zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Mutti...
Mutti..
Große Freude hat die Mutti,
wenn die Kinder sie besuchen.
Versucht alles zu machen,
damit die Kinder sich wohl fühlen..
Mutti deckt auch den Tisch,
heißen Kaffee und leckeren Kuchen gibt‘s als Nachtisch.
Kinder sind ja so beschäftig,
die Gabel schneidet den Kuchen,
zwei Augen auf dem Handy ..
Mutter bedankt sich,
für die tolle Unterhaltung,
und sagt, kann ich „verstehen“..
obwohl wir kein Wort getauscht haben,
wenigsten haben wir uns gesehen,
trotzdem, meine Kinder ich liebe euch sehr..
Tan Prifti
veröffentlicht am 7. Mai 2019
42

Lyrik des Tages

Fragen ohne Antwort
Ich bin ein ganz normaler Typ.
normal mag zu viel gesagt sein.
ich bin ein Getriebener.
nicht von Sucht oder Wahn, sondern von meinem Willen.

Er ist schnelllebieger als jeder Promi,
unpünktlicher als jeder Bus,
verrückter als jeder Junkie,
vielleicht einfach wechselhaft?

Mal will ich singen, mal tanzen,
mal will ich schreiben, mal alles lassen.
Mal intelligent sein, mal stumpfsinnig,
mal will ich eine Beziehung, mal alleine sein.

wie soll ich meinen Weg finden in dieser Welt?
Anonym
veröffentlicht am 14. Juli 2015
41

Lyrik des Tages

Ohne Aufgabe
Alle Pflichten sind getan
kein Anspruch mehr an mich.
Aus allen Rollen gefallen
kreise ich um mein selbst:
da ist kein Gedanke
sind leere Räume
nur
ein Tier,
das auf Hunger wartet.
wanderer
veröffentlicht am 6. November 2014
42

Lyrik des Tages

Nur ein Traum
Egal wie sehr ich dich wollte,
Du und ich ist nicht was sein sollte,
Halte in meiner Hand dein Bild,
Mein Herz schlägt wie wild.
Nur ein Traum wirst du bleiben,
Doch das Leben lässt mich leiden.

Unsere Wege teilten sich,
Meine Zukunft ist ohne dich,
Fühle den Schmerz pulsieren,
Fange an meinen Verstand zu verlieren,
Doch so sollte es passieren,
Und das werde ich akzeptieren..!

Yasin Kuruoglu
Yasin Kuruoglu
veröffentlicht am 5. Dezember 2018
53

Lyrik des Tages

Mein Lebensbuch
Wörter, die ich lese, spielen in meiner Seele.
Bilden meine Gedanken, meine Sätze, meine Zukunft.
Teil für Teil fügt es sich zusammen, zu meinem persönlichen Lebensbuch.
Elis
veröffentlicht am 16. Mai 2012
52

Lyrik des Tages

Ende des Sommers
Zum Mittag, im Sommer währt,
der Wind dreht sich vom Westen.
Die Hitze sich dem Endpunkt nährt
der Herbst ist doch am besten!
GerdZt42
veröffentlicht am 21. Oktober 2011
46

Lyrik des Tages

Am blauen Meer
Am blauen Meer

Wenn du etwas länger sitzt am blauen Meer,
du, das ist nicht schwer.
Da fällt die Last von einem ab,
bis die Sonne gleitet in den Horizont hinab.

Man hört dann nur das Meer Rauschen,
dafür lohnt es sich zu Lauschen.
Wo die Wellen einen tragen,
da stellt keiner mehr komplizierte Fragen.

Ist der Abschied dann gekommen,
dann bist du überall willkommen.
Überall und auf der ganzen Welt,
bis der letzte Vorhang fällt.

© Jadeit, 21.04.2021
Jadeit
veröffentlicht am 19. Januar 2023
4

Lyrik des Tages

Träume
So manch schöner Traum
verweht im Wind,
doch die Erinnerungen
verschwinden geschwind.

