zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Die Welt
Die Welt ist groß
dein Leben aber zu Kurz ,
wo willst du hin,
denn dein Leben ist im Herz drin.
Mariam Muhsin Majan
veröffentlicht am 16. Oktober 2018
47

Lyrik des Tages

Das Jetzt
Wo du herkamst,
Wohin du gehst,
Vollkommen unwichtig,
Frag dich lieber, wo du gerade stehst.
Anonym
veröffentlicht am 6. Mai 2012
38

Lyrik des Tages

434. | eigne spua
1) 6/7/6/7.///8
loch da sunn ins gesicht, bedonk mi füa iahre stroihn, bin wieda im gleichgwicht, die trieb kumman scho ins roin
pflück dia an blumenstrauss, mit an valockendn duft, die wöd is unsa haus, vafüah di on da frischn luft
tonz mit dia duach die zeit, füah di duach die neblwond, san jetzt endlich bereit, füa den ring on jeda hond
knie mi jetzt voa di hin, mei liebe is rein und echt, gibst mia den woahn sinn, san vawobm in an geflecht.
ch 1) 17/8…/10
loss di von deina sucht noch lust in hohe atmosphäan trogn, und entschweb diesm oitogstrott
loss di do net scho wieda vom schicksoi auf deim lebmsweg schlogn, und entkomm diesa atemnot
loss di von deina sucht noch lust in weit entfeante wötn trogn, und entweich do in die natua
loss di do net scho wieda vom unglück aus deim lebm vajogn, denn nua du alla ziagst dei eigne spua.
__________________
mein blog: http://philjazzmetal.blogspot.co.at/
philjazz
veröffentlicht am 29. April 2018
4

Lyrik des Tages

Zurück zur Natur
Als Kind war ich sehr oft im schönen Wald.
Doch heute denke ich, bin ich dazu viel zu alt.
Ich will es aber nun heute noch einmal tun
und morgen kann ich mich dann total ausruhen.

Am Wald angekommen gab es schöne breite Wege,
ich ging einen entlang und kam zu einem Wildgehege.
Dort hielt ich an, schaute in das große Gehege rein,
gleich hinterm Zaun entdeckte ich ein Wildschwein.

Weiter hinten war auch viel Damwild noch zu sehen.
Ich schaute es mir eine Weile an und blieb dort stehen.
Ein Förster kam dann auf mich zu und tat mich fragen,
ob ich mich mit auf einen Rundgang würde wagen.

Das fand ich super, dadurch konnte ich noch mehr sehen.
Am Weiher blieben wir dann auch ganz ruhig stehen.
Es gab dort bunte Enten und auch zwei schöne Reiher,
es herrschte eine Idylle, dort am schönen Weiher.

Ich sah Hasen, Dachse, den Fuchs und den Specht.
Das alles habe ich gesehen und alles war lebendig echt.
Im Alter, das kann ich nach diesem Tag nun sagen,
sollte man öfters ruhig einen Waldspaziergang wagen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Dezember 2018
156

Lyrik des Tages

Dunkelheit
Wenngleich Wunder
und Geduld scheinen
schwankt mir
die Aufmerksamkeit der
verzauberten Nacht
empor.
Katja Heimberg
veröffentlicht am 26. Mai 2012
64

Lyrik des Tages

Bilder
Bilder seh' ich den ganzen Tag
Manche hängen, und ich mag
Sie; doch die vielen andern
Die an mir vorüberwandern
Sind eigentlich das Hauptvergnügen.
Denn da kann ich vieles üben.

Menschen, Blumen, Tiere, Affen,
Tun mich jetzt und hier begaffen.
Jedes hat sein tiefen Sinn
Sagen mir, dass ich noch bin.
Alle Farben, Töne, Formen
Passen in die Weltennormen.

Menschen, Blumen, Tiere, Affen,
Tun mich jetzt und hier begaffen.
Jedes hat sein tiefen Sinn
Sagen mir, dass ich noch bin.
Alle Farben, Töne, Formen
Passen in die Weltennormen.

