ANGEKOMMEN INDEM ICH VON DER KLARHEIT DER DINGE SO SEHR ÜBERWÄLTIGT WURDE, DASS ICH WÄRME UND KÄLTE, LIEBE UND GLEICHGÜLTIGKEIT, KRIEG UND FRIEDEN, ZU FRIEREN UND SPÄTER EINE UNGEAHNTE WÄRME ZU SPÜREN IN EINEM EINZIGEN AUGENBLICK DURCHLEBTE...

+23

von Anonym — veröffentlicht am 2. März 2014

Platz 31 – Poesie und Lyrik

LEBENSWEG2

GEHE ICH, TRENNUNG,
BLEIBE ICH, NUR WÜSTENLEERE.
GINGE ICH, WÜRDE SEHNSUCHT IN MIR AUFKEIMEN
UND VIELLEICHT WÜRDEN MEINE LIEBEN MICH SEHNSÜCHTIG VERMISSEN, ABER
ICH HABE VERSTANDEN DAS DURCH SEHNSUCHT NIEMAND STIRBT, ABER ICH,
ICH STERBE.
ICH ATME NOCH EINMAL EIN, BLICKE BEWUSST ZURÜCK UND MÖCHTE GEHEN
ICH HABE VERSTANDEN DAS DIE SEHNSUCHT, BIS ZU EINER NEUEN LIEBE, ANHÄLT.
MEINE LIEBEN UND LIEBENDEN,
MÖGEN GLÜCKSEELIG SEIN, DAS WASSER FLIESST UND ICH GEHE...

+21

von Anonym — veröffentlicht am 8. März 2014

Platz 32 – Poesie und Lyrik

Ein Liebeslied

Ein Liebeslied ertönt ganz leise,
was mir sehr zu Herzen geht.
Es erzählt von Glück auf seiner Reise,
der Liebe die nie vergeht.

Ich schwebe mit dem Klang hinauf,
bis zu Deinem Herzen.
Die Flammen steigen in mir auf
wie 1.000 brennende Kerzen.

Des Herzens Feuer ist entfacht
und brennt weiter immerzu.
Ich genieße diese Pracht,
meine Sehnsucht, das bist Du.

+18

von Sabine Schönbein — veröffentlicht am 29. Dezember 2015

Platz 33 – Poesie und Lyrik

Olga

Die Olga aus dem Scharreler Puff,
spreitzte ihre Beine im Suff.
Da kam ein Bengel,
mit seinem Stengel.
Und dann setzte sich Olga auf ihn druff

+18

von ToMaTo — veröffentlicht am 28. Mai 2013

Platz 34 – Poesie und Lyrik

Ich sah mich an der Ecke

Ich glaub, es war Dienstag
und es juckte mein Ausschlag.
Es standen zwei Müllsäcke
an der alten Straßenecke.

Ich war auf Abenteuer,
und zahlte die Fleischpreise,
es gab viel Qual im Fegefeuer,
doch selten die Rückreise.

+18

von Gottlob! — veröffentlicht am 13. Dezember 2011

Platz 35 – Poesie und Lyrik

Ach, Worte aus meiner ersten Liebe...

Denke niemals, dass ich dich nicht geliebt habe und dass ich dich nicht liebe. Werde glücklich mit deinem neuen Freund. Aber ich werde es nie zulassen, dass dir jemand weh tut. Behalte mich in Erinnerung, als wäre ich ein schöner Traum gewesen. Denn du warst mein schönster im Leben, den ich nicht aufgeben wollte. Vergiss mich bitte nicht. Weil dich, werde ich nie vergessen. Ich liebe dich für immer

+18

von Anonym — veröffentlicht am 26. Dezember 2011

Platz 36 – Poesie und Lyrik

Weihnachten vor der Tür

Weihnachtszeit, so nah und fern.
Achtsamkeit, der hellste Stern.
Tannenbaum, bunt vor der Tür.
Kindheitstraüme auch dafür.

+17

von Monika Herschler — veröffentlicht am 17. Dezember 2011

Platz 37 – Poesie und Lyrik

Schmerz

Wenn man weiß,
alles steht bereits geschrieben,
ist genau definiert,
und jeder Versuch,
jenes Verwirklichen,
eigener Wünsche,
und Gefühle,
ist nur zur Kenntniss genommen,
dann ist es Schmerz.

