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Wir Wortkunst und Kreativität

Lyrik des Tages

Die tägliche Dosis Lyrik! Bereits Apollon schätzte die schönen Künste, neben der Musik insbesondere auch die Dichtkunst. Jeden Tag werden hier aus unserer lyrischen Sammlung fünfzig lyrische Texte dargestellt, die von allen Seitenbesuchern bewertet werden können. Sei auch du ein Lyriker und schenke anderen Besuchern deine Verse, Songtexte und Poesie.

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Wie funktioniert's?

Dies ist der Ort, wo deine Lyriken, Texte und Poesien tagtäglich bewertet werden können. Jeden Tag werden 50 Werke herausgepickt, die ausschließlich hier bewertet („geliked”) werden können. Um mitzumachen, nutze das Eingabeformular unter Lyrik eintragen. Neben der täglichen Dosis Poesie auf dieser Seite gibt es natürlich auch den Ort, wo alle Werke alphabetisch sortiert betrachtet werden können, das ist die Gesammelte Lyrik, wo du alle bisher veröffentlichten Lyrik-Einsendungen einsehen kannst.

Lyrik des Tages

Gestern
Bald schon sinkt das sanfte Frühlingsfieber
und entflieht wie jähes Glück aus einer Nacht.
Sommer eilt herbei, singt lebhaftere Lieder,
doch auch seine heiße Glut ist bald vollbracht.

Bald schon werden auch die künftigen Zeiten
unserer Welt vergangen sein und ach -, so fern.
Wir hofften lange und vergötterten manch hellen Stern,
und sahen Glück und Leid an uns vorübergleiten.

Mein Lieb', am Uferhang die schöne alte Weide
hat sich in tiefer Trauer über unsren Fluss gesenkt,
als du zu meinem und auch deinem großen Leide
dem falschen Mädel einen goldnen Ring geschenkt.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 1. Mai 2017
11

Lyrik des Tages

Es tut weh
Ich sagte, ich werde mal groß
doch keiner glaubte mir
Sie haben mich nur ausgelacht
Und schrien "raus mit dir!"

Ich hab an meinen Traum geglaubt
und wenn's meine Gedanken raubt,
Was habt ihr euch all die Jahre erlaubt?

Der Schmerz ist tief,
Diesen Song benutz ich als 'nen Brief,
Fühl mich so schwach ganz allein,
wollte schon immer gleich sein,
Doch bin nicht mit 'nem silbernen Löffel im Mund aufgewachsen,
Ich war der im Pausenhof mit den Altsachen.
Liquid-Psy
veröffentlicht am 13. Februar 2020
33

Lyrik des Tages

Schlümmerick
Ein netter Mann aus Friesoythe,
der dichtete ziemlich schlecht heute.
Als Beispiel gedacht,
leider niemand gelacht,
also macht es doch besser ihr Leute!
sucknam
veröffentlicht am 25. Mai 2013
33

Lyrik des Tages

Alles Gleich
Gestriger Tag, morgiger Tag,
alles in Einem.
Nichts, was ich daran mag,
nicht einmal die Versuche des Reimens.

Farben vermischt, Grau in Grau,
ist das der Horizont
einst so sommerblau?
Es ist Winter, aber die Zeit, die rennt.
Anonym
veröffentlicht am 19. Januar 2013
26

Lyrik des Tages

Sägen
Sägen, Sägen, Nervensägen
Sie hören niemals auf zu sägen
Ich möchte sie von Dächern werfen,
denn sie sägen meine Nerven

Sägen, Sägen, Nervensägen,
die qualvoll meine Nerven sägen
Ich würde es sogar erwägen,
sie in Stücke zu zersägen
:Drave Vader
veröffentlicht am 29. Juli 2016
44

Lyrik des Tages

Schatten
Es ist mein Schatten der mich zurückhält
Und mich in den nächtlichen Träumen quält
So weiche, lasse meine Seele ruhen und auch mein herz
Lass mich vergessen den vergangenen Schmerz
Und sind wir beide still kann mans lauschen
Das Blut der Liebe tropft wie Regen in dunkler Nacht
Wo wir uns einst aneinander berauschten
Ist es nunmehr ein böser Traum aus dem keiner erwacht
So erinnere ich mich nur noch selten
An die Tage wo wir glücklich waren
Yari
veröffentlicht am 14. August 2015
26

Lyrik des Tages

Puppentheater
Im Puppentheater werden Themen aufgeführt
und wir als Gäste werden dadurch sehr berührt.

