Du bist der Lyriker

Lyrik des Tages

Die Lyrik des Tages war früher ein täglicher „Poetry-Slam” zwischen dem Gedicht-Generator „Poetron” und den Nutzern von d-rhyme. Der gute Poetron ist inzwischen in Rente gegangen, doch die lyrischen Werke bleiden erhalten und verteilen sich, wie du sicherlich schon festgestellt hast, nun über das gesamte Seitenspektrum, wo sie täglich bewertet werden können. Neben der täglich neu verteilten Dosis Poesie auf den Hauptseiten gibt es die »Gesammelte Lyrik«, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Kreativität Deine Lyrik
Kann ich meine Lyrik hier veröffentlichen?

Ja, du hast weiterhin die Möglichkeit, deine selbstverfasste Lyrik hier zu veröffentlichen. Nur die Bedingungen haben sich etwas geändert. Hattest du vorher völlige Narrenfreiheit, so werden fortan alle Veröffentlichungen manuell geprüft und freigeschaltet. Also, streng dich an, es werden Qualität und Kreativität erwartet.

 
Du möchtest deine Poesie lieber persistent veröffentlichen?
Deine Sprüche

Wenn du deine lyrischen Werke gerne mit fester URL und eigenem Profil veröffentlichen möchtest, gibt es dazu etliche andere Seiten im Netz. Unsere Partnerseite Deine Sprüche bietet dir dazu, ähnlich wie d-rhyme, ein werbefreies Portal, wo du deine eigenen Sprüche, Weisheiten und lyrischen Texte mit Profil veröffentlichen kannst. Schau doch einfach mal vorbei.

Sei kreativ und werde zum Lyriker

Deine Lyrik veröffentlichen

Du möchtest dein lyrisches Werk hier auf den Seiten sehen? Jeden Tag wird eine zufällige Menge an Lyrik auf den Seiten verteilt und kann von allen Besuchern bestaunt und bewertet werden. Klicke dazu auf den nun folgenden Button und fülle das Formular vollständig mit deinen lyrischen Inhalten aus. Viel Erfolg!

Deine Lyrik

1024 Zeichen übrig
Nutzungsbedingungen
  • Zulässig sind selbstverfasste Werke, auf Deutsch oder im alemannischen Dialekt, die ein Mindestmaß an Kreativität und Orthographie erfüllen. Eine gewisse Kunstfreiheit sei dir gegönnt, aber achte auch auf Zeichensetzung und Groß- und Kleinschreibung. Das beinhaltet auch keine Versalschrift und keine konsequente Kleinschreibung.
  • Texte mit diskriminierenden, rassistischen oder sonstigen bedenklichen Inhalten werden natürlich nicht veröffentlicht.
  • Jede Einsendung wird manuell geprüft und freigeschaltet. Ein Anspruch auf Veröffentlichung deiner Lyrik besteht nicht.
  • Es werden keine personenbezogenen Daten gespeichert, die Lyrik des Tages funktioniert vollständig anonym. Gib daher auch nicht deinen echten Namen an, sondern wähle ein Pseudonym oder Fantasienamen.
  • Beachte auch, dass zwischen Absenden deiner Lyrik und Freischaltung in Einzelfällen mehrere Tage liegen können.
Ich habe die Nutzungsbedingungen gelesen und akzeptiere sie.
Abschicken
Brandneue Werke

Frisch verfasste Lyrik

Brandneue Lyrik, frisch verfasst und bereit zur Besichtigung. Die zehn neuesten lyrischen Einträge. Positiv bewerten kannst du sie hier allerdings noch nicht, erst wenn sie sich im täglichen Lyrik-Kreislauf befinden und über die Seiten verteilt werden. Klingt fair, oder?

Lyrik des Tages

Katzen im Haus.

Katzen machen das Haus
erst so richtig gemütlich,
ungemein heimisch, denn
hast Du Katzen in deinem
Haus, geht die Freude und
die Geselligkeit nimmer aus.
---…---
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei – KLAR -- mit Kürzel: khahh6
http://katzen-hunde-und-andere.blogspot.com/
von KuddelAHH, veröffentlicht am 3. Oktober 2021
neu
Lyrik des Tages

Dahlie Königin des Herbstes.

