zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Busfahrt
Das Leben ist wie eine Busfahrt,
jedes von denen hat seinen Start.
So beginnt das Menschenleben,
anfangs will sich keiner in die Scheiße begeben.
Die Busfahrt ähnelt es anfangs, so ist es halt,
denn es wird gefährlich wenn man sich nicht anschnallt.
So sind es deine Eltern, die anfangs in den Bus steigen
und dich lange auf dem Weg begleiten.
Während sie dir den richtigen Weg zeigen,
gibts andere die dich vom Weg mal ableiten.
Später entstehen Probleme die dich behindern,
die Schuld liegt bei den Erfindern,
die die Probleme entstehen ließen
und somit versuchen einem die Fahrt zu vermiesen.
Doch bringt das Problem den Bus langsam zum Stoppen,
glaub mir das kann man eigentlich noch toppen.
Es gibt auch Momente, die die Fahrt beginnen zu beenden,
also tu deine wertvolle Zeit sicher nicht verschwenden!
Die Fahrt nimmt teilweise auch mal eine Ende,
wegen dieser einen bestimmten Wende.
Nehme jedes Problem ernst und bleibe auf dem Weg,
dieser verläuft und wird auch öfters mal schräg.

Instagram:duka0s
Dukaos
veröffentlicht am 12. Mai 2018
4

Lyrik des Tages

Bei dir bleiben
Ich schaue dich an,
doch du merkst es nicht.
Du probierst jeder zum Lachen bringen.
Doch das wundert mich nicht,
das schaffst du jedes Mal.
Ich will bei dir bleiben
doch das geht einfach nicht.
Ich komme zu dir aber du merkst es nicht.
Deswegen komm ich nie mehr zu dir,
ich habe leider ein anderes Weg als du.
deyaram3a
veröffentlicht am 22. Januar 2020
2

Lyrik des Tages

Der kluge Löwe
Der Mensch der sieht den Löwen liegen
und denkt sich nur wie faul der ist.
Den ganzen Tag das Essen kriegen
Frau Löwe jagts, Herr Löwe frissts.

Tag ein, Tag aus stapft unser Löwe
immer nur so weit er muss.
Wir denken uns, der ist doch blöde
wo bleibt denn da der Überschuss?

Der Mensch ist clever und gerissen
und arbeitet Tag ein Tag aus,
verdient das Geld, vermehrt sein Wissen
und kriegt dafür gar noch Applaus.

Baut Häuserschluchten, Autos, Straßen
Computer, Handys, allerhand.
Frisst Wälder, Tiere ohne Maßen
und lobt dabei seinen Verstand.

Ist emsig stets darauf besessen
noch mehr zu kriegen als er hat
bedruckten Schein braucht er zum Essen
will immer mehr, ist niemals satt.

So werkelt er voll Überdruss
und hofft stets auf das große Los
damit er nicht mehr schaffen muss
gelingen tuts den Wenstgen bloß.

Verliert so Stück für Stück das Wahre
und langfristig auch seinen Mut
bis er allein liegt auf der Bahre
Der Löwe nur: „Watt jets mir jut!“
TylerVDurden
veröffentlicht am 3. Oktober 2017
8

Lyrik des Tages

Etwas ist da
Etwas ist da das blockiert
wie der Winter die Frühblüher
wie die Eifersucht die Beziehung
wie die Eltern das neugierige Kind
wie ein Stück Plastik in den Speichen des Rades
es beginnt sich zu drehen
das Stück Plastik muss bleiben
muss folgen
muss drehen
dann kommt die Ampel
dann kommt der Frühling
dann kommt das Vertrauen
dann kommt erwachsen werden
dann kommt
ETWAS
desWichtsGewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
6

Lyrik des Tages

Wörtchen fürs Örtchen
Wir erinnern uns der großen Worte
Prosecco, Pasta, Sahnetorte

geschwungen hoch an Speichelfäden
in vornehmst Ton glanzvolle Reden

beim Walzer Küsschen hier und da
das Tanzbein breit oh trallalla

ein Hoch auf sie und auf die Liebe
ein Hoch auf mich und auf die Triebe

nochmal ein Hoch auf was auch immer
bei Feuerwerk und Kerzenschimmer

Bis schließlich letzter Tropfen Wein
hinabläuft als Gemisch am Bein

erinnert an die großen Wörtchen
hinabgespült an stillem Örtchen
Achim Eisenlohr
veröffentlicht am 28. Dezember 2015
7

