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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

Modus operandi

Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Designerdrogen
Nicht nur Askese,
sondern auch der Libanese ist uns gegeben.
Nicht nur Predigten von Paps,
sondern auch der Schnaps kann mitunter beleben.

Etwas Sushi für die Muschi und am Klumpfuß weiße Tabi,
trinke ich den Sekt von Uschi und ins Auge kommt Wasabi.
So rausche ich mit meinem Reiswein durch alle Rikschas
und tropfe wie Klaus Töpfer aus jedem Trinkfass.
Gofmann
veröffentlicht am 27. Februar 2012
12

Lyrik des Tages

Die Kerzen der Musik
Einst sah ich Melodien sich leise durch diese Welt ziehen.
Die Noten tanzten die Wege hinab,
Hatte Pausen am Straßenrand ertappt,
Violinen spielten an jeden Ecken,
Trompeten nur in ihren verstecken,
Entdeckte jeden Tag neue.
Hörner ertönten im Wald.
Wenn die ersten Harfen spielten wurde es kalt.
Doch heute, in all dem Gebraus
gehen selbst die letzten Kerzen der Musik aus.
Nach und nach verblasst die Musik
bis sie nur noch mit unseren Ohren zu hören ist.
Lula
veröffentlicht am 1. August 2016
59

Lyrik des Tages

Die kleinen Dinge...
Leben und Sterben,
darum dreht sich alles.

Null bis hundert,
nur das Zählt.

Doch sind es doch die kleinen Dinge,
Die das Leben vom sterben unterscheiden.

Schlaffen und essen und trinken und küssen,
Das sind die Sachen die das Leben versüßen.

Nur braucht man dafür ne passende Seele,
denn Spaß mach das Leben doch nur mit Liebe.
Murat Öz
veröffentlicht am 13. Februar 2013
40

Lyrik des Tages

Frauen
Ich kannte deine Storys.
Ich kannte deinen Charakter.
Und dennoch war ich blind,
weil deine Schönheit mich gepackt hat.
Ich hätte alles getan,
alles für dich liegen lassen.
So wie meine Freunde,
wollte alles für die Liebe machen.

Frauen, die schlimmsten Wesen auf dieser Erde,
die einen Mann gefährlich werden können.
Und ihn zu Boden zwingen.
Momo
veröffentlicht am 27. Mai 2013
57

Lyrik des Tages

Streben nach Leben
Gedanken, die ich anbreche, doch wieder lasse fallen. Den Weg durch meinen Mund nie finden werden und ungehört verhallen.
Und eine Frage überall: Bin ich richtig oder falsch? Ich muss dringend die Antwort finden, den einen Menschen an den ich mich in Freiheit kann binden. Mit dem ich meine Traumwelt teile, auf dass er mich von der Krankheit heile.
Meiner Seele sollen wieder wachsen Flügel, ich bin im Tal, ich will auf den Hügel.Doch noch bin ich im Irrgarten, bitte führ mich ans Licht. Ich durfte mich nicht vergessen, ich gebe dir Recht.
Hörst du nicht meinen verzweifelten Ruf, haben uns so weit entfernt, dass du nicht hörst meinen Ruf. Er wird immer leiser, doch in mir schreit es weiter. Du kamst nicht, du kommst nicht mehr, nur dieser Gedanke, sonst innerlich leer.
Anonym
veröffentlicht am 11. Mai 2012
40

Lyrik des Tages

Berlin
Berlin
Hauptstadt und Zentrum zugleich
verschoben wird der Flughafenbautermin
hier leben arm und reich

fast vier Millionen Menschen
vierundzwanzig Stunden wach
haben sie das nicht satt
und der Stress lässt nicht nach
bb
veröffentlicht am 7. September 2020
37

Lyrik des Tages

Andererseits
trag mich wohin wo wir allein sind
ich weiß nicht wohin ich will
fragst mich wieso sie so gemein sind
sagst nicht warum du`s selber bist
weil du mich wenn du`s bist
nur vor ihnen schützt
es liegt im Auge des Betrachters
wer der Held im Märchen ist
ist es das Monster tief im Kerker ,
das nur mir zeigt sein Gesicht,
das böse Ritter frisst
welches warm und voller tränen ist ?