Dahlie Königin des Herbstes.
--
Goldene Jahreszeit, Dahlienzeit,
nun wird der Herbst kommen,
landesweit, die Natur hält nun
das Füllhorn der Farbenpracht,
für uns alle noch einmal bereit.
Dahliensonnen uns farbenfroh,
feurig lockend entgegenschauen,
in ihrer facettenreichen Pracht.
Königin des goldenen Herbstes
auch zu ihr, der Dahlie man sagt.
Ein facettenreiches Blütenmeer,
außergewöhnliche und vielfältige,
faszinierendste und wunderschöne,
feurigste Blütenträume werden gar,
jedes Jahr präsentiert, werden wahr.
Das herrliche, einmalige Blühwunder,
der so imposanten, prachtvollen und
so vielfältigen, feurigschönen Dahlie,
aus dem gar so warmen Südamerika,
öffnen so manchen, Seele und Herz,
machen Träume und Fantasien wahr.
-...-
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei KLAR mit Kürzel: ©khahh5
http://baum-blume-gras.blogspot.com/
von KuddelAHH von de Woterkant., veröffentlicht am 1. Oktober 2021
neu
Lyrik des Tages

Hövelmarkt-Dressing

Hövelmarkt-Dressing(2021)
Ganz früh am Morgen steh ich auf.
Ich freu mich ja schon drauf.
zieh mich an,auf geht’s.
da fragt mich jemand:,,Wie geht’s wie steht’s?”

Ich geh einfach weiter schon ganz nah.
Mitten drin im Chaos wer steht denn da?
da seh ich am hotdog stand er nimmt Buffalo.
Ist das da nicht Pablo?

Was ist los mit ihm er nimmt Buffalo.
Wer nimmt bitte Buffalo was für ein Normalo.
Nimm doch einfach das Ranch Dressing.
Immernoch besser als ohne Essing.

Er sieht mich an,ich guck weg.
Schnell weg wie eine Gazelle.
laufe quer durch die Abfälle.
Denk mir auch was soll der dreck.



Teil II:


Am Ende des Tages kein Geld,alles verprasst.
Für alle noch mal kurzgefasst.
Geld in Automat,später Geld verloren.
Dann noch mitten im Sommer schmoren.

Sitz im Auto in dieser Hitze könnte schon durchdrehen.
Überall fliegen miese Aaskrähen.
Ich will jetzt gern raus aber es geht nicht hab dazu kein bock.
Man diese Hitze ich laufe gleich Amok.
von Deimos, veröffentlicht am 30. September 2021
neu
Lyrik des Tages

Oft frag' ich mich

Oft frag' ich mich: Was ist Mut?
Man sagt, der Mut liegt im Blut.
Ein riesen Feuerball aus Wut,
ein aufrechtes Gehen, wenn jeder bunt,
eine Entscheidung, auch wenn sie wehtut
ist reinigend wie eine Flut.

Oft frag' ich mich: Was ist Liebe?
Wär' ich tot, wenn sie ausbliebe?
Wie für ein Flugzeuge die Auftriebe.
Glücksprengendes Herz, doch Angst, ich versiebe.
Warmes Gefühl, also ob das Glück story schriebe.
Tagträumen, das ich nicht aufschiebe.

Oft frag' ich mich: Was ist Wahrheit?
Man sagt, sie bringt Licht und Klarheit.
Sich ihr zu stellen braucht Tapferkeit.
Wie ein Schatten verfolgt sie dich durch die Zeit.
Scharf wie die Klinge, die verletzt und befreit.
Wie warmer Schnee, geduckt hinter'm Eid.

