zurück

Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Schnee
Die schöne weiße Armee,
und damit meine ich den Schnee,
verdeckt den Schimmel dieser Welt,
wenn sie mal vom Himmel fällt,
aber auch ein wenig Alltagstrott,
und des Menschens Müll und Schrott.
Jean de Blom
veröffentlicht am 28. Januar 2018
44

Lyrik des Tages

Nostalgie
In den letzten drei Dekaden
floss das Leben seinen Lauf
zwischendrin ein dünner Faden
selten sichtbar oben auf

Spindeldürr, nur leicht verwebt
bindet er Erinnerungen
die vom Fluss unaufgeregt
in Vergessenheit gezwungen

Manchmal zeigt sich dieser Faden
mit nostalgischer Gefahr
zieht an Schönem wie an Narben
gegenwärtig wird was war

Hier vermischen sich zwei Welten
formen neue Varianten
aus dem Damals und nicht selten
aus den eigenen Gedanken

-------------------

So nimmt unsre Vergangenheit
fast täglich neue Farben an
Der beste Rat: nutz diese Zeit
heut fängt ein neuer Faden an

Schwimm‘ lieber nur gelegentlich
Lass dich von Gestern nicht verleiten
Die zu viel schwimmen leben nicht
ertrinken in erdachten Zeiten
Johannes Widmann
veröffentlicht am 21. Dezember 2019
41

Lyrik des Tages

Planet Hass
Lieben lachen Respekt
Werte die heute niemand schätzt
Sind verloren und wurden
Durch Trauer Schmerz und Hass ersetzt.

Die intelligentesten Wesen
Doch von Intelligenz so fern
Das sind wir Menschen
Harte Schale harter Kern.

Frieden ein Fremdwort
Für Menschen wie uns
Hass aber eine Norm
die jeder benutzt.

Einst wo war Zuneigung und Liebe
Ist heute Egoismus und Gier
Wodurch entstehen Kriege
So hirnlos sind Menschen
Aber kein Tier.

Willkommen auf dem Planet Erde
Vom Menschen erschafft
Nun können wir ihn nennen
Den Planeten Hass.
Emiliya
veröffentlicht am 15. November 2024
43

Lyrik des Tages

Gedichtanlayse
Gedichtanalyse im Deutschunterricht,
schreib eine Fünf, Mann, ich kann das nicht.
Aber würde ich selber ein Gedicht schreiben, würde mein Lehrer bei der Analyse leiden.
Denn der Text wäre von großer Genialität,
erlogen und erstunken, Fantasie minus Realität.
Anonym
veröffentlicht am 23. Mai 2012
45

Lyrik des Tages

Am Weiher
Im Kurpark hatte ich mich sehr oft aufgehalten,
denn dort versuchte ich, ein wenig abzuschalten.
Die Sonne stand am Himmel und gab mir Wärme,
dieses zu spüren, hat jeder Mensch sehr gerne.

Auf einer kleinen Bank, am schönen kleinen Teich,
ließ ich mich nieder und begann zu träumen so gleich.
Ich schloss die Augen, hörte die Geräusche der Natur,
dass zu vernehmen bringt Glücksgefühle, im Park pur.

Im Schilf am Uferrand, gab es vieles zu entdecken,
ich sah Libellen und viele Frösche an allen Ecken.
Im Wasser konnte ich auch sehr viele Fische sehen,
ich bin lange geblieben, wollte gar nicht mehr gehen.

Die große Ruhe am Teich, war einfach wunderbar,
die Seerosen leuchteten, im Licht sehr sonderbar.
Ein kleiner Wasserfall, war fürs Abschalten gedacht
und das haben die Menschen, dann auch gemacht.

Im großen Kurpark, bei schönsten Sonnenschein,
sind die Menschen dort auch niemals ganz allein.
Diese schöne Natur hat uns Menschen viel zu geben
und dann wird vieles leichter in unserem Leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 21. Dezember 2018
201

Lyrik des Tages

Der Traum
Ich träumt ich wär ein Bett
Das wär ja auch mal nett
Ich müsst’ dann ruhig stille steh’n
Wenn tags man will zur Arbeit geh’n.

Doch nachts, was soll ich sagen,
geht’s mir dann an den Kragen.
Dann heißt es: „Sei flexibel“.
Schlingerkurs ... nicht übel.

Und wer nicht alles lag auf mir...
Die ganzen Namen sag ich dir...
Max und Anna, Gerd und Karl,
Simone und Herta mit dem aus Marl...

Puh, da bin ich aufgewacht.
Da ist die Latte mir gekracht!
... ... ...
Tja, und nun ist’s vorbei.


24.05.16 Matthias Back
Matthias Back
veröffentlicht am 21. Februar 2017
90

Lyrik des Tages

Nach der Ernte
Ich schaue aus der Fensterscheibe
da wo ich dieses niederschreibe.
Da hörte ich die Eggenscheibe.

Davor hing ein Fendt
den doch wirklich jeder kennt
nur nicht der Ökotrend.