Manchmal aber, staun ich doch!
Seh ein Bild in einem Loch!
Furchtbar echt und übergroß
Fällt es mir in meinen Schoß.
Wenn ich's dann versteh und lache,
weiß ich dass ich Fortschritt mache.
Matthias Back
veröffentlicht am 17. Februar 2017
59

Lyrik des Tages

Sinn
Meine Augen schließen sich
Einmal kurz und dann für immer
Alles Licht wird zu Dunkelheit
Wir sind niemals für das Nichts bereit

Unsere Gedanken werden zu weit entfernten
Erinnerungen
Unsere Erlebnisse zu sinnlosen
Ansammlungen
In einen verstaubten Ordner

Keiner weiß warum wir leben
Keiner weiß den wirklichen Sinn
des Lebens
Und alle suchen ihn vergebens
Mareike.poems
veröffentlicht am 19. November 2016
44

Lyrik des Tages

Kraft
Glücklich sein fällt schwer, wenn doch die große Liebe weit weg wohnt.
Wir beide brauchen Kraft um das alles zu überstehn, wovon ein kleiner Teil in diesem Gedicht thront.
Sebastian S.
veröffentlicht am 4. Januar 2012
47

Lyrik des Tages

Freue...
Freue dich nie zu früh,
Freue dich nie zu spät,
Freu dich wenn es Zeit ist,
Freue dich wenn du Glücklich bist.
deyaram3a
veröffentlicht am 14. Oktober 2019
38

Lyrik des Tages

Beeinträchtigung
Menschen, die eine Beeinträchtigung aufweisen,
haben es oft schwer und müssen sich durchbeißen.
Mit Einschränkungen bildet sich ein Abstand im Leben,
andere Menschen wollen kaum Unterstützung geben.

Die Akzeptanz lässt niemanden hier positiv denken
und die fehlende Beweglichkeit sehr einschränken.
Die vorhandenen Barrikaden einfach auszublenden,
das funktioniert, wenn die eigenen Blockaden enden.

Es gehört viel Mut und Vertrauen in dieser Zeit dazu,
hier ist Unterstützung dann gefordert, somit auch Du.
Körperbehindert, ist ein Mensch nie freiwillig geworden,
wenn vorhanden, wurde die Minderwertigkeit geboren.

Diese Menschen werden kaum noch wahrgenommen
und werden dazu keine Möglichkeiten bekommen.
Müssen im Leben mit der Ausgeschlossenheit bestehen,
denn Jammern hilft nicht, weil niemand wird es verstehen.

Als behindert möchte keiner genannt werden,
es ist eine Abstufung, steigert hier die Beschwerden.
Einschränkung sollten uns nie verzweifeln lassen,
das Wichtigste bleibst Du, tu das nie vergessen!
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Dezember 2018
159

Lyrik des Tages

Der Taschenwärmer
Wenn es kalt wird, du frierst,
und es vor Kälte klirrt,
dann nehme das,
dass du warm wirst,
denn darauf ist Verlass
Anonym
veröffentlicht am 8. Dezember 2014
40

Lyrik des Tages

Das verbotene Wort
Es war einmal ein Neger
der war ein Postausträger.
Und einmal trug er Post
zum jungen Fräulein Most.
Sie bat ihn kurz herein
um bei ihr da zu sein.
Schnell waren sie per du
sie fragte: Wie heißt du?
er sagte es ihr so:
Ich bin der Neger Jo.
Dass du dich schnell verpisst!
Ach du verdammter Rassist!
Sie drohte ihm den Schläger
Man sagt das Wort nicht: Neger!
Anonym
veröffentlicht am 17. Juni 2015
55

Lyrik des Tages

Die einen, die anderen
Winter segnet das Land mit eiskalten Tatzen,
Bäume und Sträucher haben das Schmatzen
eingestellt, Pläne zerplatzen,
Eis wartet aufs Kratzen,
Schneeflocken fallen,
kleine Schmeichelkatzen.

Manch einer verschwendet Energie (und wie),
einige müssen erfrieren;
andere freuen sich aufs Fest, gieren
nach Weihnachtsharmonie.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 19. November 2016
6

Lyrik des Tages

Spuren
Du schreitest durch die Welt,
hinterlässt deine Spuren. Prüfe!
Wohin werden sie führen?

Wohin wird gelenkt, wer dir folgt?
Auf glanzvolle Wege oder düstere Pfade?
Du entscheidest an jedem Tage!