Nur kurze Zeit später
ein neuer Traum beginnt,
es entstehen wundersame Träume,
mein liebes Kind.
Paul Reeps
veröffentlicht am 3. Dezember 2018
170

Lyrik des Tages

Fehlerlos
Eine jede Ungerreimheit
wird wiederholt von Zeit zu Zeit
nach Wichtigkeit fein abgewogen
Nichttuer ham sich selbst belogen

Der Lebende sich kritisiert,
das hat sich halt so etabliert.
Der Schlau-Gerissne weiß es bloß
man wird nie jeden Fehler los.
Wortmaler
veröffentlicht am 10. April 2016
43

Lyrik des Tages

Weisheiten des Tages
Es geht erst dann los,
wenn es anfängt.

Es endet erst dann,
wenn es zu ende ist.

Es wird nichts zu ende gebracht werden,
wenn nichts begonnen wurde.

So endet auch meine Poesie dort,
wo sie vollendet ist,
und begann dort,
wo sie anfing.
Jonny el constador
veröffentlicht am 18. September 2016
45

Lyrik des Tages

Graues Nichts
Irgendetwas, falsch und trüb hier drin.
Sehe nur ein graues Nichts, nicht zu greifen und zu spüren, betäubter Sinn.
Fass an meinen Kopf, dann an die Stelle wo ist mein Herz. Fühle nichts, nicht diesen früher allgegenwärtigen Schmerz. Ich schrei nach Hilfe, falle rückwärts in mich schluckenden Morast, bin so leicht, so verloren, ein vergessener Niemand im Nichts. Wo meine Seele, mir bestimmte Last.
Anonym
veröffentlicht am 2. Juni 2012
40

Lyrik des Tages

Blatt und Fliege
Kleines braunes Blatt
auf dem Gehsteig,
filigranes Phänomen –
in pergamenter Einsamkeit
den Winter überdauert.
Wundersam wie die
erste Fliege des Jahres:
kroch Anfang April
im Metrobus
an einem weißen
Damenstiefel empor.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 5. April 2017
5

Lyrik des Tages

wie fühlt sich es an.. ?
Hi, ich möchte etwas versuchen
keine Sorge es wird nicht viel Zeit beeinspruchen
Ahnungslos, alles ist gleichgültig, langweilig, egal
ich betrachtet es auf eine Seite zwar neutral
Die Lage verändert und auch die Sicht
Die Umgebung erkennt es nicht
Mühlos wird die Sprache auch die Stimme
undeutlich, leiser und schwach
Kaum zu atmen schneller, heiser, kurz und einfach
Es nimmt eineandere Art von der Welt wahr
verschwommen dennoch klein wächst die Gefahr...
Yuks
veröffentlicht am 30. Juli 2024
6

Lyrik des Tages

Des Reimes Reim's Frieden
Versuch dir keinen Reim zu machen
auf das was ist gewesen
Empfange das Gedicht was kommt
In dem kannst du dich lesen

Und such auch nicht der Zukunft's Reim
Den lass dir einfach schenken
Als ein unendliches Gedicht
lässt du es dir erdenken

Und bist nur stilles Lauschen noch
Lässt dein Gedicht passieren
Nur Jetzt macht alles einen Reim
Und Nichts braucht hier kreieren
dichterlos
veröffentlicht am 27. März 2018
42

Lyrik des Tages

Red tides
Neben dem Alpenglühn
kennt man das Algenblühn.
Ganz nebenbei: Algen blühen mitnichten
eben so wenig wie Nilpferde dichten
können; die Alge vermehrt sich entweder rot, was gefährlich ist und Tod
bedeuten kann – oder grün:
Das nennt man „Algenblühn“.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 24. November 2016
5

Lyrik des Tages

Himmelstore
Wir springen hin und her, ohne auf unsere Füße zu schauen.
Der Boden kaum spürbar, schwerelos zwischen den Weiten des Himmels.
Soll ich am Boden bleiben? Meine Finger in die Erde graben, festhalten?
Vielleicht öffnet sich der Himmel ein Stück
gibt den Weg frei auf die Sonne.