+16

von John Doe — veröffentlicht am 27. Mai 2012

Platz 38 – Poesie und Lyrik

Liebes-aus

Ich kam mir vor wie das fünfte Rad am Wagen
sag mir wie konntest du es wagen?
Wie konntest du mich so verletzen?
Du hattest doch einen Platz in meinem Herzen!
Damit du weist wie es ist,
hab ich mich jetzt verpisst!
Du wirst leiden, denn ich bin weg,
Sieh zu wie du klar kommst du Stück Dreck!

+16

von Yasoo — veröffentlicht am 10. Dezember 2011

Platz 39 – Poesie und Lyrik

TwitterFreunde

Patrick macht eine Hormonersatztherapie, Janas Lieblingsfach ist Biologie, Hure

+16

von Anonym — veröffentlicht am 4. Juni 2015

Platz 40 – Poesie und Lyrik

Krippo Weihnacht - Oh oh!

Krippo Weihnacht - weißer Kokain, überall wohin ich seh, Benzin!
Der glitzernde Koks durch den ich geh,
ist kalt wie ein tiefgefrohrenes Brot aus Drogen, ganz ohne Sorgen.
Der Koks rieselt leise auf den Boden,
die Junkies lachen und spielen und toben.

Durch den tiefen Winterwald, läuft ein Mann ganz stoned und kalt.
Wer ist das wohl, wer kann das sein, im dunklen Wald so ganz allein?
Es kokst, es kokst, kommt raus ihr Leute,
Der Dealer hat fette Beute!

+15

von J. Wesflow — veröffentlicht am 1. Februar 2015

Platz 41 – Poesie und Lyrik

Mosaiksteinchen

Mosaiksteinchen

Ich bin eines davon
ein Mosaiksteinchen
mir meiner Wichtigkeit bewusst
immer auf der Suche
nach ergänzenden Teilchen
stolz wenn ich eins gefunden habe
um es weitersagen zu dürfen
dass wir einander brauchen
passend ergänzend zueinander gefügt
sind wir unschlagbare Weltverbesserer

Celine Rosenkind

+15

von schreibfederchen — veröffentlicht am 9. April 2012

Platz 42 – Poesie und Lyrik

Vati und Bruno im Zoo

Bin ich verwandt mit diesen Affen??
Das fragt Klein-Bruno sich.
Ich kann doch nicht so komisch gaffen,
hab im Gesicht nicht Haare, schauerlich.?

Der Vati doch, er trägt behaaret das Gesicht.
Ob er verwandt ist mit dem Pavian?
Ob ich ihn frage, keck und schlicht?
Vielleicht stammt er vom Höhlenmenschen Rulaman??

Ob Rulaman, ob Pavian,
ich Bruno, komme nicht aus diesem Zoo.
Ich bin ein Junge, bin ein Mann
Und mag den Vati trotzdem so.?

+15

von Helmut Übelmesser — veröffentlicht am 12. Dezember 2011

Platz 43 – Poesie und Lyrik

Eltern

Ehre du die Eltern,
du bleibst nicht ewig Kind.
Sie waren, wie du bist
und du wirst, wie sie sind.

+14

von meinpoesiealbum — veröffentlicht am 14. Dezember 2011

Platz 44 – Poesie und Lyrik

Die Liebe

Die Liebe

Meine Hoffnung ist zerstreut,verwirrt
eine innerliche Reise beginnt.
Das Herz was bereut, das brennt
wie Feuer was glüht.

Wenn das Feuer entfacht,das ist Liebe
so bringt sie dich um den Verstand
die Liebe öffnet sich, wie eine Blume
wie der Regen den Regenbogen.

Die Liebe muss man nicht verstehen,sie ist da
man ist bereit für den nächsten Schritt.
Wie ich und du, wenn beide Herzen sich vereinen
wenn man nach dem Glücksterngreift

Sie hegt und pflegt, die Liebe
die Luft zum Atmen

+14

von Yvonne — veröffentlicht am 26. April 2016

Platz 45 – Poesie und Lyrik

Wulff

Es steppt der Bär in Berlin,
doch einer darf nicht hin.
Zuletzt hat er gelogen
das Amt in den Dreck gezogen.
Nach langem Hin
und kurzem Her
Der Bundespräsident,
er ists nicht mehr!
Und die Moral aus der Geschicht:
Die Wahrheit kommt ans Licht!