Schaffe Lichtwege! Sei Spurenleger,
der alles erhellt. Sei selbst Licht
und Geschenk an die Welt.
AMN
veröffentlicht am 6. Februar 2024
22

Lyrik des Tages

Lebenskraft
Der Tag bringt uns viel Helligkeit
und wir werden Freude genießen.

Es gibt Momente voller Freiheit,
die Lebenskraft beginnt zu fließen.
Paul & Friends
veröffentlicht am 11. Juni 2024
49

Lyrik des Tages

Der Frühling
Etwas liegt in der Luft
es beginnt jetzt die Schlacht
welch schöner Duft
wer hätte das nur gedacht?

der Frühling ist da!
mit all seiner Macht
vergesst nur was war
die Menge - sie lacht

die Zeichen der Zeit
es verändert sich was
Frieden und Freiheit
doch dort - was ist das?

Oh, der Frühling - entmachtet!
zurück ist der Winter
Menschenrechte missachtet
durch wessen Kinder?

vom Propheten entsandt
Ja, sie erobern den Thron
sie regieren das Land
im Namen der Religion

wird die Freiheit noch siegen?
wie endet die Geschicht'?
darf man Rechte genießen?
Oh welch' traurig' Gedicht!
Alex
veröffentlicht am 21. Oktober 2012
67

Lyrik des Tages

Geduld
Geduld ist eine Tugend,
nur selten in der Jugend.
Harry
veröffentlicht am 4. Januar 2012
48

Lyrik des Tages

Seelenhaus
Das Seelenhaus in Flammen,
nein, die Häuser, und bald nur noch ihre Gerüste
und die Asche aus der Zeit wo Wasser und Feuer friedlich beisammen,
überall verstreut und fliegend im Winde, aus allen Richtungen sie heute wehen,
ich will und kann gerade nichts mehr sehen
Anonym
veröffentlicht am 29. September 2012
40

Lyrik des Tages

Der Clown
Einst legte der Clown,
seine Maske nieder,
nun wurde sein Leben,
leider sehr bieder.

Sein Leben tat sich
ganz neu gestalten,
nichts war nun mehr so,
wie in seinem Alten.

Die blinzelnden Augen
und sein großer Mund,
das war für das Lachen,
immer sehr gesund.

Seine Possen brachten uns,
immer zum Lachen,
ein Clown sollte deshalb,
steht‘s weiter machen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 26. Februar 2023
104

Lyrik des Tages

Dezember
Die Welt ist noch grün, es liegt kein Schnee
Bald ist doch Weihnachten, Oh Weh Oh Weh!
Ganz viel Schnee muss bis Weihnachten her,
Dann freuen wir uns alle sehr.
Dann kann man auch wieder rodeln gehen
Kann den Schneeflocken beim Fallen zusehen.
Bald ist es dann endlich so weit
Dann fängt sie an die Weihnachtszeit.
Dann gibt es Geschenke für jedermann,
Und das neue Jahr fängt auch schon bald an.
claraforever
veröffentlicht am 10. Dezember 2013
40

Lyrik des Tages

Hundebrav (mein Schatten)
Hundebrav (mein Schatten)

Sobald man ihn lässt, tritt er aus meinem Schatten,
spaziert mal vor, mal neben mir, wie 's grad sich ergibt.
Urbane Straßen, speziell, wenn 's weihnachtet,
sind ihm suspekt.
Sonntags sinken wir auf das Gras unter der großen Eiche im Park. Sommerwind inszeniert Schattenposse - chinesisch und gratis! -
Wir applaudieren dem Laub, bis wir 's leid und hungrig sind.

Manchmal beklagt er, wir würden uns viel zu selten sehen;
das sehe ich ein, rate ihm, sich von mir zu lösen, aber davon will er nichts wissen,

lauert stattdessen, dass ich heimwegs verweile, mit diesem und jenem plaudere, lässt sich derweil auf Fassaden nieder, schaut 'ne Menge Zeug aus den Ritzen dort,
Tierchen krabbeln im Moos, das liebt er.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 26. April 2018
3

Lyrik des Tages

In der Blase
Überall reden Menschen
Ich höre es kaum

Sie reden mit mir
Es berührt mich nicht

Ich lebe in einer Blase
Nichts kommt an mich ran

Du willst zu mir
Du bist der Erste
Seit Ewigkeiten
Der es versucht

Aber die Wände
Der Blase
Sind zu hart geworden

Du läufst dagegen
Immer wieder
Und erreichst mich doch nicht
IaMcHrIsSi
veröffentlicht am 4. Februar 2013
39

Lyrik des Tages

Kurz gefasst
Wo Zärtlichkeit beginnt? Wo endet?
Mit einem feinem Lippenkuss ...
Ist das die Liebe? So unendlich ...
Wo ich von Dir mich reißen muss.