Geschichten des Lebens werden hier erzählt
und wir haben einen Besuch hier ausgewählt.

Die Art des Spieles, verläuft dann wie im Traum,
wir sind versunken für einen kleinen Zeitraum.

Es gibt Geschichten mit sehr viel Fantasie,
früher hinaus gehen, wird man hier dann nie.

Durch dieses Spiel ist der Zuschauer fasziniert,
zum Nachdenken durch das Spiel sehr inspiriert.

Romantiker können zum Schluss Applaus spenden,
dieses Puppenspiel, das sollte niemals enden.
Paul Reeps
veröffentlicht am 16. November 2018
161

Lyrik des Tages

Vertrauen
Wenn grabentiefe Sorgenfalten
Dir Schneisen in Dein Leben schlagen,
im Herzen Zweifel Einzug halten
und Ängste Deine Seele plagen,

Wenn Deine Welt zerbrochen scheint,
und jede Hoffnung ohne Sinn,
Dein Himmel nur noch Tränen weint,
und Mut Dir fehlt zum Neubeginn,

Dann freu Dich an den kleinen Dingen,
die Dir des Lebens Füllhorn schenkt,
spür Deine Seele leise schwingen,
wenn jemand sorgend an Dich denkt.
Terrabella
veröffentlicht am 20. Dezember 2011
145

Lyrik des Tages

Wolkenkratzer
Hochhäuser weit in den Himmel ragen sie.
und kratzen an den Wolken entlang.
Höhenangst im freien Fall, schlägt hart auf!
Die Treppe, die Stufen beschreiten, bereiten Besuch.
Klingel, Gebimmel wirbelt Staub auf, weckt Leute.
Generationen, treffen Gespräche und Zwist zwischen, neben Nachbarn.
Ruhe stört, Leben mal ein Pausenton!
Alles verbindet sich
veröffentlicht am 24. Mai 2012
32

Lyrik des Tages

Stillstand und Wanderschaft
Ich kann nicht bleiben
Kann nicht gehen
Kann's nicht zeigen
Du wirst's nicht verstehen.

Doch ich will so sehr gehen
Und ich will so sehr bleiben
Doch zwischendrin bleib ich stehn
Warum muss ich dies nur erleiden?

Was soll ich tun?
Wo soll ich hin?
Ich weiß nicht nun,
Solang ich nicht glücklich bin.
M
veröffentlicht am 18. November 2018
44

Lyrik des Tages

Rosen für Angelina
Einmal saß ich an der kalten Wand,
da kam sie und berührte meine Hand,
ich ließ sie nicht los,
sie war schön wie 'ne Ros'!
Es war wirklich wahr!
Ihr geschmeidiges Haar
ich durfte darin wühlen,
und ihre zarte Haut spüren!
Ihre vollen Lippen!
Ich könnte umkippen,
ihr schöner Augenkranz,
der verzaubert mich ganz!
Ich glaubte es kaum,
es war nur ein Traum!
Nicholas
veröffentlicht am 8. Januar 2016
41

Lyrik des Tages

Wind
Der Wind bestimmt über mein Leben. Mal tragend, mal ziehend. Rückenwind und Gegenwind. Mal schnell, mal still. Unbeständiger Begleiter durch tiefe Schluchten und steile Pfade. Und jetzt weht eine frische Brise in meine Nase, die zeigt mir den Wege.
Anonym
veröffentlicht am 15. Mai 2012
37