Bis der Himmel kommt, warten wir.
Andere laufen, andere bleiben still stehen und schauen hinauf
und trotzdem kommen wir nicht näher
wir sehen nur Gesichter, keine Seelen.
Warten darauf, dass unser Schöpfer sie uns offenbart.
Malena
veröffentlicht am 8. November 2016
53

Lyrik des Tages

Epilog
Die Kerzenflamme, warm und schwach,
Das Licht, es flackert und erlischt,
Der Rauch steigt kühl wie Meeresgischt,
dass in ihm sich das Lichte bricht.

Und bitte, ach,
vergiss mich nicht.
Aaronym
veröffentlicht am 3. Dezember 2017
40

Lyrik des Tages

A B C D E F G H I J K L M N O P
Alle Buchstaben sind so schönen.
Ich könnte mich der Schönheit frönen,
Und die Buchstaben krönen!
Anonym
veröffentlicht am 8. Oktober 2021
27

Lyrik des Tages

Freitag
Das Wohlstandskind am Freitag bellt:
Wir haben keine zweite Welt.
Da ruf ich in eure Mitte:
Wir haben sogar eine dritte!
Dort gäb’s für euch ein Betätigungsfeld.
Wanderer
veröffentlicht am 22. September 2020
102

Lyrik des Tages

Mit allen Sinnen
Trink das Wasser der Unschuld
iss das Brot der Tugend
atme die Luft der Weisheit
sieh die Größe der Vernunft
schmeck die Süße des Vertrauens
hör die Töne der Ewigkeit
riech den Duft des Lebens
fühl die Kraft der Liebe

weil Stunden, Tage und Jahre verrinnen
sei im Jetzt und Hier mit all deinen Sinnen
Peddagog
veröffentlicht am 18. September 2012
50

Lyrik des Tages

Ich hab Wetter
Wettertanten – sind schon überall. Erzählen dir mit Überschall
den Wind, Bewölkung und Prognose.
Damit du weißt, wird kalt für deine Herbstneurose.
Machst du Radio an, kommt Wetter.
Guckst du Fernsehen, wirst nur fetter.
… Spielst Skatblätter? Kommt 'ne Dame mit Sauwetter.
Nun bist du schlauer. Weißt, morgen kommt der Regenschauer,
Sonne, Windsturm oder Schnee.
Schuld daran ist Wetter. Und wenn nicht, die SPD.
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 25. Oktober 2019
9

Lyrik des Tages

Mein lieber Schwan - auf dem Eis
Kleiner Schwan, warst wie festgeklebt auf dem Eise,
Blitzfrost hat dich überrascht und eiskalt erwischt.
Feuerwehr kam, versuchtest zu fliehn und hüpftest leise,
flattern ging nicht mehr, hast verzweifelt gezischt.
Warst schon übern Tümpel geschlittert,
Feuerwehr setzte Schlauchboote ein.
Hast dich gefürchtet und um dein Leben gezittert,
aber dann warf der brave Hein 'ne Rettungsdecke und du warst nimmer allein.
Wurdest mit Tatütata zum Doc gebracht:
Der hat dich schnell wieder gesund gemacht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 28. Januar 2017
5

Lyrik des Tages

Sehnsucht
Sehnsucht ist ein leises Wort
es dringt nicht zu dir hin
Sehnsucht
du gingst von mir fort
aus den Augen aus dem Sinn.
Elfi
veröffentlicht am 16. Mai 2015
54