Oft frag' ich mich: Was sind Träume?
Füllen im Kopf die Leerräume.
Weich wie klebrige Zuckerschäume,
schattenspended und verwurzelt wie Bäume.
Dank ihnen werfe ich weg meine Zäume,
auf das ich leben nicht versäume.
von Kranichfalter, veröffentlicht am 25. September 2021
neu
Lyrik des Tages

Einsamkeit

Wenn Du die stille nicht erträgst
Weil die Gedanken lauter sprechen

Wenn Einsamkeit als Decke liegt
Schwer.. dein Körper zu bedenken
Wenn liebe die zum leben brauchst
Nicht kommt… erfrieren die Gefühle
Und deine Tränen fliesen nicht
Sie bleiben auf der Wangen stehen.
von I.L., veröffentlicht am 13. September 2021
neu
Lyrik des Tages

Klimaretter

Viele wack're Fahrradfahrer tun was fürs Klima,
sie kaufen sich ein Mountainbike und finden das ganz prima.
Das schnallen sie am Wochenend' auf ihren SUV,
fahrn ins Gebirg' und in den Wald und strampeln wie noch nie.
Zerfahr'n sensible Böden oder stör'n die Vogelbrut,
doch lobt der Mainstream sie dafür und drum ist alles gut.
von Bärlauch, veröffentlicht am 9. September 2021
neu
Lyrik des Tages

402. | wossa und lehm.

1) .10/13/9/9
gebts ma do nua an buchstobm a woat, und scho fliessn gonze sätze aufs leare papia, die sätze hom si mia offnboat, in impressionistischa mania
a klana schubsa treibt mi donn scho foat, in a mit phantasie übaflutetes revia, hob in gehianwindungen geboaht, hea a leises quietschn vom schania
jede richtung wiad gonz heazlich begrüsst, jeda umweg jede foin hots feia nei entfocht, komplexe struktuan hom ois vasüsst, jede tüa speaonglweit aufgmocht
brauch kan bauplan und a ka grundgerüst, die gedonkn fliagn frei om tog und in da nocht, hob die spontanität innig küsst, hob reime varüaht hom brodlt und kocht.
von philjazzmetal, der mundartige, veröffentlicht am 9. September 2021
neu
Lyrik des Tages

Nympho

Ich setz die Messlatte hoch
Weil ich mehr haben möchte
Ich sitze in der Booth und schreibe Texte obwohl ich jetzt grade am Meer fahren könnte
sagen mir dies das sei falsch
aber andere nach ihren Fehlern zu beurteilen ist eine grössere Sünde

erzählen mir was von Tijara aber trau'n sich nicht mal an ne Sigara
ich weiss noch als das essen nur Wasser und Pide war
tiefgekühlte Pizza war
meine texte sind gefährlicher als die Al-Qaida ja
von A34, veröffentlicht am 18. August 2021
neu
Lyrik des Tages

Wer bist Du, wer bin ich

Mein Sein dein Sein
keiner will allein sein
du bist was du isst
wurde uns aufgetischt
Wahrheit und Lüge vermischt
frag dich selbst wer du bist
frag mich selbst wer ich bin
tief im Innersten drin
was ändert sich nie
das Leben ist ne Show
und ich bin der TV
von Cojabo, veröffentlicht am 3. August 2021
neu
Lyrik des Tages

Linde, Baum der Herzlichkeit und

-.-
Unter einem duftenden Lindenbaume,
sich gar niederzulassen, im Schatten
an seinem so stets grandiosen Saume.
Harmonie und Geborgenheit, also
gar stets totale Zufriedenheit nun in
einem fließt. Sodann, wenn man sich
darauf gar einlässt, es zulässt und in
Gedanken die Arme weit ausbreitet.
Und die Linde, Symbol von Frieden,
der Herzenswärme, Menschlichkeit
und Barmherzigkeit, somit umarmt,
den Duft ihrer Blüten in sich spürt
sie uns mit zart-süßen Duft verführt
und sich nun etwas im Körper rührt,
dieses zur totalen Zufriedenheit führt.
==:::==

KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei – KLAR -- mit Kürzel: khahh5
http://baum-blume-gras.blogspot.com/
:::::::
HauptBlog: http://kuddelhh.blogspot.de/
von KuddelAHH, veröffentlicht am 25. Juli 2021
neu
Top-Lyrik mit reichlich Zustimmung

Am meisten gemochte Lyrik

Die zehn Top-Beiträge der Lyrik des Tages, die im Laufe der Zeit am meisten Wohlwollen geerntet haben. Um das Ergebnis möglichst fair zu halten, können diese Beiträge in der Top-Liste nicht positiv bewertet werden.

