Buchstaben mixen Schüttelwörter finden

Buchstaben verdrehen,
Tauschwörter finden!

Durch das Vertauschen der Buchstaben eines Wortes lassen sich meist andere Wörter bilden. Der Buchstaben-Mix hilft dir bei Buchstaben­spielen, wie z. B. Scrabble® oder Letra-Mix und findet zu deinen Wörtern neben möglichen Unterwörtern auch Tauschwörter wie Anagramme und Buchstabendreher.

Eingabewort Mix-Wörter
Wie funktioniert der Buchstaben-Mix?

Gib dein Wort ein und starte die Suche. Je nach Wort erhältst du maximal drei Ergebnismengen, das sind Anagramme, Scrabble-Wörter und Buchstabendreher. Was sich genau dahinter verbirgt, zeigt die folgende Auflistung.

Ergebnis Beschreibung
Anagramm Anagramme erhält man durch Vertauschung einzelner Schriftzeichen eines Wortes, d. h. das neue Wort wird allein durch die Umstellung der existierenden Buchstabenfolge gebildet.
Scrabble Scrabble-Wörter sind mögliche Unterwörter, die als Teilmenge aus einer angegebenen Buchstabenmenge bzw. eines existierenden Wortes gebildet werden können.
Buchstaben­dreher Buchstabendreher sind ähnlich den Anagrammen Tauschwörter gleicher Wortlänge, die ebenfalls aus denselben Buchstaben wie im Eingabewort bestehen. Allerdings dürfen hier die einzelnen Buchstaben im Ergebniswort beliebig oft auftreten.
Handvoll Buchstabendreher

Anagramme der Woche

Mit Anagrammen lassen sich vielerlei kreative Dinge anstellen. Daher wird jedes neu entdeckte Anagramm hier gespeichert. Und jede Woche werden aus dieser stetig wachsenden Ansammlung 50 zufällige Anagramm-Sets angezeigt. Eine Auflistung aller bislang gefundenen Anagramme findest du im »Anagrammlexikon«.

Brokat Bartok
Orakel orakle
Umtausch umschaut
festigt giftest
Leitungswasser Wasserleistung
stiehl heilst leihst
Bergland Landberg
Puste Setup spute
dreiste edierst sediert
Gartenschau Schaugarten angerauscht
Kursziel Zielkurs
uns Sun
getreu gereut
niedlich dienlich
Naturgeist Geistnatur
Einstein einniste
schenkt Knechts
rollt Troll
Zeugnis Einzugs
protze Tropez
spulte Pultes Pustel Stulpe Tupels
umher herum
staubfrei Auftriebs aufreibst
beehrst erhebst herbste
sicher Erichs Reichs Schrei schier schrei schrie
harten erahnt
prasse Pessar Rapses
befiel belief
Brautkleid Raubdelikt
Kahn Hank Khan
Markte Market
Cannes scanne
Steines niesest seitens
Gauner grauen
Glitzer glitzre
soviel olives
Zielland Landziel
Wahlkampf Kampfwahl
hinter Hirten
Basement Beatmens
Weisens Esswein
blassen Blasens Salbens
Entscheid Tischende entschied schneidet
sammle Lammes Lemmas sammel
Periost posiert
ansaht anhast
Abfahrt haftbar
schaltet Etschtal achtelst stachelt
Gardinen eindrang
Samen Mensa
Derzeit 4888 gefundene Anagramm-Sets mit 11924 Wörtern.
Aktualisiert am 30. März 2020
Lyrik des Tages

Herbst

Herbst ist, wenn die Blätter fallen,
die der Wind verweht,
wenn der Regen tropfen schickt,
und die Wolken ziehen.

Aber Herbst ist trotzdem schön,
zumindest nur für mich!
von Fclaiza.Maritz, veröffentlicht am 22. November 2016
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Lyrik des Tages

Liebe

Liebe,ein wundervolles Gefühl,
wie beim Treiben im Meer, in schönen Zeiten,
dein Kopf ist leer du läst dich leiten,
 nicht vom Kopf sondern vom Herz,
soch leider ist da oft ein Schmerz,
du liebst sie doch dir fällt jetzt ein,
es wird wohl nie mehr als Freundschaft  sein.