Lyrik des Tages

Assassinenfreund
Das ist nicht perfekt deutsch, weil ich kein Deutscher bin

Sieben schlagen die Kirchenglocken. Runter fliegen die Schneeflocken. Durch die dunkle Straßen rennt ein Mädchen
Entlang alte Lädchen.
Sie klopft an einen Tür,
Ein lachender Mann tut auf.
Etwas schlechtes das Mädchen spür.
Der Mann holt ein Messer raus!
Das Mädchen rennt und rennt,
Durch Nachbarschaften die sie nicht kennt.
Sie kommt zum Walt,
Aber sie nehmt nicht halt.
An ihre Kleider und Haare greifen die Äste.
Steine probieren ihr zu stolpern.
Bäume stehn gross und stolz wie Mäste
Aber das Mädchen bleibt weiter holpern.
Sie fällt hin auf den Waldboden
Und verliert ihr Loden
Den Wind streichelt ihr Wang
Das Mädchen flüstert bang:
»Wo bin ich?
Und was wenn er mir findet?«
Sie sah wo sie war durch Blitzstich
Das schnell wieder verschwindet.
Sie war in ein Totenacker
Es sah aus als ob es war von ein Massaker.
Dort lagen tausende Grabsteine
Wie gefallene Burgsteine
Sie hörte ein Wolf grollen
Und fangt an zu rennen
Sie fiel und begann zu rollen
Fortsetzung folgt
veröffentlicht am 4. Juni 2019
6

Lyrik des Tages

Sturmflut
Der alte Sturmgott kommt meist über Nacht,
als müsse er vor uns sein schändlich Werk verbergen.
Am Tage hat er seine Missetag meist schon vollbracht.
Wir schreiten bald schon hinter vielen Särgen.

Den Regen peitscht er in das gut bestellte Land;
es schäumt aus feisten Mäulern hoher Riesenwellen.
Ein greiser Dämon lässt sie hochschnellen aus seiner Hand,
haust wie ein Schreckgespenst in lieblich stillen Quellen.

Die Möwenwolken stürzen angsterfüllt vom Besanmast,
paar Schiffe torkeln und zerschellen kurzerhand am Kai.
Wer kennt weder Besonnenheit, wer prasst und hasst?:
Der Sturmgott – er ging justament am Pier vorbei.

Das Vieh hinter den Deichen ist in großer Not,
der Sturm zerrt es in häuserhohe, kalte Wellen.
Am Morgen sind die Wiesen leer, die Rinder tot,
derweil die großen Priele unaufhörlich überquellen.

Ich stehe stundenlang am Fenster, hoffe, warte Ein jeder Spuk hat irgendwann einmal ein Ende!
Des Fischers Frau von nebenan, die junge Marthe,
hat hastig flüsternd zum Gebet gefaltet beide Hände.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. Juni 2017
8

Lyrik des Tages

Krieg
Verbarrikadiert in den Häusern,
leise abwartend.
Voller Geld bei den Schleusern.
Niemals schlafend.

Hässliche Bomben,
abscheuliche Waffen.
Völlig benommen,
wie soll man so sein Leben schaffen?
Rosenblüte
veröffentlicht am 23. Juni 2017
12

Lyrik des Tages

Freundschaft
Das Leben kann schön sein, mit Liebe gefüllt,
solange, bis sich manch Dunkles enthüllt.
Es scheint nur noch bergab zu gehen,
doch es gibt Meschen, die immer zu dir stehen
und dir dann helfen. Das sind Freunde
Anonym
veröffentlicht am 31. Juli 2012
13

Lyrik des Tages

Diktatur der Kunst
Lehnt Ideologie höflichst ab,
Und euch geht es besser
Lasst den Metabolismus kommen,
Und seht von euch ab.
Dann herrscht die totalste Diktatur der Kunst
Und ihr der Friede auf Erden ist gemacht
kunstfanatiker
veröffentlicht am 24. November 2016
8

Lyrik des Tages

Die Perle am Rhein
So wunderschön hier, Boppard am Rhein. Lecker Essen und toller Wein. Weinberge und Wiese überall, klares Wasser wie Kristall. Und wenn „Du“ auf der Reise bist, halt einfach mal an, es lohnt sich für jedermann.. ..
Tan Prifti
veröffentlicht am 30. März 2019
2