Lyrik des Tages

Bluesgefühle

Für jeden, hat es in seinem langen Leben,
auch schon sehr oft, einmal den Blues gegeben.
Es gab Trübsal, Elend und keine Zuversicht,
das ist dann der Blues, von dem man spricht.

Dieser Blues, der drückt unsere inneren Gefühle aus
und diese nehmen wir oder bringen sie nach Haus.
Aus dieser Trübsal, dann wieder zu entkommen,
hat vielen Menschen, sehr viel Kraft genommen.

Doch im Blues liegen auch viele schöne Töne,
es gibt Melodien, im Blues, ganz wunderschöne.
Die Lieder klagen, von viel Leid und Problemen,
diese Inhalte, sollte niemand, zu leicht nehmen.

Den Rhythmus sollte jeder aber, immer genießen,
dann kann, die Zuversicht auch, wieder sprießen.
In der Musik, liegt sehr viel Kraft, für das Leben
denn Blues, kann helfen und etwas wiedergeben.

Im Blues liegt immer viel Gefühl und Melancholie,
wer „Still Got The Blues“ hört, vergisst das Lied nie.
Die Töne prägen sich, sehr tief in die Seele ein,
durch das Lied, bist Du im Blues, nicht mehr allein.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 25. Oktober 2018
55
Lyrik des Tages

Der Tag des Gofmann

Ich wurde zum Streber mit Clausi, dem Kleber,
trank am Tresen nur Brause mit Gundula Gause.
Habe Arme wie Arnold und Zähne aus Blattgold,
die Faust eines Goethe
und im Schritt die Blockflöte!
von Gofmann, veröffentlicht am 23. November 2011
52
Lyrik des Tages

Sonnenschein

An einem schönen Sommertag
fuhr ich im Rollstuhl durch den Park.
Die Sonne, scheint hier durch die Zweige,
am Wegrand stand, ein Mann mit Geige.

Der Klang der Geige war sehr schön,
ich fuhr dort hin und blieb dort stehen.
Die Musik war sehr zart und zum Verlieben,
ich hörte genau zu, bin lange geblieben.

Der Musiker war, total in seinem Bereich,
nach jedem Lied, klatschte ich so gleich.
In der Natur, bei schönem Sonnenschein,
bei diesem Wetter, ist man nicht gern allein.

Musik tut dem Herz und auch der Seele gut,
mit all den Liedern, fast man wieder neuen Mut.
Ich dankte den Musiker, für die schöne Zeit
und war natürlich, für eine Spende bereit.

Menschen sollten sich hier einmal besinnen
und im Inneren, kann eine Einigkeit beginnen.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 28. Oktober 2018
49
Lyrik des Tages

Die Maske des Clowns

Einst legte der Clown, dann seine Maske nieder,
dann wird sein buntes Leben, meistens bieder.
Sein Leben wird sich, dann neu gestalten,
nichts wird mehr sein, so wie beim Alten.

Die blinzelnden Augen und sein großer Mund
alleine das war, fürs Lachen, immer sehr gesund.
Seine Possen brachten den Menschen, zum Lachen,
ein Clown sollte deshalb, immer weiter machen.

Ein Lachen, ist meist besser, als das Weinen,
hier gibt's, den Clown, der wird Dich heilen.
Ein Leben ohne Späße oder lustigem Gesicht,
das ist wie eine Verhandlung, vor einem Gericht.

Ohne einen Clown, da fehlt uns, das Lachen,
denn wer kann sonst schon, so Lustiges machen?
Wir sollten immer, sehr achtsam, im Leben sein,
weil ohne den Clown wirst Du, sehr alleine sein.