+14

von MH-Jodler — veröffentlicht am 17. Februar 2012

Platz 46 – Poesie und Lyrik

dunkelblonde Zustände

auf gichtigem Ackermann

wörtliche Hilfen
über die Entfernungen

melancholische Instrumente
substituieren so leis

Freitag
Wolkengeflüster allzeit

+13

von Poetron — veröffentlicht am 30. September 2011

Platz 47 – Poesie und Lyrik

Rosen für Angelina

Einmal saß ich an der kalten Wand,
da kam sie und berührte meine Hand,
ich ließ sie nicht los,
sie war schön wie ne Ros!
Es war wirklich wahr!
Ihr geschmeidiges Haar
ich durfte darin wühlen,
und ihre zarte Haut spüren!
Ihre vollen Lippen!
Ich könnte umkippen,
ihr schöner Augenkranz,
der verzaubert mich ganz!
Ich glaubte es kaum,
es war nur ein Traum!

+13

von Nicholas — veröffentlicht am 8. Januar 2016

Platz 48 – Poesie und Lyrik

Nimm es hin

Nimm es hin sagt ihr
nimm es hin-Leben ist Entwicklung,
Leben ist Wachstum,
Leben ist grausam,
Leben ist Utopie,
Leben ist Massenware
und Leben ist jetzt
Leben ist Leben
Nimm es hin

+13

von desWichtsgewicht — veröffentlicht am 7. April 2013

Platz 49 – Poesie und Lyrik

Am Tresen mit Chinesen

Ich stand einst am Tresen
mit echten Chinesen
Wollte Hunde gebraten
in einem Lustgarten

+13

von Gofmann — veröffentlicht am 28. Oktober 2011

Platz 50 – Poesie und Lyrik

Freundschaft

Freundschaft liegt nicht im Trend und folgt keiner Mode. Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite, und doch ist sie die beste Investition deines Lebens.

+12

von Jule — veröffentlicht am 26. Mai 2012

Platz 51 – Poesie und Lyrik

It is my life

Essen, Schlafen, Trinken,
verschenkter Zeit und verpassten Möglichkeiten hinterherwinken,
den anderen scheinbar nur hinterherzuhinken,
in einem Stillen Ozean aus Antidepressiva und homöopathischen Mitteln versinken.
Denken und Fühlen,
suchend im Dreck vergangener Taten wühlen,
fallen lassen wollen alle versteckenden Hüllen,
und das Lebensgefäß wieder anfangen zu füllen.

+12

von Anonym — veröffentlicht am 29. Mai 2012

Platz 52 – Poesie und Lyrik

Der frühe Kunde

Der Kunde früh am Telephon,
Der Kaffee ist noch auf dem Feuer,
Naja - Was solls! Ich helf ihm schon,
doch für ihn, da wird das teuer!

+12

von mene — veröffentlicht am 7. Januar 2013

Platz 53 – Poesie und Lyrik

Die Welt

Die Welt,

von Innen, voll mit Leben gefüllt.
Das Magma strömt aus dem Kerne.

Von Außen, die Silhouette enthüllt,
führt der Blick in weite Ferne.

+12

von Jannik Wentz — veröffentlicht am 19. März 2015

Platz 54 – Poesie und Lyrik

Kraft

Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir Beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.

+12

von Sebastian S. — veröffentlicht am 4. Januar 2012

Platz 55 – Poesie und Lyrik

Applaus

Das Leben.
Der unlösbare Algorithmus.
Wir, wie eingesperrte Tiere,
bejubelt von den Massen,
die wir hassen,
im Wanderzirkus.

+12

von Jannik Wentz — veröffentlicht am 14. April 2015

Platz 56 – Poesie und Lyrik

TRÜBE TAGE

VON KLEIN AUF AN GABS JENE TAGE,
QUÄLEREI DURCH DIE STUNDEN DER PLAGE.
ÄLTER SEIN MACHTS NICHT BESSER,
FÜHLT SICH IMMERNOCH BEDRÜCKT AN ALS STECKT IN MIR EIN MESSER.
DIE TAGE DER PLAGE SIE HÄUFEN SICH,
ODER KOMMTS MIR NUR SO VOR AUS MEINER SICHT.
JENE LICHTTAGE WIE ICHS NENNEN MAG,
SIND MIR KAUM NOCH ZUGÄNGLICH SODASS ICH MICH FRAG,
WARS NUR EIN TRAUM IN DEM ICH MICH ZU DER ZEIT BEFAND,
SEHE KAUM NOCH DAS LICHT WIE MITTEN IM MEER KAUM NOCH DAS LAND.