Lyrik des Tages

Anfang Ende
Aller Anfang ist so schön
doch alles hat ein Ende.
Hab dich tief in mein Herz geschlossen
doch du hast es weggeschossen.
Du musst wissen
ich vermisse dich.
Tränen fließen langsam ins Kissen
denn mein Schatz ich lieb nur dich!
Niemand wird dich je ersetzen
die Sehnsucht nach dir..riesengroß
Wieso musstest du mich so sehr verletzen?
Die Frage stell ich mir bis zum Tod.
Aller Anfang ist so schön
doch alles hat ein Ende!
Denkst erst es wäre so perfekt
dann..Schluss, aus vorbei
Für immer.
Anonym
veröffentlicht am 6. April 2013
38

Lyrik des Tages

Im Schlachthaus
Früh morgens im Schlachthaus
fragte ich im Voraus
nach einer Portion Labskaus.

Und so leerte ich den Becher
für Bundys Triebverbrecher,
nahm Ölfarbe aus der Narbe
und malte mit Hingabe.

Etwas Zinnoberrot in höchster Not,
das Kupferblau am Körperbau,
strich ich mir alle Sorgen
und dachte nicht an morgen.
Gofmann
veröffentlicht am 6. Mai 2016
8

Lyrik des Tages

Kalt
Kälte überall
Winter hier
Schnee im Hühnerstall
Will ein Bier

Sonne fort
Eis am Bein
Brauch sofort
Zwei Glühwein
Harry
veröffentlicht am 25. Januar 2012
39

Lyrik des Tages

Tanz der Flocken
Flocken, die vom Himmel fallen
Ihr Tanz, so froh und schnell
Lautlos zu Boden hallen
Liegen da, wie Sterne so hell.

An diesem Tag, ein kalter Wind
Zog durch das Land umher
Die Bö‘ wird immer stärker
Die Flocken werden mehr.

So himmlisch, auch verlockend
Winter zeigt sein schönstes Kleid
Oh, nicht enden, Tanz der Flocken
Traumhaft ist die Winterzeit
M a r i e
veröffentlicht am 12. November 2022
52

Lyrik des Tages

Der neue Anfang
Die Einsamkeit macht sich breit
Alles wieder neu erkunden
Finden, ja das ist das Ziel, doch gemach,
es nicht schnell gehen muss
Sonst kommt hinterher Ärger und Frust
Trauer und Leid, und all das aus Geschwindigkeit
Daher wähle mit Behut dein neues Gut
Dein neues Glück
noch besser, dein Lebensstück
Benjamin Kleine
veröffentlicht am 18. Mai 2012
49

Lyrik des Tages

Wovon ich morgens träume ...
Der Morgen zieht herauf –
Er ist noch voller Zweifel, Sorgen …
Sein Angesicht ist fahl; er träumt
Vom Krieg, von täglicher Gewalt,
Von Menschen, die den Tag
Verbringen müssen ohne jeden Halt
Und neidvoll schaun auf jene,
Die geborgen

Im eigenen Herzen ruhn und mit sich eins. –
Weshalb scheint nicht die Sonn' für
Alle hier auf Erden gleichermaßen?
Auf Treu und Glauben ausgerichtet,
Fährst du durch die große Stadt
Die ausgefahrenen Spuren alter Straßen,
Versöhnt mit deinem Schicksal
Und der Fügung unseres Seins.