Flieg mich wohin sie mich nicht sehen
Flieg mich raus aus diesem Land
Will mit dir bis ans Ende gehen
und halt dabei deine Hand.
Weil ich an dir lieb
was nur du mir gibst
Es liegt im Auge des Betrachters
ob du mich grad entführst
oder ob du mich grad rettest
und mich dabei sanft berührst
ob du mich so vollendest
wie ich später sein würde
L.Lekhi
veröffentlicht am 19. Januar 2020
42

Lyrik des Tages

Marathon
Wir laufen
Wohin?
Ich mit dir und du mit mir
kein Wohin!
Du liefst mit mir und ich mit dir
und Nun?
Du gehst, ich renne
desWichtsgewicht
veröffentlicht am 7. April 2013
39

Lyrik des Tages

Menschlichkeit für Syrien
Heute kommt noch ein Gedicht,
wann ich aufhöre, weiß ich nicht.
Was jedoch schleunigst zu Enden hat,
ist die Herrschaft von Assad!
In Syrien ist er Präsident,
gibts keinen, der ihn beim Namen nennt?
So wie er herrscht, ists Diktatur
von Menschenrechten keine Spur!
Er ist ein Scheusal sondergleichen,
fordert Hunderttausende Leichen.
Jetzt ists zeit für einen Sturz!
Nicht lang warten, macht es kurz!
asoziales netzwerk
veröffentlicht am 27. November 2020
39

Lyrik des Tages

Nach oben.
Aufgeblasen, bunt und prall, ein Luftballon fliegt mit mir ins All. Er ist gefüllt mit Träumen, nur so kann ich entfliehen zu engen Räumen. Und nur alleine kann ich steigen, wir werden aber nicht auf ewig getrennt bleiben. Eines Nachts komme ich dich holen, nachdem ich gefunden unser Paradies. Hoffentlich wirst mich noch erkennen und lieben, verändert, verbessert? Nenn mich, wie ich einst hieß.
Anonym
veröffentlicht am 28. Mai 2012
43

Lyrik des Tages

Die Zeit nach Mitternacht
Es war die Zeit nach Mitternacht,
ich fiel in einen Grubenschacht.
War trunken in Altstetten,
dacht', es wär Manhatten.
In allerschönster Blütenpracht!
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 5. Februar 2021
6

Lyrik des Tages

Mein Einhorn
Alles gute zum Geburtstag.
Wünsche ich dem süßesten Einhorn auf dieser Welt.
Ich frage mich, was wird es sein,was es mag.
Jedenfalls kein Schmuck und auch kein Geld.
Ich gebe dir das wertvollste,was ich hab,
Meine Freundschaft und tiefste Liebe.
Ich würde alles für dich geben.
Materielles und sogar mein Leben.
Es ist eine Ehre,dich zu kennen,
Doch ich geh jetzt pennen.
Ich träum von dir und denk an dich.
Der wundervollste Mensch,bist du für mich.
TigerTank
veröffentlicht am 10. September 2016
42

Lyrik des Tages

Djembe lied
Ich bin aus Holz und Leder so groß und rund wie Räder.
Mein Becken ist ein Trichter, so cool wie hundert Lichter
Djembe heiße ich, In Afrika bin ich königlich. Du schlägst mich mit den Händen, den Rhythmus wo du mit musst.
Leon Hoffmann (11 Jahre alt)
veröffentlicht am 20. Januar 2021
44

Lyrik des Tages

Die Perle am Rhein
So wunderschön hier, Boppard am Rhein. Lecker Essen und toller Wein. Weinberge und Wiese überall, klares Wasser wie Kristall. Und wenn „Du“ auf der Reise bist, halt einfach mal an, es lohnt sich für jedermann.. ..
Tan Prifti
veröffentlicht am 30. März 2019
38

Lyrik des Tages

Mein Kind ist der/die Beste
Mein Kind ist der/die Beste

Heut' werden die Kinder in der ersten Klasse gedrillt,
sprechen schon Englisch und mittags wird die Zeit mit Vokabeln gefüllt.