Lyrik des Tages

An Mama
Ich war in meinem Zelt, in der Hoffnung ich komm an Geld
Hab sie alle enttäuscht und alles vorgetäuscht
ich brauchte das Geld
Bruder, Familie und für mich selbst.
sie war die Queen vom King
und jetzt ist sie Asche in diesem komischen Ding.
shejlax
veröffentlicht am 22. Februar 2022
33

Lyrik des Tages

Resüme eines Jahres
Oh Geisters tun
oh Zaubers raunen
schon wieder ein Jahr
schon wieder zum staunen
Niveau sinkt
Menschen steigen
um Friedens willen
in Lüfte sie ereilen
und final doch stehn wir da
wollten greifen wunderbar
nach den Himmelswolken einem Traume gleiche
doch vernichten, zerstören Reich um Reiche
Des Weges End im Schlummertraum
gleich Geschenk unter Christenbaum
so wunderbar und rätselhaft
einzig Zukunft bringt des Lösung Kraft
Anonym
veröffentlicht am 30. Dezember 2014
35

Lyrik des Tages

Un-rhythmisches Chaos
Die Gedanken hecheln wie stumpfe Hunde
Obschon der frühen Stunde
Der Atem rast gedämpft durch blassen Dunst
Worte verschmieren wie schlechte Kunst.

Ich starre auf Buchstaben
Kein klares Wort fällt mir ein
Meine Synapsen klatschen auf Papier
Gejagt wie ein wildes Tier.
Anonym
veröffentlicht am 28. Juli 2012
35

Lyrik des Tages

November im Mai
Lagst in der Wiege schon verloren.
Kein Jubel, dass du bist geboren.
Eh`s begann war`s schon vorbei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Ohne Liebe verlor`n das Lebensspiel.
Sahst nur Mauern vor dem Ziel.
Nicht ein Tag mal ganz wolkenfrei.
Für dich war November immer schon im Mai.

Warst lange auf der Sonnenjagd.
Doch Zauberei blieb dir versagt.
Jedes Glas sprang dir entzwei.
für dich war November immer schon im Mai.
Oliver Delastere
veröffentlicht am 13. Juni 2017
42

Lyrik des Tages

Die Dunkle Tiefe
Müsst ich heute sterben,
so würd ich in die Tiefe gehn.
Und dort mit sternenhellen Augen,
allein am schwarzen Wasser stehn.
Kein Laut würd küssen meine Lippen,
wenn ich wage Schritt für Schritt,
bis das tiefe, dunkle Wasser,
immer leise nimmt mich mit.
Sabrina
veröffentlicht am 16. Februar 2014
56

Lyrik des Tages

Sturmflut
Der alte Sturmgott kommt meist über Nacht,
als müsse er vor uns sein schändlich Werk verbergen.
Am Tage hat er seine Missetag meist schon vollbracht.
Wir schreiten bald schon hinter vielen Särgen.

Den Regen peitscht er in das gut bestellte Land;
es schäumt aus feisten Mäulern hoher Riesenwellen.
Ein greiser Dämon lässt sie hochschnellen aus seiner Hand,
haust wie ein Schreckgespenst in lieblich stillen Quellen.

Die Möwenwolken stürzen angsterfüllt vom Besanmast,
paar Schiffe torkeln und zerschellen kurzerhand am Kai.
Wer kennt weder Besonnenheit, wer prasst und hasst?:
Der Sturmgott – er ging justament am Pier vorbei.

Das Vieh hinter den Deichen ist in großer Not,
der Sturm zerrt es in häuserhohe, kalte Wellen.
Am Morgen sind die Wiesen leer, die Rinder tot,
derweil die großen Priele unaufhörlich überquellen.

Ich stehe stundenlang am Fenster, hoffe, warte Ein jeder Spuk hat irgendwann einmal ein Ende!
Des Fischers Frau von nebenan, die junge Marthe,
hat hastig flüsternd zum Gebet gefaltet beide Hände.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. Juni 2017
8

Lyrik des Tages

An die Deiche
(nach: „Hälfte des Lebens“
von Friedrich Hölderlin,
vertont von Wolf Biermann)

Mit roten Kirschen hänget
und voll mit reifen Äpfeln
das 'Alte Land' im Strom.