Versöhnt mit deinem Leben,
Sollst du eines Tages vor mir stehen;
Genesen tief im Herzen, wieder froh:
Ich will, dass meine Liebe nicht vergeblich
Ist und war. Dass deine dunklen Augen
wieder strahlen, ach, ich wünsch mir so,
Dass Worte wieder lächelnd über deine
Lippen kommen: zärtlich mir und atemlos,
Dann würd das Herz auch mir vor Freude Beben.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 12. März 2018
10

Lyrik des Tages

Ich und Ihr
Monster, die sich Menschen nennen, haben mich verletzt. Meine Vorstellung von der Welt total verhetzt. Ich frage mich, sind alle so? Trage die gleiche Hülle, aber kehrt man Inneres nach Außen, erkennt man, dass ich anders bin. Was ich denke, ist richtig, und ihr seid alle falsch. Gehe meinen Weg nun alleine, klinke mich aus, aus der Gesellschaft der Schweine!
Anonym
veröffentlicht am 15. Mai 2012
40

Lyrik des Tages

Verlorene Zeilen
Verlier dich nicht in deinem Kopf,
Wenn die Nächte durchzecht sind,
Begeb mich auf die Suche nach den Menschen die echt sind. -Kopf hoch

Kopf nach oben gehe einfach weiter,
seh Leute scheitern sehe Leute ganz oben auf der Karriereleiter.
Die Realität ist vielen viel zu viel,
Zu viel Ziel,
Werden senil,
Hatten zu viel von diesem Spiel.
Liebe kommt und geht, steht und fällt,
Ob sie besteht oder zerfällt
liegt in deiner Hand wie Wechselgeld.

Ich weiß nicht so leicht, vielleicht wirst du mich verstehen,
versuche mittels Reimen dir paar Zeilen mitzugeben,
auf den Weg den jeder auf seine Weise beschreiten muss,
wenn die Zeit voranschreitet, den Geist vorantreibend.
Dr. Molcho
veröffentlicht am 20. April 2019
36

Lyrik des Tages

Das Herz aus Stein
Das Herz,
Ein unberechenbarer Stein.
Es bringt Schmerz
Aber was wird sein,
wenn der Schmerz verfliegt?
Wenn du die Vögel wieder singen hörst?
Wenn der Stein schmilzt,
was wirst du tun?
Wirst du leben?
Oder wirst du warten bis der Stein erneut entsteht?
Lalla
veröffentlicht am 9. September 2012
47

Lyrik des Tages

Sonnenschein
Blauer Himmel, wolkenlos, kahle Bäume,
Träume von Sommer, Sonne, Spaß und Freude, heute
Ist alles anders als es damals war,
Muss mit Autos und Bahnen statt mit dem Fahrrad zur Arbeit fahrn,
Doch egal, fahre grade aus,
Bleib ich selbst,
lös zur realsten Klarsicht meine Fassade auf.
Grade aus bleibe auf der Strecke,
entdecke die besten, schönsten, größten Schätze der Naturgesetze.
Blauer Himmel, Sonne steigt empor,
Bleibe in Form und schreit nach vorn begleitet von einem Gospel Chor.
Kommt mir vor als wäre das alles nicht echt,
Wir drehen uns um nen heißen Feuerball und allen wird schlecht.
Dr. Molcho
veröffentlicht am 20. April 2019
38

Lyrik des Tages

Spiegel
Was ist Mode im ganzen Land,
frag deinen Spiegel an der Wand.

Spieglein, Spieglein an der Wand,
was ist heute mein Gewand?

Ich höre Queens
und zieh an meine Jeans
Rolli-Molly
veröffentlicht am 11. Mai 2015
36

Lyrik des Tages

Ein Sonnenstrahl sein
Ein Sonnenstrahl möchte ich sein,
zum Leuchten ist niemand zu klein,
Wie kann ich das machen?
Kann singen und lachen,
für alle will fröhlich ich sein.
Lu
veröffentlicht am 9. Dezember 2014
49