Den dieser schlugt wenig Diesel
Dan hat er keine Kraft
Das interessiert kein Wiesel
Den denn braucht nur die Bauerschaft.
Titus
veröffentlicht am 10. Juni 2022
43

Lyrik des Tages

Der Hans
Hans Klein und Hans Groß
auf einem Floß
in Richtung Meer
aber alles ist leer, und es ist auch schwer
wer weiß
ich
du nicht
wir nicht
niemand weiß es
Ok
Ja, okay der Hans Groß
ist Hans Klein
DIMA
veröffentlicht am 18. August 2013
30

Lyrik des Tages

Morgendämmerung
Eine schöne Morgendämmerung
zieht über den Horizont,
mein Körper durch den Sonnenschein
viel Licht bekommt.

Mein Geist beginnt sogleich
alles optisch wahrzunehmen,
durch diesen Lichtstrahl
begann die Seele sich bewegen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 12. Juni 2023
90

Lyrik des Tages

Bluesgefühle
Für jeden, hat es in seinem langen Leben,
auch schon sehr oft, einmal den Blues gegeben.
Es gab Trübsal, Elend und keine Zuversicht,
das ist dann der Blues, von dem man spricht.

Dieser Blues, der drückt unsere inneren Gefühle aus
und diese nehmen wir oder bringen sie nach Haus.
Aus dieser Trübsal, dann wieder zu entkommen,
hat vielen Menschen, sehr viel Kraft genommen.

Doch im Blues liegen auch viele schöne Töne,
es gibt Melodien, im Blues, ganz wunderschöne.
Die Lieder klagen, von viel Leid und Problemen,
diese Inhalte, sollte niemand, zu leicht nehmen.

Den Rhythmus sollte jeder aber, immer genießen,
dann kann, die Zuversicht auch, wieder sprießen.
In der Musik, liegt sehr viel Kraft, für das Leben
denn Blues, kann helfen und etwas wiedergeben.

Im Blues liegt immer viel Gefühl und Melancholie,
wer „Still Got The Blues“ hört, vergisst das Lied nie.
Die Töne prägen sich, sehr tief in die Seele ein,
durch das Lied, bist Du im Blues, nicht mehr allein.
Paul Reeps
veröffentlicht am 25. Oktober 2018
228

Lyrik des Tages

Das Versprechen
Unendlich lang habe ich hier gelegen,
seit der Spross wurd‘ zum großen Baum;
umsäumt im Garten mit blühenden Wegen,
doch fort bist du aus diesem ewigen Traum.
Gewandert zu einer dir befremdlichen Welt,
wo keine hellbunten Wiesen und Pfade
dich zu mir führen, und dich nichts hält,
bis auf die Erinnerung zeitloser Gnade.

Jetzt stehe ich wartend vor unzählbaren Blüten,
die Stimme von dir wie ein Echo verklingt,
und wär‘ ich nicht hier und würde sie hüten,
all jede ins Zeitmeer der Ewigkeit sinkt.
Auch ich bin selbst in schmerzlichsten Leiden,
und rufe vom anderen Ufer der See,
doch wird sich nie unser beider Weg scheiden,
da ich am großen Baum fortwährend steh‘.

Die Hoffnung, die ich hab‘ täglich entzündet,
der Funken, der wie ein Andenken bleibt,
das Wort, einstmals von uns beiden verkündet,
im Meer der Verzweiflung ruderlos treibt,
auf Wellen, die immerfort kommen und gehen;
mein Sehnen nach dir an der Brandung aufwallt.
Für dich werd‘ ich auf ewig hier stehen,
bis dein letztes Wort in mir widerhallt.
Auriana Belamour
veröffentlicht am 17. Juli 2022
55

Lyrik des Tages

Die Andacht in Shaghai
Wenn der Himmel graut am Morgen
Menschen sich, samt ihren Sorgen,
zu den Orten hin bewegen,
die sie achtsam immer pflegen.

Grün sind sie und schön gestaltet.
Muße hier die Zeit verwaltet!
Hier an diesen guten Plätzen
können öffnen sie die Herzen.

Voller Andacht sie mit andern
lassen Geist und Seele wandern
in gemeinsamer Bewegung
finden Sie des Geistes Regung.

So, gemeinsam, Gottverbunden
lassen sich die Weltenwunden
schließen, heilen, neu gestalten
Und den Wahnsinn auszuhalten.

Matthias Back 3.06.12
Matthias Back
veröffentlicht am 21. Februar 2017
78

Lyrik des Tages

Eisberge
Die Menschen die wir täglich sehen sind nur die Spitzen der unzähligen Eisberge die auf dieser Erde treiben.
Deniz Karakus
veröffentlicht am 20. September 2017
30

Lyrik des Tages

Humor
Humor, ist eine schöne Gabe,
die ich auch nicht, vergessen habe.

Das Leben ist, oft ziemlich schwer
und mit der Belastung, noch viel mehr.