"Muss das denn sein,
lasst doch die Kinder, Kinder sein."

"Wartet nicht zu lange,
uns wird ja schon bange."

"Was ist mit Latein?"
"Da sagen wir energisch nein!"

"Muss das jetzt schon sein?"
"Stellt doch eurem Kind nicht gleich ein Bein!"

"Rabeneltern, ihr bekommt doch nichts mit!"
"Ist der Kleine wenigsten in Mathe fit?"

"Lasst uns allein,
und lasst die Kinder, Kinder sein!"

© Jadeit, 17.02.2021
Jadeit
veröffentlicht am 2. Dezember 2022
11

Lyrik des Tages

Twitter Freunde
Neben mir steht ein Joghurtdrink
Auf der Terrasse hört man den grünen Fink,
Bausparkasse.

Der Kleber, er ist flächendeckend
In der Schule lernt man Eckenrechnen,
punktgenau.

Ich gehe in die Bibliothek
Der Nachbar grillt ein nacktes Steak,
zweifachwirkend.
Die Profis vom TS
veröffentlicht am 5. Juni 2015
32

Lyrik des Tages

Klein-aber oho! Wir, im Frühling
Ja, wir kommen alle aus dem Hort
und spazieren, wie man sieht,
durch unsere Stadt,
die vor kurzem erst
der Frühling abgebusserlt hat.

Wir sind gut gelaunt und schreiten fort.
Glücklich der, der Wanderlust im Blute hat.
Doch, doch, doch, wir dürfen auch 'durch' Quellen gehn,
aber d a s dürfen nicht alle Leute sehn.
Unsere gelben Westen: Jedem ein Signal:
Achtung, Autofahrer, Fuß vom Gaspedal!
Wir sind klein, aber oho!,
und nur ganz, ganz selten eine Qual:
Wenn ihr nämlich böse zu uns seid,
liebe Leute: Jetzt wisst ihr Bescheid!
Annelie Kelch
veröffentlicht am 21. Mai 2017
2

Lyrik des Tages

Nachtflughuhn
Vertrauen bedeutet umlaufen.
Den ersten Schritt zu tun, Nachtflughuhn.
Auch wenn du noch nicht, Außenansicht.
Den ganzen Weg sehen, unversehen.
DocFox
veröffentlicht am 2. August 2016
42

Lyrik des Tages

Gemetzeltes Geschnetzeltes
Blutiges Schnitzel auf dem Tisch,
die Kellnerin riecht streng nach Fisch. Doch wo ist denn dein Freund geblieben, kannst nicht denken, die Kellnerin riecht ebenso nach Käsefüßen, gerieben. Er wollte doch nur kurz spazieren, wurde ermordet im Wald beim Flanieren. Und genau hier, im Gasthaus Zur Flinken Laus, wurde er verarbeitet zu eben deinem Schmaus.
matze
veröffentlicht am 12. Mai 2012
42

Lyrik des Tages

Die Welt
Die Welt,
von Innen voll mit Leben gefüllt.
Das Magma strömt in den Himmel.

von Außen, die Silhouette enthüllt,
führt der Blick in den Sternenhimmel.
Anonym
veröffentlicht am 30. Januar 2015
49