+12

von Anonym — veröffentlicht am 12. März 2014

Platz 57 – Poesie und Lyrik

Twitter Freunde

Neben mir steht ein Joghurtdrink
Auf der Terrasse hört man den grünen Fink,
Bausparkasse.

Der Kleber, er ist flächendeckend
In der Schule lernt man Eckenrechnen,
punktgenau.

Ich gehe in die Bibliothek
Der Nachbar grillt ein nacktes Steak,
zweifachwirkend.

+12

von Die Profis — veröffentlicht am 5. Juni 2015

Platz 58 – Poesie und Lyrik

Der perverse Affe

ein affe mastubierte in kiel
es gab für ihn nur ein großes Ziel
drum flog er zum po
dort bekam ers roh
mit nem rießen großen blauen stiel

+11

von penetrator3000 — veröffentlicht am 28. Mai 2013

Platz 59 – Poesie und Lyrik

Das Laster des Alkohols

Es lebte ein Mann mal in Trier,
er trank genüsslich sein Krug Bier.
Zu Boden ging das Glas,
doch er hatte sein Spaß,
denn er trank nicht ein Bier, sondern vier.

+11

von ToMaTo — veröffentlicht am 28. Mai 2013

Platz 60 – Poesie und Lyrik

Theorie Praxis

In der Uni lehrten Sie:
grau sei alle Theorie.
Doch seit ichs bis zur Praxis packe,
weiß ich: Die ist braun

+11

von mene — veröffentlicht am 18. Januar 2013

Platz 61 – Poesie und Lyrik

In meinem Herzen

Überall Freude und fröhliche Gesichter,
die Welt scheint sich nicht mehr zu drehn.
Strahlende Augen und glitzernde Lichter,
ich würd dich so gerne so unbeschwert wie früher sehn.

Weihnachten soll glücklich machen,
doch mein Herz zerbricht fast.
Wie sie alle lachen,
in ihrem Herzen keine Last.

Es fällt mir so schwer
Ohne dich ist es nicht das Selbe
Oh man, ich vermiss dich so sehr!

+11

von Anonym — veröffentlicht am 22. Dezember 2011

Platz 62 – Poesie und Lyrik

Frohes Neues

Neues Jahr, neues Glück,
ich will das schönste Stück.

Altes fort, alles weg,
bis auf einen Fleck.

Mir egal, marginal,
und so surreal.

+11

von Anonym — veröffentlicht am 1. Januar 2012

Platz 63 – Poesie und Lyrik

Ein Seiler auf der Schüssel

Ich war der Schließer ohne Schlüssel und ein Seiler auf der Schüssel,
tat ins Vollbad urinieren, hatte Sex mit kleinen Tieren.

Dann kam ich ins Kittchen und fickte Schneewittchen,
so wurd ich zum Flittchen vom schwitzenden Schmittchen!

+11

von Gofmann — veröffentlicht am 14. April 2016

Platz 64 – Poesie und Lyrik

Ich friere

Ich friere,
wenn Du weg bist.
Das Bett ist so leer.
Du bist nicht da.
Sehne mich nach Dir
soOoo sehr
Zwanzig Decken über mir
Mach die Heizung an
Ich friere,
Wenn du nicht da bist.
bei mir.
Es ist anders
so ohne Dich
dann hier.
Es ist kalt
Mir ist kalt
Deine Wärme fehlt
Deine Wärme fehlt mir
Deine Wärme fehlt mir hier.
Bibber Bibber
Ich friere hier
c Edition im winter schön kuscheln

+11

von Der Denker — veröffentlicht am 6. Februar 2012

Platz 65 – Poesie und Lyrik

Fröhlichkeit

Ich hoppse auf dem Trampolin,
bis in den Himmel weit,
fühle nur positive Energien,
so fühl ich mich jederzeit.

Freue mich auf jeden Tag,
den Sonnenschein und Regen,
auf Menschen die ich gerne mag,
und auf meinen weiteren Wegen.

Es es ist einfach wundervoll,
jemanden gern zu haben,
alles passiert wie es sein soll,
deshalb muss ich mich nicht beklagen.

Ein Leben nur mit Fröhlichkeit,
war Wunsch aus der Vergangenheit,
sie ist nun wahr geworden,
und in mir tief verborgen.