Hier sollte niemand, daran verzagen
und öfters mal, ein Lachen wagen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
192

Lyrik des Tages

Organe
In einer Klinik, da habe ich
viele Menschen getroffen
diese Personen taten lange Zeit
auf Organe hoffen.

Die nicht gespendeten Organe
landen einfach auf den Müll,
hier noch umdenken,
das schenkt den Kranken ein gutes Gefühl.

Hier sollten sich die Nein - Sager
nun noch einmal hinter fragen,
was will oder kann er den kranken Menschen
als Antwort sagen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 12. Juni 2023
94

Lyrik des Tages

Yet another...
Faszinierend, wie wir doch alle das selbe fühlen,
wie uns, jeden auf die gleiche Art und Weise,
die selben Gefühle zerwühlen.
Ich möchte nicht viel sagen, aber kurz appellieren,
das Leben ist ein Kunstwerk aus den verschiedensten Acrylen,
also beugt Euch nicht den Zwängen, um Eure Individualität zu verlieren.
Anonym
veröffentlicht am 3. Februar 2014
31

Lyrik des Tages

Weihnachten vor der Tür
Weihnachtszeit, so nah und fern.
Achtsamkeit, der hellste Stern.
Tannenbaum, bunt vor der Tür.
Kindheitstraüme auch dafür.
Monika Herschler
veröffentlicht am 17. Dezember 2011
48

Lyrik des Tages

Liebe ich ihn...
Wenn ich liebe dich, hasst er mich
Wenn ich liebe ihn, magst du mich nicht
Aber liebe ich IHN, verabscheut ihr mich
Aber es ist ER, den ich liebe
Nicht ihr seid es und leid tut es mir
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
30

Lyrik des Tages

Eiskonfekt und Blasensekt
Ich war einst Wirt in Nouakchott
und füllte meinen Pissepott.
Randvoll mit lecker Eiskonfekt
und ein paar Tröpfchen Blasensekt.
Wie immer war’s furztrocken
in meiner Westsahara,
im Zimmer lagen Socken
und es lockte der Mascara.
Als Klobürste war er bestens zu gebrauchen,
so putze ich Kackwürste
und ging dann Tiefseetauchen.
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juni 2022
3

Lyrik des Tages

yo
Das Fest ist jetzt zu Ende.
Unsere Spieler, wie ich euch sagte, waren Geister
Und sind aufgelöst in Luft, in dünne Luft.
Wie dieses Scheines lockrer Bau
So werden die wolkenhohen Türme, die Paläste,
Die hehren Tempel, selbst der große Ball.
Ja, was nur Teil hat, untergehn,
Und, wie dieses leere Schaugepräng erblaßt,
Spurlos verschwinden.
Wir sind solcher Stoff wie der zum Träumen,
Unser kleines Leben umfaßt ein Schlaf,-
Ich bin gereizt, Herr
Habt Geduld mit mir. Mein alter Kopf ist schwindlicht.
Seid wegen meiner Schwäche nicht besorgt.
big d
veröffentlicht am 24. Dezember 2019
28

Lyrik des Tages

Schützt die Welt
Warum ist alles so geworden?
Es war doch alles ohne Sorgen.
Hier geht es nur noch um Gewinn,
Gekümmert wird sich nur geringen
Um die Natur, die alles geübt
Der Mensch denkt, sie vergiebt.
Doch das tut sie nun nicht mehr,
Der Mensch verschwänden sie so sehr.
Wir müssen lernen sie zu schützen
Sonst wird sie uns bald nichts mehr nützen
Wir würden alle enden im Krieg
Niemand würd sich freun eines Sieg,
Die Menschheit würde ausgerottet sein,
Denn die Natur, sie gibt nicht klein.
Anonym
veröffentlicht am 23. Januar 2015
71

Lyrik des Tages

Gespräche mit dem Mond
Eingehült im Sternengalnz der Nacht,
Stehe ich auf meinem Balkon,
mit dem Mond der über mich wacht.
Wir lachen und wir trinken Wein,
Baden uns in seinem Schein.

Er erzählt mir von der Sonne gern,
Er sagt, er mag sie sehr, doch sie sei ihm so fern.
Er vermisse sie, doch versprochen habe er sich der Nacht,
Ich sehe wie er versteckt etwas traurig lacht.
Und sie sich schließlich dem Tag,
doch das ändere nichts daran dass er sie sehr mag
Marie Harnisch
veröffentlicht am 16. Dezember 2013
66

Lyrik des Tages

Gefesselt
Gefesselt stehend an der Wand
verbunden durch ein Halsband,
spiele ich deinen Untertan,
kämpfe gegen Ohnmacht an.
Gefangen in meiner Sinneswelt,
bin ich devot und ungezügelt,
begierig nach deiner Aufmerksamkeit
genieße ich meine Hörigkeit.
Dir immer demütig ergeben,
Strafe wird mich neu beleben.