Darum, last den Clown, nicht einfach gehen,
denn wir wollen, seine rote Nase sehen.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 31. Oktober 2018
46
Lyrik des Tages

Ein Lächeln

Ich errinere mich immer daran
auch wenn der Moment in Sekunden verann
ein Lächeln das nur mir galt
für das ich jeden Abend die Hände galt
dieses Strahlen gab mir die Kraft
die sonst nur wird von wenig Dingen geschafft
es war die Rettung aus dem Schmerz
es war die Heilung für mein Herz
ein Moment für den ich lebe
einen zweiten davon anstrebe
ja ich hab mich verliebt
doch hiermit hab ichs versiebt
darum hpr ich jetzt auf zu dichten
und warte bis meine Augen dich sichten
und ein Lächeln erscheint.
von Hannah, veröffentlicht am 24. Januar 2015
46
Lyrik des Tages

Schmetterlinge

Bei uns hinterm Haus, herrschte ein großes Treiben,
es gab hier eine Holzbank und so tat ich noch bleiben.
Im schönen Garten, gleich hinter dem kleinen Zaun,
gab es viele Pflanzen und einen blühenden Baum.

Die vielen Pflanzen sahen schön aus, in der Blütezeit
und die Brennnesseln und Disteln, machten sich breit.
Der Sommerflieder lockte sehr viele Insekten an,
bei so vielen Blüten, flogen auch Schmetterlinge heran.

Der Admiral mit seinen schön gefärbten Flügeln
und sein weißer Fleck, taten sich in der Sonne spiegeln.
Auch der kleine Fuchs kam in einer Vielzahl angeflogen
und war dabei manchmal, vor dünnen Ästen abgebogen.

Die Schmetterlinge spielten in dem schönen Sonnenlicht,
ich konnte alles gut beobachten, bei dieser klaren Sicht.
Die Bewegungen, dieser schön anzusehenden Falter,
die waren hier schön zu erkennen, in unserem Zeitalter.

Die Natur hat uns so viel immer wieder, zu geben
und wir dürfen, wenn wir aufpassen, auch darin leben.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 28. Oktober 2018
45
Lyrik des Tages

Der Hippie und die Tüte

Es sprach der Hippie zur Milchtüte:
Komm, sieh in meine Herzensgüte.
Ich rauche dich Gründonnerstag,
mit meinem gelben Zahnbelag.
Und puste dich als Wind hinaus,
in diesem großen Schauspielhaus!
von Gofmann, veröffentlicht am 10. Januar 2012
44
Lyrik des Tages

Dein zartes Lächeln

Du hast ein zärtliches Lächeln,
in Deinem kleinen Gesicht.
Das gibt viel Lebensfreude,
wenn dein Lachen ausbricht.

Die Augen erzeugen ein funkeln,
die Lebensfreude wird angezeigt.
Hier gibt es eine strahlende Aura,
dadurch viel Lebenskraft aufsteigt.

Dein Mund mit kleinen Lippen,
strahlt beim Lachen wunderschön.
Diese rosigen zarten Streifen,
sind sehr natürlich, einfach schön.

Die freundliche Ausstrahlung,
gibt Menschen das Vertrauen zurück.
Jeder erkennt diese Faszination,
es gibt in Deinem Gesicht viel Glück.

Kind erhalte immer dieses Lachen,
denn es gibt nicht schöneres im Leben.
In der Zukunft wirst Du groß sein,
und sehr vieles zum Lachen erleben.
von Werner Speer - Geh., veröffentlicht am 24. November 2018
43
Lyrik des Tages

Menschlichkeit

Menschlichkeit sollte es überall geben
und Achtsamkeit, der Mensch erleben.
Die Höflichkeit ist nicht nur ein Wort,
es gibt Ehrlichkeit, an jeden Fluchtort.

Mit Freundlichkeit willkommen heißen
und Herzlichkeit, für Fremde beweisen.
Das bringt Fröhlichkeit und Vertrauen,
auf die Dankbarkeit, können wir aufbauen.