Lyrik des Tages

1. Part JBB Qualifikation
Spulen wir zurück es war der 14. März
du schriebst mich panisch an und meinst sie bricht dir das Herz
Ich habe sie beraten bis sie dir endlich verzeiht,
schon zu dieser Zeit habe ich dir dein Tod prophezeit
Dein Tod druch mein Mic is unveränderlich
Denn du bist alles andere als unentbärlich
Du dünnes Hemd machst auf Reichsprälatur Nur mit der Körperstatur
von Fleur Delaceure hat deine Freundin eine bessre Figur (Sie ist magersüchtig)
Damals meintest du noch, du haust mich zu Brei
und jetzt zersieb ich dich mit meinem Kugeln aus Blei
Du mit deinen Gitarrenskills machtest auf Stadtmusiker
doch dei`m Gesicht zu urteilen warst du nur ein Jungchemiker
Du Epileptiker brauchst einen Optiker um mit deinen Augen zu sehen
dass der neue Rapmusiker dein neues Gesicht zeichnet wie Ein Semiotiker
und deine Karriere beendet wie manch ein fucking Filmkritiker
Freeze
veröffentlicht am 4. August 2017
6

Lyrik des Tages

Nimm es hin
Nimm es hin sagt ihr
nimm es hin-Leben ist Entwicklung,
Leben ist Wachstum,
Leben ist grausam,
Leben ist Utopie,
Leben ist Massenware
und Leben ist jetzt
Leben ist Leben
Nimm es hin
desWichtsgewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
12

Lyrik des Tages

Un-rhythmisches Chaos
Die Gedanken hecheln wie stumpfe Hunde
Obschon der frühen Stunde
Der Atem rast gedämpft durch blassen Dunst
Worte verschmieren wie schlechte Kunst.

Ich starre auf Buchstaben
Kein klares Wort fällt mir ein
Meine Synapsen klatschen auf Papier
Gejagt wie ein wildes Tier.
Anonym
veröffentlicht am 28. Juli 2012
4

Lyrik des Tages

Glück
Es war einmal ein Riesenrad,
das drehte sich im Kreise,
die Rosi ihren Franzl bat,
komm mit mir auf die Reise.
Keule1111
veröffentlicht am 7. Oktober 2015
14

Lyrik des Tages

Nackte Beine
Ein Mädchen rannte durch das Gras,
von Maracay bis Caracas,
und wurde um die Nase blass.
Denn Hosen trug sie keine
um ihre nackten Beine.
Giuseppe
veröffentlicht am 28. Mai 2012
6

Lyrik des Tages

Der Checker
Yo!
Ich bin der Checker mit dem Wecker.
Und ich suche einen Bäcker.
Will fette Brote kaufen.
Doch nun hab ich mich verlaufen.
Peace!
Der Checker
veröffentlicht am 18. Juni 2016
7

Lyrik des Tages

Meine Chance
Manche wundern sich, von wem die Texte sind,
die Antwort, sie kommen von einem 14 jährigen Kind.
Ich sah meine Chance auf dieser Seite,
mit der ich nun meine Gedichte verbreite.
Eine Möglichkeit mich zu verbessern,
um meine Reime und Gedichte auszubessern.
Nun sitze ich hier vor meinem Bildschirm und schreibe,
hin und hergerissen, ob ich hier weiterhin bleibe.
Tief in mir, fragt die Stimme, lohnt es sich?
Schließlich schreibe ich es nur für mich!
Denn ich beanspruche für Gedichte viel Zeit
und genieße hier meine künstlerische Freiheit.
Das Dichten wird öfters mal kompliziert,
denn ich habe es noch nie ernsthaft praktiziert.
Apollo
veröffentlicht am 5. Februar 2018
11

Lyrik des Tages

Die Dunkle Tiefe
Müsst ich heute sterben,
so würd ich in die Tiefe gehn.
Und dort mit sternenhellen Augen,
allein am schwarzen Wasser stehn.
Kein Laut würd küssen meine Lippen,
wenn ich wage Schritt für Schritt,
bis das tiefe, dunkle Wasser,
immer leise nimmt mich mit.
Sabrina
veröffentlicht am 16. Februar 2014
13

Lyrik des Tages

Ach, Worte aus meiner ersten Liebe...
Denke niemals, dass ich dich nicht geliebt habe und dass ich dich nicht liebe. Werde glücklich mit deinem neuen Freund. Aber ich werde es nie zulassen, dass dir jemand weh tut. Behalte mich in Erinnerung, als wäre ich ein schöner Traum gewesen. Denn du warst mein schönster im Leben, den ich nicht aufgeben wollte. Vergiss mich bitte nicht. Weil dich, werde ich nie vergessen. Ich liebe dich für immer
Anonym
veröffentlicht am 26. Dezember 2011
5