Ihr ehernen Deiche,
Wehr den tosenden Wassern,
bereitet dem Vieh
das Mahl aus üppigem Wildwuchs.

Weh uns, wo nehmt ihr,
wenn die Flut ausbricht,
die Zuversicht
und wo Gelassenheit
und Stärke?

Die Deiche stehn
kraftvoll und stolz;
im Sturmwind brechen
die Wellen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 15. Dezember 2016
6

Lyrik des Tages

Ein besonderer Tag
Ein besonderer Tag heute war,
Ich die Sonne bereits morgens sah,
Ein sanftes Blau den Himmel bedeckte,
Ein Käfer seine Beine streckte,
Die Vögel flogen hier und da,
Ich sehr glücklich heute war.
Sir Kasimir
veröffentlicht am 4. Juni 2018
37

Lyrik des Tages

Lyrische Null
Ich nehme Abschied von diesem Verein,
den Grund dafür ich euch sage.
Denn ich mit meinen Gedichten verzage,
zu mir mein Gehirn ist gemein.
Stellt sich gegen mich,
denkt von ganz allein.
Gedanken, die ich nicht denken will.
Und produktive Gedankengänge sollen nicht sein,
ich bin eine lyrische Null.
blabliblubbs
veröffentlicht am 23. Januar 2013
43

Lyrik des Tages

Wulff
Es steppt der Bär in Berlin,
doch einer darf nicht hin.
Zuletzt hat er gelogen
das Amt in den Dreck gezogen.
Nach langem Hin
und kurzem Her
Der Bundespräsident,
er ists nicht mehr!
Und die Moral aus der Geschicht:
Die Wahrheit kommt ans Licht!
MH-Jodler
veröffentlicht am 17. Februar 2012
52

Lyrik des Tages

Ironie
Zuhause war es nicht das beste, die Mutter hatte immer nur Kinesologie Gäste. Heimlich sprachen sie über Familienmeidung, viel besser sei es nach der Scheidung. Sie hatte angst sie verpasst etwas in ihrem Leben, Freiheit war ihr großes streben. Sie folgte des Männers futter und wurde dabei Rabenmutter. Sie war fröhlich aus dem Haus geflogen und hatte ihren Ehe-man auch schon betrogen. Sie musste ihre Familie wirklich hassen, sie hat alle einfach zurückgelassen. Egel das Papa alles kann, besser war der andre Mann.
2 Monate brutale Scheidung, es hat sich angefühlt wie eine Abtreibung. Das kleinste Kind schon wieder anfocht, die Mutter hat sie nie gemocht. Nach ihrer endgültigen Fernwanderung, kam endlich die Erleichterung. Dann ging es bergauf für die drei und ich weiß wovon ich rede, ich war dabei. Zwischen diesem Krieg und Wind stand immer ich, das jüngste Kind. Endlich war die Mutter raus, jetzt war es nur noch unser Haus. Wir sind glücklich wie noch nie, ich sage nur mehr... Ironie.
Laura394
veröffentlicht am 4. Mai 2019
42

Lyrik des Tages

Berlin
Angekommen im Moloch der Helden.
Junge Träume, bebende Hände.
Das Ziel ist das nahende Ende
Und Lobgesang aus allen Welten.