Lyrik des Tages

65 auf der Karte
Wiesbaden, 183, bald in den Charts
Kinnhaken schickt dich direkt in den Schlaf
Bin-Laden ist tot, doch Eno ist da
Keine Fresse eingeschlagen, heißt, heißt guter Tag, jajaja
Dreh' Runden im BMW M6
Dach, Carbon Tiefgelegt, 600 PS
Trete aufs' Gas und die Leute, sie kotzen
Lebe mein Traum, geb' ein Fick auf euch Fotzen
Furcht einflößend wie Griselda Blanco
Ich hörte, bei Bullen hebst du Pico die Hand hoch
Steh ich vor dir, machst du Knast bis nach Bangkog
Steig in den Ring , dein Trainer schmeißt Handtuch
Während ich für Ticken Drogen schwänze
Lutscht deine Freundin für Drogen Schwänze
Ott über Grenze im geklauten PKW
Audi RS6, Farbe Schwarz Metallic
Eno183
veröffentlicht am 7. Juni 2017
32

Lyrik des Tages

Freunde
Denk nicht an die Feinde,
Denk an deine Freunde,
Denn Sie sind es,
Die dich am Ende am meisten enttäuschen.
CALETTA
veröffentlicht am 29. November 2015
44

Lyrik des Tages

Des Menschen liebster Traum
Des Menschen liebster Traum,
ersehnt, erhofft, erfüllt sich kaum.

aufgewacht und nur geträumt,
nie gelebt und nur versäumt,

zu leben diesen einen Traum,
vom grossen Glück des Menschen liebster Traum.
HardRain
veröffentlicht am 1. März 2013
41

Lyrik des Tages

Von Maschinen und Gedanken
Werd' dauernd gefragt
Und denke nur:
Die denken nicht nach
Irgendwas ist immer,
den ganzen Tag.

Ich bin zwar intelligent,
aber auch kein Präsident,
ich bin keine KI,
und das war ich auch nie.
Ich bin ich,
und liebe dich!
ILL
veröffentlicht am 24. Oktober 2024
24

Lyrik des Tages

Woodstock
✨Woodstock,
das war eine schöne Zeit
für Sex, Drugs & Rock
waren alle bereit.

✨Die Musiker,
alle noch nicht so bekannt,
später von vielen Fans
aber Idole genannt.

✨Es gab Folk, Blues
und auch den Rock,
auf diese Musik
hatten alle einfach Bock.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 10. Juli 2023
86

Lyrik des Tages

Die Last
Still gelegen, unter Schmerzen lebend
Liegt sie da auf ihrem Bett, kaum bewegend
Mimik verzogen, Gestik verbogen
Sie wartet doch nur.. Auf die erlösenden Wogen
20 Jahre trägt sie diese Last schon umher
Still und Leise kommt sie immer näher
Mit dem Schmerz der noch kommt
Geht ein Teil ihres Lebens, verloren in den unendlichen Wegen
Die Regeln wurden gegeben, der Tag beginnt
Sie weiß was passiert, doch sie wird darauf warten
Aufzusteigen in den heiligen Garten
Alexander K. Ithar
veröffentlicht am 30. Januar 2015
34

Lyrik des Tages

Nachts
Ich liege hier in meinem Bett
kann wieder mal nicht schlafen
der Bauch tut weh
das Auge brennt
die Katze schreit
'ne Schlaftablette wäre nett

hab's letzte Nacht einmal versucht
hab so ein Teil geschluckt
schlief auch schnell ein
wachte wieder auf
zur gleichen Zeit
hab die Tablette laut verflucht

nun schreib ich hier
und wart' auf Ruhe
in meinem Kopf
in meinem Bauch
im Garten vor der Tür
damit ich nicht wieder eine Nacht verlier
kuhbrille
veröffentlicht am 28. Dezember 2016
36

Lyrik des Tages

Die Freude am Leben
Mit großer Zufriedenheit
beginne deinen Tag
und nach den alten Dingen,
wird nicht mehr gefragt.

Optimistisch sein,
ist das Losungswort,
damit kommen wir
von gewesenen Dingen fort.

Zufriedene Menschen
leben ein besseres Leben
und jeder sollte sich
auf diesen Weg begeben.
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 27. Juli 2022
133

Lyrik des Tages

Der alljährige Wechsel
Der Wind peitscht gegen das Haus,
das Wolkenmeer kommt nahe.
Menschen sind draußen jetzt rare,
denn keiner kommt mehr heraus.