Lyrik des Tages

Devana
Legendär
ihr wollt ott in meiner Gegend klären?
mache euch das Leben schwer
mit nem Säbelschwert
werd ich euch die Mägen leeren
ihr seid nichtmal die Rede wert
also geht mal mit Besen kehren
pfleg dich mehr
es geht nicht mehr ekliger
du bist ein Vogel mit Schuppen
ein fliegendes Reptil
lieb es zu verdienen
das Verdiente dann verspielen
fair spielen?
das Gibt es nicht hier
Hazebuster
veröffentlicht am 16. Juni 2016
2

Lyrik des Tages

Runder Geburtstag
So alt war meine Oma mal
Geburtstag ist mir ganz egal
ich hab die Rolling Stones gesehen
auch Amy Winehouse find ich schön
ich bleibe ich - nichts ändert sich
bin ich nun sechzig oder dreißig
ich bin dieselbe - und das weiß ich!
Anonym
veröffentlicht am 15. Februar 2012
18

Lyrik des Tages

Sie
Ihr Duft
Ihr Lachen
Ihre Umarmung
Ihre Küsse
Nur bei ihr bin ich glücklich
Ach wüsst sies nur
Anonym
veröffentlicht am 17. Februar 2014
13

Lyrik des Tages

Ein neues Umfeld
Ich bin immer allein,
brauche jemanden zum da sein.
Es fehlte mir jemand,
der sich in meiner Nähe befand,
ich bin ein Niemand,
jeder hält zu mir Abstand.
Wie alles entstand?
Durch einen Umzug in ein anderes Land.
Keiner hatte mich gekannt,
deswegen war ich auch nicht relevant.
Ich begann mit einem tiefen Atemzug
den totalen Rückzug.
In mich gekehrt
habe ich mich eines besseren belehrt.

Ich begann im neuen Umfeld zu spazieren.
Schließlich hatte ich nichts zu verlieren.
Man muss es einfach ausprobieren!
Sich nicht nur auf die Einsamkeit zu konzentrieren
und wenig zu diskutieren.
Ich hoffte jemand würde mich akzeptieren
und dadurch etwas gutes absolvieren.
Nach mehreren Tagen voller Spaziergänge,
sah mich eine große Menge,
Leute mit einer Gemeinsamkeit.
Sie hatten nichts gegen meine Anwesenheit.
Ich wurde im Gegensatz zu anderen von ihnen nicht ausgeschlossen,
dabei hatte ich mich verschlossen.
Apollo
veröffentlicht am 3. Februar 2018
7

Lyrik des Tages

Das Leben eines Zwerges
Es war ein mal ein Zwerg
Der wollte einen Berg
Er wollt' ihn selbst Erklimmen
So ging er ins Ausdauerschwimmen

Er hatte nun viel Geld
Und war ein grosser Held
Er schwamm dann immer weiter
Doch wurde dann nur Zweiter

Er übte ganz viel
So ging er nach Kiel
Er holte sich 'ne Frau
Die war ihm jedoch zu rauh

Die Frau gefiel ihm nicht
Sie war nicht wirklich dicht
Er ging dann plötzlich fremd
Drum ist das Märchen jetzt zu end
ImGajeed
veröffentlicht am 22. Januar 2020
2

Lyrik des Tages

Worte
Zwischen
vielen Menschen
sehne ich mich
nach meiner Kindheit.
Einsam will ich dann wieder sein -
wie damals: viele um mich herum.
Ich hörte zu, dachte – mir manches aus,
lebte in einem großen, hohen Haus.
Wörter gab es im Überfluss:
Ich lernte sie alle
mit der Zeit
lieben oder
fürchten.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 21. Juni 2017
10

Lyrik des Tages

Die Liebe, als Anfang der Zeit
Die Liebe ist der Anfang der Zeit.
Mit ihr fängt das Leben an.
Das ganze Leben besteht aus reiner Liebe,
die die Menschen so formt, wie sie sind.
Menschlich.
Man sagt, die Liebe befindet sich im Herzen
jedes Menschen.
Doch sie ist überall und umhüllt einen.
Sie macht den Mensch menschlich,
was sein Leben ausmacht.
Und da ist man wieder,
das Leben fängt mit der Liebe an.
Sie ist der Anfang der Zeit.
Anonym
veröffentlicht am 21. März 2015
14