Mir fehlt Deine Zärtlichkeit und Liebe,
Mir fehlt Dein Lächeln am Gesicht.
Dein Augenblick und Nähe ... immer,
Wo wir vereint uns seelisch sind.
Sofi
veröffentlicht am 12. November 2018
50

Lyrik des Tages

Nebelklippen
Nebelschlieren kriechen,
vor den Klippen,
den Abgrund verdeckend.
Bilden gestaltende Formen,
die halten die Gischt,
die dämpfen den Schall.
Und tückisch scheinen zu schützen
den Wandernden vor dem Fall.
Pia
veröffentlicht am 6. Mai 2012
56

Lyrik des Tages

Niemand
Du, wir sind gleich, auch wenn uns sovieles Unterscheidet,
jeder wurde schonmal verletzt, aber die Wunden heilen.
Du könntest ausrasten, aber musst den Pegel halten,
jeder geht sein Weg, aber, soviele gehn den Falschen,

Viele werden Fehlgeleitet, aber, was soll man machen,
wenn es der Mensch für richtig hält, ist es doch seine Sache.
Hier läuft alles grade, hm.. oder Verkehrt?
Kinder verhungern auf Straßen, aber.. Nobody cares.
NoName
veröffentlicht am 31. Juli 2015
42

Lyrik des Tages

Worthülsen...
Geschrieben und gesprochen Wort
soll nicht die Weisheit nur verkünden,
gefüllt mit Leben wird es an jedem Ort
wecken die Neugier, diese selbst zu finden.
Die schönsten Worte bringen keinen Gewinn,
wenn Wort nur Hülse und kein warmes Herz darin!
Celine Rosenkind
veröffentlicht am 12. April 2012
63

Lyrik des Tages

Verflossene Liebe
Ich will nichts mehr hören ich will nur noch vergessen,
Ich hab für dich gelebt, hast du das vergessen,
Du hast bei mir geschlafen, ich bei dir gegessen,
Danach warst du weg, wo bleibt dein versprechen.
Jetzt hast du einen neuen, vermutlich mit viel geld, aber sei mal ehrlich ist es das was dir gefällt.
Du hast dich so verändert ja das ist auch gut so,
Höre jeden tag scheiß auf sie dir gehts wieder gut bro.
Dave
veröffentlicht am 20. März 2016
57

Lyrik des Tages

Rote Rose
Da stand sie, einsam und verschlungen bald,
eine rote Rose vom finsteren Wald.

Als ich zu ihr kam und sie erblickte,
sah ich, wie sie in Tränen erstickte.

Ich tröstete sie und war für sie da
- wie warm und zart sie doch war!

Doch ihr wahres Gesicht erkannt ich erst jetzt.
Es war meine Freundin die mich hat verletzt.

Ohne nachzudenken, ging ich daher fort
vom einsamen, finsteren Ort.
Nice0ne
veröffentlicht am 20. Mai 2012
44

Lyrik des Tages

Liebe und Verrat
Ich sehe sie nicht jeden Tag,
nur für begrenzte, kurze Zeit.
Aber ich weiß, dass ich sie mag,
sie ist die Schönste weit und breit.
Zu mir ist sie immer ganz nett,
Aber sie weiß es einfach nicht:

Dass ich sie liebe.

Ihr Herz ist längst vergeben,
an einen anderen Solist.
Der mein bester Freund leider ist.
Sie heirateten und leben,
für immer glücklich.

Doch ich gräme mich,
Stund für Stund.
Es fühlt sich so an wie Verrat,
doch als ich sie einmal nur bat,
kurz zu verstehen:

Dass ich sie liebe.

Dann fing sie an mich zu hassen
Da wusste ich es nun
Dass ich jetzt keine
Chance mehr
habe.
Pseudonymo
veröffentlicht am 31. Mai 2017
41

Lyrik des Tages

Freude am Leben
Für Neues sollte
Begeisterung gezeigt werden,
dadurch entstehen tolle Dinge,
die bereichern dich auf Erden.