Man sieht langsam die Blitze,
wie sie funkeln, krachen
und manchmal ein Feuer entfachen
und dies mit großer Hitze.

Und wenn dann der Knall kommt,
mit viel Getöse,
wirkt es sehr böse
und man hofft, dass man nichts abbekommt.

Nun kommt der Regen,
er erschafft sich ein kleines Meer.
Die Menschen wollen die Sonne jetzt sehr,
sie wollen normal weiterleben

Doch wenn es dann erst los geht,
ist alles nur noch am hoffen.
Denn alle sind betroffen,
wehrend es weiter weht.

Nun ist der Sturm zuende.
Alle sind glücklich,
jedoch nur bruchstücklich.
Jetzt machen wieder auf die Stände.

Vom Sturm geht es in den Sommer über.
Die Veilchen duften,
keiner will mehr schuften.
Der Winter ist nun vorüber.

Im Wald hört man Bienen summen.
Keiner ist mehr im drinnen.
Jetzt wachsen viel mehr Linden.
Ab und zu bemerkt man einen Bären brummen.
FST
veröffentlicht am 2. März 2017
40

Lyrik des Tages

Heiterkeit
Jeder Mensch
sollte Spaß am Leben haben
und ohne großen Leichtsinn
daran teilhaben.

Wir sollten lebendig
und vergnügt sein,
dann stellt sich die Heiterkeit
von allein ein.

Bitte niemals vergessen ☆☆☆
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 10. Juli 2023
89

Lyrik des Tages

Gedankenflüge
Die Worte fließen,
tropfen mir
in Stille auf's Papier

ich stimme ein
in ihre Hymnen
wiege mich
in ihrem Reim
Luna
veröffentlicht am 18. November 2018
58

Lyrik des Tages

Freiheit, Frieden und Liebe
Die Freiheit ist blau wie der Himmel im Sommer.
Der Frieden ist grün wie die unberührte Natur.
Doch die Liebe ist rot wie das Feuer in den Herzen.
Bereit, sich auszubreiten, sodass es nicht mehr möglich sein wird, es zu löschen.
Anonym
veröffentlicht am 27. Mai 2012
35

Lyrik des Tages

Ich mag dich so wie du bist
Du bist!

Du bist nicht Christ, doch mag ich dich wie du bist.
Du darfst dich nicht umändern, das würde mich furchtbar verändern.
Du bist wunderschön, dagegen wirke ich obszön.
Dein Ego ist riesengroß, doch stellst du dich selber bloß.
Also bitte ändere dich nicht, den so wie du bist mag ich dich
Sibi
veröffentlicht am 6. Juni 2017
32

Lyrik des Tages

Sehnsucht der Liebe
Warme Sehnsucht, gebrochene Flügel, verratene Wurzeln... hab ich euch nicht gesehen?
Alte Wonne, ertrunkene Liebe...Siehst du mich? Finde mich!
Kalter Atem, meine Brust, reine Träume... hätte ich doch vorher schon von euch gewusst!

Hörst du mich nicht?
Du singendes Schweigen
Du tiefer Flug im kleinen Herzen.
Heiße Sehnsucht
Geh nicht fort!
Suche mich von Ort zu Ort!
Bald schon
veröffentlicht am 12. September 2012
40

Lyrik des Tages

Als mein grünes Pflänzchen starb
O Chloroplasten, voller Liebe speiset
ihr mein kleines grünes Pflänzchen,
in dessen Zellkern tanzt das
Chromosomenpaar oft flotte Tänzchen.

Mein Pflänzchen pflanzt sich fort
auf grünen Wiesen mit ganz ohne Scham,
wird kaum gepflückt: Die schönen Bräute
sind von Edlerem entzückt.