Komm, fessel mich, pack mich fest ein!
Komm, knebel mich, ich steh auf gemein!
Mach mich gefügig, mach mich dreckig,
möchte mich amüsieren, Kontrolle verlieren,
mich in eine andere Welt katapultieren.
Bitte, bitte, ich mache es nicht erneut!
Bitte, bitte, habe meinen Fehltritt bereut!
Bitte, bitte, ich bin dir stets zu Diensten,
bestraf mich mit deinen Fesselkünsten.

Meine Gier kennt keine Grenzen,
in wilder Ekstase dahinzuschmelzen.
Berausche mich an deiner Macht,
die das Feuer neu entfacht.
Ich will, ich muss, ich bettel drum,
bitte leg die Seile um mich herum!
Komm, fessel mich, pack mich ein
und lass mich dir unterwürfig sein.
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
43

Lyrik des Tages

Die Zeit
Zeit
(Gewiss, man kann sie stoppen, die Zeit,
aber nicht anhalten ...)

Die Zeit steht nimmer still und stirbt nicht aus; ich denke oft an jene schicksalsschwere Stunde, als es an uns vorüberzog, das legendäre Glück. -
In meinem Herzen klafft seither die tiefe Wunde, die mich auf fremdbestimmtes Leben führt' zurück.

Ich gebe insgeheim nur immer mir die Schuld, auch dies: ein weit verbreiteter Charakterzug,
der jene wahrhaft Schuldigen aufjubeln lässt,
die sich dann lauter, toller noch als sonst gebärden. Ich kann dich gut verstehen, wenn du sagst: Es ist genug! -

Die Zeit ist jenes Haus, darin du dich gefangen hältst.
Sie anhalten zu wollen, wird mit Sicherheit misslingen.
Du fragst sich oft, was wird die Zeit noch bringen? Vielleicht 'nen Spiegel, darin du dir selbst gefällst ...
Annelie Kelch
veröffentlicht am 22. Februar 2017
8

Lyrik des Tages

Das Mädchen und der Mann
Sie rennt, weint, schreit
versucht sich der Fesseln zu befreien.
Sie hammert, sie prustet, sie jammert
er bleibt dabei eiskalt.

Er kommt, berührt, begrabscht sie
erst zärtlich, schmeichelnd, einfühlsam
dann schmerzend, verletzend, unangebracht
sie versucht das alles zu vergessen.

Der Boden wird röter
die Blutlache verteilt sich
Das Rot wird immer größer
sie wehrt sich nicht.

Der Atem wird leiser
das Herz hört auf zu schlagen.
Die Stimme des Schreiens heißer
kann sich selbst nicht verzagen.
Anonym
veröffentlicht am 23. März 2013
34

Lyrik des Tages

Schachmatt
Die eigenen Hände vor das Gesicht geschlagen,
was für ein Grund vorliegt, will man nicht sagen.
Das Leben ist sehr oft nicht mehr lebenswert,
denn es gibt Kritik und man wird sehr oft belehrt.

Wenn man hier möchte etwas argumentieren,
dann gibt es Andere, die das Gesagte korrigieren.
Es soll immer alles falsch und nicht richtig sein,
man geht in sein Zimmer und überlegt dort allein.

Wer Abstand bewahrt, geht sicherlich ein falschen Weg,
doch wird man ihn gehen, weil fast nichts mehr geht.
Die eigene Lebenswelt ist nicht mehr, wie vorher,
vieles hat sich verändert und ist anders als bisher.

Fürs weitere Leben muss man neue Wege finden,
dabei sich aber nicht an Früheres weiterhin binden.
Es kann dann wieder frischen Lebensmut geben,
dieser ist dann festzuhalten fürs neue Leben.

Es geht im Leben nicht immer, alles nur glatt,
manchmal ist es dunkel und man ist Schachmatt.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
201

Lyrik des Tages

407. | stumme paroin
des boot is scho längst voi,
do es drängen no vü meah noch,
woatn auf des zeichn, des symboi
des boot is voi besetzt,
denn jeda schreit mit fremda sproch,
scho wieda wiad jemond schwea valetzt

des boot hots gwicht eareicht,
kinda san von müttan getrennt,
wean afoch nua no brutal mitgschleift
des boot duachpflügt die wön,
aufm mea gibts ka glücksmoment,
diesa stuam wiad imma meah onschwön.

und wieda gehn unschuidige sön,
auf a reisn ohne wiedakeah,
ohne umkeahmeglichkeit
und wieda fliehn unberüahte sön,
übas stüamisch endlos weite mea,
ohne onspruch auf freiheit

und wieda flehn unvadoabne sön,
um die aufnahme ins paradies,
ohne foita, ohne quoin
und wieda ziehn unbefleckte sön,
duach des einsome nosse valies,
ins lond da STUMMEN PAROIN.
philjazz
veröffentlicht am 23. September 2017
7