Mit Schwung und Elan,
die neuen Dinge kennenlernen
und sich öfters einmal
vom alten Kram entfernen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 26. Februar 2023
102

Lyrik des Tages

Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Die Nähe und Ferne gleichzeitig
Hat unsere Liebe vereint!
Unmögliches wird überwältigt...
Berauschender neuer Zustand!

Wir müssen den Menschen bedanken,
Die haben uns Schmerzen gebracht!
Weil ohne die Erfahrungen tanken,
Wir hätten nie Liebe erkannt...

Weil alles, was uns mal passierte –
Ist Schleier aus unsern «Davor...»
Wie müssen das brechen... mit LIEBE,
VERGEBEN, VERZEIHEN... umformen!!!
Sofia-Natali Welz
veröffentlicht am 12. November 2018
54

Lyrik des Tages

Zu zweit
Zu zweit
und doch alleine
Gedankenkreise,
die ich nicht durchbrechen kann,
Gedankenreisen,
die ich mit dir nicht teilen kann,
einsame Zweisamkeit
und zweisame Einsamkeit
wie nie zuvor.
Charlotte
veröffentlicht am 30. Dezember 2017
55

Lyrik des Tages

Lachen
Ein bisschen Lachen
sollte wir niemals vergessen,
sonst wird man zu oft
von der Traurigkeit besessen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 24. Februar 2023
106

Lyrik des Tages

Maschas Traum
Unterm Dache, warm bei Wind und Wetter,
träumend: Mascha. Ein Kastanienbaum,
vom Sturm gebeugter Vetter,
blickt durchs Fenster und in ihren Traum.

Weiß den Namen ihres Traumgestalters,
Mascha kennt nur sein Gesicht.
In Gestalt eines Zitronenfalters
folgt sie ihm ins Dunkel und ins Licht.

Seine Faust erblüht, die Bestie Tod.
Rosskastanie an das Fenster schlug der Wind.
Schaudernd Flügelkleid entkam mit knapper Not.
Vetters Blätterarm wiegt sanft das Kind.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. September 2016
10

Lyrik des Tages

Familie Freunde
Reise um die Welt in Gedanken glücklich und frei,
kannst du dir noch sicher sein das jemand an dich denkt daheim?!
Dann sei dir Gewiss du reisest nie allein.
Anonym
veröffentlicht am 2. März 2014
40

Lyrik des Tages

Das Leben
Beziehungen sind scheiße sage ich weise,
auf meiner Reise ins Ungewisse.
Auf der Suche nach meinen Bedürfnissen,
das Leben genießen, die Gedanken fließen.
das Leben ist nicht fair, das weist du genau,
es ist grau und nicht mehr blau!
AnnaTheMeow
veröffentlicht am 15. Januar 2015
126

Lyrik des Tages

Zaghaftes Glühen ...
Zaghaftes Glühen, ach ... das will
ein kalter Wind mir mir heut vertreiben.
Die Kälte malträtiert die Haut der nackten Hände.
Mein ratzekahler Lieblingsbaum spricht Bände,
und ohne helles Kinderlachen bleibt die
Stadt mir fremd – und seelenstill.

Wo sind die Morgenblumen, wo ihr lauer Duft?
Wo ruht der Zauber, der den Frühling stets begleitet?
Inzwischen ist auch noch die Sonne eingeschlafen.
Schichtwolken quellen grau am Himmelshafen,
der eisig schweigt, kein Vöglein singt in dieser Luft.

Ich denke hin und her und kreuz und quer,
und sehne mich, weiß nicht so recht, wonach ...
Vielleicht nach weißen Schiffen auf dem lichten Meer,
vielleicht nach Sträuchern mit 'ner reifen Stachelbeer.
Nach ihm, der keine Ahnung davon hat, ich mich verzehr?
Annelie Kelch
veröffentlicht am 27. April 2018
8

Lyrik des Tages

Diese Tage (Teil 2)
29 Menschen starben
30 beim erbitterten Kampf für Gleichheit der Farben.
31 Menschen sterben,
32 Erreichtes zerbricht wie Glas in Scherben.