Lyrik des Tages

463. | titel noch nicht bekannt
1.strophe:
steh mit zwa beinen aufm bodn,
egal ob im toi oda aufm beag,
benutz meine eignen methodn,
geh lauf und spring üba jeds natuaweak
hob mi mit da eade vabundn,
brauch die elementarn eneagien,
hob jede bruckn übawundn,
wea oi meine gefühle einbeziehn
meine äussast sensiblen struktuan,
brauchn togtäglich iah streichleinheit,
hob die kompliziatn partituan,
in übasichtliche fächa eingreiht
suach scho long noch meim valoanen ich,
beim mosaik föht no gnua mat‘rial,
mei sö umfosst feine zoate strich,
is objektiv, nüchtan und trivial.
philjazz
veröffentlicht am 6. Juni 2019
1

Lyrik des Tages

Fehlerlos
Eine jede Ungerreimheit
wird wiederholt von Zeit zu Zeit
nach Wichtigkeit fein abgewogen
Nichttuer ham sich selbst belogen

Der Lebende sich kritisiert,
das hat sich halt so etabliert.
Der Schlau-Gerissne weiß es bloß
man wird nie jeden Fehler los.
Wortmaler
veröffentlicht am 10. April 2016
8

Lyrik des Tages

Rennen oder schwimmen?
Ein RENHAI einst sehr traurig war:
Was bin ich eigentlich?, so dachte es:
Ein RENtier oder gar ein böser HAI?
Das Leben schien ihm unbezwingbar;
kaum wüsst' es Antwort auf die Frage,
wäre es vorbei.

Der HAI viel spitze Zähne hat,
ein würdiges Geweih: das stolze REN.
Schwimm ich im Meer, so dachte es, lauf ich ins Watt?,
neck' ich den Jäger auf der Pirsch bei Solingen?

Das RENHAI lange nicht zur Ruhe kam:
Es dachte hin, es dachte her.
Sein Schädel brummte Tag und Nacht
und machte ihm das Leben schwer.

Es ging zu einem REN-HAI-Spezialisten,
doch dieser fragte bloß: Was wollen S' denn sein?
Wollen Sie schwimmen oder rennen auf den Pisten?,
ach, es war elendig zumut' und fühlte sich so klein.

Bis es ein Beilhieb traf, das RENHAI war geraten
ganz zufällig auf einen schnöden Holzbock:
Es rannte nach der Bluttat unter Schock
gen Lappland zu den eig'nen Rentierarten,
der HAI entkam und schleppte sich zum Ozean
dort fraß er viel und wuchs zu einem HAItiermann
und sehnte sich nach seinem RENtier
dann und wann.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 23. Juni 2017
7

Lyrik des Tages

Puppentheater
Regen fließt die eisigen Wangen, herab so, wäscht die Tränen.
Die ganze Maske wird abgetragen, doch dahinter: keine Seele, kein Leben.
Wie eine Puppe, leblos, still. Die Augen starr und leer.
Der Vorhang ist gefallen, das Theater ist vorbei.
Doch wer man ist, das fragt man sich.
Man weiß es nämlich selbst nicht mehr.
Anonym
veröffentlicht am 4. Mai 2012
10

Lyrik des Tages

Designerdrogen
Nicht nur Askese,
sondern auch der Libanese ist uns gegeben.
Nicht nur Predigten von Paps,
sondern auch der Schnaps kann mitunter beleben.

Etwas Sushi für die Muschi und am Klumpfuß weiße Tabi,
trinke ich den Sekt von Uschi und ins Auge kommt Wasabi.
So rausche ich mit meinem Reiswein durch alle Rikschas
und tropfe wie Klaus Töpfer aus jedem Trinkfass.
Gofmann
veröffentlicht am 27. Februar 2012
12

Lyrik des Tages

Grüntee
In China isst man Hunde und brüht sich grünen Tee,
in Deutschland sind es Pfunde durch Zucker weiß wie Schnee.
Oder war es doch der Bierschinken?
Verkennst du den Weg des Tees, wird er dich austrinken.
Grüntee – morgendliches Stimulans seit 4500 Jahren.
Kaffee – die Kanne zum Wurstkranz und dann zur Arbeit fahren.
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 12. Dezember 2019
2

Lyrik des Tages

Marathon
Wir laufen
Wohin?
Ich mit dir und du mit mir
kein Wohin!
Du liefst mit mir und ich mit dir
und Nun?
Du gehst, ich renne
desWichtsgewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
3

Lyrik des Tages

November im Mai
Lagst in der Wiege schon verloren.
Kein Jubel, dass du bist geboren.
Eh`s begann war`s schon vorbei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Ohne Liebe verlor`n das Lebensspiel.
Sahst nur Mauern vor dem Ziel.
Nicht ein Tag mal ganz wolkenfrei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Warst lange auf der Sonnenjagd.
Doch Zauberei blieb dir versagt.
Jedes Glas sprang dir entzwei.
für dich war November immer schon im Mai.
Oliver Delastere
veröffentlicht am 13. Juni 2017
5