Lyrik des Tages

Lukas
Ich bin der Lukas,
und nüchtern ziemlich schüchtern.
Mit Mädchen red ich selten,
wenn, dann geh ich Zelten.
Ich bin in sehr leise,
auf meine Art und Weise.
Auf dem Fahrrad fahre ich gern rennen,
während die anderen noch pennen.
Mein Vater ist streng,
mit ihm wird es mir oft zu eng.
Das war mein Gedicht,
schau mir nicht ins Gesicht!
Lukas
veröffentlicht am 12. Oktober 2014
39

Lyrik des Tages

Perfektion
Claire de lune, Debussy
Mag es keiner verstehen, aber ich tu es
Das Lied das mir das Leben offenbart
Kein Höhepunkt ohne Untergang
Kein Leben ohne Licht
Jeder weiß es, doch keiner versteht es
Versinke darin und lass dich treiben
Lerne es zu verstehen
Die Perfektion
Perfektion ohne wenn und aber
Anonym
veröffentlicht am 15. Januar 2012
28

Lyrik des Tages

Lebensräume
Menschen sollten mit den Tieren leben
und diesen steht's Lebensräume geben.
An die vielen Wildtiere ist hier zu denken
und ihnen natürliche Nahrung schenken.

Ein schöner verwilderter Blütengarten,
ist ideal für die Vielfalt der Insektenarten.
Die Bienen, Wespen und die Hummel
erzeugen Gefühle beim Gartenbummel.

Die schöne Amsel und viele Meisen,
kommen angeflogen, um zu speisen.
Auch das schöne kleine Rotkehlchen,
war hier sehr oft, um herumzustrolchen.

Unsere Obhut ist sehr lebenswichtig
und für die Artenvielfalt einfach richtig.
Der kleine Igel wird sich oft verstecken,
im Laubhaufen oder unter dichten Hecken.

Für viele Tiere ein schönes Holzhaus,
dort wollen diese dann nicht mehr raus.
Auch ein geschütztes Winterquartier,
mit einer Futterstelle wünschen sie hier.

Hier können unsere Vögel ungestört sein,
weil das Vogelhaus gehört ihnen ganz allein.
Auch andere werden sich nicht verstecken
und nach dem Fettfutter genüsslich strecken.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
198

Lyrik des Tages

Heute gibt es Regen
Am Morgen noch Sonne,
am Mittag vorbei.
Am Abend gibts Regen
aus Wolken wie Blei.
Anonym
veröffentlicht am 12. Mai 2012
34

Lyrik des Tages

Muffplauze
Wie Gottschalk mit der Großschnauze
sprech ich von meiner Muffplauze.
Dort kleben Schwangerschaftsstreifen
wie Abdrücke großer Reifen,
denn ich feuerte den Monstertruck
wie Erwin Rommel einst die Flak!

Mit Unschuldsmiene lag ich in den Wehen,
die Kriegsmaschine war am Rollen
und es kreisten die Aaskrähen.
Verführte ich im Fischlokal
zwei Schwestern aus Mischehen!

Bombenschläge knallten durch das Urschleimtal,
über Darmwege rollte die Mozartkugel pränatal.
Schließmuskelkater machte mich sodann zum Vater.
Es folgte der Geburtsschmerz,
wie kann man sich freikaufen?
Ich erleichterte mich mundwärts
und begrüßte den Scheißhaufen!
Gofmann
veröffentlicht am 17. Juli 2022
2

Lyrik des Tages

Es war einmal ...
Ein paar Stunden nur
sobald die Tage
kürzer werden
will ich untertauchen
im Nebel des Vergessens.

Du fehlst mir in meiner Traumwelt,
darin des Nachts das Sternensilber
in letzte Rosen und Gedanken fällt.

So fing alles an:

Ich fand mich in einem fremden Gesicht
und lächelte ihm zu.

Mein „Ich“ zog sich in weite Fernen zurück.
Ich vermisse es nicht.
Sobald du in meiner Nähe bist,
wird meine Stimme leiser noch;
aber du verstehst mich,
jedes Wort.

Seit wir uns kennen, blicke ich
zärtlicher in die Welt.
Du hast mir deine Augen geliehen,
ich überließ dir meine Hände.
Eines Tages wirst du sie mir zurückgeben,
eines Tages –

… spätestens dann, wenn wir
in die Winterkälte gefallen sind –
aus dem Paradies unserer Liebe.

Dein Blut rauscht noch
in meinen Ohren,
aber wir sind längst Gewesene.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 23. September 2017
53

Lyrik des Tages

Menschen
Menschen nennen wir uns
Finden wir seien eine Kunst
Doch menschliches besitzen wir nicht
Tragen jeden Tag ein falsches Gesicht.

Der Sinn des Lebens uns nicht bewusst
Wollen Leben ohne Grenzen und Verlust
hätten wir den Sinn bloß gewusst.

Menschen
Geboren als reine Personen
Entwickeln sich in unterschiedlichen Nationen
Letztlich nicht mehr wiederzukennen
Menschen kann man sie nicht mehr nennen.

Haben verlernt zu lieben
Sind dazu erzogen zu hassen
Drum finden wir es normal uns zu bekriegen
Und können es selbst kaum fassen.