Heiterkeit im glitzernden Schein.
Verzerrte Gesichter, Menschen in Scharen.
Kaltes Silber durchbricht die Fanfaren.
Soll das schon alles gewesen sein?
Anonym
veröffentlicht am 15. Mai 2015
47

Lyrik des Tages

Sich Verlieren
Diese eine scheinbar perfekte Person, entstanden aus reiner Vorstellungskraft, die meinem Gehirn sagt, dass sie mein wahres Ich ist. Von genau dieser muss ich mich trennen, sie nicht vernichten, aber in ihre Schranken weisen. Denn wenn ich mich nicht auf mich fokussiere, wird dieses fremde Ich zu mir und nur eines bleibt übrig von vielen Jetzt und Hiers.
Anonym
veröffentlicht am 7. Juli 2012
52

Lyrik des Tages

ich bin .... bist du noch da?
Ich wollte nie meine Verletzlichkeit, Probleme, Sorgen, Fehler Ängste, Gefühle und Gedanken gegenüber dir zeigen.


MEINE Last sollte nicht deine sein, die wollte ich alleine meistern, dennoch hast du mir indirekt geholfen. ;)
Du halfst mir in einen Teil, gewisse Punkte in meinem Leben.
Ich weiß, das ist menschlich. Das gehört irgendwie dazu. Ich fühle mich wie ein/e Versager/in... einfach leer und .....


Würdest du weiterhin jemanden wie mich in Kontakt behalten, gerade wie ich bin und mit meinem Problemen?
Yuks
veröffentlicht am 30. Juli 2024
6

Lyrik des Tages

Glück
Es war einmal ein Riesenrad,
das drehte sich im Kreise,
die Rosi ihren Franzl bat,
komm mit mir auf die Reise.
Keule1111
veröffentlicht am 7. Oktober 2015
46

Lyrik des Tages

Www wadde hadde pustefix
An manchen Tagen, kann ich nicht klagen, aber an den anderen, da muss ich sagen, den ganzen Rotz, von dem ich fast kotz, kann ich langsam nicht mehr ertragen. Das Thema World Wide Web, also ich mein Internet, ist zum überdimensionalen Hotspot des Mainstreams konvertiert, total irritiert, hab ich nicht kapiert, bin frustriert, schockiert und desillusioniert. Scheinbar etabliert, funktioniert das Leben nur moderiert wenn es im Internet passiert. Jeder twittert was er widdert, Youtubed in seinem Kanal alles total banal, an einem Stück ohne Ende nonstop biste hip trägst du Highheels oder flipflop, hast'n großen oder'n kleinen - Kopp, wie war der Stuhlgang, was geht ab, Mann!? Selfiemanie in Akribie, überall in allen Lagen, soviel Irrsinn, nicht zu ertragen. An manchen Tagen will ich bloß fragen, wie dämlich ist die Welt eigentlich. Auf Elite Partner sucht man sich bis man sich findet, auf Tinder daten schon Kinder und Chatroulette ist die reinste Wichsparade, keine Gnade. Oh du armer Augustin alles ist - schiss.
Heho Tyrannosarurus
veröffentlicht am 5. Juni 2018
31

Lyrik des Tages

VBA - Qualifikation
Ich bin im Rappen ungefähr so wie Klitschko im Boxen
Ein Punch und ihr zerfallt alle wie Klinopyroxen.
Ey, Pisser, ruf schon mal den Gerichtsvollzieher
Du wirst weinen während ich aus dem Gericht stolzier
MunaZ
veröffentlicht am 19. November 2013
27

Lyrik des Tages

Der Traurige
Einsam und mit starrem Blick, steht er auf dem Deich,
seine Augen leer, sein Kopf gesenkt, sein Antlitz kreide bleich.
Er steht nur da, bewegt sich nicht, der Wind weht übers Meer,
eine Gestalt, von Leid geprägt, das atmen fällt ihm schwer.
Von Zeit zu Zeit wischt er geschwind, Tränen aus seinem Gesicht,
jeder sieht, dass er traurig ist, der Mann im Dämmerlicht.
SAilor Joe
veröffentlicht am 24. Februar 2018
35