+11

von Linni — veröffentlicht am 17. März 2013

Platz 66 – Poesie und Lyrik

Katzen

Katzen
können kratzen
mit ihren Tatzen.



+10

von Laura — veröffentlicht am 9. Januar 2016

Platz 67 – Poesie und Lyrik

Das Gedicht heißt: Der Titel, der nie enden wollte, und somit den Platz gut füllte, wo das eigentliche Gedicht hinsollte. Punkt!

...

+10

von Anonym — veröffentlicht am 12. Juni 2012

Platz 68 – Poesie und Lyrik

Auf der Schüssel

In der linken Hand die Rolle,
in der Rechten eine Zichte.
Ich drücke meine AA-Wurst
und schreibe heut Geschichte.

+9

von Gofmann — veröffentlicht am 6. April 2013

Platz 69 – Poesie und Lyrik

Herbst

Gestalten formen sich im Dunkel der Straße.
Die Kälte des Abends ist jetzt merklich,
die Farben sind andere geworden. Stille.
Heute ist die Familie beisammen.
Am Herbstabend vermißt keiner etwas.
Der Himmel leuchtet nicht. Ruhe.
Der Acker ist hart und grau. Jegliches Grün ist fern. Geräuschlosigkeit auch auf dem Meer.

+9

von Thomas Kohler — veröffentlicht am 2. Juli 2012

Platz 70 – Poesie und Lyrik

Damals

Wuchs mir noch Mettwurst aus dem Barte meiner Scharte.
Heut ess ich Kuhfleisch,
das ich brate.

Denn mit meinem linken Ball,
der Rechte aus Metall,
furz ich aus jedem Stall.

+9

von Gottlob Gofmann — veröffentlicht am 2. Dezember 2011

Platz 71 – Poesie und Lyrik

Worthülsen

Worthülsen...

Geschrieben und gesprochen Wort
soll nicht die Weisheit nur verkünden,
gefüllt mit Leben wird es an jedem Ort
wecken die Neugier, diese selbst zu finden.
Die schönsten Worte bringen keinen Gewinn,
wenn Wort nur Hülse und kein warmes Herz darin!
Celine Rosenkind

+9

von Schreibfederchen — veröffentlicht am 12. April 2012

Platz 72 – Poesie und Lyrik

Der Witz

Auf meinem rechten Sitz
sitzt mein Nachbar mit dem Witz.
Er erzählt ihn mir so schnell,
schneller spricht nur Isabell.

+9

von Harry — veröffentlicht am 12. Januar 2012

Platz 73 – Poesie und Lyrik

Gemetzeltes Geschnetzeltes

Blutiges Schnitzel auf dem Tisch,
die Kellnerin riecht streng nach Fisch. Doch wo ist denn dein Freund geblieben, kannst nicht denken, die Kellnerin riecht ebenso nach Käsefüßen, gerieben. Er wollte doch nur kurz spazieren, wurde ermordet im Wald beim Flanieren. Und genau hier, im Gasthaus Zur Flinken Laus, wurde er verarbeitet zu eben deinem Schmaus.

+9

von matze — veröffentlicht am 12. Mai 2012

Platz 74 – Poesie und Lyrik

Wörtchen fürs Örtchen

Wir erinnern uns der großen Worte
Prosecco, Pasta, Sahnetorte

geschwungen hoch an Speichelfäden
in vornehmst Ton glanzvolle Reden

beim Walzer Küsschen hier und da
das Tanzbein breit oh trallalla

ein Hoch auf sie und auf die Liebe
ein Hoch auf mich und auf die Triebe

nochmal ein Hoch auf was auch immer
bei Feuerwerk und Kerzenschimmer

Bis schließlich letzter Tropfen Wein
hinabläuft als Gemisch am Bein

erinnert an die großen Wörtchen
hinabgespült an stillem Örtchen

+9

von Eisenlohr — veröffentlicht am 28. Dezember 2015

Platz 75 – Poesie und Lyrik

Verdammter Montag

Montags immer früh aufstehn,
kann das auch nicht anderes gehn?
In den Dreck fällt meine Mütze,
und ich steig in eine Pfütze!
Es erschreckt mich ein kleines Reh,
dann verschütt ich mein Kaffee!
Ich bin nass, auch bei der Hose,
dann stolper ich über diese Dose!
Ich bin nun voller Dreck,
wollte einfach nur weg!
Die Leute lachen mich nur aus,
ich rannte dann schnell nach Haus!
Ich lehnte mich an einen Baum,
wünsch mir das ist nur ein Traum!
Warum gibt es dich Montag,
wenn dich bloß keiner mag?