Menschen
Jeden Tag auf der Flucht
Vor sich selbst und suchen Zuflucht
Sind verantwortlich für den Untergang der Erde
Aber würden sich trotzdem immer noch beschweren.

Menschen
Eine begrenzte Zeit auf der Erde
Helden würden sie nicht mehr werden
Lassen Tag für Tag die Erde im Stich
Sollen sich nicht wundern
Wenn die Erde irgendwann zusammenbricht
Emiliya
veröffentlicht am 15. November 2024
45

Lyrik des Tages

Viper
die rote Metalliclackierung leuchtet grell
die neuen Ledersitze sind top aktuell
die Handschaltung vibriert in meiner Hand
jede Bodenwelle überwinde ich rasant
noch einen Gang höher schalten
ich lass mich nicht von der Polizei anhalten
Adrenalin pumpt durch meine Adern
bis zum Ziel in wenigen Kilometern

Viper - schlag deine Zähne in den Asphalt
bis zum Ziel ohne Zwischenhalt
Viper - tödliches Gift in meinen Adern
jetzt wird sich alles verändern

456 PS unter der mächtigen Motorhaube
stolzer Spoiler im Wind und Chromschrauben
AC/DC dröhnt aus den Lautsprecherboxen
ich will bei 200 km/h aus dem Fenster rotzen
Mit Vollgas steuer ich in mein neues Leben
das Gaspedal werde ich bis zum Anschlag treten
aggressiv und ohne Kompromisse über die Autobahn
10 Zylinder befördern mich in eine andere Umlaufbahn
Adrenalin pumpt durch meine Adern
das Benzin schwappt im Viertaktmotor über
ich darf nicht übersteuern, muss mich beherrschen
sonst werde ich am nächsten Baum zerbersten
Viper Rock
veröffentlicht am 30. April 2017
30

Lyrik des Tages

O Sommersee, o Glanz ...
Grüne Tage, die kaum Schmerzen bereiten.
Was in krautiger Tiefe geschlummert,
ist ergründbar geworden,

und ich erinnere mich: Du warst ...
ein treibendes Blatt, vom Herbst
in den See gestürzt: die kalte Welt,
darin Blaubart spricht: Es besteht
kein Anspruch für dich, für niemand,
für keinen.

Glanz auf dem Wasser, Glanz …
wie von vierhundert Silberstücken,
die Abraham für die Höhle bei Hebron
blechte, Glanz, der trösten will ...
Da liegst du nun, Sara, neben Abraham
im Felde: Grab, darin Lemminge wühlen.

Auch mich führte einst ein Traum durchs
Gebirg, auch ich … stürzte vom Gipfel
in den See: O primavera, o estate, o lago.
Finito: il tempo della sofferenza*.

Hohles, mit Wasser gefüllt, teilt mit uns
die Sehnsucht zum Meer, kaspisch,
tanganjikasisch, aralisch, darauf Öl
schwimmt, das schwerer wiegt als Wasser
und untergeht wie Glück in der Schwermut.

Altväterlich gründelt der greise Fisch.
Stumm und weise flieht er das Netz.
So entging auch ich dir: zweifelnd und
schwankend, zwischen Geben und Nehmen.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 17. Juli 2018
7

Lyrik des Tages

Der Blick von oben nach unten.
Wie kann ich hier glücklich sein?
Wenn ich weiß ich lebe hier nicht allein.

Wie kann ich glücklich sein?
Wenn ich weiß das überall ein jener ist am wein.

Verarbeiten?
Ich arbeite daran doch nichts ändert sich.
Nur ich ändere mich.
Wofür bin ich?
Dafür bin ich?!
Von links
von rechts von vorne und von hinten
überall kommen die Nachrichten.
Nachrichten von Leid Qual.
Jeder Hoffnungsschimmer wird vergraben
durch dutzend traurige Taten.
was bleibt, dass bin ich.
LeZ
veröffentlicht am 21. Februar 2016
42

Lyrik des Tages

Schmetterlinge
Bei uns hinterm Haus, herrschte ein großes Treiben,
es gab hier eine Holzbank und so tat ich noch bleiben.
Im schönen Garten, gleich hinter dem kleinen Zaun,
gab es viele Pflanzen und einen blühenden Baum.

Die vielen Pflanzen sahen schön aus, in der Blütezeit
und die Brennnesseln und Disteln, machten sich breit.
Der Sommerflieder lockte sehr viele Insekten an,
bei so vielen Blüten, flogen auch Schmetterlinge heran.

Der Admiral mit seinen schön gefärbten Flügeln
und sein weißer Fleck, taten sich in der Sonne spiegeln.
Auch der kleine Fuchs kam in einer Vielzahl angeflogen
und war dabei manchmal, vor dünnen Ästen abgebogen.

Die Schmetterlinge spielten in dem schönen Sonnenlicht,
ich konnte alles gut beobachten, bei dieser klaren Sicht.
Die Bewegungen, dieser schön anzusehenden Falter,
die waren hier schön zu erkennen, in unserem Zeitalter.