Lyrik des Tages

Grüntee
In China isst man Hunde und brüht sich grünen Tee,
in Deutschland sind es Pfunde durch Zucker weiß wie Schnee.
Oder war es doch der Bierschinken?
Verkennst du den Weg des Tees, wird er dich austrinken.
Grüntee – morgendliches Stimulans seit 4500 Jahren.
Kaffee – die Kanne zum Wurstkranz und dann zur Arbeit fahren.
000_Retro_Bot_000
veröffentlicht am 12. Dezember 2019
4

Lyrik des Tages

Unverdrossen
Die Politik hat es heut schwer,
leidet an Öffentlichkeit sehr,
und ist die dann zu sehr verdrossen,
wird mancher Lümmel abgeschossen.
Jetzt ist der Wulff der Bösewicht,
der von den Medien Saures kriegt.
Kredit und Haus, VW und Renten,
der lässt sich sogar Urlaub schenken.
Der Bürger bleibt da Unverdrossen,
wird mit Kanonen auch geschossen
Anonym
veröffentlicht am 14. Januar 2012
38

Lyrik des Tages

Wenn ich...
Wenn ich meine Gedanken stoppen könnte, würde ich es tun.
Wenn ich meine Angst ignorieren könnte, würde ich es tun.
Wenn ich Leid abschwören könnte, würde ich es tun.
Wenn ich keinen Hunger mehr spüren könnte, würde ich es tun.
Wenn ich Schmerz ertragen könnte, würde ich es tun.
Wenn ich nicht lachen müsste, würde ich es tun.
Wenn ich all das tun kann, dann bin ich tot.
Anonym
veröffentlicht am 20. Dezember 2012
45

Lyrik des Tages

Die Farben der Liebe
Liebe ist nicht schwarz...
Liebe ist nicht weiß...
Liebe ist bunt...
Bunter als jede Blume, die wachsen kann,
aber wie sie blühen kann, kann sie auch welken.
So wie die schönste Blume auf der Wiese,
zertreten werden kann,
kann die Liebe schneller sterben als wachsen.
Die Liebe braucht Zeit und Rücksicht,
doch kriegt sie es nicht,
stirbt sie bevor sie ihre volle Schönheit zeigen kann.
Murat Öz
veröffentlicht am 13. Februar 2013
38

Lyrik des Tages

Bei dir bleiben
Ich schaue dich an,
doch du merkst es nicht.
Du probierst jeder zum Lachen bringen.
Doch das wundert mich nicht,
das schaffst du jedes Mal.
Ich will bei dir bleiben
doch das geht einfach nicht.
Ich komme zu dir aber du merkst es nicht.
Deswegen komm ich nie mehr zu dir,
ich habe leider ein anderes Weg als du.
deyaram3a
veröffentlicht am 22. Januar 2020
39

Lyrik des Tages

Schutzengel
Ein Schutzengel möge dich beschützen,
wohin du auch gehst.
Er wird dich stützen,
wo immer du gerade stehst.

Was du auch tust,
du bist niemals allein.
Ob du wach bist, oder ruhst,
dein Engel wird immer bei dir sein.
Magdalena Wank
veröffentlicht am 3. Januar 2018
59

Lyrik des Tages

Schachmatt
Die eigenen Hände vor das Gesicht geschlagen,
was für ein Grund vorliegt, will man nicht sagen.
Das Leben ist sehr oft nicht mehr lebenswert,
denn es gibt Kritik und man wird sehr oft belehrt.

Wenn man hier möchte etwas argumentieren,
dann gibt es Andere, die das Gesagte korrigieren.
Es soll immer alles falsch und nicht richtig sein,
man geht in sein Zimmer und überlegt dort allein.

Wer Abstand bewahrt, geht sicherlich ein falschen Weg,
doch wird man ihn gehen, weil fast nichts mehr geht.
Die eigene Lebenswelt ist nicht mehr, wie vorher,
vieles hat sich verändert und ist anders als bisher.

Fürs weitere Leben muss man neue Wege finden,
dabei sich aber nicht an Früheres weiterhin binden.
Es kann dann wieder frischen Lebensmut geben,
dieser ist dann festzuhalten fürs neue Leben.