Es gibt kein Leben ohne Angst und Schrecken:
Es ziehn sich bei Gefahr ins Haus zurück,
die schleimig-süßen Schnecken,
noch kleineres Getier flüchtet in dunkle Hecken.
Mein kleines Pflänzchen fraß 'ne bunte Kuh.
Ein Bulle stand daneben und sah zu.

Ich hab' s nicht retten können,
denn der Bulle zeigte wilde Wut
beim Anblick meiner roten Bluse,
was gefährlich schien, nicht gut.

So hauchte denn mein Pflänzchen
in dem großen Maul der Kuh
ihr Leben aus, der Bulle raste auf mich zu.
Nicht lange hielt ich die Misere aus,
sprang auf mein Pferdchen und
nahm schnell Reißaus.

Der Bulle preschte hinterher –
mein Pferdchen nahm das alles viel zu schwer.
Es warf mich ab und übern Weidezaun.
Ich war gerettet, man darf keinem Bullen traun.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 4. August 2018
7

Lyrik des Tages

Anna
Anna!
Wie schön
Dein kastanienbraunes Haar mir,
Gebe an jedem Morgen bis ich entschliefe
ein braunes Haar meiner Milch
An jedem Abend einen Schleier meinen Augen.
Kitzele es mir mit Freuden in Ovids Prunk
Wenn unserer Hände Spiel sich träfen
immerwährend aufs Neue
Eng in den Schlaf halten Sie sich
Unterm Laken sudelnder Freude.
Deiner Nachkommen Lachen
seien meines Herzens Schmuck.
Einjede Deiner Silben,
sanfter Westriegel wider Xanthippes Zorn
Emmanuel T
veröffentlicht am 24. März 2014
46

Lyrik des Tages

Macht nix, lieber Mann ...
Macht nix, lieber Mann ...
Fredemar, der Riese, Simonettas Mann,
baut an einem Drachen;
seine Kinder lachen,
weil er das nicht kann.
Simonetta tröstet ihn:Macht nix, lieber Mann!

Fredemar ruft Albin, seinen treuen Hund,
trabt mit ihm zum Hafen,
wo die Schiffe schlafen:
fällt ins Wasser bald.
Huh, wie ward ihm kalt und klamm!
Simonetta tröstet ihn: Macht nix, lieber Mann!

Fredemar kocht Linsen,
seine Kinder grinsen,
weil er das nicht kann.
Simonetta tröstet ihn: Macht nix, lieber Mann!

Fredemar muss husten,
seine Kinder prusten,
weil er sich verschluckt,
Linsenbrei ausspuckt.
Simonetta tröstet ihn: Macht nix, lieber Mann!

Fredemar fängt Bienen,
seine Kinder grienen,
weil er das nicht kann.
Darum hat er im Gesicht
mittig jetzt 'nen 'Bienenstich'.
Simonetta tröstet ihn: Macht nix, lieber Mann!

Fredemar trinkt Schnaps und weint,
weil er gar nichts kann.
Schaurig brummt sein Kopf
von dem 'großen Kater'.
Seine Kinder trösten ihn:
Macht nix, lieber Vater!
Annelie Kelch
veröffentlicht am 28. Februar 2017
10

Lyrik des Tages

Fietes Fisch
Fietes Fisch frisst
Fiete: flitz Fisch flitz
Fietes Fisch flitzt
Fiete: lieb lieb

Fiete siebt Gries
Fiete filtert
Fiete riecht
Fiete: Fisch Fisch
Fiete stiert
Fiete friert

Fietes Fisch flitzt
Fiete: hier Fisch hier
Fietes Fisch liegt
Fietes Fisch fiept
Fiete - filetiert

nach Ernst Jandels "Ottos Mops"
Annelie Kelch
veröffentlicht am 1. März 2017
7

Lyrik des Tages

Tyrann
Sie ist ne Blütenpracht, die du nicht lieben sondern nur haben wolltest
alle deine Pläne hast du gut durchgedacht.
und während heimlich du in tindr dich an anderen Weibern ranmachst
betet sie am abend für dich das du immer lachst

Sie wollte dich nur glücklich sehen, dich verstehen, für dich da sein und dich zu einem erfolgreichen Menschen werden sehen.
Und was machst du Ihre Seele mit deiner Kälte begraben und weggehen.
rucoco
veröffentlicht am 15. September 2016
31

Lyrik des Tages

Mondkinder
Ein heller Streifen so gold, den Abendhimmel ziert. Vor dem Wolkenblau, wird noch der Schattenriss der Bäume gewährt.

