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Lyrik des Tages

Diese Tage (Teil 1)

1 Nun stehe ich wieder in dieser dunklen Gasse.
2 In dieser weiten, weiten…
3 Es sind diese Tage, die ich hasse.
4 Ich kann nicht hinausschreiten.

5 Es sind diese Tage
6 an denen ich mich frage,
7 ob dies alles nötig ist,
8 das alles, dieser Mist.

9 Es sind diese Tage
10 an denen ich mir sage,
11 alles wird gut,
12 doch ertrinke ich in der Flut.

13 Was einst erreicht,
14 es verbleicht:
15 Schwarz und Weiß.
16 Umsonst der ganze Fleiß.

17 Es sind diese Tage
18 an denen ich klage
19 und nicht fasse,
20 wieso gibt es eine Rasse?

21 Es sind diese Tage
22 an denen Dinge passieren,
23 an denen wir Dinge verlieren.
24 Es bringt mich in Rage.

25 Gefordert wird Zusammenhalt,
26 doch was in meine Ohren schallt,
27 es ist Gewalt,
28 eine schreckliche Gestalt.
von Lennart J. Schrader, veröffentlicht am 5. Juni 2020
neu
Lyrik des Tages

Diese Tage (Teil 2)

29 Menschen starben
30 beim erbitterten Kampf für Gleichheit der Farben.
31 Menschen sterben,
32 Erreichtes zerbricht wie Glas in Scherben.

33 Die Welt
34 ist das, was uns zusammenhält,
35 wie ein Zelt.
36 Doch zerstört durch den Durst nach Geld.

37 Die Welt, unser Zuhause,
38 sie geht zugrunde.
39 Die Welt, eine ausdehnende Wunde,
40 uns bleibt keine Atempause.

41 Was einst erreicht,
42 es verstreicht.
43 Wie unsere verbleibende Zeit,
44 es ist nicht mehr weit.

45 Alles Erreichte zerbricht.
46 Am Ende der dunklen Gasse ist Licht,
47 ein besseres Leben in Sicht.
48 Doch Aufgeben werden wir nicht.

49 Wir bleiben in den dunklen Gassen
50 und werden es nicht lassen.
51 Auch wenn es uns zerfetzt,
52 die Hoffnung stirbt zuletzt.
von Lennart J. Schrader, veröffentlicht am 5. Juni 2020
neu
Lyrik des Tages

Liebe

Liebe ist wie ein Sonnenschein, sie dringt einfach in jeden hinein. Liebe ist wie ein süßer duft, sie liegt ständig in der Luft ,
Liebe macht frei, nur wir zwei zusammen.
Liebe macht jeden Moment unsterblich.
Ja die Liebe ist so vieles zugleich, sie herrscht sogar im Tierreich.
Du bist wie Liebe für mich, es gibt nur noch dich für mich, nur noch dich. :)
von Jessica Milers, veröffentlicht am 4. Juni 2020
neu
Lyrik des Tages

474. | titel noch unbekannt

474. | 1.strophe

1) 8/8/10/12 (8/8/11/11)
weit offn steht des fiamament,
nua mei gedächtnis homs zuagspeat,
mei vagänglichkeit is scho längst ausbrennt,
da skizziate lebmslauf hot jetzt scho kan weat

weit offn steht des steanenzöt,
do woikn vahindan mei sicht,
hob mei steablichkeit auf goa kan foi bestöt,
da letzte eiskoite hauch bodet im gift

weit offn steht des himmlsdoch,
da regn spült wieda ois foat,
denn mei zeitlichkeit begrenzt den lebmsboch,
da vamisste rückkauf hoit afoch nie woat
...10/10/10/10
mecht meine gedonkn no offnboan,
mei philosophie deaf net untagehn,
iah miassts meine weisheitn no eafoahn,
donn kennts endlich den lebmssinn vastehn.
von philjazzmetal, der mundartige, veröffentlicht am 4. Juni 2020
neu
Lyrik des Tages

474. | titel noch unbekannt.