Es geht im Leben nicht immer, alles nur glatt,
manchmal ist es dunkel und man ist Schachmatt.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
209

Lyrik des Tages

Humor
Humor, ist eine schöne Gabe,
die ich auch nicht, vergessen habe.

Das Leben ist, oft ziemlich schwer
und mit der Belastung, noch viel mehr.

Hier sollte niemand, daran verzagen
und öfters mal, ein Lachen wagen.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
200

Lyrik des Tages

Zeit
Ich schrieb ein Gedicht über die Zeit.
...zumindest war dies mein Ziel.
Doch aufgrund meiner Einfallslosigkeit,
stand am Ende eben dieser,
auf meinem Blatt noch nicht viel.
mir
veröffentlicht am 20. Mai 2017
44

Lyrik des Tages

Hass
Erfreut hast nur du mich
alle anderen stoßen mich um
und schrien, ich sei dumm
Egal wer ich bin,
Hauptsache sie hassen mich
was getan habe ich,
dass sie hassen mich?
Leider weiß ich es nicht
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
38

Lyrik des Tages

sternennacht
in der sternennacht setzte ich mich neben dich so allein wie du bist was tust du hier fragte ich dich
ich weiss es nicht zog es hierher dich ganz so nicht
war es ich du glaubst es wohl nicht war es denn wirklich ich ja das glaube ich sagst du es mir nicht
du warst die lockte mich
dann küsse unter dem sternenzelt mich
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
40

Lyrik des Tages

☆Sternenlicht☆
Es leuchtet etwas, mehr als das.
Wie kann ich das erklären? Es ist da und bleibt dort wo es ist. So ziemlich stark, immer, immer, immer... weiterhin noch da. Es spricht mit mir vor Tränen und voller Sorgen. Allein die Gedanken hat es für mich da zu sein. Es macht mich und sich sooo überglücklich, wenn wir uns zukünftig öfters sehen, diesen Stern.
Dieses Vertrauen ist unglaublich treu und wichtig geworden. Dieses lässt mich erstaunlich erstrahlen. Gerade deswegen glitzert, flimmert es in mir. Wie ein Flamme des Feuers, die nie erloschen wird.
Dieser Person schenkt uns beiden gegenseitig einen ganz grosen breiten Lächeln besonders ins Gesicht.
Yuks
veröffentlicht am 23. Mai 2023
11

Lyrik des Tages

Morsche Brücken
Fern von daheim ist mein Zuhause
Hier bin ich seit jeher fremd vertraut
Hier erschöpft mich selbst eine Pause
Hier werden morsche Brücken gebaut
Hier verenden Träume zu Schatten
Hier gedeihen Ängste im Licht
Hier werden Menschen zu Ratten
Hier findet man mich nicht
nosferatu
veröffentlicht am 13. März 2021
38

Lyrik des Tages

Innenstadt
Tauben fliegen über Dächer
Weit entfernt von leisen Bächern

Autos hupen, fahren schnell
Die Sonne scheint nicht ganz so hell

Ein Laden folgt dem anderen
Es raucht 'ne junge Kellnerin

Ein Mädchen bindet sich den Schuh
Dieser Stadt kommt nie zur Ruh
ErikaSko
veröffentlicht am 26. März 2019
48

Lyrik des Tages

Gesang im Wald
Im bunten Wald ist eine wunderbare Natur vorhanden
und hier ist ein natürlicher Lebensraum entstanden.

Eine Blaumeise sitzt im Baum auf einen kleinen Ast
und hatte an dieser Stelle einen Entschluss gefasst.

Sie wollte diesen schön Tag mit viel Freude begrüßen
und diese Zeit des Tages im schönen Wald genießen.

In schönsten Tönen beginnt sie nun ein Lied zu singen
und im Takt auf den Ästen hin und her zu springen.