Mit jeder Sekunde wird die Dunkelheit voller, der Mond ist noch versteckt, hervortreten soll er.

Sobald die letzten Sonnenstrahlen für heute verreckt, gibt der fiebrige Puls der Nacht Acht, und lässt die Mondkinder nicht schlafen, die vom Mondlicht beseelt sind.
Mondkind
veröffentlicht am 29. Juni 2012
51

Lyrik des Tages

Mietwohnungen
Im Altbau findet
keine Investition mehr statt,
alles ist runtergekommen,
die Scheiben matt.

Für eine Renovierung
ist kein Geld vorhanden,
beim Eigentümer ist so
ein edles Eigentum entstanden.

Sozialschwachen Menschen
bleiben außen vor,
bei Wucherpreisen
leben sie weiter ohne Komfort.

Die Mietwohnungen
sind leider nur für Reiche da,
der Geld-Hai schreit vor Glück -
„Oh wie wunderbar.“
Werner Speer - Geh.
veröffentlicht am 25. Juni 2023
88

Lyrik des Tages

Lange vor unserer Zeit
Augenblicklich noch schlummernd still,
noch unentdeckt,
wahrlich an der Zeit,
Ein Abendteuer,

60 Jahre vergangen,
was man Träumt willkürlich,
wie das Wasser,
Auf dass man baut,

Wohin es euch treibt
für immer Zweisamkeit,
die Liebe die nie aufhört,
Doch das Wasser ist heute
noch dort

Nach so vielen Jahren geht sie niemals
mehr fort
Yvonne
veröffentlicht am 18. Mai 2016
49

Lyrik des Tages

Stille Post ...
Briefe trag ich meistens
zur Posthornschnecke.
Alle verspäten sich
um Jahrzehnte;
einige frisst sie auf,
andere sind kaum noch
lesbar, weil größtenteils
aufgeweicht.
Annelie Kelch
veröffentlicht am 4. Februar 2017
8

Lyrik des Tages

Gott braucht nicht nur große Leute
Gott braucht nicht nur große Leute,
nein er braucht auch dich.
Darum sag: Herr nimm mich heute und gebrauche mich.

Oft fragst du: Was kann ich schon für meinen Herrn heut machen?
Sprich mit ihm erzähl von ihm, auch wenn die anderen lachen
Anonym
veröffentlicht am 9. Dezember 2014
54

Lyrik des Tages

Entrauscht
Atemlose Gemächer
gestern noch von Dir berauscht
heute alles ausgetauscht,
die Kommode entleert

Sag: Ist es vorbei?
Blumenmond
veröffentlicht am 20. Oktober 2022
44

Lyrik des Tages

Freundschaftswesen
Im Leben gibt es viele Lagen,
vieles kann man nicht ertragen,
vieles wird zu Ende gehn,
mit oder auch ohne Wehn.

Am schlimmsten ist es mit den Menschen,
von manchen willst du nicht mehr fliehn,
Sie sind im Herzen deine Priem,
die andern lassen Dich im Stich,
sowas wünscht man sich halt nicht.

Im Endefekt läufts darauf hinaus,
auch feste Freundschaft geht mal aus,
doch sieht man ihr ins Angesicht,
so lohnt sich doch das Streiten nicht.
R.Z
veröffentlicht am 3. Februar 2018
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23.Lena177
24.Aanis Aadon175
25.Lara174

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