33 Die Welt
34 ist das, was uns zusammenhält,
35 wie ein Zelt.
36 Doch zerstört durch den Durst nach Geld.

37 Die Welt, unser Zuhause,
38 sie geht zugrunde.
39 Die Welt, eine ausdehnende Wunde,
40 uns bleibt keine Atempause.

41 Was einst erreicht,
42 es verstreicht.
43 Wie unsere verbleibende Zeit,
44 es ist nicht mehr weit.

45 Alles Erreichte zerbricht.
46 Am Ende der dunklen Gasse ist Licht,
47 ein besseres Leben in Sicht.
48 Doch Aufgeben werden wir nicht.

49 Wir bleiben in den dunklen Gassen
50 und werden es nicht lassen.
51 Auch wenn es uns zerfetzt,
52 die Hoffnung stirbt zuletzt.
Lennart J. Schrader
veröffentlicht am 5. Juni 2020
39

Lyrik des Tages

Tiefste Nacht
Hörst du die Stimme tief in dir?
Sie spricht die Worte: Folge mir!
Drum säume nicht, verlass dein Haus,
tritt in die dunkle Nacht hinaus.

Dort scheint am Himmel dir von fern,
das hellste Licht, der Morgenstern.
Er führt dich hier durch Leid und Not,
und geleitet dich zum Morgenrot.
Poetry.de
veröffentlicht am 9. Dezember 2011
157

Lyrik des Tages

Verräter
Tiefe Schnitte, pulsierendes Leben, verlässt als Blut die Arterien, sollte eigentlich zum Herzen durch die Venen. Der Hohlmuskel in meiner Brust, zusammenfällt, viel roter Treibstoff fehlt. Ich blicke auf, du stehst vor mir, getaucht in flackerndes, zuckendes Licht, das schwächer wird. Du hilfst mir nicht, könntest mein Retter sein, bist ein Verräter. Wie ein erlischendes, mich verlassendes Licht.
Anonym
veröffentlicht am 20. Mai 2012
44

Lyrik des Tages

Schmerz
Ich bin der Schmerz
Quälend langsam stechend
Fress mich durch das Herz
In der Liebe kannst du mit mir rechnen
PG
veröffentlicht am 8. Mai 2013
47

Lyrik des Tages

Machtloses Zeitwerk
Uhr, oh Uhr.
Ich höre deine Zeiger ticken.
Tick.
Tick.
Tick.
Mein Gram ins Unermessliche steigt.
Sauber hälst du meine Seele.
Mein Geist verschwindet im Nirvana.
Seelenreinigung.
Der Duft von Zitrone und geistigen Überbleibseln.
Sie sind dir gewiss!
Soulless
veröffentlicht am 25. Oktober 2015
44

Lyrik des Tages

Fröhlichkeit
Ich hoppse auf dem Trampolin,
bis in den Himmel weit,
fühle nur positive Energien,
so fühl ich mich jederzeit.

Freue mich auf jeden Tag,
den Sonnenschein und Regen,
auf Menschen die ich gerne mag,
und auf meinen weiteren Wegen.

Es es ist einfach wundervoll,
jemanden gern zu haben,
alles passiert wie es sein soll,
deshalb muss ich mich nicht beklagen.

Ein Leben nur mit Fröhlichkeit,
war Wunsch aus der Vergangenheit,
sie ist nun wahr geworden,
und in mir tief verborgen.
Linni
veröffentlicht am 17. März 2013
61

Lyrik des Tages

Armut
Ein Blick in den Alltag
zeigt es uns leider auf.

Bei vielen Menschen
gehts nicht immer bergauf.

So mancher kann sich
kaum noch etwas leisten.

In dieser Hinsicht geht es
so leider den meisten.
Paul & Friends
veröffentlicht am 11. Juni 2024
49

Lyrik des Tages

Der Flug der Bettpfannen
Mein Durchfall am Morgen
sprengt Schüsseln und Sorgen,
ich fliege von dannen
mit meinen Bettpfannen.
Gofmann
veröffentlicht am 26. Mai 2012
27

Lyrik des Tages

Saphir
Er ist mein Licht,
wenn auch nicht immer in meiner Sicht.
Gewiss ist er doch stets bei mir.
Wie deine Augen so blau,
vertreibt er der meinen grau...
leuchten tut er - mein strahlender Saphir!
Saphira
veröffentlicht am 10. Oktober 2018
46

Lyrik des Tages

Zwei Seelen
Zwei Seelen sich treffen,
mit uraltem Wissen.