So entsteht eine Kostbarkeit fürs Leben,
in Wirklichkeit sollten wir danach streben.
Wieder zur Sinnlichkeit auch bekennen,
für die Ewigkeit einen Neuanfang gönnen.
von Paul Reeps - Geh., veröffentlicht am 26. November 2018
43
Lyrik des Tages

Mutterliebe

Die Mutterliebe kommt vom Herzen,
sie tröstet uns bei Leid und Schmerzen.
Sie sollte nie vergessen werden,
denn es gibt nichts Besseres auf Erden.

Die Mutter gab oft Halt und Kraft,
wurde dann dafür auch oft bedacht.
Das sollten Kinder immer bedenken
und Ihr dafür auch Liebe schenken.

Es läuft, auch mal nicht alles recht,
dann füllt man, es war ungerecht.
Doch diese kleinen Streitigkeiten,
soll man zur Seite packen, bei Zeiten.

Der Mutter zuhören ist eine Kunst,
die das können erhalten ihre Gunst.
Wenn Sie erzählt aus ihrem langen Leben,
wird ihr das dann viel Zuversicht geben.

Später kann man sie auch noch fragen,
doch die Mutter kann’s oft nicht mehr sagen.
Eine Demenz, die stellt sich manchmal ein,
dann ist die Mutter sehr oft, mit sich allein.

Muss so etwas, eigentlich wirklich sein?
von Werner Speer - Geh., veröffentlicht am 25. November 2018
42
Lyrik des Tages

Der Tod ist weiß

Der Tod ist weiß, nun nicht mehr schwarz,
er ist der Freund an meiner Seite

Zeigt mir Liebe, zeigt mir Leben,
nimmt meine Hand und führt mich Heim

Erst mit ihm erfahr ich Weite,
verschwinden Leid und Gram

Ihn zu kennen ist mein Trost
wenn Qual und Leid mir angetan.
von Anonym, veröffentlicht am 3. Oktober 2014
11
Lyrik des Tages

Lyrischer Dicht-Kunst-Denker

Ich knall die Texte, pausenlos, in einer Reimform aufs Blatt.

Such mir n Beat, der dazu passt, mit einem stylischen Takt.

Schreibe dann 100 Tausend Zeilen in einer einzigen Nacht.

Rappe über Dies & Das, und was mir sonst grad nich passt.

Über Dinge, die sonst jeder kennt doch keiner mehr hat.

Über Gedanken, die sich letzten Endes keiner mehr macht.

Denn am Ende, gibt auf sowas, heute keiner mehr acht.

Weil es Heutzutage, einfach, nur ma, keiner mehr rafft.
von Tontypus - Tiger T., veröffentlicht am 9. Oktober 2019
2
Lyrik des Tages

Nackte Beine

Ein Mädchen rannte durch das Gras,
von Maracay bis Caracas,
und wurde um die Nase blass.
Denn Hosen trug sie keine
um ihre nackten Beine.
von Giuseppe, veröffentlicht am 28. Mai 2012
6
Lyrik des Tages

Nie wieder !

Du,
siehst Du den,
ja,den dort ,
der sich mühsam über die Straße schleppt ?
Du fragtest, warum er nur ein Bein hat ?
Nein, nein, er wurde nicht so geboren,
e r hat sein Bein im Krieg verloren,
in der Hölle von Stalingrad,
in welche er marschieren mußte
und in der er schießen mußte.
Und fragst Du ihn,
ob sie widerkommen soll, diese Hölle,
wird er sagen,
nein,
er wird schrei`n:
nie wieder Krieg !
von Henning Falkenbach geb. 1941, veröffentlicht am 24. Juli 2017
5
Lyrik des Tages

Einsicht

Der Snickers noch ein Traum
Ein Traum von innrer Fülle
Zufriedenheit, ein Traum
in Schocko er ihn hülle

Verirrt er sich im Wahn
In Hungers Irrengarten
spielt Janos einen Klang
von Zukunft auf der Harfe

Die Hoffnung ist schon nah
Der zückend Griff nach Bares
Er glaubt es nicht, ists wahr?
Zu wenig Geld für Wahres.
von Egorat, veröffentlicht am 13. April 2015
12