Andere Vögel hatten diesen schönen Gesang vernommen
und sofort dann auch mit dem Singen im Wald begonnen.

In der Natur war nun ein kleines Konzert klar zu hören
und der Gesang der bunten Vögel tat niemand stören.

Der Gesang der kleinen Vögel sollte niemals vergehen
und die Lieder der Vögel lassen Zufriedenheit entstehen.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. November 2018
172

Lyrik des Tages

Der kluge Löwe
Der Mensch der sieht den Löwen liegen
und denkt sich nur wie faul der ist.
Den ganzen Tag das Essen kriegen
Frau Löwe jagts, Herr Löwe frissts.

Tag ein, Tag aus stapft unser Löwe
immer nur so weit er muss.
Wir denken uns, der ist doch blöde
wo bleibt denn da der Überschuss?

Der Mensch ist clever und gerissen
und arbeitet Tag ein Tag aus,
verdient das Geld, vermehrt sein Wissen
und kriegt dafür gar noch Applaus.

Baut Häuserschluchten, Autos, Straßen
Computer, Handys, allerhand.
Frisst Wälder, Tiere ohne Maßen
und lobt dabei seinen Verstand.

Ist emsig stets darauf besessen
noch mehr zu kriegen als er hat
bedruckten Schein braucht er zum Essen
will immer mehr, ist niemals satt.

So werkelt er voll Überdruss
und hofft stets auf das große Los
damit er nicht mehr schaffen muss
gelingen tuts den Wenstgen bloß.

Verliert so Stück für Stück das Wahre
und langfristig auch seinen Mut
bis er allein liegt auf der Bahre
Der Löwe nur: „Watt jets mir jut!“
TylerVDurden
veröffentlicht am 3. Oktober 2017
42

Lyrik des Tages

Dich
In der Wüste küsste ich dich,
gesehen habe ich dich nicht.
Deine Stimme gehört hatte ich,
deinem Lachen gelauscht ich habe.
Jeden Moment, denn zu lachen hattest du.
Blind bin ich
und jeden Moment wo nicht sehe ich dich
werde lieben ich dich.
Anonym
veröffentlicht am 23. August 2012
41

Lyrik des Tages

Himmlischer Verwandlungen
Gestern Abend blickte aus den Wolken
ein greises Katzengesicht auf mich nieder:
Naseweis, der Schlawiner!

Als ich kurz danach vom Buch aufschaute,
war er fort, der alte Schmeichelkater,
dafür ein grimmiges Löwengesicht.

Sekunden später war auch dies und mit ihm
ein goldener Drache, der von dunklem
Wolkengebrösel umgeben war, gänzlich verschwunden. - Der Himmel war wieder ein unbeschriebenes Blatt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 24. November 2016
13

Lyrik des Tages

Verdammter Montag
Montags immer früh aufstehn,
kann das auch nicht anderes gehn?
In den Dreck fällt meine Mütze,
und ich steig in eine Pfütze!
Es erschreckt mich ein kleines Reh,
dann verschütt ich mein Kaffee!
Ich bin nass, auch bei der Hose,
dann stolper ich über diese Dose!
Ich bin nun voller Dreck,
wollte einfach nur weg!
Die Leute lachen mich nur aus,
ich rannte dann schnell nach Haus!
Ich lehnte mich an einen Baum,
wünsch mir das ist nur ein Traum!
Warum gibt es dich Montag,
wenn dich bloß keiner mag?
Anonym
veröffentlicht am 10. Januar 2016
43

Lyrik des Tages

Des Tages Nacht
Des Tages Nacht
Im Inneren eines Jedem
Unerbittlich ist die Schlacht
Wenn Hoffnung und Verzweiflung sich erheben

Das vollkommene Glück
Das Trugbild meines Lebens
Des Teufels liebstes Tanzstück
Für das wir alle Hoffnung geben