Fortan sie beschreiten,
gemeinsam den Weg.

Der oftmals gepflastert,
noch öfter bewachsen.

Bewachsen mit Gras
und Blumen am Rand
vom Tau noch nass.

Auch wenn ihre Schritte
nicht immer im Gleichklang,
so sind sie verbunden,
mit silbrigen Band.

Und wenn ihre Wege
dereinst sich trennen,

Eines wird bleiben,
ein Band aus Silbergeflecht.
Mari
veröffentlicht am 13. Dezember 2012
64

Lyrik des Tages

Ein Blatt
Es schwebt ein Blatt empor
aus dem dunklen Wald tritt eine Gestalt hervor
Ich frage mich nur warum dies? Warum das?
Warum nicht einmal mit Message?
Warum hälst du nicht einfach die Fresse?
Leon
veröffentlicht am 20. September 2018
52

Lyrik des Tages

Lebensmut
Woher nehme ich die Kraft,
meinen Lebensgeistersaft,
der in mir das Leben schafft,
wenn die Glieder sind erschlafft?

Tief in mir da gibt es Orte,
da entspringen dunkle Worte
diese lähmen mein Bewusstsein
und beschweren mir mein Sein.

Wenn ich tiefer dann noch gehe,
unter Gram und schwarzer Seele,
kommt ein köstlich tiefes Rot
dieses nimmt mich mit ins Boot.

Lebensblut und Ich und Geist,
mir die wahren Wege weist.
Ich darf hier den Kraftschatz heben
Und dann, sicher weiterleben.
Matthias Back
veröffentlicht am 16. Februar 2017
66

Lyrik des Tages

Wenn...
Wenn die Kinder lachen,
siehst du wie die Laternen leuchten.
Wenn die Vögel singen,
siehst du wie die Blumen tanzen.
Wenn du Glücklich bist,
sind alles andere auch Glücklich.
Wenn du Freunde hast,
werde nie eifersüchtig.
deyaram3a
veröffentlicht am 14. Oktober 2019
35

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
5.Werner Speer - Geh.33
6.Jadeit22
7.000_Retro_Bot_00017
8.Matthias Back13
9.Yuks11
10.Andrea Wunderlich, Selb8
11.Celine Rosenkind8
12.Oliver Delastere7
13.Inanna Grenzmüller7
14.Surreal6
15.KuddelAHH6
16.Rosenblüte5
17.Tan Prifti5
18.deyaram3a5
19.Pia5
20.wanderer5
21.Paul & Friends5
22.Lennart J. Schrader5
23.Gaby Mahler4
24.Erikasko4
25.Sebastian S.4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps5815
2.Werner Speer - Geh.4096
3.Annelie Kelch1408
4.Matthias Back894
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind582
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller458
9.Andrea Wunderlich, Selb444
10.Hannah395
11.Gaby Mahler383
12.Paul & Friends344
13.Oliver Delastere318
14.Surreal295
15.Pia274
16.philjazz274
17.Emma268
18.Rosenblüte267
19.Magdalena Wank262
20.Lennart J. Schrader230
21.Sebastian S.229
22.Katja Konopik216
23.Aanis Aadon201
24.Lena194
25.Harry192

Wortgenerator

Lass dir mit dem Wortgenerator neue Wörter generieren, nutze die Wörter für Marken und Produkte oder erweitere unseren Wortschatz.

» mehr erfahren

Buchstabendreher

Lass dir bei Buchstabenspielen wie Scrabble® helfen und finde zu jedem Wort Buchstabendreher, Anagramme und Scrabble-Wörter.

» mehr erfahren

Vornamen-Generator

Finde den perfekten Namen für dich, den Figuren in deinen Geschichten, deine Haustiere oder sogar für deinen baldigen Nachwuchs.

» mehr erfahren

Wörter suchen

Nutze unseren großen Datenbestand, um dir für deine Texte passgenau die gesuchten Wörter herauszupicken, die du gerade brauchst.

» mehr erfahren

Anagramm-Lexikon

Das Anagrammlexikon bietet eine umfangreiche alphabetische Auflistung mit vielen tausend Wörtern, zu denen Anagramme existieren.

» mehr erfahren