Aus Angst vor dem niederschmetterndem Nein,
stellt sich der Frust bei einem  ein,
es ist der Drang ihr die Wahrheit zu sagen,
doch würde es dich Lebtags plagen,
die Abweisung im Herz zu tragen,
und zerbricht für einen die ganze Welt,
zu sehen wie ein anderer sie in den Armen hält.

Ja die Liebe bringt nicht nur Leichtigkeit,
da dein Herz in Sehnsucht nach ihr schreit,
doch wenn sie dieGefühle teilt,
ihr Herzschlag im gleichen Tempo eilt.
so erfüllt sich für dich dein ganzes Leben,
voll mit Liebe und Geborgenheit,
ohne Hass und Verständnislosigkeit,
so willst du für sie Alles geben.
von R.Z, veröffentlicht am 16. März 2018
9
Lyrik des Tages

Hirse

Der industrielle Rat:
den Einstieg schaffst Du nur mit Glutamat.
Reis ohne Sauce macht Dich krank.
Haste keine Hirse, bleibste schlank.

Pute, Rind und Schwein
ess Du nur allein.
Lieber Soja aus dem Wald.
Oh, Weltenlunge bist verqualmt und alt.

Gen ist auch in aller Munde.
Fehlts in Deiner Tafelrunde?
Schimmel, Strahlung, Parasiten
mehr kann man Dir nicht bieten.

Der Hunger macht Dich zum Jünger
taugst später nicht mal mehr als Dünger.
von Probsmurf, veröffentlicht am 3. Mai 2013
5
Lyrik des Tages

Es ist der Mond

Es ist der Mond, der mich Nachts verlässt...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
Ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpfe mich weiter Stück für Stück...
Wenn ich falle, will ich mich alleine fangen...
Doch ich bin mit mir alleine zu weit gegangen...
und frage mich auf welcher Seite muss ich nun stehen um wieder ein Ziel zu sehen...

Irgendwann scheint die Sonne wieder heller...
Dann lässt die Angst mich nicht mehr schreien...
Dann dreht die Uhr sich wieder schneller...
Dann wird mein Traum zu Ende sein...
aber besser ich renne, bevor ich verbrenne...
ich lauf nach vorne und nicht zurück...
Kämpf mich weiter Stück für Stück...
Ich werde weinen und auch schreien...
Werde mir oft wünschen tot zu sein...
von c Soey Perón, veröffentlicht am 10. Februar 2016
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Lyrik des Tages

Grüne Stunden

Grün wie das Gras: die Farben meiner Kindheit;
ein Blick übern Deich durch unser Fenster nur:
Und augenblicklich war ich entschlossen, bereit
für einen frühen Streifzug durch die grüne Natur.

Die taufrischen weiten Wiesen hinunter
lief ich Sonntags ans Wasser - ins Uferblaue;
wie grüne Seide funkelte es, das Gras meiner Aue:
Bunt schon am ersten Mai, im Juli noch bunter!

Ich schickte Klage um Klage hinüber zu dir:
Übers Wasser scholl 's mit rauem Möwengeschrei:
Du hörtest mich, schicktest übermütige Kälbchen mir
und dröhnende Schiffssirenen aus aller Welt vorbei.

Grüne Kindheit: vergangenes Glück und Leid;
Vergangenheit auch: jene kurze grüne Jugendzeit,
darin das Schilf schwankte im Wind, mal sanft, mal wild.
Mich wundert, dass meine grüne Seele nicht überquillt!

Das Grün der Wiesen hat sich mir ins Aug' gebrannt,
grün wie Vier-Blätter-Klee, das ich einst dort gefunden,
grün wie das ritzende Schilf in meiner verletzten Hand;
am Ufer, im Sumpfdotter, verrannen mir grün die Stunden.
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 27. September 2017
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