Die Natur hat uns so viel immer wieder, zu geben
und wir dürfen, wenn wir aufpassen, auch darin leben.
Paul Reeps
veröffentlicht am 28. Oktober 2018
220

Lyrik des Tages

Mama
Du warst immer für mich da,
seit ich ein kleines Mädchen war.
Nun ist der Tod gekommen und hat mir dich das wichtigste Stück meines Herzens genommen.
Wie soll ich nun dieser Trauer entkommen.

Du wolltest immer das ich glücklich bin
und am Ende hab ich nicht erkannt du warst der größte Gewinn.
Hast mich auf Händen getragen,
ohne dich je zu beklagen.

Du sagtest immer am Ende wird alles gut,
doch nun wurde mir genommen all mein Mut.
Es bleibt zurück nur diese große Wut.
Ein Stück meines Herzens hast du mitgenommen
und mein ganzes Glück scheint verloren gegangen.

Doch werde ich dich nie vergessen,
denn ich liebe dich so sehr man kann dies nicht ermessen.
~miajosefine
veröffentlicht am 6. April 2024
34

Lyrik des Tages

weisse taubm 391. | strophe 1
Vabreitn ongst und schreckn, jede nochricht negativ,
kinda hungrig vareckn, hoibmond und kreiz stehn scho schief

Des amen homs vagessn, den woahn gott homs negiat,
kinda hom nix zu essn, des wesn manipuliat

Schlogzeiln san schwoaz gross und fett, pessimismus pua und nockt,
des bese lauat untam bett, wiad mit rota foab vapockt

Olle sans unzufriedn, woin afoch imma nua meah,
des bese hot entschiedn, da schwoche mocht ka gegnweah.
philjazz
veröffentlicht am 26. Oktober 2016
2

Lyrik des Tages

Himmlische Gedanken
Alle Angst abgeben,
ins Weltall werfen,
„Luftpost“ drauf kleben,
leicht sein dürfen.

Übermütig scherzen,
Wunder entdecken,
und Sonne im Herzen
zum Leben neu erwecken.

Zartblütig denken,
Liebe einladen,
Überfluss schenken,
in Freude baden.

Grundlos glücklich sein,
Träume in Worte fassen
und den Hoffnungskeim
von den Engeln gießen lassen.
Liane Biberger
veröffentlicht am 23. Oktober 2016
50

Lyrik des Tages

Die Liebe
Meine Hoffnung ist zerstreut,verwirrt
eine innerliche Reise beginnt.
Das Herz was bereut, das brennt
wie Feuer was glüht.

Wenn das Feuer entfacht, das ist Liebe
so bringt sie dich um den Verstand
die Liebe öffnet sich, wie eine Blume
wie der Regen den Regenbogen.

Die Liebe muss man nicht verstehen, sie ist da
man ist bereit für den nächsten Schritt.
Wie ich und du, wenn beide Herzen sich vereinen
wenn man nach dem Glücksterngreift

Sie hegt und pflegt, die Liebe
die Luft zum Atmen
Yvonne
veröffentlicht am 26. April 2016
55

Lyrik des Tages

Wie geht es dir?
Wenn du weißt, dass das Schicksal spielt,
sei dir bewusst, dass es nie verliert.
Viel kann passieren, viel kann gesche'n,
aber nie darf dein Lächeln vergeh'n.
Und ist das Leben noch so hart,
heb den Kopf nach oben - die Rettung naht.
Manchmal machst du gute Miene zum bösen Spiel,
aber eigentlich wird es dir wieder zu viel.
Es interessiert nicht was die anderen sagen, nur deine Liebsten, darfst du nie verraten.

Ich weiß dieser Text hier ist kein Meisterwerk,
doch hoffentlich war er eure Zeit noch Wert.
Itz a G
veröffentlicht am 9. Februar 2018
47

Lyrik des Tages

Killer
Ich bin ein eiskalter Killer,
aber nur eine Gefahr für mich selber.
Lös mich auf im sauren Bad negativer Gefühle,
Stück für Stück für Stück.
Mein Verstand sagt mir lauf, ja renn,
doch wohin soll ich mich flüchten,
wenn der Feind ich selber bin,
es macht keinen Sinn.
Anonym
veröffentlicht am 16. Januar 2013
33

Lyrik des Tages

In meinem Traum.
In meinem Traum..