474. | überleitung 1

b 1) 13/13/13
schweb auf den glitzandn atmosphäan duach zeit und raum,
gleit aufm flüstandn wind in mein sötsomen traum,
tauch im flackandn licht duachn vagänglichn schaum

segl aufm regnbogn duachn brochnen schein,
vaschmöz scho zu impressionistischn molarein,
treib ois eneagetischa strom duachs hoate gestein

schwimm duach komplexe prächtig schillande galaxien,
zafliess in viadimensionale anomalien,
schöpf nua des wesentliche aus den paradoxien
...6+7/7+6/8+6
geh auf filamentn duachs univeasum spazian,
konn mit den elementn die matrix korrigian,
wü die lebmskomponentn miteinond kombinian.
von philjazzmetal, der mundartige, veröffentlicht am 4. Juni 2020
neu
Lyrik des Tages

Nur Wir zusammen.

Der Gedanke, dass du bei jemand anderen liegst zerreißt mich in tausend Stücke...
Dass er dich küssen und deine Hand halten darf!
Du liegst mit ihm zusammen im Bett.
Und ich lieg' mit ner Flasche Schnaps im Straßengraben.
Den Weg nach Hause find' ich nicht mehr,
denn Du warst mein zu Hause,
meine Welt und mein Paradies.
Was bringt es in der Wohnung zu sitzen, wenn Du nicht bei mir bist?
Was bringt es zu heizen, wenn Du nicht frierst?
Was bringt es zu schlafen, wenn Du nicht müde bist?
Was bringt es zu leben, wenn du nicht der Sinn bist?
Nur Wir zusammen waren eins.
von Hey..., veröffentlicht am 29. Mai 2020
neu
Lyrik des Tages

Die Liebenden

Liebende gibt es wie Sand am Meer
Doch ihre Liebe meist heikel und schwer

Die Liebe zueinander ist von kurzer Dauer
Mal ist sie süß, mal ist sie sauer

Am Ende ist es nur ein Zeitvertreib
Der nicht für immer bleibt
von Lennart J. Schrader, veröffentlicht am 23. Mai 2020
neu
Lyrik des Tages

Aussichtslose Liebe

Ich liebe Dich
Doch die Liebe zerfrisst mich

Du bist in meinem Herzen
Doch mein Herz ist voller Schmerzen

Du bist in meinen Gedanken
Doch meine Gedanken sind verstrüppt wie Ranken

Drum sag mir
Was soll ich anfangen mit dir?
Wenn ich mich in dich verliebe
Und du mich zerstörst wie Axthiebe
von Lennart J. Schrader, veröffentlicht am 23. Mai 2020
neu
Lyrik des Tages

Der Pfeil, der mich traf

Als der Pfeil mich traf geschwinde,
entfachte sich das Feuer in meinem Herzen.
Wie die Flammen auf deinen Duftkerzen,
tänzelte es im Winde.

Zwei Wochen war es schon her.
Aber es dir zu sagen,
es fiel mir so schwer.
Doch sollte ich es nun wagen.

Der Tag war gekommen
und Perlen liefen runter meine Stirn.
Sie brannten sich wie heiße Lava in mein Hirn.
Ich fühlte mich benommen.

Jetzt liefen wir gemeinsam durch die Gegend,
Unsere Hände wurden eins.
Mein Herz noch immer bebend,
für immer wärst du meins.

Jeden Morgen
erwachte ich mit Kummer und Sorgen.
Unser Kuss
war nur noch ein Muss.

Ein Jahr verging
und so auch die Liebe.
Den Kopf hattest du mir einst verdreht,
doch zu unausstehlich waren die Hiebe.