Lyrik des Tages

Schwarze Katze und Sottje.....
Schwarze Katze und Sottje, zwei Glücksbringer.
--
Die so rabenschwarzen Katzen, ja
sie bringen dir gar Glück ins Haus,
genau wie der so schwarze Sottje,
alles Missliches schmeißt sie raus.
Kommt dir unverhofft einmal eine
schwarze Katze entgegengelaufen,
sei verwegen und hab den Mut, das
tut der Katze und auch dir, wirklich
ungemein gut, streichle sie allemal,
mit großer Andacht über Kopf und
Rücken, dann wird das Glück, Freude
und die Zufriedenheit, dir im Leben,
niemals total und gänzlich entrücken.
Ist die Katze gar wirklich ganz allein,
nimm sie zu dir mit herein, in dein so
gar stilles Haus, dann wird ein kleines
freudig-harmonisches Paradies daraus.
-...-
Tschüs, KuddelAHH von de Woterkant.
KopierFrei KLAR mit: © khahh6
http://katzen-hunde-und-andere.blogspot.com/
KuddelAHH
veröffentlicht am 21. Oktober 2021
7

Lyrik des Tages

Der Bettler
Es beginnt die Weihnachtszeit
der globalen Christenheit.
In der Stadtmitte steht ein geschmückter Baum
hell leuchtend und schön anzuschau'n.
Ein Weihnachtsmarkt ist auch daneben
und bereichert das Städter Leben.

Engelchen, Kerzen, Tannenbäume,
vieles schmückt nun manche Räume.
Draussen in der Winterkälte ganz klamm,
steht aber auch ein armer Mann.
Sieht auf Markt und Weihnachtsbaum
und vergisst dabei kurz Zeit und Raum.

Vergessen von seiner Welt
mit barmherziger Hilfe, die ihn am Leben erhält,
glaubt vielleicht gerade er an Gott.
Der Arme braucht keinen Weihnachts-Schrott.
Statt dessen wäre ein Lächeln auch ganz schön,
von den Menschen, die an Ihm vorüber geh'n.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 7. Dezember 2017
64

Lyrik des Tages

Ambrosia
Unsrem schimmernd Himmel hohe
Reden sind geführt
sind von mordend Wollenden
zur Bestrafung ausgetilgt

Keiner kehrt anheim für Wildes
mehrt sich doch die Flut
so tödlich
Schöne

Bleibt der Himmel trohnend treibend
und Genuss auch immer Leid
Parmonid
veröffentlicht am 5. März 2012
34

Lyrik des Tages

Dunkle Schatten
Schatten, dunkle Schatten
schlagen unser Dasein,
tief ins Ungewisse.
ORTE der Sicherheit verhüllen in Nebelschwaden.
Unauffindbar sie jetzt sind.
Wiederkehrend, das ist fraglich!
Ob wir je gerettet werden?
Martin Vieth
veröffentlicht am 7. Dezember 2015
48

Lyrik des Tages

Zu kurz
Das Leben,
ein Geben,
ein Nehmen,
viele Themen.

Alles schnell.
Universell.
Viel Profit.
Nicht alle fit.

Zeitgeist getroffen,
ergebnisoffen.
Worte, gedruckt in der Nacht,
kommen Morgen an die Macht.
Andrea Wunderlich, Selb
veröffentlicht am 10. Dezember 2017
59

Lyrik des Tages

Blut und Blatt
Der Dolche blitzt,
das Blute spritzt.
Doch fällts nicht auf im herbstlichen Wald.
Denn Rot wie Blut und Leben,
die Blätter zeitens sind.