+8

von Anonym — veröffentlicht am 10. Januar 2016

Platz 76 – Poesie und Lyrik

Gesang des armen Mannes

Geboren in Budapest,
gestorben in Galizien,
er schreib am Tisch den Stuhlbluttest
und verkaufte dann Kastanien.

Dies ist der Gesang des armen Mannes,
eine Gerade im Sinus,
bis zur Taufe des Johannes.

+8

von Gofmann — veröffentlicht am 4. März 2012

Platz 77 – Poesie und Lyrik

Edelsteinliebe

Wie der blaue Sternsaphir,
sind ja deine Augen mir.
Mondstein umrandet ihren Glanz,
in dir verliere ich mich ganz.
Rosenquarz wird deine Haut,
zur Brücke du sie aufgebaut.
Deine Lippen wie Rubin,
ihnen kann man nicht entfliehn.
Aquamarinfarbene Freudentränen,
laufen dir aus deinem Sehnen.
Deine Haare Onyx gleich,
bedecken mich in deinem Reich.
Und schwarzer Turmalin,
in deinen Wimpern schien.
Bergkristall auf deiner Zunge,
lässt erbeben meine Lunge.
Und unsre Liebe wird geboren...weiterlesen!

+8

von Ephraim Künstlername: Ephesus Alijan — veröffentlicht am 17. April 2013

Platz 78 – Poesie und Lyrik

Körpersprache

Wenn der KOPF sich zerbricht
schweißgebadet beide ACHSELN
der Körper zu uns spricht weil
Dinge über den KOPF wachsen

aus dem BAUCH heraus entscheiden
die Dinge selbst in die HAND nehmen
KNÖCHELtief ins Leben stürzen
HALS über KOPF das Jetzt würzen

barFUß auf zum NABEL der Welt
mit einer HANDvoll Mut nur das zählt
der Körper als POet
AchillesVerse seine Sprache
der POeSie ein OHR leihen
sprachs los wirds gedeihen

+8

von Hörbi — veröffentlicht am 11. Dezember 2015

Platz 79 – Poesie und Lyrik

süße kleine Hobbits

Janie ist ein kleiner süßer Hobbit,
beim Pizza essen kommt jeder mit.

+7

von - — veröffentlicht am 18. Juni 2015

Platz 80 – Poesie und Lyrik

Braten in allen Welten

In allen Welten ist wolkig der Klumpen!
Du schmelzende Nacht!
Donnerstag
Die Alpen, ach lass sie doch glühn!
In allen Welten!
Ja Braten, beschweren und rasieren
Ist intelligent,
So furchtbar und wolkig!

+7

von Poetron — veröffentlicht am 13. Oktober 2011

Platz 81 – Poesie und Lyrik

das Einhorn

Vorne spitz, kein Witz, doch es hat ein Ritz. Wohl so klein wie ein Sandkorn, in deinem einem Horn. Es lebte bei mir, es verliebte sich in dir. Ihr galorpiert richtig realisiert von mir weg, oh schreck es war schlimm, Nervenkrieg. TSCHÜSS AUF WIEDERSEHEN

+7

von Anonym — veröffentlicht am 15. Juli 2015

Platz 82 – Poesie und Lyrik

Museum


Die Besucher im Museum dachten
Der Dachs, der da stände, wäre aus Wachs
Und dass man ihn beklebt hätte mit Fell

Doch beim Streicheln bemerkten sie ihren Irrtum schnell

+7

von Sander — veröffentlicht am 11. Juni 2012

Platz 83 – Poesie und Lyrik

Dezember

Die Welt ist noch grün, es liegt kein Schnee
Bald ist doch Weihnachten, Oh Weh Oh Weh!
Ganz viel Schnee muss bis Weihnachten her,
Dann freuen wir uns alle sehr.
Dann kann man auch wieder rodeln gehen
Kann den Schneeflocken beim Fallen zusehen.
Bald ist es dann endlich so weit
Dann fängt sie an die Weihnachtszeit.
Dann gibt es Geschenke für jedermann,
Und das neue Jahr fängt auch schon bald an.