Zu spät bemerkte ich glasklar,
dass das Teil
ein Giftpfeil
war.
von Lennart J. Schrader, veröffentlicht am 22. Mai 2020
neu
Lyrik des Tages

Hosen

Blau sind die Veilche
Rot sind die Rosen
Wieso kauft niemand diese scheiß Hosen
von CB6, veröffentlicht am 1. Mai 2020
neu
Top-Lyrik mit reichlich Zustimmung

Am meisten gemochte Lyrik

Die zehn Top-Beiträge der Lyrik des Tages, die im Laufe der Zeit am meisten Wohlwollen geerntet haben. Um das Ergebnis möglichst fair zu halten, können diese Beiträge in der Top-Liste nicht positiv bewertet werden.

Lyrik des Tages

Bluesgefühle

Für jeden, hat es in seinem langen Leben,
auch schon sehr oft, einmal den Blues gegeben.
Es gab Trübsal, Elend und keine Zuversicht,
das ist dann der Blues, von dem man spricht.

Dieser Blues, der drückt unsere inneren Gefühle aus
und diese nehmen wir oder bringen sie nach Haus.
Aus dieser Trübsal, dann wieder zu entkommen,
hat vielen Menschen, sehr viel Kraft genommen.

Doch im Blues liegen auch viele schöne Töne,
es gibt Melodien, im Blues, ganz wunderschöne.
Die Lieder klagen, von viel Leid und Problemen,
diese Inhalte, sollte niemand, zu leicht nehmen.

Den Rhythmus sollte jeder aber, immer genießen,
dann kann, die Zuversicht auch, wieder sprießen.
In der Musik, liegt sehr viel Kraft, für das Leben
denn Blues, kann helfen und etwas wiedergeben.

Im Blues liegt immer viel Gefühl und Melancholie,
wer „Still Got The Blues“ hört, vergisst das Lied nie.
Die Töne prägen sich, sehr tief in die Seele ein,
durch das Lied, bist Du im Blues, nicht mehr allein.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 25. Oktober 2018
38
Lyrik des Tages

Vertrauen

Wenn grabentiefe Sorgenfalten
Dir Schneisen in Dein Leben schlagen,
im Herzen Zweifel Einzug halten
und Ängste Deine Seele plagen,

Wenn Deine Welt zerbrochen scheint,
und jede Hoffnung ohne Sinn,
Dein Himmel nur noch Tränen weint,
und Mut Dir fehlt zum Neubeginn,

Dann freu Dich an den kleinen Dingen,
die Dir des Lebens Füllhorn schenkt,
spür Deine Seele leise schwingen,
wenn jemand sorgend an Dich denkt.
von Terrabella, veröffentlicht am 20. Dezember 2011
33
Lyrik des Tages

Allein

Ich dachte, du wärst da für mich
Jeden Tag, so wie ich für dich
Du hast mich enttäuscht, du hast mich verletzt
und am Ende mich versetzt
Wegen diesem andren Mädchen, so wunderschön,
möchtest du mich nicht wiedersehn
es hab kein Bye, es gab kein Tschüss,
Du hast nur das neue Mädchen geküsst
Und mich allein gelassen,
doch trotzdem kann ich Dich nicht hassen ...
von Anonym, veröffentlicht am 11. Februar 2012
33
Lyrik des Tages

Tiefste Nacht

Hörst du die Stimme tief in dir?
Sie spricht die Worte: Folge mir!
Drum säume nicht, verlass dein Haus,
tritt in die dunkle Nacht hinaus.

Dort scheint am Himmel dir von fern,
das hellste Licht, der Morgenstern.
Er führt dich hier durch Leid und Not,
und geleitet dich zum Morgenrot.
von Poetry.de, veröffentlicht am 9. Dezember 2011
32
Lyrik des Tages

Schmetterlinge

Bei uns hinterm Haus, herrschte ein großes Treiben,
es gab hier eine Holzbank und so tat ich noch bleiben.
Im schönen Garten, gleich hinter dem kleinen Zaun,
gab es viele Pflanzen und einen blühenden Baum.