Doch bald schon kommt der Winter,
mit tastenden Fingern, kalt und grau.
Entfärbt die bunten Blätter,
hinterlässt nur Schnee und Knochen, weiß und blau.
Pia
veröffentlicht am 4. Mai 2012
55

Lyrik des Tages

societas
Wer sind wir morgen, wer heute? Keine Ahnung, ist ja auch egal.
Überschreiten wir Grenzen? Nein? Keine Ahnung, egal.
Was sind Grenzen? Was Grenzen sind. Sind das Grenzen? Ich weiß nicht.
Nichtig? Oder nicht? Vielleicht doch nicht. Oder? Keine Ahnung, ist ja auch egal.
Optionen stehen. Oder? Ich weiß nicht. Egal?
Können wir wählen? Können wir nicht. Was meinst du? Keine Ahnung.
Egal? Determiniert. Oder? Haben wir die Wahl? Fraglich.
Nicht? Doch. Warum? Ich sage Wissen. Frei. Nicht wie wir
Anonym
veröffentlicht am 10. Mai 2016
43

Lyrik des Tages

Auf der Bank
Auf der Bank

Auf der Bank bekommst du keine Zinsen,
wir essen dann halt nur noch trockene Linsen.

Den Luxus, Geld voller Taschen,
viele Süßigkeiten auch zum Naschen?

Den armen Leuten fehlt das Geld,
bei den Reichen wieder der Jagdhund bellt.

Der Mann mit der Seidenkrawatte,
kuschelt sich warm in weiche Watte.

Bei den vielen Straßentippelbrüder,
da erhitzen sich wieder die Gemüter.

Wer nichts teilt, der nichts rettet!
Aber ohne Gewissensbisse sich zur Ruhe bettet?

© Jadeit, 17.02.2021
Jadeit
veröffentlicht am 19. Januar 2023
3

Lyrik des Tages

Ein Liebesgedicht
Ich wollte Dir schreiben,
Ein Liebesgedicht,
Doch kann ich nicht reimen
Und liebe Dich nicht.
Inanna Grenzmüller
veröffentlicht am 28. Januar 2017
60

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
5.Werner Speer - Geh.33
6.Jadeit22
7.000_Retro_Bot_00017
8.Matthias Back13
9.Yuks11
10.Andrea Wunderlich, Selb8
11.Celine Rosenkind8
12.Inanna Grenzmüller7
13.Oliver Delastere7
14.Surreal6
15.KuddelAHH6
16.Pia5
17.wanderer5
18.Paul & Friends5
19.Lennart J. Schrader5
20.Rosenblüte5
21.Tan Prifti5
22.deyaram3a5
23.Erikasko4
24.Sebastian S.4
25.Civik4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps5846
2.Werner Speer - Geh.4121
3.Annelie Kelch1408
4.Matthias Back907
5.wanderer632
6.Celine Rosenkind586
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller462
9.Andrea Wunderlich, Selb449
10.Hannah399
11.Gaby Mahler385
12.Paul & Friends348
13.Oliver Delastere320
14.Surreal298
15.Pia277
16.philjazz274
17.Rosenblüte271
18.Emma268
19.Magdalena Wank265
20.Lennart J. Schrader234
21.Sebastian S.232
22.Katja Konopik218
23.Aanis Aadon205
24.Lena195
25.Harry195

Anagramm-Lexikon

Das Anagrammlexikon bietet eine umfangreiche alphabetische Auflistung mit vielen tausend Wörtern, zu denen Anagramme existieren.

» mehr erfahren

Buchstabendreher

Lass dir bei Buchstabenspielen wie Scrabble® helfen und finde zu jedem Wort Buchstabendreher, Anagramme und Scrabble-Wörter.

» mehr erfahren

Reime finden

Reime suchen und finden mit deinem Reimlexikon. Mach dir einen Reim drauf und suche zu deinen Reimwörtern viele passende Reime.

» mehr erfahren

Worte verdrehen

Verdrehe mit dem Wortspiel-Generator deine Worte und lasse dir so viele originelle sprachliche Verwirrungen und Parodien erzeugen.

» mehr erfahren

Wortgenerator

Lass dir mit dem Wortgenerator neue Wörter generieren, nutze die Wörter für Marken und Produkte oder erweitere unseren Wortschatz.

» mehr erfahren