Lyrik des Tages

Lyrische Null
Ich nehme Abschied von diesem Verein,
den Grund dafür ich euch sage.
Denn ich mit meinen Gedichten verzage,
zu mir mein Gehirn ist gemein.
Stellt sich gegen mich,
denkt von ganz allein.
Gedanken, die ich nicht denken will.
Und produktive Gedankengänge sollen nicht sein,
ich bin eine lyrische Null.
blabliblubbs
veröffentlicht am 23. Januar 2013
10

Lyrik des Tages

Freundschaftswesen
Im Leben gibt es viele Lagen,
vieles kann man nicht ertragen,
vieles wird zu Ende gehn,
mit oder auch ohne Wehn.

Am schlimmsten ist es mit den Menschen,
von manchen willst du nicht mehr fliehn,
Sie sind im Herzen deine Priem,
die andern lassen Dich im Stich,
sowas wünscht man sich halt nicht.

Im Endefekt läufts darauf hinaus,
auch feste Freundschaft geht mal aus,
doch sieht man ihr ins Angesicht,
so lohnt sich doch das Streiten nicht.
R.Z
veröffentlicht am 3. Februar 2018
4

Lyrik des Tages

428. | liebesfoaht.
1) 6/6/13
gib da oi mei liebe, schenk da a mei vatraun, mecht endlich mit dia a longe beziehung aufbaun
in mia so vü feia, lodat die gonze zeit, brauch dei leidnschoftliche nähe, dei zäatlichkeit
bist mei ein und alles, stroihst wie da sonnenschein, mecht mi glei in dei schüchtan siasses lochn einreihn
hob wespm in meim bauch, schmettaling san scho foat, mei sehnsucht noch deina gesomtheit hot di ongstoat.
ch 1a) 5/7/6/7
atme dei aura, tauch weit duach dei phantasie, schmeck dei siass heabe frucht, gustia dei anatomie
foi tiaf in dei sein, schweb schwerelos auf dei sö, geniess dei schoafes gwüaz, spring voa glück wieda ind höh
bist wiedageboan, oba nua füa mi allan, bist a engl a fee, glaub gonz fest on diesn plan
woa a hoata weg, hob scho so long auf di gwoat, stehn jetzt im mittlpunkt, auf unsra sonftn liebesfoaht.
philjazz
veröffentlicht am 9. März 2018
2

Lyrik des Tages

Die Titanic
Am zehnten April neunzehn-zwölf bricht die Titanic nach Amerika auf
und nimmt am Tage darauf an zwei Häfen weitere Passagiere auf.
Jeder sagt, die Titanic sei so wunderbar
und sie gilt auch noch als unsinkbar!

Bald danach erhält das Schiff mehrere Eiswarnungen
und antwortet darauf nur Beleidigungen.
Ein Eisberg wird entdeckt, eine Stunde vor Mitternacht,
dann heißt es, ein schnelles Ausweichmanöver ist angebracht.

Doch das Manöver, es kommt zu spät
und das Schiff an den Eisberg gerät
Nun, es gibt kein Zurück,
es wird kommen, das Unglück.

Das Schiff, es beginnt zu sinken
während die Menschen darauf weiter trinken.
Die Menschen sie feiern heiter
doch das Schiff sinkt langsam weiter.

Erst viel zu spät um Mitternacht,
wird ein Notruf ausgemacht.
Zwei Offizieren wird befohlen
die Rettungsboote herzuholen.

Nur Wenige lassen sich in die Rettungsboote bringen
und sich auch noch in die Rettungswesten zu zwingen.
Die Crew macht sich um die Passagiere große Mühe,
In dieser morgendlichen Frühe.

Kurz nach Zwei am Morgen,
Gibt es riesige Sorgen.
Es will nun jeder in eines der Rettungsboote
Deshalb prügelt sich jetzt jeder vom Tod Bedrohte.