+7

von claraforever — veröffentlicht am 10. Dezember 2013

Platz 84 – Poesie und Lyrik

Meine Philosophie

Ich versuche die Probleme zu beheben, in meinem Kopf. Wie ist der Zusammenhang zwischen gedanklichen Problemen und den wirklichen zu verstehen, gibt es den überhaupt? Ich denke, dass Gedanken und Gefühle alles im Universum steuern. Gleiches zieht Gleiches an. Schlechtes das Schlechte, Gutes das Gute. Wir haben immer die Möglichkeit, unser Denken und gleichziehend unser Leben zu ändern.

+7

von Anonym — veröffentlicht am 6. Juli 2012

Platz 85 – Poesie und Lyrik

Fern ist mein Verstand

Mein Verstand schließt mich ein. Er hält den Abstand end und lässt mich ferner verzweifeln. So kalt sind die Momente und das langsame Treiben der Schneeflocken lässt die Zeit ewig werden. Kühl und sonderbar verlassen hebt sich meine Brust. Ich scheine ferner zu atmen. Ein Haus stürzt zusammen, baut sich wieder auf und wird erneut zerstört bis ins bodenlose. Meine Brust erzittert. Ich scheine ferner denn je zu sein.

+7

von Moana — veröffentlicht am 8. Februar 2015

Platz 86 – Poesie und Lyrik

Die Stadt

Flieger fliegen die ganze Nacht
Autos fahren so viel Krach
Der Nachbar gegen über:
Sei bloß still: Sonst komm ich rüber!

Jugendliche voller Kraft
5 gegen 1, so viel macht
treten drauf, er liegt am Boden
Müssen sich behaupten, da ganz oben!

Die alte Frau, läuft durch die Nacht
Da komm 2 Männer, hinter ihr!
Rauben aus! ohne acht
Am nächsten Tag, Sie liegt noch hier

Frauen stehen am Straßenrand
Winken Autos zu sich ran
Männer bezahlen trotz Frau trotz Kind
Ich verstehs nicht, macht das Sinn?

+7

von Falk2 — veröffentlicht am 10. Januar 2014

Platz 87 – Poesie und Lyrik

Flugente

Ist die Ente erst geschossen,
gesotten und gebraten,
gehört sie mit Bedacht genossen,
das sei Dir geraten.

+7

von mene — veröffentlicht am 5. Januar 2013

Platz 88 – Poesie und Lyrik

Der Narr

Ich war so oft in meinem Leben,
Ein Narr, ich wusste nichts davon,
Mit Ratschlag wollt ich helfend geben
Höhnisch Gelächter war mein Lohn !

Stets trug ich Herz und Ohren offen,
Für den, der schwer am Kummer trug.
Lehrte so manchen wieder Hoffen,
und galt doch oft als Neunmalklug.

Gewiss gab es auch Freudentage,
Denk ich heut nach, die Zahl ist klein.
Legt ich heut beides auf die Wa

+7

von schreibfederchen — veröffentlicht am 10. April 2012

Platz 89 – Poesie und Lyrik

At Least We Tried

Oh my baby, dont cry,
at least we tried.
It is the end of a fight,
it is the end of all lies.

Albeit it may sound sad,
at least we tried.
It is the end of a night,
and we have not become mad.

+7

von P — veröffentlicht am 21. Januar 2013

Platz 90 – Poesie und Lyrik

69

Alle die am 6.9.1969 geboren wurden sind geile lutscher und ich hasse euch weil ich auch da geboren sein will.

+7

von Anonym — veröffentlicht am 13. April 2016

Platz 91 – Poesie und Lyrik

With this ship

I thought were heading in the same direction
When you went bit insane.
I tried to reason its too easy to give up
But I dont wanna play this blame game again.
You think were heading in the right direction
but now I dont know if I do too.
Were only treading water, but slowly sinking deeper
And I dont wanna go down with this ship.
I dont wanna down with this ship!

+7

von Timbo — veröffentlicht am 9. Mai 2012

Platz 92 – Poesie und Lyrik

Mord am See

Hochgeschreckt, aus dem Schlaf, fällst aus dem Bett, was hat dich aufgeweckt?
Ein Schrei, ein gellender, aus Alpträumen nachhallender, ein Mensch, der rief: Lasst mich los, lasst mich frei!
Bevor er versenkt wurde im abgelegenen See, an den Füßen Gewichte aus Blei.
Schlaftrunken, unbedacht, machst du das Licht an, jemand der dich auslacht...