Die vielen Pflanzen sahen schön aus, in der Blütezeit
und die Brennnesseln und Disteln, machten sich breit.
Der Sommerflieder lockte sehr viele Insekten an,
bei so vielen Blüten, flogen auch Schmetterlinge heran.

Der Admiral mit seinen schön gefärbten Flügeln
und sein weißer Fleck, taten sich in der Sonne spiegeln.
Auch der kleine Fuchs kam in einer Vielzahl angeflogen
und war dabei manchmal, vor dünnen Ästen abgebogen.

Die Schmetterlinge spielten in dem schönen Sonnenlicht,
ich konnte alles gut beobachten, bei dieser klaren Sicht.
Die Bewegungen, dieser schön anzusehenden Falter,
die waren hier schön zu erkennen, in unserem Zeitalter.

Die Natur hat uns so viel immer wieder, zu geben
und wir dürfen, wenn wir aufpassen, auch darin leben.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 28. Oktober 2018
30
Lyrik des Tages

Schützt die Welt

Warum ist alles so geworden?
Es war doch alles ohne Sorgen.
Hier geht es nur noch um Gewinn,
Gekümmert wird sich nur geringen
Um die Natur, die alles geübt
Der Mensch denkt, sie vergiebt.
Doch das tut sie nun nicht mehr,
Der Mensch verschwänden sie so sehr.
Wir müssen lernen sie zu schützen
Sonst wird sie uns bald nichts mehr nützen
Wir würden alle enden im Krieg
Niemand würd sich freun eines Sieg,
Die Menschheit würde ausgerottet sein,
Denn die Natur, sie gibt nicht klein.
von Anonym, veröffentlicht am 23. Januar 2015
30
Lyrik des Tages

Sonnenschein

An einem schönen Sommertag
fuhr ich im Rollstuhl durch den Park.
Die Sonne, scheint hier durch die Zweige,
am Wegrand stand, ein Mann mit Geige.

Der Klang der Geige war sehr schön,
ich fuhr dort hin und blieb dort stehen.
Die Musik war sehr zart und zum Verlieben,
ich hörte genau zu, bin lange geblieben.

Der Musiker war, total in seinem Bereich,
nach jedem Lied, klatschte ich so gleich.
In der Natur, bei schönem Sonnenschein,
bei diesem Wetter, ist man nicht gern allein.

Musik tut dem Herz und auch der Seele gut,
mit all den Liedern, fast man wieder neuen Mut.
Ich dankte den Musiker, für die schöne Zeit
und war natürlich, für eine Spende bereit.

Menschen sollten sich hier einmal besinnen
und im Inneren, kann eine Einigkeit beginnen.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 28. Oktober 2018
28
Lyrik des Tages

Die Maske des Clowns

Einst legte der Clown, dann seine Maske nieder,
dann wird sein buntes Leben, meistens bieder.
Sein Leben wird sich, dann neu gestalten,
nichts wird mehr sein, so wie beim Alten.

Die blinzelnden Augen und sein großer Mund
alleine das war, fürs Lachen, immer sehr gesund.
Seine Possen brachten den Menschen, zum Lachen,
ein Clown sollte deshalb, immer weiter machen.

Ein Lachen, ist meist besser, als das Weinen,
hier gibt's, den Clown, der wird Dich heilen.
Ein Leben ohne Späße oder lustigem Gesicht,
das ist wie eine Verhandlung, vor einem Gericht.

Ohne einen Clown, da fehlt uns, das Lachen,
denn wer kann sonst schon, so Lustiges machen?
Wir sollten immer, sehr achtsam, im Leben sein,
weil ohne den Clown wirst Du, sehr alleine sein.