Um zwei Uhr achtzehn stellt sich die Titanic auf,
und alles was steht fällt um, darauf.
Schnell sinkt das Schiff in die Tiefen der See.
Das ist das Ende von 1517 Menschen. Oh je!
LukaZ
veröffentlicht am 10. April 2016
16

Lyrik des Tages

Rosen für Angelina
Einmal saß ich an der kalten Wand,
da kam sie und berührte meine Hand,
ich ließ sie nicht los,
sie war schön wie 'ne Ros'!
Es war wirklich wahr!
Ihr geschmeidiges Haar
ich durfte darin wühlen,
und ihre zarte Haut spüren!
Ihre vollen Lippen!
Ich könnte umkippen,
ihr schöner Augenkranz,
der verzaubert mich ganz!
Ich glaubte es kaum,
es war nur ein Traum!
Nicholas
veröffentlicht am 8. Januar 2016
5

Lyrik des Tages

Vater
Immer suchend, ohne Geduld,
Immer fragend, wer ist schuld?!
Nur im Denken nicht verweilen,
URTEIL'N URTEIL'N URTEIL'N!!!
jemand anders
veröffentlicht am 11. Mai 2018
5

Lyrik des Tages

Blut und Blatt
Der Dolche blitzt,
das Blute spritzt.
Doch fällts nicht auf im herbstlichen Wald.
Denn Rot wie Blut und Leben,
die Blätter zeitens sind.

Doch bald schon kommt der Winter,
mit tastenden Fingern, kalt und grau.
Entfärbt die bunten Blätter,
hinterlässt nur Schnee und Knochen, weiß und blau.
Pia
veröffentlicht am 4. Mai 2012
13

Lyrik des Tages

In meinem Herzen
Überall Freude und fröhliche Gesichter,
die Welt scheint sich nicht mehr zu drehn.
Strahlende Augen und glitzernde Lichter,
ich würd dich so gerne so unbeschwert wie früher sehn.

Weihnachten soll glücklich machen,
doch mein Herz zerbricht fast.
Wie sie alle lachen,
in ihrem Herzen keine Last.

Es fällt mir so schwer
Ohne dich ist es nicht das Selbe
Oh man, ich vermiss dich so sehr!
Anonym
veröffentlicht am 22. Dezember 2011
17

Lyrik des Tages

Linde, Baum der Herzlichkeit und
-.-
Unter einem duftenden Lindenbaume,
sich gar niederzulassen, im Schatten
an seinem so stets grandiosen Saume.
Harmonie und Geborgenheit, also
gar stets totale Zufriedenheit nun in
einem fließt. Sodann, wenn man sich
darauf gar einlässt, es zulässt und in
Gedanken die Arme weit ausbreitet.
Und die Linde, Symbol von Frieden,
der Herzenswärme, Menschlichkeit
und Barmherzigkeit, somit umarmt,
den Duft ihrer Blüten in sich spürt
sie uns mit zart-süßen Duft verführt
und sich nun etwas im Körper rührt,
dieses zur totalen Zufriedenheit führt.
==:::==

KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei – KLAR -- mit Kürzel: khahh5
http://baum-blume-gras.blogspot.com/
:::::::
HauptBlog: http://kuddelhh.blogspot.de/
KuddelAHH
veröffentlicht am 25. Juli 2021
0

Lyrik des Tages

Ironie
Zuhause war es nicht das beste, die Mutter hatte immer nur Kinesologie Gäste. Heimlich sprachen sie über Familienmeidung, viel besser sei es nach der Scheidung. Sie hatte angst sie verpasst etwas in ihrem Leben, Freiheit war ihr großes streben. Sie folgte des Männers futter und wurde dabei Rabenmutter. Sie war fröhlich aus dem Haus geflogen und hatte ihren Ehe-man auch schon betrogen. Sie musste ihre Familie wirklich hassen, sie hat alle einfach zurückgelassen. Egel das Papa alles kann, besser war der andre Mann.
2 Monate brutale Scheidung, es hat sich angefühlt wie eine Abtreibung. Das kleinste Kind schon wieder anfocht, die Mutter hat sie nie gemocht. Nach ihrer endgültigen Fernwanderung, kam endlich die Erleichterung. Dann ging es bergauf für die drei und ich weiß wovon ich rede, ich war dabei. Zwischen diesem Krieg und Wind stand immer ich, das jüngste Kind. Endlich war die Mutter raus, jetzt war es nur noch unser Haus. Wir sind glücklich wie noch nie, ich sage nur mehr... Ironie.
Laura394
veröffentlicht am 4. Mai 2019
1

Lyrik des Tages

Das Faxgerät
Seit Jahren in der Ecke steht,
des Vaters altes Faxgerät.
Verlassen steht es fort und sinnt,
des Staubes wegen fast schon blind.

Meistens blieb es still und zahm,
und regt's sich doch, erregt' es Gram,
fast sah man seinem Scham,
als fluchend dann man zu ihm kam.