Zerspringt in tausend Stücke
Wenn wir die Wahrheit erblicken
Vergessen des Nachts Tücke
Klammern uns an die Lichtblicke

Doch wer kann uns Hoffnung geben?
Vielleicht steckt sie doch in jedem
Das Licht vertreibt die Nacht
So bitte ich euch
Seid des Himmels Sternenpracht
Der Unglückliche
veröffentlicht am 19. September 2017
54

Lyrik des Tages

Fels in der Brandung
Ist's die Hoffnung die mir Glauben schenkt
Dich auf Händen durchs Leben zu tragen
Ohne zu fragen
Dein Sein zu begleiten
Nicht sinnlos zu streiten
Dir die Heimat fürs Leben zu sein
Denn, in der Liebe verankert bist du, niemals allein
So lass mich dir dein Hüter sein
der sanft die Tränen dir küsst
wenn dein Herz dir bricht und du vermisst
TsriTiwele
veröffentlicht am 18. Juli 2025
17

Lyrik des Tages

Herbst
Gestalten formen sich im Dunkel der Straße.
Die Kälte des Abends ist jetzt merklich,
die Farben sind andere geworden. Stille.
Heute ist die Familie beisammen.
Am Herbstabend vermißt keiner etwas.
Der Himmel leuchtet nicht. Ruhe.
Der Acker ist hart und grau. Jegliches Grün ist fern. Geräuschlosigkeit auch auf dem Meer.
Thomas Kohler
veröffentlicht am 2. Juli 2012
53

Lyrik des Tages

Sag mir...
Sag mir, was hast du alles erlebt?
Sprich alles aus, was dich so oft aufregt.
Das Erlebte, kann eine Belastung sein,
doch glaube mir, da bist du nicht allein.

Sag mir, was hast du durchgemacht?
Erzähl mir alles, was du sonst hast gedacht.
Es war bestimmt nicht, alles leicht gewesen,
denn manches lässt sich, vom Gesicht ablesen.

Sag mir, was ist dir damals passiert?
Hast du das alles überhaupt schon kapiert?
Gab es in deinem langen Leben sehr viel Leid
und warst du dafür überhaupt schon bereit?

Sag mir, was hast du alles gesehen?
Gab es dort Dinge, die nie mehr vergehen?
Hier den Frieden zu finden, fällt sehr schwer,
denn im Herzen, gibt es oft eine Gegenwehr.

Sag mir, wie sieht es derzeit in dir aus?
Führt dein Weg dich immer wieder nach Haus?
Oder fällt dir diese Entscheidung sehr oft schwer
und die Belastungen, erzeugen eine Gegenwehr?
Paul Reeps
veröffentlicht am 19. November 2018
178

Lyrik des Tages

Hungertanz
Ich will mehr, mehr von allem
Es brodelt in meinem Herzen
mehr, mehr, mehr
es schreit, es begehrt nach mehr
Sag Herz, wovon willst du mehr?
es will mehr, mehr, mehr von allem
es sticht in meinem Herzen
mehr, mehr, mehr
Sag Herz, was macht dich glücklich?
Immernoch will es mehr, mehr, mehr, mehr von allem

Es zerreisst unter fürchterlichem Schmerz
Es schreit nicht mehr nach mehr, mehr, mehr von allem
Anonym
veröffentlicht am 30. Juni 2013
44

Lyrik des Tages

Tiere
Tiere sind wie Menschen,
sie seh'n nur anders aus.
Sie brauchen, nur wie wir,
ein gemütliches Zuhaus'.

Sie wollen, nur wie wir,
was leckeres zu fressen.
Wie wir etwas zu Essen.

Sie wollen ein Leben wie ich und du,
wollen auch der Uhu und auch die Kuh.