+7

von Anonym — veröffentlicht am 13. Mai 2012

Platz 93 – Poesie und Lyrik

Gofmanns Lehre

Mit meiner lässigen Linken und der radikalen Rechten serviere ich euch auf trockenen Tellern aus korkigen Kellern, in glasigen Gläsern von bayerischen Bläsern, die einzig würzige Wahrheit des Gottlob Gofmann:

Wer nicht schlürft und wer nicht schmaucht, dem kaum Leben eingehaucht.?

+7

von Gofmann — veröffentlicht am 14. Mai 2012

Platz 94 – Poesie und Lyrik

Wind

Der Wind bestimmt über mein Leben. Mal tragend, mal ziehend. Rückenwind und Gegenwind. Mal schnell, mal still. Unbeständiger Begleiter durch tiefe Schluchten und steile Pfade. Und jetzt weht eine frische Brise in meine Nase, die zeigt mir den Wege.

+7

von Anonym — veröffentlicht am 15. Mai 2012

Platz 95 – Poesie und Lyrik

Weihnachszeit-Besinnliche Zeit

Waldesruh im Mondenschein,
Mondeslicht gibt die Sicht.
Tannengrün aus dem Wald,
Weihnachten ist nicht weit.
Kerzenschein-bedenkt das Sein.
Kinderlachen macht so froh,
Kinderfroh ist nun so.
Frieden dein oh Herre mein.
Weihnachten ist nun bald.

+7

von Anonym — veröffentlicht am 17. November 2014

Platz 96 – Poesie und Lyrik

Wolkenkratzer

Hochhäuser weit in den Himmel ragen sie.
und kratzen an den Wolken entlang.
Höhenangst im freien Fall, schlägt hart auf!
Die Treppe, die Stufen beschreiten, bereiten Besuch.
Klingel, Gebimmel wirbelt Staub auf, weckt Leute.
Generationen, treffen Gespräche und Zwist zwischen, neben Nachbarn.
Ruhe stört, Leben mal ein Pausenton!

+7

von Alles verbindet sich, Hilfe schaut stets vorb — veröffentlicht am 24. Mai 2012

Platz 97 – Poesie und Lyrik

Wackelnde Fenster

Es stürmt, es tost, es hört nicht auf,
Doch was soll ich tun, alles nimmt seinen Lauf.
Die Fenster wackeln, er schleicht ums Haus,
Ich will es nicht tun, aber etwas zwingt mich raus.

Ich seh nur noch schwarz, erkenne nichts,
Doch da ein Blitz, ein heller Schein des Lichts.
Er kommt immer näher, berührt mein Gesicht,
Ich weiß, wer er ist, aber ich glaube es nicht.

...

+6

von Kira — veröffentlicht am 2. März 2012

Platz 98 – Poesie und Lyrik

Heute

Die drei Nachbarskinder schreien, das Fenster muss leider zu bleiben. Trotz der stickigen Hitze und der Tatsache, dass ich gehörlich schwitze, habe ich eine hartnäckige Grippe, aus lauter Langeweile auch noch Popel in meinem Zimmer umherschnippe. Hunger habe ich ebenfalls, doch bin ich zu faul, mir etwas zu machen und im Kühlschrank gibt es eh nichts Leckeres, bestimmt nur noch Schweineschmalz.

+6

von Anonym — veröffentlicht am 4. Juli 2012

Platz 99 – Poesie und Lyrik

Gedankenkreisel

Gedanken, die um den Gedanken kreisen,
eine unendliche Geschichte, könnte man meinen.
Schritte auf der Stelle,
ein Stein, der - ins Wasser geworfen - seine Kreise zieht.
Es wird dunkler, ist schon lang nicht mehr helle
der sinkende Stein den Grund berührt.
Anfang und Ende erreicht,
der Stein nun an einem Seil.
Heraufgezogen wird ins Wasser ganz seicht,
die Gedankenwelt scheint wieder heil

+6

von Anonym — veröffentlicht am 15. Januar 2013

Platz 100 – Poesie und Lyrik

Freiheit, Frieden, Liebe

Die Freiheit, die ist blau,
wie der Himmel im Sommer.

Der Frieden, der ist grün,
wie die unberührte Natur.

Doch die Liebe, die ist rot,
wie das Feuer in den Herzen.
Bereit, sich auszubreiten, sodass es nicht mehr möglich sein wird, es zu löschen.

+6

von P — veröffentlicht am 17. Januar 2013