Und so hat es verlernt das Regen,
war einzig da zum hin und wieder fegen.
Doch hat dies den Missmut nur gestärkt,
den jedes Fax blieb unbemerkt.

So hat es letzend eingesehen,
seine Zeit zu gehen.
Auf dem Display war zu sehn:
"BIS BALD, AUF WIEDERSEHEN"
J. Xanke
veröffentlicht am 9. Mai 2018
4

Lyrik des Tages

Nach oben.
Aufgeblasen, bunt und prall, ein Luftballon fliegt mit mir ins All. Er ist gefüllt mit Träumen, nur so kann ich entfliehen zu engen Räumen. Und nur alleine kann ich steigen, wir werden aber nicht auf ewig getrennt bleiben. Eines Nachts komme ich dich holen, nachdem ich gefunden unser Paradies. Hoffentlich wirst mich noch erkennen und lieben, verändert, verbessert? Nenn mich, wie ich einst hieß.
Anonym
veröffentlicht am 28. Mai 2012
11

Lyrik des Tages

Du bist der...
Du bist der, bei dem ich mich immer geborgen fühle
Du bist der, der mich zum Lachen bringt,
Obwohl es mir nicht sonderlich gut geht,
Du bist der, der meine Welt,
Nur mit einem Kuss zu Leuchten bringt,
Du bist der der mein Leben perfekt machte
Du bist der eine,
Du bist der, den ich immer lieben werde!!!
malin s.
veröffentlicht am 5. September 2014
9

Lyrik des Tages

Gott braucht nicht nur große Leute
Gott braucht nicht nur große Leute,
nein er braucht auch dich.
Darum sag: Herr nimm mich heute und gebrauche mich.

Oft fragst du: Was kann ich schon für meinen Herrn heut machen?
Sprich mit ihm erzähl von ihm, auch wenn die anderen lachen
Anonym
veröffentlicht am 9. Dezember 2014
26

Lyrik des Tages

Namenlos
Die schöne Ruhe dieses Ortes
kreiert den Klang eines schönen Wortes
Im Dunkeln tappend auf der Suche nach ihm
Lässt man die Trauer hinter sich ziehen
Man schaut nicht nach vorn, man schaut nicht nach hinten
Man wird es langsam überwinden
Beltimor
veröffentlicht am 24. Oktober 2013
8

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Gofmann28
4.Paul Reeps25
5.Werner Speer - Geh.16
6.000_Retro_Bot_00016
7.Matthias Back13
8.Celine Rosenkind8
9.Inanna Grenzmüller7
10.Andrea Wunderlich, Selb7
11.Oliver Delastere7
12.Surreal6
13.Pia5
14.Lennart J. Schrader5
15.KuddelAHH5
16.Rosenblüte5
17.Tan Prifti5
18.deyaram3a5
19.Erikasko4
20.Sebastian S.4
21.Civik4
22.Aanis Aadon4
23.Achim Eisenlohr4
24.Hannah4
25.Yoda4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps1157
2.Annelie Kelch889
3.Werner Speer - Geh.516
4.Gofmann327
5.philjazz203
6.Matthias Back125
7.Celine Rosenkind121
8.Gaby Mahler98
9.Inanna Grenzmüller84
10.Hannah81
11.Sebastian S.68
12.Oliver Delastere59
13.Aanis Aadon58
14.Andrea Wunderlich, Selb58
15.Surreal56
16.Harry54
17.Emma51
18.Pia50
19.Rosenblüte50
20.Paul & Friends48
21.Lena46
22.Yoda42
23.John Doe42
24.Katja Heimberg41
25.Magdalena Wank40

Vornamen-Generator

Finde den perfekten Namen für dich, den Figuren in deinen Geschichten, deine Haustiere oder sogar für deinen baldigen Nachwuchs.

» mehr erfahren

Buchstabendreher

Lass dir bei Buchstabenspielen wie Scrabble® helfen und finde zu jedem Wort Buchstabendreher, Anagramme und Scrabble-Wörter.

» mehr erfahren

Worte verdrehen

Verdrehe mit dem Wortspiel-Generator deine Worte und lasse dir so viele originelle sprachliche Verwirrungen und Parodien erzeugen.

» mehr erfahren

Wörter suchen

Nutze unseren großen Datenbestand, um dir für deine Texte passgenau die gesuchten Wörter herauszupicken, die du gerade brauchst.

» mehr erfahren

Wortgenerator

Lass dir mit dem Wortgenerator neue Wörter generieren, nutze die Wörter für Marken und Produkte oder erweitere unseren Wortschatz.

» mehr erfahren