Wenn alle deshalb gleich wären,
wir und auch die Bären.
#lealoves
veröffentlicht am 14. März 2021
42

Lyrik des Tages

Ein neues Jahr (5 Elfchen)
Winter –
ein krankes Herz
schläft sich gesund
Schatten werden gelöscht im
T a g e b u c h

Herbst –
Die Flut
bringt wieder Zweige
Wind schluchzt Sehnsucht nach
L i e b e

Sommer –
Freiheit wärmt
wie die Sonne
unsere Erde – auf ihrem
S c h w e i g e m a r s c h

Frühling –
In Gedanken
lebe ich längst
den Sommer; er öffnet
R o s e n – und H e r z e n

Nächte –
mein S c h w e i g e m a r s c h
durchs T a g e b u c h –
R o s e n und H e r z e n
auf dem Einband verkünden
L i e b e
Annelie Kelch
veröffentlicht am 26. Januar 2018
7

Lyrik des Tages

Seelengarten
Mein Seelengarten ist durcheinander und eigentlich ist es ein Wunder, dass ich die Kraft finde, jeden Tag aufzustehen und dich anzusehen, denn du hast sämtliche Blumen zertreten
Lisa Lauer
veröffentlicht am 19. September 2017
57

Lyrik des Tages

Lebensräume
Menschen sollten mit den Tieren leben
und diesen steht's Lebensräume geben.
An die vielen Wildtiere ist hier zu denken
und ihnen natürliche Nahrung schenken.

Ein schöner verwilderter Blütengarten,
ist ideal für die Vielfalt der Insektenarten.
Die Bienen, Wespen und die Hummel
erzeugen Gefühle beim Gartenbummel.

Die schöne Amsel und viele Meisen,
kommen angeflogen, um zu speisen.
Auch das schöne kleine Rotkehlchen,
war hier sehr oft, um herumzustrolchen.

Unsere Obhut ist sehr lebenswichtig
und für die Artenvielfalt einfach richtig.
Der kleine Igel wird sich oft verstecken,
im Laubhaufen oder unter dichten Hecken.

Für viele Tiere ein schönes Holzhaus,
dort wollen diese dann nicht mehr raus.
Auch ein geschütztes Winterquartier,
mit einer Futterstelle wünschen sie hier.

Hier können unsere Vögel ungestört sein,
weil das Vogelhaus gehört ihnen ganz allein.
Auch andere werden sich nicht verstecken
und nach dem Fettfutter genüsslich strecken.
Paul Reeps
veröffentlicht am 20. Dezember 2018
206

Lyrik des Tages

Das Leben eines Zwerges
Es war ein mal ein Zwerg
Der wollte einen Berg
Er wollt' ihn selbst Erklimmen
So ging er ins Ausdauerschwimmen

Er hatte nun viel Geld
Und war ein grosser Held
Er schwamm dann immer weiter
Doch wurde dann nur Zweiter

Er übte ganz viel
So ging er nach Kiel
Er holte sich 'ne Frau
Die war ihm jedoch zu rauh

Die Frau gefiel ihm nicht
Sie war nicht wirklich dicht
Er ging dann plötzlich fremd
Drum ist das Märchen jetzt zu end
ImGajeed
veröffentlicht am 22. Januar 2020
42

Lyrik des Tages

Angst
Ich habe Angst.
Angst, dass meine Innere Stimme verschwindet.
Sie hat schon lange nicht mehr für mich gesprochen,
ewig zum Schweigen Gebrachte.
Ich habe Angst.
Auf dem Weg, den meine Gedanken gehen.
Er ist golden, doch zugleich auch schwarz wie die Nacht.
Blendend und Blindmachend.
P.G.
veröffentlicht am 27. Oktober 2012
52

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10.Hannah399
11.Gaby Mahler384
12.Paul & Friends347
13.Oliver Delastere318
14.Surreal297
15.Pia276
16.philjazz274
17.Rosenblüte271
18.Emma268
19.Magdalena Wank264
20.Lennart J. Schrader231
21.Sebastian S.231
22.Katja Konopik218
23.Aanis Aadon203
24.Harry194
25.Lena194

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