In meinem Traum, erscheinst nur Du,
Du lächelst mich an , und sagst nicht dazu..
Eine stille Nacht, lässt das Herz brennen, so Zart...
Ein Traum von Dir, bringt Unruhe in mir…
Ein Traum ,was für ein Traum, Du und Ich in diesem kleinen Raum.
Tan Prifti
Tan Prifti
veröffentlicht am 3. April 2019
36

Lyrik des Tages

Innerer Kampf
Ein lautlos Gewitter, dennoch wütender Sturm, zieht durch mein Wesen und ich erblicke den Schnitter, bin noch gefangen in meinem selbst erbauten Turm.
So ziellos wie ich renne, oder krieche ich? Erreiche ich meine verlogenen Ziele nicht, ein gleisend Blitz mein Inneres erhelle, sodass mich überwogt die rettende Wahrheit wie eine Welle.
Sinnlose Gedanken heißt Wörter ohne Sinn.
Endlich der Blitz, der öffnet die Augen, doch ebenso zerstört und macht mich blind.
Der Tod streckt aus die Arme, mich als Opfer auserkoren, ich winde mich, dass er sich erbarme, doch zu viel gewollt und alles verloren.
Anonym
veröffentlicht am 20. Juli 2012
36

Lyrik des Tages

Diktatur der Kunst
Lehnt Ideologie höflichst ab,
Und euch geht es besser
Lasst den Metabolismus kommen,
Und seht von euch ab.
Dann herrscht die totalste Diktatur der Kunst
Und ihr der Friede auf Erden ist gemacht
kunstfanatiker
veröffentlicht am 24. November 2016
34

Lyrik des Tages

Winterzeit - Akrostichon
W ortlos unterm Eis ruht der Badesee.
I ins Dunkel malt der Mondstrahl
Mandalas mit goldenem Zeh
N ach dem Vorbild der Sonnenuhren
T räume im Schnee hinterlassen Spuren
E in Seniorenheim kommt auf Touren
R aoul, der kranke Alte, vergaß seinen
Schal -
Z um allerletzten Mal
E einen Winter erleben,
Weihnachten feiern
I im großen Saal
T ränen im einsamen Zimmer –
zurücklassen
Annelie Kelch
veröffentlicht am 19. Dezember 2016
8

Lyrik des Tages

Winter
An der Straße steht ein Kind
eine Schneeflocke es fängt
(und gleich darauf noch viele mehr)
Dann kommt ein Wind
Doch einsam fühlt sich das Kind sehr
und es sich denkt:
Die Straße ist leer.
Dichter der Dichter
veröffentlicht am 3. März 2018
45

Lyrik des Tages

Mir ein Stein und Dir ein Stein
Gib mir Friede
gib mir Licht
im Aufbruch wie im Stillen
und Deine Haut
die Wolken bricht
und auf und wider Willen
verzeih! – auch bis ins letzte Jahr
ob's gold ob's silbern ist
ein Schrei, ein Bruch, ein Aufgebahrn
der Astern und Platanen
und des Frühlings letzte frist
harry f. haller
veröffentlicht am 23. Januar 2020
34

Poeten mit den meisten Werken

Überaus aktive Lyriker

 NutzerBeiträge
1.Annelie Kelch133
2.philjazz61
3.Paul Reeps39
4.Gofmann33
5.Werner Speer - Geh.33
6.Jadeit22
7.000_Retro_Bot_00017
8.Matthias Back13
9.Andrea Wunderlich, Selb8
10.Yuks8
11.Celine Rosenkind8
12.Inanna Grenzmüller7
13.Oliver Delastere7
14.Surreal6
15.KuddelAHH6
16.Pia5
17.wanderer5
18.Paul & Friends5
19.Lennart J. Schrader5
20.Rosenblüte5
21.Tan Prifti5
22.deyaram3a5
23.Erikasko4
24.Sebastian S.4
25.Civik4

Poeten mit den meisten Likes

Besonders beliebte Dichter

 NutzerLikes
1.Paul Reeps5585
2.Werner Speer - Geh.3899
3.Annelie Kelch1395
4.Matthias Back813
5.wanderer626
6.Celine Rosenkind540
7.Gofmann511
8.Inanna Grenzmüller423
9.Andrea Wunderlich, Selb401
10.Hannah367
11.Gaby Mahler359
12.Paul & Friends320
13.Oliver Delastere279
14.philjazz274
15.Surreal262
16.Pia247
17.Magdalena Wank245
18.Emma245
19.Rosenblüte240
20.Sebastian S.208
21.Katja Konopik206
22.Lennart J. Schrader196
23.Lena179
24.Aanis Aadon178
25.Lara175

Reime finden

Reime suchen und finden mit deinem Reimlexikon. Mach dir einen Reim drauf und suche zu deinen Reimwörtern viele passende Reime.

» mehr erfahren

Wörter suchen

Nutze unseren großen Datenbestand, um dir für deine Texte passgenau die gesuchten Wörter herauszupicken, die du gerade brauchst.

» mehr erfahren

Anagramm-Lexikon

Das Anagrammlexikon bietet eine umfangreiche alphabetische Auflistung mit vielen tausend Wörtern, zu denen Anagramme existieren.

» mehr erfahren

Buchstabendreher

Lass dir bei Buchstabenspielen wie Scrabble® helfen und finde zu jedem Wort Buchstabendreher, Anagramme und Scrabble-Wörter.

» mehr erfahren

Wortgenerator

Lass dir mit dem Wortgenerator neue Wörter generieren, nutze die Wörter für Marken und Produkte oder erweitere unseren Wortschatz.

» mehr erfahren