Darum, last den Clown, nicht einfach gehen,
denn wir wollen, seine rote Nase sehen.
von Paul Reeps, veröffentlicht am 31. Oktober 2018
28
Lyrik des Tages

Ein Lächeln

Ich errinere mich immer daran
auch wenn der Moment in Sekunden verann
ein Lächeln das nur mir galt
für das ich jeden Abend die Hände galt
dieses Strahlen gab mir die Kraft
die sonst nur wird von wenig Dingen geschafft
es war die Rettung aus dem Schmerz
es war die Heilung für mein Herz
ein Moment für den ich lebe
einen zweiten davon anstrebe
ja ich hab mich verliebt
doch hiermit hab ichs versiebt
darum hpr ich jetzt auf zu dichten
und warte bis meine Augen dich sichten
und ein Lächeln erscheint.
von Hannah, veröffentlicht am 24. Januar 2015
27
Lyrik des Tages

Mit dir

Ich könnte tausend Worte für dich schreiben,
Abhängigkeit und Gefühle reimen.
Viel zu viele Zeilen aus Worten zusammensetzen,
Diese zu einem Text vernetzen,
in dem ich dich erklär was du für mich bist,
und wie wichtig dein Lächeln für mich ist.
Indem ich dich Vergleiche mit einem hellen Stern,
ich kenne viele Synonyme für "ich hab dich gern."
Ich könnte poetisch Strophen dichten,
und nach ihnen einen Refrain richten.
Würde dich darin anpreisen, so gut es Worte können
und trotzdem noch Gefahr laufen,
dich unter Wert zu verkaufen.
Es wäre nicht schwer, über dich zu schreiben,
Gäbe es Worte, um dich ausreichend zu beschreiben.
Das alles könnte ich in ein Versmaß pressen.
Doch es wäre lange nicht so schön, wie mit dir Pizza zu essen.
von Lara, veröffentlicht am 28. März 2017
27
Lyrik des Tages

Verfallen

Gefangen im Loch,
mich zu tief verkroch',
durch all die verpeste Luft,
doch er erstrahlte mit Frühlingsduft.

Bis er fiel,
war ich da,
aber dann war es zu viel,
und ich versag'.

Ich ertrank im tiefen,kalten Meer,
mein Herz,das pochte nicht mehr.
Öffneten sich die Lider,
als ich hörte, seine Lieder.

So belebend und rauschend schön,
bis die Glocke zum Abschied ertön'.
Zerfressen in Kummer und Leid.
Liege mit ihm zusammen, bis zur Ewigkeit.
von Gül, veröffentlicht am 24. Februar 2019
3
Lyrik des Tages

Entlassungstag

Ich brauch nicht viel zum glücklich sein -
mir reicht: ich bin heut nicht allein.
von Peter Bunselmann, veröffentlicht am 23. Februar 2013
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Lyrik des Tages

Mach 3

Die Klinge wandert still und leise
mit gut erhaltener Schneidefunktion
sie glänzt und scheint aus festem Eise
ein Gesicht mit Bart ist keine Option
von Gevatter Frost, veröffentlicht am 16. Januar 2018
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Lyrik des Tages

Sieh!

Trotz guter Augen sieht du nichts.
Leere und doch Wille.
Wille Wofür?
Was gibt Sinn?
Kraft wohin?
Leben fürs Leben selbst?
Wir können sehen.
Doch nur die Schatten vom Ganzen
durch ein Nadelöhr.
Fokussiere deine Kraft
auf ein Detail dieser Schatten
oder verschenke alles.
von seb.niedercrinitz , veröffentlicht am 25. November 2015
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Lyrik des Tages

Westlich vom Westen

Dort wo die Knarren schießen,
wo die Schüsse hallen,
und das gehallte auf unsere Ohren stößt...
Dieser Ort ist wild.
Dieser Ort liegt im Westen.
Unsere Kinder schreien und unsere Alten weinen,
doch tun die Kinder und die Alten es im Westen nicht? Sie weinen und schreien und haben ihren Grund doch haben sie auch Familie die sie beschützt. Sie schießen und vetreiben das Dunkle und schicken es zu uns.

Mein Kind, sei beruhigt.
Alles wird gut.
American but Amerishouln't !
b
von L.H. Der Fuchs des Feuers - 2018, veröffentlicht am 3. Oktober 2018
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