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Wörter erschaffen Vornamen kreieren

Wortgenerator für Wörter und Vornamen

Erschaffe neue Worte mit dem Wortgenerator. Egal ob Japanisch, Französisch oder Türkisch – wähle eine echte Sprache als Vorlage und lasse den Wortgenerator starten. Dieser erzeugt automatisch für dich eine Menge an Begriffen, die ähnlich der Sprache klingen, die du angegeben hast. Oder du suchst außergewöhnliche Vornamen? Auch kein Problem. Durch einen Klick wird aus dem Wortgenerator der Namengenerator, der für dich männlich und weiblich klingende Vornamen erzeugt.

Sprachwahl Neuwörter
Wofür braucht man generierte Wörter?

Neue und noch unbekannte Wörter kannst du z. B. in deinen Geschichten verwenden, als Marke für Webseiten und Produkte nutzen – oder einfach deinen Wortschatz damit anreichern. Vielleicht verbreiten sich die neuen Wörter und stehen irgendwann sogar im Wörterbuch?

 
 
Was will man mit generierten Vornamen?

Mit exotisch klingenden Vornamen lässt sich so einiges anstellen. Du kannst Figuren in deinen Erzählungen danach betiteln, sie im Web als Spitzname benutzen oder auch deinen Nachwuchs danach benennen — für eventuelle Folgeschäden übernimmt d-rhyme natürlich keine Haftung.

Lyrik des Tages

Flüchtling

Schüsse und Schreie – ganz in der Näh',
und im Westen leuchtet ein Fenster;
vor dir schreckt was auf: der Feind? Ein Reh? und manchmal siehst du schon Gespenster.

Stimmen – du verstehst kein einziges Wort,
durch deine Träume marschieren Armeen.
Krieg trieb dich aus deiner Heimat fort -
Krieg – darüber Jahre vergehn.

Ein Dach übern Kopf, für die Kinder Brot,
ist alles, was du noch verlangst;
innerlich bist du gestorben, längst tot,
und trotzdem packt dich die Angst

vor denen, die dir missgönnen,
was dich noch am Leben erhält:
Hoffnung - in Frieden leben zu können
und frei zu sein auf dieser Welt!
von Annelie Kelch, veröffentlicht am 25. Februar 2017
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Lyrik des Tages

Wo soll ich anfangen?

Wo soll ich anfangen?
Wie sollen meine Gedanken auf's Blatt gelangen?
Ich würde gern schreiben,
Alles was ich denke auf's Papier treiben,
Doch mein können ist begrenzt,
Ich weiß, dass du es kennst.
Wir streben nach mehr,
Wollen zeigen was wir könn', doch es ist schwer.
Geleitet von negativen Gefühlen,
Versuchen wir unser ganzes Leben umzuwühlen;
Auf der Suche nach Liebe,
Weil das alles ist was bliebe.
von AnonymZ, veröffentlicht am 3. April 2020
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Lyrik des Tages

Die Welt

Die Welt,
von Innen voll mit Leben gefüllt.
Das Magma strömt in den Himmel.

von Außen, die Silhouette enthüllt,
führt der Blick in den Sternenhimmel.
von Anonym, veröffentlicht am 30. Januar 2015
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Lyrik des Tages

Meine Welt

Meine Welt
Ich träum mir meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hab ich einen schlechten Tag,
wenn ich einfach gar nichts mag,
wenn es regnet, stürmt und schneit,
denk ich nicht an Traurigkeit.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Mit Regenbogen, Sonnenschein,
dass jeder kann ganz glücklich sein.
Die heutige Welt,
mit Kummer wegen Geld,
Krieg und Stress, die jeder kennt,
sind in meiner Welt ganz fremd.

Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Ohne Feinde, ohne Streit
wo alles lebt in Heiterkeit.
Ist das Leben langweilig
und mal gar nicht so verrückt,
ist die Fantasie mir wichtig,
die dieses mit bunten Farben bestückt.
Ich denk mir einfach meine Welt,
so wie sie mir gefällt.
Hier geht es immer lustig zu,
man hat aber auch mal seine Ruh.
von kleines Mädchen, veröffentlicht am 13. April 2016
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Lyrik des Tages

Der Brief

Der wichtige Brief
mit einer Nachicht darin
für den König bestimmt
dann wird er gehen dahin.
Er dachte er wär
einmalig und schön,
doch bald wird er sehen,
er habe sich geirrt.
Der König,
das Monster,
zwar verwöhnt,
doch nicht glücklich
Er geht durch den Wald.
Er geht in den Wald.
Zu einer kleinen Hütte.
Sein Glück findet er bald.
Doch das Reich,
das duldet es nicht.
Es braucht ihn sehr
es ist wohl seine Pflicht.
Die Wachen entführen
den König zum Reich.
Was er nicht wusste,
ist dass Rettung schnell eilt.
Ein weiteres Monster,
noch schöner, als er,
besiegt die Wachen
sogar mit etwas Freud.
Es war ein Weibchen.
Er war verwirrt.
Er war doch einmaliig,
oder etwa nicht.
Sie schien von allem zu wissen,
brachte ihn zurück zur Hütte.
Nun leben sie zusammen
In Glück,
in Freud,
in Sicherheit.
von DatKaktus, veröffentlicht am 8. Juni 2018
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